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  Klinik Lazariterhof Bad Krotzingen
Geschrieben von: Mike - 03-30-2010, 07:47 AM - Forum: Klinikbewertungen - Antworten (7)

ich komme grad aus der klinik lazariterhof in bad kotzingen. also die klinik ist ok. aber krotzingen ist voll der kurort. eine klinik an der anderen. das war mir etwas zu heftig. nur kranke menschen die am jammern sind wo man auch hingeht. :wacko:

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  Rheintal Klinik in Bad Krotzingen
Geschrieben von: Jürgen48 - 03-19-2010, 05:43 PM - Forum: Klinikbewertungen - Antworten (2)

Hallo,

komme am 7.4.2010 nach Bad Krotzingen in die Rheintalklinik, war da schon jemand und kann Auskunft geben ?

Gruß Jürgen

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  Vorstellung
Geschrieben von: Manni - 03-05-2010, 07:31 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (9)

Sodele dann möchte auch ich mich hier mal vorstellen.
Bis heute habe ich „nur“ fleißig mitgelesen und mir hier im
Forum viele Infos und Anregungen geholt. Geboren 1962 im hohen Norden und ab
dann immer zwischen Stuttgart und der Küste gependelt. Neee also in dem alter
noch nicht freiwillig :S Meine Eltern lebten im Norden und die Eltern meiner
Eltern :S in Stuttgart. Heute wohne ich, männlich, in der nähe von Ulm.

Bin (war) leidenschaftlicher Radtourenfahrer. Strecken von
100 bis 180 km am Tag waren an den Wochenende an der Tagesordnung. Bin jeden
Tag, bei Wind und Wetter, meine 10-20 km zur Arbeit gefahren

Meine Krankheitsgeschichte:
Angefangen hat bei mir alles schon mit 5 Jahren damals wurde
bei mir Asthma diagnostiziert. Ab da gab es dann die üblich Tabletten und
Sprays. Das ging auch bis vor 2-3 Monaten alles ganz gut.
Im Dezember 2009 war ich nun im Norden zu besuch und wollte
Schneeschieben (fegen), also mich körperlich betätigen. Ich bekam einen
Hustenanfall der sich gewaschen hatte. Also nahm ich mein Asthmaspray aber
anstatt das es besser wurde wurde es noch schlimmer. Konnte mich vor lauter
Husten kaum auf den Beinen halten. Aber hinsetzen ging auch nicht. Nach ein
paar Minuten hat sich das ganze dann wieder beruhigt.
An Schneeschieben war die nächsten Tage nicht mehr zu denken.
Wieder im Süden wollte ich zu meinem Lungenarzt, leider in
Urlaub, also ab zu seiner Vertretung. Der hat seine Parxis im 2 Stock und das
noch dazu ohne Fahrstuhl. Die paar Treppen schaffte ich nicht ohne wieder
gewaltig zu husten.
Bin dann von einem super Praxisteam empfangen worden die
sich sofort, noch bevor ich die Jacke aus hatte, um mich gekümmert haben.
Auch der Arzt hat sich sofort super um mich gekümmert.
Gleich sein erster Verdacht ging davon aus des nicht die Lunge sein könne. Also
Röntgenaufnahme und Blutabnehmen. Mittlerweile hatte sich auch mein Husten
wieder beruhigt.
Nach dem Termin bin ich ganz normal wieder nach hause und
eben warten auf die Blutwerte, die so in 2 tagen kommen sollten. Ich glaube ich
war noch keine 1-2 stunden zu hause da ging schon das Telefon, der Lungenarzt
war dran. Bitte sofort vorbei kommen, die Röntgenaufnahmen abholen, Sie haben
in 1 Stunde einen Termin beim Kardiologen. PANIK machte sich breit. Also ab zum
Kardio.


Schon als ich mit den Aufnahmen hereinkam….. Ahhh Sie kommen
von Dr. H….Ja er hat sie angekündigt…Kommen sie bitte sofort mit…. NOCH MEHR
PANIK…..Rein ins Arztzimmer…“Guten Tag…Das sie Herzkrank sind wissen sie ja
schon“…. ?( ?( ?( In meinen Augen……“Zumindest deuten die Blutwerte darauf
hin“


Der Kardiologe hat mich dann bis in die letzte Haarspitze
untersucht, Ultraschall usw. Und siehe da…. Ich habe eine Herzinsuffizienz.
Das sagte mir nun noch noch nicht viel. Aber trotz vollem
Wartezimmer hat er sich in dem Moment viel viel Zeit genommen und mir damit
meine Panik. Hat mir alles ausführlich erklärt.

Seit 2 Monaten lebe ich jetzt mit der Diagnose. Bis heute
weiß ich nicht woher es kommt das der Muskel immer mehr seinen Dienst versagt.
Auch die Herzkathederuntersuchung hat nichts ergeben. Alles OK, es mussten auch
keine Stents oder so gesetzt werden.
Ist schon heftig für mich so schnell von 180 auf nahe 0
runter zu fahren. Mittlerweile schaffe ich zwar die paar Stufen in den Keller
wieder aber wenn ich wieder oben bin dann ist erstmal hinsetzen angesagt.

Meine Asthmatabletten darf ich nicht mehr nehmen da diese
wohl aufs herz gehen. Klaro, kann auch die jahrelange Einnahme der Grund für
die Insuffizienz sein. Aber!?
Die Ärzte im Krankenhaus hätten zwar zu gerne eine Probe
genommen (Biopsie) aber da haben sie sich dann doch noch nicht rangetraut. Ist
ihnen zu schwach meine Pumpe.

Selbst vom einsetzen eines Schrittmachers wollen sie noch
absehen bis eben der Herz wieder stärker ist und/oder ich mich an die Tabletten
gewöhnt habe. Leider gewöhnt sich mein Körper nur sehr sehr langsam an die
Pillen so das wir nur max. alle 14 Tage die Dosis erhöhen können und auch dann
nur in sehr kleinen Schritten.

Mittlerweile habe ich auch einen 3 Herzschlag also einen
Zwischenschlag der normalerweise dort nicht hingehört.

Ich denke mal damit sollte ich aufhören. Danke dass
ich mir das ganze hier mal von der Seele schreiben durfte. Hat schon irgendwie
gut getan.

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  Krebs-Gefahr durch Inegy
Geschrieben von: Ironhead - 03-04-2010, 07:34 PM - Forum: Medikamente - Antworten (3)

Habe gerade das hier gelesen und mir fällt mal wieder der draht aus der mütze.

http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2008/09/03/inegy-experten-warnen/vor-krebs-gefahr-durch-cholesterin-senker.html

Ich nehme nun ab Heute 10/80.

Was würdet Ihr sagen was man machen sollte, denn wie viele iss das Inegy bei mir noch der letzte Notnagel um meine genetisch bedingt Fettstoffwechselstörung zu behandeln. Aber wenn das stimmen sollte, das Inegy Krebs erzeugen KÖNNTE, na ich weis nich.

Vielleicht iss auch mal wieder nur alles Heisse Luft, aber gedanken mache ich mir schon.

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  Werner Forßmann Kh - Klinikum Barnim
Geschrieben von: agloco - 02-28-2010, 02:10 AM - Forum: Klinikbewertungen - Keine Antworten

Da ich nunmehr 8 Tage bzw. Nächte und einige Tagesaufenthalte aufgrund von Tachykardien, Panikatacken,Infektionen und Erstdiagnose der HI im Werner Forßmann Krankenhaus (Klinikum Barnim) verbracht habe, möchte ich nun einen kurzen Bericht verfassen.

Dieses Krankenhaus ist ein Lehrkrankenhaus der Berliner Charite . Die Notaufnahme ist wie überall, leider tagsüber hoffnungslos überfüllt. Meist findet man nur einen Chirurg/in in dieser. Jedoch sind diese beinahe schon übervorsichtig und ziehen rechtzeitig einen geeigneten Arzt zu Rate.
Hier gibt es also nichts auszusetzen.

Zu den Zimmern: Es stehen zwei und Dreibettzimmer zur Verfügung mit integriertem, modernen Bad, TV und meist "elektronischen Betten".
Pflegepersonal: Doch überaus freundlich und zuvorkommend.
Essen: Ja, ganz ok. Vor allem das Frühstück überaus reichhaltig, mit frischem Obst, gekochtem Ei etc. wirklich sehr gut.
Medizinische Behandlung: Da gibt es von meiner Seite nichts auszusetzen, es wird getan, was sich im Kompetenzbereich dieses Hauses befindet. Die Ärzte sind überaus vorsichtig. Leider herscht auch hier ein chronischer Ärztemangel. Dementsprechend fällt die Kommunikation mit Ihnen aus.

Pro: Pflegepersonal, Behandlung, Essen, Zimmer
Kontra: Visite- auf Station teilweise 13 Leute, die nichtmal ins Zimmer passen.
Persönlich, objektives Kontra: Zu Steril , konvertionell - wenig Witz und Charme. (ein entscheidenes Kriterium für mich persönlich)

Bemerkung: In dieser Klinik wurde weltweit der erste Herzkatheter durchgeführt.Soviel dazu Smile

Also ich würde sagen, empfehlenswert. Wink

Grüße
alex

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