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Geschrieben von: Jürgen48 - 05-01-2010, 01:40 PM - Forum: Allgemeines
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Hallo,
war in der Reha in Bad Krozingen und dabei wurde bei den Untersuchungen festgestellt dass ich eine Prinzmetal-Angina habe hat jemand genaue Erfahrungen mit der Krankheit, die Ärzte haben nur über Medis geredet.
Gruß Jürgen
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| Fahrverbot |
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Geschrieben von: hella - 04-25-2010, 09:49 PM - Forum: Allgemeines
- Antworten (29)
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Ich nehme an, dass hier schon mehrere von medizin Fahrverboten betroffen waren. Habe noch über 2 Monate. Es ist ein einziger Alptraum, und es ist einfach furchtbar anstrengend und damit total kontraproduktiv. Wie habt Ihr diese Phasen überstanden? Ich bin mir im Moment zwar sicher, dass keine Gefahr bestünde (wenn das Kalium im grünen Bereich bleibt, spinnt das Herzl auch nicht dumm rum und Kalium schlucke ich jetzt zusätzlich), aber natürlich traue ich mich keinen Meter zu fahren.
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| Myokarditis |
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Geschrieben von: onkelrolli - 04-25-2010, 07:14 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (1)
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Hallo alle zusammen!
Ich bin jetzt 39 Jahre alt und hatte im August 2006 eine Myokarditis.
Angefangen hatte es wie bei so vielen mit einer verschleppten Grippe.
Ich bin nach einen Hörminderung kombiniert mit Tinnitus ins Krankenhaus gekommen.
Bei der Behandlung mit Trental wurde mir am 8. Tag bei der Infusion extrem schwindlig und übel.
Außerdem bekam ich starke Herzrhythmusstörungen, das die behandelnde Ärztin auf der HNO Abteilung mich sicherheitshalberauf die ITS verlegen ließ.
Am nächsten Tag wurde ein EKG geschrieben mit Verdacht einer Myokarditiswelche sich im MRT bestätigte.
Ausgelöst durch Coxaie- und Parvoviren.
Nach 4 Wochen Krankenhausaufenthalt mit Bettruhe ging es bergauf. 2 Wochen später wieder starke Rhythmusstörungen und wieder ITSund eine weitere Woche Krankenhausaufenthalt.
Die Reha gestaltete sich schwierig, weil mir wiedermal eine Erkältung mächtig aufs Herz geschlagen war und das Sportprogramm nicht auf eine Myokarditis sondern auf Patienten mit Herzinfarkt ausgelegt war. Nach Nordic Walking oder Radfahren verbracht ich dann meistens den Rest des Tages im Bett, weil nichts mehr ging. Ich glaube auch für die Genesung war das nicht gerade förderlich.
Danach war ich noch 4 Wochen krank geschrieben und habe dann nach Hamburger Modell 4 Stunden täglich gearbeitet.
Mir ging es mittlerweile immer besser bis ich dann nach 2 Monaten wieder starke Rhythmusstörungen bekommen habe und mein Hausarzt mich nach Berlin ins Benjamin Franklin Krankenhaus überwiesen hat. Dort wurden dann nach einer Biopsie immer noch Parvovieren B19 nachgewiesen und eine mäßig ausgeprägte Entzündung diagnostiziert.
Eben falls wurde dann noch eine Konduktanzmessung gemacht.
Mittlerweile geht es mir wieder recht gut. Sportlich kann ich auch wieder vieles machen bis auf einige Sachen die wirklich extrem belastbar sind.
Ich habe immer wieder Probleme, wenn ich mir eine Erkältung einfange. Dann habe ich Herzschmerzen, leicht Rhythmusstörungen und fühle mich echt schlapp , so das ich dann meistens eine Woche im Bett verbringe.
Bei meiner Recherche im Internet über eine Immunadsorptionstherapie bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe hier schon viel gelesen.
Hat jemand Erfahrungen mit solch einer Therapie?
Viele Grüße Onkelrolli
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| jung und berufsunfähig |
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Geschrieben von: SabineHorn - 04-13-2010, 08:19 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (9)
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Hallo!
Ich habe schon seit meinem 5. Lebensjahr eine Herzmuskelschwäche und Herzrhythmusstörungen, schon unendlich viel durch an Behandlungsversuchen, Ablationen, Krankenhausaufenthalten, trage auch einen Defi, ...
Habe aber bisher ein ganz normales schönes Leben geführt, Freizeit, Schule, ...
Während meiner Ausbildung ist meine Herzleistung dann schlechter geworden, sodass ich aufhören musste und ich seit 3 Jahren berentet bin und nur noch stundenweise als Aushilfe arbeite.
Sind hier Leute dabei, die auch bereits arbeitsunfähig und zu Hause sind? Würd' mich freuen Leute kennenzulernen.
Sabine
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