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  Schlaganfall
Geschrieben von: Canario - 10-01-2010, 06:01 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (9)

Hallo,
nun haben mir meine defekten Herzklappen einen Schlaganfall beschert. ,Habe Sprachschwierigkeiten, sonst keine Lähmungen, also noch Glück im <Unglück gehabt. Was kommt da noch<? :whistling:

Passt auf euch auf!!

Gruß
Canario

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  Geo und Elektrobiologische Schlafplatzuntersuchung
Geschrieben von: Ilo - 09-26-2010, 05:08 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (5)

Ich möchte Euch einen kleinen Erfahrungsbericht aus meinem eigenen Leben erzählen:



Des öfteren frage ich mich...."warum bin ich krank ? warum schlafe ich sooo schlecht ? warum bin ich morgens wie gerädert? warum tut mir alles weh ? W A R U M ?

Klar, mein Herz ist krank ! Warum ? Keiner kann es mir sagen. Auch auf all meine anderen Fragen bekomme ich keine Antworten.

Ausser, dass mein Herz krank ist ( das ist ja schlimm genug), bin ich sonst so kerngesund !!! Beste Blutwerte, Arterien und Venen einwandfrei, Sehnen und Muskulatur in Ordnung. Also- eigentlich habe ich sonst keinen Grund, warum es mir so mies geht !!!

In meiner Verzweiflung suche ich einen Heilpraktiker auf. Aber keinen "normalen" Nein, es muss einer sein, der der traditionellen chinisischen Medizin mächtig ist. Denn die heilen den Menschen ja ganzheitlich und nicht nur auf ein Organ.

Also - gesucht und gefunden. Das ist jetzt ein paar Wochen her.

Nach eingehenden Befragungen, Zungen und Pulsdiagnostig, stand fest, dass sich in meinem Körper so einige Blockaden festgesetzt haben. Wir entscheiden uns gemeinsam für Akkupunktur, da die Kräuterbehandllung länger dauert und ich eh schon so viele Medis schlucken muss.

Einiges blieb auch dem Heilpraktiker unklar und so fragte er mich, wie ich denn eigentlich schlafe ( denn dass ich unter Schlafstörungen leide, hatte ich noch nicht erzählt. Ich wünschte mir einfach nur etwas mehr Energie zurück)

Nach meinen Schilderungen riet er mir, meinen Schlafplatz doch einmal von einem Geo und Elektrobiologen untersuchen zu lassen.

Da ich ja nichts zu verlieren hatte, und die Kosten hierfür auch überschaulich blieben, ging ich auf die Suche nach so einem Könner.

Leider nichts gefunden......Aber, auch hier konnte mir der Heilpraktiker helfen. Er selbst hatte mit diesem Mann auch schon privat zu tun.

Prima.........Termin ausgemacht und fürchterliche Neugier entwickelt.

Als der Termin dann endlich soweit war, stand ein höchst sympatischer alter Herr ( 87 !!!!) vor unserer Türe. Der macht das schon über 30 Jahre lang. Hat also sehr viel Erfahrung. Wird heute noch bis in die Schweiz, Österreich und nach Italien gebucht und spendet all seine Einnahmen aus dieser Tätigkeit einem Franziskaner-Kloster. Hut ab !

Er erklärte uns vorab, was er nun alles für Messungen durchführen würde ( 11 an der Zahl) , wie das alles funktioniere und bedeute.

Er hat das alles so toll erklärt, dass wir wirklich alles nachvollziehen konnten und auch verstanden.

Fakt ist, unser Bett stand genau in einer starken Störzone. Erdstrahlen und Elektrosmo zu hauf. Wir bekamen nach 2 Tagen schon den Bericht dazu und einen Vorschlag, wo wir in Zukunft unser Bett stellen sollen.

Gesagt - getan !! Schlafzimmer umgestellt, Nachts fließt im Schlafzimmer kein Strom mehr. Handy´s werden ab sofort Nachts ausgeschaltet, Schnurlostelefone werden gegen Strahlungsarme ausgetauscht. Hm.......hab ich was vergessen ? Nein, ich glaube nicht. Ach doch, wir sollten mehr verdunkeln. Denn ist es Nachts zu hell im Schlafraum, dann meldet die Zirbeldrüse " kein Melatonin mehr ausschütten - es ist ja hell....Mensch, Du bist jetzt nicht mehr müde !!) Also ist Dunkelheit wichtig für einen guten Schlaf. OK, ich gehöre nicht zu den Dunkelschläfern.....mag ich nicht. Aber ich werde mir dennoch ein paar Übervorhänge besorgen. Ein wenig mehr Dunkel schadet auch mir nicht.

Mittlerweile gehts mir doch tatsächlich besser ! Täglich - Stück für Stück !! Ich schlafe besser (aber noch nicht so, wie ich mir das Wünsche) ich bin morgens nicht mehr so wie erschlagen ( auch das sollte noch besser werden )

Der nette Herr erklärt, dass es bis zu 28 Tage dauern kann, bis man sich an den neuen IST Zustand gewöhnt hat. Erneute oder gar schlimmere Schlafstörungen seien dabei völlig normal. Das wird sich aber wieder legen.

Kurz um: Akkupunktur und diverse Änderungen im Schlafzimmer haben meinen Zustand gebessert. Und ich bin überzeugt, dass das noch besser werden wird.

Und für alle Skeptiker, die von Geobiologen und Wünschelrutengängern ( das hat der smarte Herr nämlich auch gemacht) nichts halten.

Das ist schon ok so..........Jedem das Seine. Aber trotzdem....es ist alles nachlesbar und auch beweisbar. Wer sich z.B. schon einmal mit dem Thema Magnetismus beschäftigt hat, der weiss jetzt ganz genau, wovon ich hier rede.

Bei Interesse könnt ihr ja mal Googeln unter "MAGNESTISMUS" ODER "ERDSTRAHLEN" ODER "GEOPATHOGENE BELASTUNGEN"

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  Schlauer Wessi vs. dummer Ossi - Satire
Geschrieben von: agloco - 09-25-2010, 02:04 AM - Forum: Off Topic - Antworten (8)

So nun mal ein wirklich schwieriges Thema. Ossi-Wessi, 21 Jahre nach dem Mauerfall. dazu ein wenig Satire!

Für die Bewohner der alten Bundesländer

Für die Bewohner der neuen Bundesländer

Meine Frage: Wie denkt ihr über die "Anderen von drüben", habt ihr immer noch Vorurteile, habt Ihr jemanden auf der Arbeit, was sind eure derzeitigen Erfahrungen ?

Um die Diskussion weiter anzuheizen: Ein westdeutscher Psychologe hat in seiner Studie herausgefunden: "Die Ossis verbringen ihre Zeit gerne gemeinsam, der Wessi hingegen "leidet" unter ständigen Konkurrenzdruck, jeder muss besser sein als der andere" Was ist tatsächlich dran?

Mein Statement dazu: Diese Behauptung kann ich aus meinen täglichen Beobachtungen nicht ganz unterstreichen, ansatzweise richtig, jedoch nicht auf den heutigen Westbürger übertragbar.
Wir haben hier im Forum gut 80% Wessis und ich Ossi komme mit euch allen doch super zurecht, habe sicher auch negative Erfahrungen gesammelt, welche die Meinung vieler älterer Ossis bestätigen, ziehe jedoch im Endeffekt einen grünen Strich unter die ganze Sache. :thumbup:

Seid ihr Wessis wirklich die arroganten Schnösel mit der großen Schnauze und nichts dahinter und wir Ossis die, die euch auf der Tasche liegen und deren Tagesbeschäftigung aus einer ABM Maßnahme besteht? Big Grin

Vorsicht Satire, bitte behandelt das Thema auch so und immer lächeln Big Grin

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  massig Extrasystolen bei scheinbar gesundem Herzen
Geschrieben von: Moonlight73 - 09-24-2010, 07:25 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (26)

Hallo

nachdem ich nun einiges hier durchgelesen habe und auch gestern Abend im chat ein wenig mitgeschrieben habe,möchte ich mich hier bei Euch vorstellen und meine "Geschichte" präsentieren.

Ich bin 36,weiblich,habe 3 Kinder im Alter von 19,13 und 5 Jahren,ein junge,zwei Mädchen.Wir wohnen in einem kleinen Nest in Baden Württemberg,meinem Heimatdorf,in dem wir vor 10 Jahren gebaut haben.Eltern habe ich leider keine mehr.Meine Mutter starb als ich 17 war,mein Vater vor 7 Jahren.

Ich arbeite Teilzeit in unserem hiesigen Pflegedienst als HhaP.Mein Mann ist Zimmerer.

Eigentlich müsste bei uns alles recht gut laufen,die Kinder sind gesund,die Finanzen geregelt,das Haus längst fertig.

Jetzt komm ich mal zur Sache:Extrasystolen spürte ich zum ersten mal in meiner 2.Schwangerschaft 1997.Damals kamen sie vereinzelt,mal 2 oder 3 am Tag,machten mir aber schon ne Morzangst.Als das Kind da war hatte ich sie weiterhin,alle 4 Wochen mal eine.Oder so.Meine Angst davor wurde weniger.

Dann kam meine 3.Schwangerschaft 2004.Schon im 5 Monat hatte ich ein paar Tage an denen es den ganzen Tag durch stolperte.Alle paar minuten.Hatte dann ein LZ-EKG.An dem Tag war nichts oder fast nichts.Ich trank mehr ,schob es auf die Schwangerschaft und es ging wieder weg.Dann war die kleine geboren,6 Wochen alt.Ich wachte morgens auf,machte Schoppen,legte mich nochmal hin und da fing es an zu stolpern,mehrmals die Minute,3 !!! Wochen lang!Ich verfiel in ein tiefes Loch.Konnte mein Baby nicht versorgen,wurde durch die ES depressiv,meinte sterben zu müssen.Fühlte mich furchtbar alleine,denn ich war überzeugt,an meinem Herzen ist was,doch keiner konnte mir helfen.Ich war in der Zeit bei 2 oder 3 versch.Kardiologen und auch 5 Tage im Krankenhaus.Alles war ok bis auf mein Langzeit-EKG auf dem knappe 3000 ventrikuläre und um die 700 Supraventrikuläre Extrasystolen zu sehen waren.Sie würden alle aus dem selben Ursprungsort kommen,es sei immer die gleiche Zelle die aus der Reihe hüpft.Doch mein Herz würde nichts krankhaftes zeigen.Ich bekam Betablocker,habe seither Übergewicht.Die ES seien wohl psychisch.Daran glaubte ich nie.Denn würde mein Herz im Rhythmus schlagen,dann wäre auch meine Psyche in Ordnung,sage ich mir.

Mein Mann fuhr nach 3 Wochen mit mir in ein großes Krankenhaus in Stuttgart in die Notaufnahme,denn ich kam immer weiter nach unten,konnte nicht mehr.Ich fühlte jede ES als starkes Stolpern.Schon auf der Fahrt war etwas anders.Dort war ein sehr netter Arzt der mich untersuchte und meine ES waren-----WEG!

Das blieben sie auch.Für einige Monate,um dann wieder zu kommen.Diesmal 7 Wochen!!Das war 2005.

Die folgenden Jahre ging es.Da war kaum mal was.Alle paar Tage mal ein oder 2 Schläge daneben.Seit Weihnachten 2008 wieder etwas mehr.aber lange nicht mehr soooooo viele.Ich nehme seither die Betablocker,nehme mit den dingern einfach nicht mehr ab.Mein Leben ist ein anderes als vor den ES.Ich bin ein sehr ängstlicher Mensch geworden,habe immer Angst meine Kinder allein lassen zu müssen.Einfach zu sterben.

Vielleicht kennt der ein oder andere auch Extrasystolen und möchte sich mit mir austauschen.Deshalb schreibe ich hier.

Ich weiss wohl,daß viele Leute diese haben,jedoch kenne ich niemanden der sie in dieser Itensität hat und auch so darunter leidet.

Euch liebe Grüße und einen angenehmen Tag

Moonlight73

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  RCM..suche betroffene
Geschrieben von: PiA - 09-14-2010, 09:55 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (5)

Hey,
bin zwar schon länger hier angemeldet, aber war nie wirklich aktiv.
Ich bin im Internet schon seit längerer Zeit auf der Suche..ich suche jemand der auch eine RCM hat...wie ich..ich bin jetzt 21, mit 15 Jahren bekam ich die Diagnose..Ursache unbekannt.
Ich habe in den ganzen Jahren noch niemanden kennengelernt mit dem gleichen Leiden. Viele haben eine DCM aber die Beschwerden sind doch irgendwie nicht die selben. Ich würde mich sehr freuen wenn sich irgendwer melden würde der mir helfen kann, jemand dem es geht wie mir oder der jemanden kennt mit einer RCM.
Ich vermisse es sehr mich austauschen zu können über den belastenden Alltag und es ist frustrierend das ich nach 6 Jahren meine Beschwerden für meine "gesunden" Freunde immer noch nicht verständlich machen kann.
Ich komm zwar schon ganz gut damit klar, aber ich würde mir trotzdem sehr wünschen jemanden zu finden. Ich hoffe wenn ihr mitbekommt das jemand RCM hat ihr an mich denkt und mir vielleicht helfen könnt das ich mal jemand hab zum Austauschen.
Auch wenn ihr niemand kennt, trotzdem danke für euer Interesse an meinem BeitragSmile Big Grin

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