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Herzkatheter (Stent) oder...
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Herzkatheter (Stent) oder...
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| Krankheit im Alltag verdrängen? |
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Geschrieben von: Brini - 09-13-2018, 01:28 PM - Forum: Allgemeines
- Antworten (13)
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Hallo ihr Lieben,
Ich hab mich ja erst vor 2 Tagen hier angemeldet,und jammer schon rum
Allerdings hoffe ich, dass ich hier wenigstens den einen oder anderen finde, der so Was kennt bzw versteht.
Meine Dcm Diagnose ist ja jetzt schon ein Jahr her, und meine Werte sind auch nicht besonders schlecht. Eigentlich sollte man doch meinen, dass es mir dann recht gut gehen sollte.
Aber trotz allem habe ich irgendwie noch keinen wirklichen weg gefunden mit all dem umzugehen.
Das blöde ist halt, dass ich das ganze im Alltag gerne verdrängen würde. Aber das geht meistens nicht, weil ich durch die Herzrythmusstörungen ständig daran erinnert werde.
Es schwankt immer wieder zwischen:
- ach es ist doch alles nicht so schlimm (an Tagen an denen es mir körperlich ganz gut geht)
Und
- warum muss mir so Was schon so früh passieren?ich bin doch noch gar nicht alt. ( im empfinden vieler wird man halt immer erst als alter Mensch herzkrank)
Oder
- jetz stell dich nicht so an. Es gibt so viele Menschen denen es viel schlechter geht. Die haben wirklich Grund zu jammern.
Meinen Mann will ich auch nicht unnötig belasten. Und was soll er auch sonst noch sagen?
Mir geht ja eh ständig das gleiche im Kopf rum.
Dazu kommt dann manchmal noch der Gedanke "warum soll ich die Medikamente überhaupt so konsequent nehmen? So niedrig dosiert helfen die doch auf Dauer eh nicht richtig.
So, jetzt mal genug gejammert. Sorry. Aber ich kann sonst irgendwie mit niemandem so richtig drüber reden. Vor allem weil sich in so einer Situation leider auch zeigt, welche Freunde sich wirklich für einen interessieren. (Und da bleiben leider nicht viele übrig)
Gibt es hier vielleicht welche denen es ähnlich geht?
Das ist jetzt schon wieder länger geworden als beabsichtigt, tut mir leid.
Danke fürs Lesen und ich wünsche euch noch einen schönen Tag
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| Dcm |
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Geschrieben von: Brini - 09-12-2018, 06:22 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (4)
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Guten Morgen.
Ich möchte mich jetzt auch mal hier vorstellen. Ich bin 28 j alt und Mutter von 2 Kindern (5, 8)
Vor ziemlich genau einem Jahr bekam ich die Diagnose "dcm". Eigentlich wollte ich nur zur Kontrolle hin. (Wegen angeborenem mitralklappenprolaps), na ja ich dachte also "Okay,das ist ein Termin von 10 Minuten,nur nachschauen und wieder gehen.
Allerdings würde der Kardiologe stutzig und meinte,dass da was nicht stimmt. Also erst bnp gemessen (wert war in Ordnung). Dann in der Woche drauf zum MRT. Da bestätigte sich das ganze. (Ef bei 48%). Grund wurde nicht gefunden, wahrscheinlich ist eher eine verschleppte Grippe. Ich bin nicht Grad ein Mensch der sich ausruht.
mir wurde candesartan 4 mg verschrieben. Mit einer halben sollte ich anfangen und dann steigern. Dazu muss ich sagen, dass ich nie Bluthochdruck oder ähnliches hatte. Als ich dann bei der Dosis von einer Tablette war, bin ich umgekippt. Also Soll ich nur bei einer halben bleiben.
Gut, dass alles war im September 2017.
Im November war ich wieder da. Ef eventuell ein bisschen besser 52%. Lvedd 64 mm, lvedv 154 ml. Langzeit ekg würde auch gemacht, da ich immer wieder mal Aussetzer hatte. Raus kam minimalfrequenz 44, maximal 146. Sonst nix besonderes aufgezeichnet. War ja auch klar, dass man genau dann nix hat.
Im März diesen Jahres war ich dann wieder da. Die Werte haben sich nochmal etwas verbessert. Ef 58 %. Lvedd 60 mm. Lvedv 143 ml.
Zusätzlich Soll ich ab jetzt noch bisoprolol nehmen. Im arztbrief steht " aufgrund der ventrikulären Ektopienneigung noch Einsatz eines niedrig dosierten betablockers".
Ok. Davon nehme ich jetzt 1x morgens eine, 2,5mg.
Das letzte mal war ich dann im Mai zur Kontrolle. Da war dann das Ergebnis, lvedd 68 mm, lvedv 179 ml. Ef 55 %.
Der mitralklappenprolaps sei ein bisschen fortgeschritten, aber minimal laut Arzt.
Ich fühle mich im Moment mal so mal so. Es gibt gute Tage,und schlechte. Die schlechten häufen sich allerding in letzer Zeit.
-Ich bin sehr schnell außer Atem,
-bekomme ein komisches Gefühl in der Brust ( Als hätte ich einen Riesen blauen Fleck).
- bin oft müde
- komme schnell an meine Grenzen. Also damit meine ich, dass ich manchmal ganz schnell auf 180 bin. So bin ich eigentlich gar nicht.aber in diesen Momenten wird mir auf einmal alles zu viel. (Mit 2 Kindern nicht gerade einfach)
- Ich habe auch das Gefühl, dass die Rythmusstörungen schlimmer werden
- Mehr Aussetzer bzw oft geht der Puls dadurch tagsüber is auf 40 runter.
- ab und zu stechen in der Herzgegend.
Mein Blutdruck liegt immer so bei 100/57. Puls wenn normal bei 70.
Ich glaube das war jetzt erstmal alles.
Ich nehme laut Arzt von den Medikamenten nur die "babydosis". Meint ihr,dass hilft auf Dauer?
Ich habe mittlerweile wahrscheinlich auch alles an Gefühlen durch, Angst,Verzweiflung, Wut auf mich selber ( habe die Kontrollen des prolaps schleifen lassen) und so weiter.
Außerdem habe ich immer wieder das Gefühl,dass ich gar kein Recht habe mich so zu bemitleiden weil meine Werte ja gar nicht so schlecht sind. Es gibt ja viele denen es sehr viel schlechter geht.
So, genug gelabert. Ich hab hier ein Jahr still mitgelesen, jetzt wollte ich mich auch mal vorstellen.
Liebe Grüße an alle
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| Aus relativ heiterem Himmel! Tom 45j m |
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Geschrieben von: Tom1973 - 09-03-2018, 03:23 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (3)
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Ich möchte mich in diesem Forum
kurz Vorstellen. Mein Name ist Tom und bin 45 Jahre alt. Seit etwas über zwei
Wochen bin ich Träger eines Stents im Bereich der RIVA-Aterie direkt am D1
Abgang. Die Diagnose, eine RIVA Stenose, die bereits zu 93% verschlossen war,
kam für mich sehr überraschend und hat mich doch ein wenig aus der Bahn geworfen.
Laut Arzt habe ich wirklich Glück gehabt, da die Aterie zu jedem Zeitpunkt
hätte zu gehen können. Trotz offensichtlicher Beschwerden, die ich in den 4
Wochen vor dem Eingriff hatte, habe ich diese nicht mit einer möglichen
Herzerkrankung in Zusammenhang gebracht, da ich mich nicht zu einer
entsprechenden Risikogruppe zugehörig gefühlt habe (Nichtraucher, keine Alkohol,
einigermaßen regelmäßig Kraftsport).
Nach starken Beschwerden und
Schmerzen im Brustkorb, die in beide Handgelenke ausgestrahlt sind, bin ich
dann doch zu Arzt. Ruhe EKG war in Ordnung, keine Auffälligkeiten im beim
Echokardiogramm. Einen Tag später bin ich dann noch zum Leistungs-EKG; dann
ging alles ganz schnell. Abbruch nach zwei Minuten. 2 Stunden Später habe ich
dann auf dem Tisch gelegen und mir wurde ein beschichteter Stent eingesetzt.
Seit dem bin ich ziemlich durch
den Wind. Zum einen geht einem durch den Kopf, dass das ganze auch anders ausgehen
hätte können und man macht sich Vorwürfe, weil man klare Symptome ignoriert hat.
Dann macht man sich in meinem Alter Sorgen, wie das ganze weiter gehen soll.
Ich habe ganze Nächte damit verbracht Fachliteratur zu dem Thema zu lesen. Es
besteht bei mir viel Unsicherheit hinsichtlich einer möglichen Stent-Trombose
oder mittelfristiger neuer Stenosen im Stent Bereich. Auch hinsichtlich der
langfristigen Auswirkungen der Therapie mit dualen Trombozytenagrregationshemmern
wäre ein Erfahrungsaustausch gut.
Insgesamt bin ich doch recht
geknickt und finde im Moment nur bedingt einen Weg mit der Situation
konstruktiv umzugehen. Wenn ich arbeiten
gehen, geht es ganz gut aber wenn ich zur Ruhe komme, beschäftigt mich das
Thema eigentlich pausenlos.
Jetzt bin ich das zumindest mal
los geworden.
Grüße an alle in dieser Runde
Tom
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| Gleich Antibiotika bei Infekt ? |
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Geschrieben von: Betty1975 - 08-11-2018, 10:54 AM - Forum: Medikamente
- Antworten (5)
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Seit meiner Diagnose DCM war ich bisher infektfrei. Jetzt Hals-und Ohrenschmerzen, ein bißchen Husten und Heiserkeit. Meine eigene Diagnose " bei den heißen Temperaturen der letzten Tage immer schlecht geschlafen und Zug bekommen". Gestern hatte ich sowieso einen Termin bei meiner Hausärztin. Sie hat mich abgehört ( Lunge ist frei) und der Hals ist gerötet. Da Sie nächste Woche im Urlaub ist, habe ich ein Antibiotikum mitbekommen. Zu benutzen, wenn es noch schlimmer wird und damit es nicht aufs Herz geht. Das zu beurteilen finde ich gerade schwierig.
Bin jetzt unsicher....Habe kein Fieber, nur "den Kopf ein bißchen zusitzen". Gehen eure Ärzte bei leichten Infekten auch gleich mit der Antibiotikakeule ans Werk ?
Mir geht es ansonsten gerade ganz gut, die EF hat sich bei 40-45% eingependelt.
Bitte schreibt doch einmal von euren Erfahrungen.
Danke und Gruß, Betty
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| Guten Abend zusammen..... |
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Geschrieben von: Simone58 - 08-10-2018, 08:25 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Keine Antworten
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ich bin die Simone 60 Jahre und habe Bluthochdruck , ein großes Herz und eine Disfunktion des linken Ventrikels.
In den kalten Monaten habe ich nur gehustet, im Frühling dann Atemnot mit Husten, mein Lungenarzt meinte Pollenallergie (Asthmatikerin).
Doch die Medis halfen nicht gegen meine Atemnot.
Als die Hitze anfing sammelte sich wieder das Wasser vor allem in den Beinen dazu kam dann noch eine Neurodermitis, meine Hausärztin erhöhte etwas die Wassertabletten und wie immer Bettruhe. Plötzlich konnte ich meine Schulter nicht mehr bewegen, Schleimbeutelentzündung, Wasseransammlung in der Schulter, das war auch neu.
Vor zwei Monaten hatte ich erst mein Jahres EKG und nun nächsten Monat wieder, in zwei Wochen noch das Jährliche Herzultraschall, da spricht man hoffentlich mit mir...…
Nun lese ich etwas, um euch kennen zu lernen, und freue mich auf guten Austausch.
Liebe Grüße Simone
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