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Geschrieben von: didyy - 11-22-2017, 03:10 AM - Forum: Off Topic
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Geschrieben von: Majo2803 - 11-10-2017, 08:03 PM - Forum: Medikamente
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Hallo Ihr Lieben,
ich habe Kortisoninfusionen wegen eines HNO Problems bekommen, jeweils 250 mg.
Nach der vierten Infusion bekam ich fürchterlichen Druck auf der Brust und widerliche Herzrhythmusstörungen....Puls fiel immer total ab, der Schrittmacher, der sich erst bei 35 dazu gesellt, hatte gut zu tun.
Die HNO's waren etwas überfordert, haben aber vehement abgestritten, dass das vom Kortison kommt.
Eine kardiologische Abklärung ergab dann eine reduzierte Pumpleistung und ziemlich viel Wasser im Körper....
Habt Ihr Erfahrungen mit Kortison bei Kardiomyopathie?
LG
Majo
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| Der neue (DCM) |
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Geschrieben von: Avaron - 11-01-2017, 10:04 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (9)
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Hallo zusammen,
ich bin 42 Jahre alt und erhielt vorgestern die Diagnose Kardiomyopathie mit einer linken Ventrikelgröße von 66mm und einer Auswurfrate von 25%. Zum Arzt bin ich gegangen da mir ein sehr häufiger Bigenismus aufgefallen ist.
EKG war unaufällig bis auf den Bigenismus, abhören der Herztöne und der Lunge auch. Habe auch keinerlei Schwellungen an den Knöcheln, so das der Internist eigentlich bis zum Echo nur von harmlosen VES in Bigeminer Form ausgegangen ist.
Vermutlich habe ich mir mein Krankheit selbst und meiner Dummheit und meiner Angst vor Ärzten zuzuschreiben.
Ich bin Informatiker und naturwissenschaftlich und medizinisch gebildet, habe aber seit über 10 Jahren massive Einschlafängste die ich leider leider mit Alkohol bekämpft habe. Gut, seit gestern bin ich nun also trocken und werde das wohl ganz sicher auch für den Rest meines Lebens bleiben. Hoffentlich bleibt da noch ein gewisser Rest übrig. Nachdem eine Dummheit ja selten alleine kommt bin ich sicherheitshalber auch noch Raucher, und hier wird mir der Entzug etwas schwerer fallen. Aber ich habe mir geschworen auch diese Thema in spätestens 14 Tagen anzugehen. Ich habe einen 3 Jährigen Sohn und eine wundervolle Partnerin denen ich gerne noch eine gewisse Zeit erhalten bleiben würde.
Als Medikamente habe ich für den Einstieg Entresto (die niedrigste Dosierungsform 1-0-1) und Nebivolol (aktuell 2,5mg 1-0-0) anstelle des vorher zur Blutdrucksenkung verschriebenen Losartan 100/12,5 HCT.
Der Arzt meinte ich könnte mit dieser Erkrankung sicher noch einige Jahre leben und bei guter Compliance auch eine annähernd normale Lebenserwartung erreichen, aber wenn ich mir Dr.Google ansehe sieht das irgendwie völlig anders aus.
Ging es Euch auch so das ihr seit der Diagnose noch soviele Symptome mehr an Euch bemerkt die vorher nicht aufgefallen sind?
Ich verstehe auch immer nicht was hier unter Atemnot gemeint ist. Wenn ich 2 Stockwerke die Treppe steige atme ich etwas schneller und angestrengter, aber als Luftnot hätte ich das nicht bezeichnet. Aber seit der Diagnose fällt mir irgendwie selbst das Bücken um den Geschirrspüler auszuräumen schon auf... Auch meinen trockenen Husten den ich vorher aufs rauchen geschoben habe nehme ich jetzt natürlich als Zeichen für Wasseransammlungen. Und natürlich meinen morgentlichen Toilettengang...
Naja, wollte mich und meine Diagnose kurz vorstellen und hoffe ich hab mich nicht alzu unsympathisch gemacht, dadurch das ich ja meinen Zustand selbst und im Bewusstsein von Risiken herbeigeführt habe. Aber elider sind Ängste manchmal stark und schlechte Ratgeber.
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| Durcheinander |
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Geschrieben von: Willy - 10-19-2017, 07:59 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (8)
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Hallo zusammen, ich bin Lilly weiblich und 27 Jahre alt.
Bei mir fing alles mit einem routinemäßigen EKG an als ich wegen plötzlichem Schwindel die Notaufnahme aufsuchte.
Hier hieß es unter anderem "auffällig verkürzte PQ-Zeit" sowie "präterminale T-neg in III und avF" und "R/S in V3" "Sinusrhytmus 60/min. Zur Abklärung wurde ich später an einen Kardiologen überwiesen.
Dieser stellte fest, Blutdruck 114/64, PQ 94ms, Indifferenztyp, physiologische Rechtsverspätung, flacher Mitralklappenschluss. Mir wurde mitgeteilt es sei alles in Ordnung, den genauen Befund habe ich mir leider erst sehr viel später von meinem Hausarzt geben lassen.
Bei einem erneuten Routine EKG bei einem Amtsarzt kamen wieder Auffälligkeiten heraus. Diskodante präterminale T-Negativierungen bis über 3mV in III bis etwa 0,1 mV in AvF. Und man schickte mich erneut zu einem, anderen, Karidologen zur Abklärung. Es gab einen erhöhten Blutwert welcher auf Wassereinlagerungen ums Herz hindeuten würde, aber trotz allem sei alles ok bei mir.
Gestern war ich im Krankenhaus zum OP Vorgespräch und wurde dort natürlich auch von Kopf bis Fuß untersucht, unter anderem wieder mit einem EGK und wie zu erwarten zeigten sich wieder Auffälligkeiten im Ergebnis. "Frequenz 66 S/M, PQ-Zeit 108m, T-Wellenabnormalität, QRS-Dauer 90, QT 390/408ms, inferiore Irschämie in Betracht ziehen"
Ich habe manches versucht mir selbst zu ergooglen was es bedeutet und oh Wunder, meine langjährigen körperlichen Beschwerden (mit denen ich schon nicht mehr ernst genommen werde wenn ich sie beim Arzt erwähne) würden dazu passen. Permanent kalte Hände und Füße, Dauer-Müdigkeit, geringe körperliche Belastbarkeit, Blutdruck oft bei 100/60 als Normzustand bei mir.
Schilddrüse, Hypophyse, etliche große Blutbilder, es wurde bereits alles andere ausgeschlossen was meine Beschwerden andernfalls verursachen könnte. Nach einer ambulanten Meniskus OP mit Vollnarkose ist mir 3x nacheinander der Kreislauf weg und ich bin wegen meinen Beschwerden als arbeitsunfähig eingestuft und bekomme seit 3 Jahren Rente. Mag sein dass die EGK Ergebnisse nicht dramatisch oder lebensbedrohlich sind, aber ich denke, mir könnte es besser gehen wenn es ernst genommen und behandelt werden würde.
Vom Arzt heißt es dann z.B. "Ach, ein leicht erniedrigter Blutdruck ist besser für den Körper als Bluthochdruck" und das wars dann.
So viel zu meiner Vorgeschichte, ich suche hier wenn möglich Austausch und Möglichkeiten mich weiter zu informieren.
Lg Lilly.
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