Ob man Kekse mag oder nicht, dieser Hinweis muss sein.
Wir verwenden auf dieser Webseite Cookies. Diese verarbeiten auch personenbezogene Daten. Zum Einsatz kommen auf unserer Seite: Technisch notwendige Cookies, Statistik-Cookies sowie Cookies von Drittanbietern. Indem Sie auf „Cookie-Einstellungen“ in der Fußzeile klicken, erhalten Sie genauere Informationen zu unseren Cookies. Durch einen Klick auf das Auswahlfeld „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung aller Cookies zu, die unter „Cookie-Einstellungen“ beschrieben werden.

Ein Cookie wird in Ihrem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass Ihnen diese Frage erneut gestellt wird. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Organspende rettet Leben

Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Sekt oder Selter?
Forum: Off Topic
Letzter Beitrag: agloco
03-04-2026, 05:45 PM
» Antworten: 238
» Ansichten: 398,508
Herzfehler - Gendefekt se...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: agloco
03-04-2026, 05:37 PM
» Antworten: 1
» Ansichten: 277
Riesenzellmyokarditis
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: agloco
03-02-2026, 07:08 PM
» Antworten: 12
» Ansichten: 25,562
Willkommen im neuen Forum
Forum: News, Kritik und Anregungen
Letzter Beitrag: agloco
03-02-2026, 06:05 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 227
Jemand Riesenzellmyokardi...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: Majdou
02-23-2026, 02:59 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 273
Amyloidose
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Karl56
12-09-2025, 06:46 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 10,964
Neu hier - Verdacht auf D...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: PePe71
11-17-2025, 07:25 AM
» Antworten: 1
» Ansichten: 21,582
Cto-Pci
Forum: Therapien/Erfahrungen
Letzter Beitrag: Adjuster
10-07-2025, 09:24 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 14,339
Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Wari31
10-07-2025, 03:15 PM
» Antworten: 4
» Ansichten: 11,735
Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: Wari31
09-25-2025, 10:19 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 15,136

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 1,198
» Neuestes Mitglied: Michael Timmermanns
» Foren-Themen: 1,612
» Foren-Beiträge: 16,999

Komplettstatistiken

 
  Herz in der Esotherik (Falls mal wieder garnichts hilft)
Geschrieben von: herzbremse - 02-26-2018, 03:06 AM - Forum: Seelische Belastung - Antworten (1)

Hallo,

unter Bitte einmal kneifen... habe ich schon geschrieben, dass ich nach meiner OP an einer Depression gelitten habe /leide. Neben tollen Menschen hilft einfach auch mal nonsens wie Witze, Esotherik, Horoskope...

Schlechte Witze:
- Hab Sonne im Herzen und Zwiebeln im Bauch. Da kannst Du gut furzen, und stinken tut’s auch.
- Eine Oma beim Arzt:, Wo ist eigentlich das Herz.
Arzt:, 2 cm unter den Brustwarzen.
Nächsten Tag in der Zeitung: ,Frau wollte Selbstmord begehen und schoss sich ins Knie.
- Kommt eine Motte zum Internisten.
„Was kann ich für Sie tun?“, fragte der Arzt. DIe Motte antwortet:
"Ach, Herr Doktor, wie kann ich mich erklären? Der Albdruck der
Postmoderne geht mir schwer ans Herzen, meine Angst um die Welt kennt
schier keine Grenzen mehr. Tagein, tagaus schufte ich für dieses
kapitalistische System und nehme abends Zuflucht im Alkohol. In einem
Weltangstdelirium gehe ich meinem solipzischten Wahn nach, jede Nacht
und jeden Tag. Alles scheint sich gegen mich verschworen zu haben. Ich
fühle mich schuldig für die ganzen Kriege in der Welt. Was können wir
nur tun gegen das Schlimme, das so brutal in unsere Welt hereingebrochen
ist? Ich bin verwirrt, nein die Welt ist verworren, alles ist so
kompliziert geworden. Nachts wache ich schweißgebadet auf und denke an
Nordkorea."
Darauf der Arzt: "Ich bin Internist, aber sie sollten eigentlich einen
Psychiater oder Psychologen aufsuchen. Wieso sind SIe zu mir gekommen?"
Darauf antwortet die Motte:
„Weil das Licht an war.“
- Mein Herz schlägt schneller als deins: Andreas Bourani singt auf einer Beerdigung

Hier meine kleine Sammlung zum wegdenken
https://traum-deutung.de/herzinfarkt/
https://traum-deutung.de/herz/

Weitere Links und Witze zu meiner Erheiterung bitte hier hinein.

Drucke diesen Beitrag

  Bitte einmal kneifen...
Geschrieben von: Betty1975 - 02-12-2018, 04:29 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (29)

...denn ich komme mir gerade vor wie in einem falschen Film :-(

Aber erst einmal ein Hallo in die Runde. Ich bin Betty, 42 Jahre jung, alleinerziehende Mama von 2 Rabauken im Alter von 17 und 11, ich arbeite im Büro und an meinen kinderfreien Wochenenden gerne in der Gastronomie einer Freundin. Liebe neben meinen Kindern unsere Tiere (Hund, 3 Katzen, Hamster) die Arbeit in meinem Garten und Sport (Schwimmen, Yoga, Walken).

Das war so bis zum 22.12.2017. Seitdem pflegen Couch, Bett und ich eine innige Beziehung und beim Spaziergang mit Hund geht mir nach 10 Minuten die Puste aus. Ich habe große Angst, nicht mehr arbeiten zu können oder morgen arbeiten geschickt zu werden. Habe die Hoffnung, dass alles ganz schnell wieder gut wird und gleichzeitig bin ich hoffnungslos und sicher, nicht alt zu werden. Ich beruhige meine Familie und Freunde, dass bestimmt alles wieder gut wird und heule mich nachts in den Schlaf....und weil sicher viele von euch diese Gefühlsachterbahn kennen, ,habe ich mich hier angemeldet. Denn ich weiß sonst nicht wohin mit meinen Gefühlen / Ängsten.

Ich habe mich den ganzen Dezember recht unruhig und schlaflos gefühlt, dass aber auf den Stress bei meinem gerade umstrukturierten Arbeitsplatz geschoben. Die Kopfschmerzen habe ich mir mit verstärktem Knirschen erklärt und bei der Enge in der Brust an einen ausgerenkten Wirbel gedacht...meine üblichen Baustellen.

Am 22.12. kamen dann bei der Arbeit Schwindel, schlecht-Luft-bekommen und Erschöpfung dazu. Habe die Arbeit um neun verlassen, da ich nicht während der Feiertage zu einer Vertretung wollte und bin zum EKG zu meiner Hausärztin. Mit dem neu aufgetretenem "Linksschenkelblock" und hohem Blutdruck wurde ich direkt ins Krankenhaus geschickt. In dem Glauben, nur "Urlaubsreif" zu sein, hat mich dann das ernste Gesicht des Arztes und der diagnostizierte EF Wert von 20-25 % und die Vermutung einer stattgefundenen Herzmuskelentzündung mehr als geschockt.
Das mit dem "das wird langwierig" konnte/kann ich bis jetzt nicht begreifen. Weder hatte ich in den Monaten vorher einen Infekt, noch fühlte ich mich so schlecht ? Habe dann meinen Weihnachtsbraten abbestellt, mein Exmann hat die Jungs abgeholt, alle Tiere irgendwie verplant mit lieben Menschen und dann von 100 auf 0 erst auf Intensiv und dann aufs normale Zimmer.

Bin gleich gut eingestellt worden mit Medikamenten und das MRT, dass nach einer Woche gemacht wurde, hatte sogar eine recht gute EF von 50 ergeben und eine abgelaufene Herzbeutelentzündung. Konnte zwar nicht zu den Daten des Herzultraschalls passen, aber die Ärzte haben sich dann für Entlassungsbrief auf 40 geeinigt.

2 Wochen Bettruhe zuhause, und ich durfte mich leicht belasten. Das ging allerdings schnell mit Schwindel, wenig Luft und Erschöpfung einher. Hatte Ende Woche 5 starken Druck auf der Brust und konnte nur noch hoch gelagert schlafen, die erneute Ultraschalluntersuchung ergab eine Verschlechterung auf 30-35% EF und mir wurde eine zusätzliche Wassertablette verordnet.

Mein Denken bis vorgestern: Geduld haben, Tabletten nehmen, alles ruuuhig angehen und das wird schon.
Donnerstag dann der erste Termin bei der Kardiologin, die mich ab jetzt betreuen wird. Mein Befinden hatte sich in den Tagen vorher eher verschlechtert...mehr Druck im Brustbereich, weniger Luft.
Sie geht nach ihrem Ultraschall von einer momentanen EF von 30, max- 35% aus, vermutet als Ursache vor allem den Linksschenkelblock und dadurch eine Asymetrie in den Abläufen (habe zugegebenermaßen vor Aufregung nicht alles verstanden). Sie hofft, dass die jetzt neu verordneten Medikamente mir helfen, vermutet aber das es auf die Unterstützung eines Herzschrittmachers hinauslaufen wird.

Habe seitdem Chaos im Kopf und im Herz...Herzschwäche anstatt Herzmuskelentzündung. Wird alles wieder gut ??

Ich habe gerade große Angst und hoffe auf eure (gerne positiven) Erfahrungen.

Danke schon jetzt für eure Antwort,

herzliche Grüße 15582603742823453_[Bild: smilie_love_047.gif]_0 ,

Betty

Drucke diesen Beitrag

  Reha in Bad Bentheim
Geschrieben von: Drakosfelidae - 01-17-2018, 08:02 PM - Forum: Klinikbewertungen - Keine Antworten

Hi,

ich kann nur voll des Lobes mich über die Reha-Klinik in Bad Bentheim äußern. Hell, modern, superfreundliches Personal, sehr gute Ärzte, immer auf dem neuesten Stand. Auch Psyche und Soziales kommt dort nicht zu kurz. Ich würde jederzeit wieder dort hin gehen. Die Kardiologie übrigens hat Einzelzimmer, Fernsehen, Telefon, eigenes Bad und Platz. Absolut toll. Das Essen gibt es als Büffet morgens und abends, mittags bekommt man was man sich aussuchte bzw. verordnet wurde. Ein Salatbüffet und Suppen sind Ergänzungen, die sich jeder vom Büffet holen kann. Ausflüge, sportliche Aktivitäten, Basteln, Klönen mit anderen Leuten oder einfach im ausgedehnten Park lustwandeln. Langeweile gibt es nicht. Wasser steht überall kostenlos an Wasserstationen für jeden frei zur Verfügung. Natürlich gibt es auch ein Café, einen Kiosk, eine Bücherei. Schwimmen gehen ist auch möglich. Internet gibt es auch und auch PC-Plätze wenn man kein Notebook hat.
Drakosfelidae

Drucke diesen Beitrag

  Diverse Probleme und wie damit umgehen
Geschrieben von: Drakosfelidae - 01-17-2018, 07:51 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (6)

Hi,
na dann leg ich mal los.

Vor einem 3/4 Jahr wurde bei mir eine 3-KHK festgestellt. Ich erhielt zuerst 3 Stents, kurz danach erfolgte noch einmal durch einen Rückfall ein weiterer Stent. Das 3. HKG (hintere HKG) ist noch nicht gemacht.

Nach der Reha fühlte ich mich zuerst sehr gut was das Körperliche angeht. Allerdings hat sich eine schwere Depression eingestellt.

Während des Aufenthalts in einer Akutstation erfolgte eine TIA (A. carotis media rechts). Daneben wurde festgestellt, daß es einen Verlangsamungsherd, eine kleine echoreiche Plaque im Bulbus und eine sehr große echoarme, erhabene Bulbusplaque (4,4x11,8 mm) an der Gabelung der HSA festgestellt. Die körperlichen Ausfälle bildeten sich schnell zurück, aber seither gibt es kognitive Probleme wie Einschränkung des Hörvermögens, Verstehen von Wörtern/Sätzen, Geichgewichtsprobleme usw.

Nun habe ich seit einigen Monaten Ausfälle in Form von Schwindelgefühl, Gefühl von Leere des Kopfes innerhalb von Sekundenbruchteilen. Und das mehrfach den Tag über, unabhängig von Bewegung oder Ruhe.

Zusätzlich hat sich eine intercostale Neuralgie entwickelt. Wenn ich jetzt Schmerzen (Druckgefühl, Ring um die Brust, Schmerzen im Arm, Brennen in der Brust, Schmerzen des Brustbeins) bekomme in der Brust, kann erst eine Laboruntersuchung sowie weitere diagnostische Untersuchungen einen Myokardinfarkt ausgeschlossen werden.

Genau bei diesen beiden Problemen komme ich mir inzwischen wie eine Hypochonder vor. Denn jedesmal muss ich den Notruf betätigen. So sehr ich mich auch freue, daß nichts fest gestellt wird, ist die Situation sehr belastend für mich. Ich bin inzwischen seit 7 Monaten in Kliniken/Krankenhäusern verschiedener Fachrichtung und wünsche mir endlich Ruhe.

Gesicherte Diagosen bzw. ärztlicher Verdacht (Rheuma):
DM Typ 2, seit 2003, HBA1c-Wert 6,24 mit derzeitigen nächtlichen Unterzuckerungen
3-KHK wovon 2 mit insgesamt 4 Stents versorgt wurden
instabile AP
Intercostal Neuralgie
Beginnende Lungenfibromatose (leicht vermehrte Lungengerüstzeichnung bei beginnender Fibrosierung)
TIA der A. cerebri media rechts (wohl atherothrombotisch)
Bluthochdruck
Asthma bronchiale
Gesamtcholesterinwert/LDL/HDL 150/74/40
Spondylosis deformans der BWS
Rheuma (muss noch bestätigt werden, aber der Verdacht ärztlicherseits steht bereits im Raum)
Knoten/Verdickungen überall in der Muskulatur und an den Gelenken bevorzugt Finger und Zehen
Dupuytren in den Händen
Myofasziales Schmerzsyndrom
schwere depressive Episode
Persönlichkeitsaufälligkeit

Derzeitige Medikation:
Dulexitin 120mg
Pipamperol 40mg
Paracetamol 40mg bis 4 Stück/Tag
Hyaluronsäure AT 2x beidseits
Lantus 16E
Actrapid nach Plan beginnend bei 8E
Jardiance 10mg
Metformin 1000
Simvastatin 40mg
Ticagrelor 180mg
Bisoprolol 5mg
ASS 100 100mg
Ramipril 2,5mg und HCT 12,5mg werden wieder eingeführt

Langzeit-ERG und -EKG zeigten diese "Leeren" an, Herzecho zeigte keine Auffälligkeiten, Flussgeschwindigkeit normal, ebensowenig keine weitere Probleme bei dem Lungen-CT, am Monatsende erfolgt ein Herzszintigramm.

Neuropathien in Fingern und Zehen bzw. Füßen und Beinen sowie Kälteempfindungen, Bläulichwerden der Finger und Fingernägel sind natürlich auch vorhanden. Ebenso friere ich extrem.

Atemnot, Schwäche in den Beinen und auch ansonsten sind "Normalität".

Morgens sind die Finger steif und geschwollen, was auch oft den ganzen Tag anhält. Wassereinlagerungen in den Füßen - vor allem links - sind ebenfalls vorhanden.

Auch die Menge der Medikationen macht mir Gedanken. Es sind so viele und es kommen noch welche dazu.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Auch wenn die Ärzte immer wieder sagen, daß ich mich jedesmal wieder so verhalten soll, also anrufen und in die Klinik kommen weil nur so fest gestellt werden kann, ob es das Herz oder sonst was ist. Ich komme mir einfach vor wie ein Hypochonder. Mir macht die Geschichte bzw. die Geschichten keinen Spaß und ich wäre lieber kerngesund. Aber jahrzehntelange Vernachlässigung von Körper und Seele rächen sich derzeit. Ich möchte ungern Kapazitäten im Rettungsdienst und im Krankenhaus binden, wenn eh nichts gefunden wird. Andererseits habe ich auch keine Lust auf die ständigen Angstanfälle, Schmerzattacken usw.

Oder was kann ich tun. Seit Monaten bin ich in Krankenhäuser und Kliniken und "habe die Nase voll".

Damit habt Ihr einen Überblick über meine "Wehwechen".
Liebe Grüße
Drakosfelidae

Drucke diesen Beitrag

  Herzvorhofflimmern - Störung des Elektrolytehaushaltes welche Therapie oder Medikamente sind erforderlich
Geschrieben von: Katrin1812 - 01-12-2018, 07:10 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (9)

Hallo, Smile
mein Vater (76 Jahre) leidet seit Jahren an Herzvorhofflimmern und nahm Falithrom, seit etwa 3 Monaten wurde auf ein Kombimedikament Blutverdünner mit zusätzlichem Blutdrucksenker umgestellt. Zusätzlich nimmt er noch 3 weitere Blutdrucksenker darunter Ramipril 5 mg und Bisoprolol 5 mg. Trotz der 4 Blutdrucksenker hat er jeden Tag/Nacht Blutdruckspitzen von 170/110 über Stunden.
Seit Anfang 2017 soll das Herzvorhofflimmern Elektrolytestörungen auslösen, das äußert sich, indem er Massen an Flüssigkeit erbricht. Er wird dann im Krankenhaus durch Infusionen stabilisiert (Aufenthalt ca. 7 Tage) und wieder entlassen, wobei sich die Abstände der Krankenhausaufenthalte immer weiter verkürzen. (6 Wochen) Er ist total abgeschlagen, schläft viel und ist schwermütig geworden.
Zur Zeit ist er zum sechsten Mal in Folge wieder im Krankenhaus, die Ärzte sprechen was das Blutbild anbetrifft, immer wieder von Salzmangel und das obwohl er sein Essen immer zusalzt, auf Empfehlung des Krankenhauses. Das Kombipräperat hat man heute abgesetzt, dafür bekommt er Spritzen. (welches Präparat wusste er nicht)
Mir ist auch der Zusammenhang Herzvorhofflimmern und Elektrolytestörung unklar, wo kann ich mich belesen? Wer kann mir helfen? Im Internet findet man seltsamerweise nicht sehr viel dazu. Mir will nicht in den Kopf, dass man evtl. durch eine Medikamentenumstellung oder Behandlung des Elektrolytehaushaltes diesen Teufelskreis nicht durchbrechen kann, bei dem heutigen Stand der Medizin.
Ich bin völlig am Ende und weiß nicht weiter. Bin für jeden kleinsten Hinweis dankbar.
Vielen Dank im voraus.
Viele Grüße
Katrin1812

Drucke diesen Beitrag