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| Empagliflozin(Jardiance) 10 mg, gut oder nicht, wer hat damit Erfahrungen? |
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Geschrieben von: Karl56 - 12-26-2023, 06:03 PM - Forum: Medikamente
- Antworten (3)
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Hallo,
war erst vor kurzen wieder im Herzzentrum, weil ich Probleme hatte.
Hier wurde mir ein zusätzliches Medikament verschrieben, das heißt : Empagliflozin(Jardiance)
10 mg
Dieses Medikament wird erst seit 2021 für Herzinsuffizienz-Patienten eingesetzt.
Hat einer von Euch damit Erfahrungen und wurde es schon einmal bei einem von Euch verschrieben?
Gruß Karl
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| Was bedeutet ein leicht erhöhter Troponin T HS -Wert? |
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Geschrieben von: Karl56 - 12-17-2023, 06:35 PM - Forum: Allgemeines
- Antworten (1)
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Hallo,
was bedeutet ein leicht erhöhter Troponin T HS- Wert? bei mir wurde ein Blutbild gemacht, nur ein paar Werte, wie Kalium, Natrium, Kreatinin, GFR, Harnstoff, CK, CK-MB und Troponin T HS. Alle anderen Werte waren in der Norm, außer Troponin T HS.
Der Troponin T HS-Wert lag bei 12.10 ng/l (< 5.0 ng/l)
Also etwas leicht erhöht, was könnte dahinter stecken. Der Kardiologe meinte, das dafür kein Infarkt dahinter steckt. Wenn es ein Infarkt gewesen wäre, dann wäre der Wert durchaus sehr erhöht.
Trotzdem mache ich mir Gedanken, was doch dahinter stecken könnte, da dieser Wert sehr empfindlich ist, sprich sehr schnell anzeigt.
Gruß Karl
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| Kardiomyopathie? |
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Geschrieben von: Valentin89 - 12-09-2023, 03:08 PM - Forum: Allgemeines
- Antworten (31)
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Hallo zusammen,
ich heiße Valentin, bin 34 Jahre alt und bei mir steht aktuell eine Kardiomyopathie im Raum. Es fing alles mit Herzrhythmusstörungen an. Daraufhin folgten mehrere Untersuchungen. Im MRT wurde dann eine Erweiterung aller Herzhöhlen festgestellt. Ich kann den Befund ja mal eben mit euch teilen:
Das ist mein Herz MRT Befund:
LV
LVEF 53 %
LVEDV 189ml
LVESV 87,8 ml
LVEDD 62 mm
Wandbewegung:
LV Regionale Wandbewegungsstörung: Kein Nachweis einer
regionalen Wandbewegungsstörung
Regionale Wandausdünnung: nein
Keine asymmetrische oder konzentrische Hypertrophie
(enddiastolische Septumdicke 10 mm).
RV:
RVEF 54%
RVEDV 277 ml
RVESV 127 ml
RVEDD 56 mm
Vorhöfe/Ventrikel
LA nicht adäquat beurteilbar
RA im Vierkammerblick 25 cm2
Klappen
Fluss Aorta 104 ml
Regurgitationsfraktion 10% , Vmax 192 cm/s
Jet über Aortenklappe
Aortenklappe funktionell bikuspide
Aorta
A ascendens: 44 x 40 mm (Auf Hohe der Bifurkation der re. A pulmonalis),
A descendens: 21 x 21 mm (Auf Hohe der Bifurkation der A pulmonalis)
A pulmonalis: 25 mm
Perikard
Erguss: nein
Myokard
Ödem: nein
LGE: nein
T1-Mapping post KM 977 ms (Normwert 926 -1074 ms)
T2-Mapping global 47 ms
ECV 22 (ohne aktuellen HKT)
Gesamtbeurteilung: Erweiterung aller Herzhöhlen mit leichtgradig eingeschränkter LV-Funktion und
leichtgradiger Aortenklappeninsuffizienz bei funktionell bikuspider Aortenklappe. Kein Hinweis auf eine
Myokarditis oder Speichererkrankung. Die Norm übersteigender cardiac output von 6,4 L/min.
Darüber hinaus wurden bei mir Autoantikörper gegen ß1 adrenerge rezeptoren nachgewiesen, welche ja auf eine DCM hinweisen. Kennt sich hier jemand mit diesen Autoantikörpern aus? Der NT-proBNP Wert war aber normal, lag zuletzt bei 12,5. Im Echo lag die Ejektionsfraktion dann zuletzt bei 63% nach Simpson. Der GLS war auch normal bei -20,5. Im Belastungs Ekg zuletzt hab ich noch 250 Watt geschafft, wobei ich natürlich auch seit 10 Jahren Kraftsport betrieben habe. Dort wurden allerdings früh einfallende Extrasystolen festgestellt. Wie würdet ihr das Ganze einschätzen? Ich habe einfach große Angst. Es wäre toll wenn sich jemand meldet der sich mit der Thematik auskennt. Was spricht dafür, was dagegen?
Liebe Grüße
Valentin
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| S-ICD hat gestern das erste Mal ausgelöst |
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Geschrieben von: Gwaihir79 - 11-21-2023, 07:17 AM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (1)
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Hallo zusammen,
gestern Vormittag war es leider soweit: mein 2015 implantierter S-ICD musste zum ersten Mal eingreifen. Ich war zu Hause auf der Couch und mein 1,5 Jahre alter Sohn ist gerade in die Küche gelaufen als ich eine Ventrikuläre Tachykardie spürte, oder besser gesagt dieses beklemmende Gefühl, dass das Herz kurz stoppt und es einem etwas schwindelig wird. Ich spüre das regelmäßig, aber immer war es nach 1-3 Sekunden wieder weg. Aber dieses Mal war es stärker. Ich erinnere mich nur noch daran, zu glauben dass die Spitze überwunden sei, aber dann wurde ich bewusstlos. Dann sehe ich nur noch den Couchtisch neben mir, der Schädel dröhnt und ich wusste nicht, ob ich gerade träume oder nicht. Ich war völlig desorientiert und dachte ich wäre eingeschlafen und wache gerade ziemlich verkatert wieder auf. Ich spürte wie meine Brust etwas wehtat, nicht viel, aber da war irgendwas. Mein Sohn lief auf mich zu, was ich fast für einen Traum hielt. Dann kam langsam alles wieder zusammen und ich merkte, dass ich kurz weg war.
Ich hatte die Tage davor eine Gastritis gehabt, kaum getrunken, kaum gegessen. Waren die Elektrolyte durcheinander gekommen? Zu wenig Kalium? 20 Minuten vor dem Ereignis hatte ich 20 Tropfen von Madagast (ähnlich Iberogast) genommen. Zeitlich hab ich das erstmal als Ursache genommen. An den S-ICD habe ich da noch nicht gedacht. Ich dachte, wenn der geschockt hätte, hätte ich größere Schmerzen. Ich wollte das trotzdem checken lassen und mein Kardiologe hat das Gerät am Nachmittag ausgelesen. Bingo… es hat tatsächlich geschockt…
Jetzt liege ich im Krankenhaus zur Beobachtung. Mir geht es gut, keine Folgen des Schocks vorhanden. Ich hatte gestern Nachmittag schon meinen Sohn durch die Wohnung tragen können. Aber wie gehts nun weiter? Ich habe jetzt Angst vor der nächsten Tachykardie… nicht auszudenken was passiert wäre, wenn das beim Autofahren passiert wäre…
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| Festgestellte Dissektion der RCA im Herz-CT, wurde jetzt seit 1 Jahr nicht mehr beachtet, was kann ich tun? |
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Geschrieben von: Karl56 - 11-03-2023, 05:58 PM - Forum: Allgemeines
- Antworten (2)
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Hallo,
bei wurde im Herz-CT im proximalen R1 Segment der RCA eine Dissektion festgestellt. Diese Herz-CT-Untersuchung war im Sept. 2022.
Seitdem interessiert es kein Mensch, das ich in diesem Bereich eine Dissektion der RCA habe. Bin in dem Herzzentrum in Behandlung, wo das Herz-CT durchgeführt wurde. Aber bisher hat das dort keinen Kardiologen interessiert, ob da was ist oder nicht. Das ist nun über 1 Jahr her und es könnte sich verschlimmert haben.
Das Herz-MRT ist erst im Feb. 2024, bis dahin habe ich keine weiteren Untersuchungen mehr.
Nun, was kann ich machen?
Gruß Karl
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