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  Leichte Herzvergrößerung..DCM ? Herzschwäche ? Brauche Hilfe
Geschrieben von: Nakres - 10-17-2018, 10:40 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (8)

Hallo..nach knapp 6 Wochen Leserei im Internet und hier im Forum habe ich mich entschieden mich hier anzumelden Smile

Kurz zu meiner Person:
Fast 32 Jahre. Raucher bis vor 6 Wochen. Trinke kaum Alkohol.Spiele Fussball im Verein.


Meine Geschichte:
Seit ca. 5 Jahren leide ich an Herzklopfen, bis ende letzten Jahres an Herzstolpern. Ich spüre mein Herz fast ständig. Mit bloßem Auge kann man sehen das
mein Herz förmig raus aus meiner Brust will. Naja, ich bin dann vor 5 Jahren zum Kardiologen..der hat an meinem Herzen ein fleck entdeckt ( am ehesten eine Verkalkung, harmlos lt. Kardio) und mich daraufhin zum MRT geschickt. in den letzten 5 Jahren 3 mal beim MRT gewesen. Ergebnis: Fleck immer gleich groß/klein.
In den 5 Jahren gefühlt 20 mal im KH, 50 mal beim Arzt wegen Herzklopfen und Herzstolpern. Nie was gefunden. Dann vor ca. 6 Wochen Termin beim Kardiologen wegen Untersuchung ( Wollte hin, weil dauerhaft Ruhepuls bei 48 bis 58. )...Beim Kardiologen dann Fahrrad gefahren und Echo durchgeführt, dann mich gefragt ob ich wüsste das mein Herz vergrößert sei.Ich wusste natürlich von nix. Das war es dann aber auch. Wurde von Ihr mit einer leichten Herzschwäche nach hause geschickt.

Ich war natürlich sehr geschockt und habe im Internet nur schlimmes gelesen. Habe mich mit einem Bein schon im Grab gesehen. Habe durch Vitamin B direkt eine Woche später ein Termin bei einem anderen Kardiologen bekommen. In der Zwischenzeit habe ich mir alle Befunde von den MRT´s besorgt. Und tatsächlich habe ich das seit fast 5 Jahren.

MRT 2013: EF von 51 Prozent
MRT 2015: EF von 49 Prozent
MRT 2017: EF von 44 Prozent


Dann eine Woche später beim Kardiologen gewesen. Echo und Spiroergometrie.

Ergebnis: leichte Vergrößerung des linken Ventrikels. Linker Vorhof normal Weit. Gute Leistung des Herzens, auch Nachweiß einer guten Funktion der Spiroergometrie.
Rechter Ventrikel und Vorhof sind normal Groß.
LVDD: 6,1 cm
EF: 48 Prozent

Ich soll Normal weiter machen. Medikamente soll ich keine nehmen.

Nächste Woche Langzeit EKG.

Was soll das ? Ich habe das seit fast 6 Jahren. Keiner sagt mir was bis vor 6 Wochen.
Warum geht meine EF wieder hoch obwohl ich nie Medikamente zu mir genommen habe?
Ich verstehe das alles nicht mehr. Ich lese immer: " Je früher erkannt wird, desto besser ist es wegen der Behandlung und Prognose". Soll ich jetzt warten bis mein Herz noch langsamer bzw. schwächer wird ?
Ich lese seit 6 Wochen fast jede Nacht alles über DCM. Frage mich einfach was aus mir wird. Ständig diese starken Herzklopfen. Habe Angst Sad

Hoffe ich bekomme Reaktionen, Ratschläge, Prognose sowie Beurteilungen/Meinungen...

Liebe Grüße

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  Arbeiten mit dem Kardiologen
Geschrieben von: oilie - 10-09-2018, 06:47 AM - Forum: Allgemeines - Antworten (3)

Hallo zusammen,
ich hätte ein paar Fragen an euch/ Erfahrungsaustausch.
Wie soll man am Besten vorbereitet zu seinem Kontorolltermin zu seinem Kardiologen gehen.

Blutdrucktagebuch und ein etwas Intensivers Messen eine Woche vorher macht ja sicher Sinn.
Aber wie sieht es aus mit ansprechen von Medikamenten (Entresto z.b.), Nahrungsergänzung mit Omega 3 und Weißdorn,
eventuell eine Untersuchung ob eine IA (Imunabsobtion) in Frage kommt.
Ist das zu arg mitgemischt, oder ist das ok? Ich kann das echt nicht einschätzen, die Halbgötter in Weiß reagieren darauf ja oft knatschig.
LG Kai

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  Herzmuskelverdickung- was nun?
Geschrieben von: eule79 - 10-05-2018, 11:54 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (7)

Guten Tag,

meine Mutter, 69 Jahre, hat seit 2 wochen bei Belastung Dyspnoe und leichtes Druckgefühl retrosternal.

Mittlerweile war meine Mutter beim Internisten (kein Kardiologe): folgendes hat der Befund ergeben:


momentane Medikation (seit 2009):

metroprolol 47,5- 1-0-1
losarcomb 50 1-0-0
losartan 50 0-0-1

Blutdruckwerte bei Selbstmessungen im Normbereich.

Status: RR ho. 180/100 (pat. sehr nervös), guter AZ, mäßige Adipositas, Cor, Pulmo klinisch unauffällig; Abdomen und Nierenlager frei.

Kein Wadendruckschmerz, Homan neg.

EKG: Sinusrhythmus, Normaltyp 79, PQ-Norm, Linkshypertrophie, deutliche U Welle, vereinzelt Extrasystolen.

Echokardiographie: Gute Untersuchungsbedingungen, Vorhöfe und Herzkammern normal weit, Linksventrikuläre globale Pumpenfunktion nicht eingeschränkt. Regionale Wandkontraktionsstörungen. Deutliche konzentrische Linkshypertrophie. Grenzwertig weiter Aortenabgang mit knapp unter 40mm.

Im farbcodierten Doppler diskrete, hämodynamisch nicht wirksame Mitralinsuffizienz sowie relaxgestörtes Flussmuster bei Linkshypertrophie.

Ergometrie: Sollwert 113 Watt. Belastet wurde bis 89 Watt; Beendigung bei 78% des Sollwerts wegen peripherer muskulärer Erschöfpung und Dyspnoe.

Keine pectaginösen Beschwerden. Max. erreichte Herzfrequenz 114,reguläres RR-Verhalten bei eleviertem Ruhe Ausgangs RR.

Gehäuft ventrikuläre Extrasystolen, keine Repolarisiationsstörungen.

Ergebnis: Ventrikuläre Extrasystolie, sonst unauffällige Ergometrie ohne Hinweis für Belastungskoronarininsuffizienz.

Diagnosen: Linkshypertrophie mit Relaxstörung bei Bluthochdruck, ventrikuläre Extrasystolie, Hypercholesterinämie, Mitralinsuffizienz I

Empfohlen: Diät, regelmässiges Blutdruckmessung, beibehaltung der jetzigen Medikation, kontrolle der Blutfettwerte in 3-4 monaten, kontrolle ho. bei persistierenden Beschwerden.

Ck-Mb (<7ng/ml): 3,00
Troponin (<0,5 ng/ml): 0,05
D-Dimer (<500 ng/ml): 493,58
Bnp (<1,60 ng/ml): 0,05
Triglyceride 182 (0-150)
Cholesterin 313 (0-200)
Hdl Cholesterin 216,3 (0,0-130,00)
crp 0,4 (0,0-0,5)

Leider hat der Arzt sonst nichts weiter gesagt, was mich sehr enttäuscht. Nur dass sie in 2 Jahren (!) wieder zur Kontrolle gehen soll. Meine Mutter ist sehr müde, wenn sie spazieren geht leidet sie nach kurzer Zeit unter Atemnot und Schweissausbrüchen (ausser wenn es kühler ist, dann nicht so stark). Sie möchte sich noch eine 2. meinung bei einem Kardiologen einholen aber ansonsten fühlt sie sich recht unsicher und im Stich gelassen.

Wie schlimm steht es um sie laut Befund?

ist ihr Zustand gefährlich?

Was ausser Diät, mehr Bewegung kann sie noch machen, eventuell andere Medikamente?

Vielen Dank im voraus!

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  Update verlaufskontrolle
Geschrieben von: Brini - 10-01-2018, 09:16 AM - Forum: Allgemeines - Antworten (29)

Hallo,

Ich wollte nur kurz von meinem kontrolltermin beim Kardiologen erzählen.
Also meine EF hat sich normalisiert (60%) und meine Linke herzkammer ist gleich groß geblieben (178 ml) . Bnp ist auch normal. Der Arzt ist sehr zufrieden.
Allerdings kann er sich meine Beschwerden damit erstrecht nicht erklären. (Luftnot im stehen, schnell müde...)
Jetzt hat er gefragt ob ich schon mal auf das Marfan Syndrom getestet wurde.
Bis dahin hab ich davon noch nie was gehört.

Kennt das einer von euch?

Ich würde mich eigentlich gerne über das gute Ergebnis freuen aber irgendwie fühle ich mich jetzt noch mehr wie ein hypochonder.

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  Wieviel arbeitet ihr mit / trotz DCM ?
Geschrieben von: Betty1975 - 09-29-2018, 09:12 PM - Forum: GDB - Arbeitswelt - Antworten (12)

Hallo zusammen,

ich bin Betty, 42 und seit Dezember krankgeschrieben mit meinem Herz. Nachdem am Anfang die Diagnose Herzmuskelentzündung war, bin ich von vollständiger Genesung ausgegangen. Nach einem Auf und Ab der Gefühle, einer Reha und einem Besuch in der Uniklinik Münster ist die Diagnose nun DCM, es wird davon ausgegangen, dass sich die Pumpleistung aufgrund des Linksschenkelblockes bei 40-45 % einpendeln wird.
Momentan verlaufen die Tage bei mir ganz unterschiedlich. Ich halte mich an die Bewegungsempfehlungen, bewege den Hund und versuche den Haushalt hinzugekommen. An den Medikamenten wird noch herum gestellt und an ganz guten Tagen schaffe ich schon lange Spaziergänge, habe gut Luft und konnte ich jetzt sogar schon mal zum Yoga gehen, an schlechten Tagen liege ich viel und schaffe gerade mal die Mahlzeiten für die Kinder. Ob es an Wetter, Trinkmenge oder anderen Sachen liegt, kann ich gar nicht sagen....

Ich habe mit meinem Arbeitgeber geplant, dass ich im November mit der Wiedereingliederung ( mit 2 Stunden) starte. Ich sehe mich nach Normalität und freue mich sehr darauf. Jetzt waren die letzten 4 Tage leider welche von der schlechten Sorte. Ich hab fast nichts geschafft und muss mir eingestehen, dass ich wohl 5-6 Stunden Arbeiten am Stück nicht mehr schaffen werde Sad


Wie arbeitet ihr nach der Diagnose mit ähnlichen Werten ?
Und wie ist es euch bei der Rückkehr ins Arbeitsleben ergangen ?


Bin gespannt auf eure Antworten


Liebe Grüße, Betty 5436221971176565_[Bild: smilie_love_047.gif]_0








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