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  Q10 ,Carnitin, Traubenkernextrakt
Geschrieben von: Stevendcm - 08-06-2018, 11:14 AM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (5)

Hallo Leute,

bin heute über ein Video gestolpert und wollte mal Fragen was Ihr davon haltet.

https://www.youtube.com/watch?v=dDNxkvriy4U

In dem Video wird bei Krankheiten mit Herzschwäche zu Traubenkernextrakt , Q10 und Carnitin geraten.

Schon klar hört sich sehr nach Hokuspokus an aber überlege ob ich das mal teste ist ja alles natürlich.


Hat schon jemand Erfahrung mit alternativen natürlichen Mitteln gemacht?

Würde mich freuen mal was von euch darüber zu hören.

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  Schmerzen, Atemnot, Blutdruck & Puls hoch
Geschrieben von: Sunny1992 - 08-05-2018, 08:11 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (6)

Hallo ihr lieben,

Ich bin ganz neu hier bei euch.
Ich bin w, 26 Jahre alt & habe zwei gesunde Kids.
Vor ca. 10 Jahren wurde mir gesagt das ich einen angeborenen Herzfehler habe.
Ich habe immer wieder Tachykardien.. das ist soweit nicht schlimm.
Im Mai diesen Jahres musste ich unseren dritten Sohn still zur Welt bringen.
Er war gesund.. es lag an Gerinnungsstörungen meinerseits.
Schon vorher hatte ich immer mal wieder Wasserablagerungen im rechten Fuß (Knöchel).
Seit Mittwoch geht es mir zunehmen schlechter.
Hier mal eine Auflistung (so kurz es geht):

Mittwoch: Ich lag abends auf der Couch & hatte plötzlich das Gefühl jemand sitzt auf meiner Brust & drückt mir den Hals zu. Atemnot!
Donnerstag: Immer wieder Schwindelanfälle.
Freitag: Ich war mit meiner Mutter shoppen (gemütlich ohne Stress), holte mir eine Minipizza & als ich die Hälfte gegessen hatte bekam ich plötzlich starke Schmerzen im Brust & rückenbereich. Ich bekam wieder sehr schwer Luft (schmerzen vor allem beim ein & ausatmen) & ich merkte mein Herz rasen.
Ich war total fertig & wollte mich eigentlich nurnoch bei jeder Gelegenheit hinsetzen. Abends dann noch Sodbrennen.
Samstag: Wir waren auf einem Geburtstag im Garten. Die Kids haben gespielt & ich saß ruhig da. Allein schon durch die Schmerzen die seit Freitag anhielten. Ich merkte wie mein Herz wieder schneller wurde & die Luft die vorher schon knapp war noch mehr weg blieb. Ich schaute per Blutdruckmessgerät wie es um Blutdruck & Puls stand.
Blutdruck 139/94 & Puls 101! Man wollte mir schon einen Krankenwagen rufen (wegen den dazu kommenden Symptomen). Mein Schwiegervater hatte vor kurzem erst einen Herzinfarkt & meinte das hört sich alles nach Angina pectoris an (ich glaube das heißt so ?!).
Sonntag (heute): Die Schmerzen in Brust & oberen Rücken sind nach wie vor da. Atemnot ebenso. Blutdruck vorhin 144/94 & Puls 113!
Vorhin beim Fahrrad fahren hatte ich eine Art Seitenstechen/Brennen im Magenbereich. Seit ein paar Stunden hab ich ein Kratzen im Hals & Durchfall kam nun auch noch dazu.
Nun.. von allen Seiten wird mir geraten einen Krankenwagen zu rufen aber ich hab Angst das die mich für total bescheuert halten. Wahrscheinlich sieht man bei einem Herzinfarkt einfach ganz anders aus bzw. ist mehr in Panik. Ich warte halt einfach ab seit ein paar Tagen. Undecided Ich bin 26! Eigentlich viel zu jung um einen Herzinfarkt zu haben/bekommen.. oder ?

Ich würde mich freuen wenn mir schnell jemand antworten würde.
Oder wenn mich sogar jemand beruhigen könnte.. momentan bekomm ich nämlich selbst etwas Angst.

Liebe Grüße
Sunny

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  Hallo DCM
Geschrieben von: NatKo - 08-01-2018, 11:45 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (9)

Hallo zusammen,
möchte mich kurz vorstellen, mein Name ist Natalie bin 32 jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder.

Vor 2 Jahren wurde bei mir eine DCM mit komplettem Linksschenkelblock festgestellt. Zwischendurch bekam ich immer wieder böse Herzrhythmusstörungen.

Im KH bekam ich einen Herzschrittmacher der sich nur eingeschlatet hatte wenn mein puls auf 40 runter geht. Meine EF lag damals bei 37% .

Nachdem ich mich nach dem Schock wieder gefangen hatte, fing ich an mich über diese Krankheit zu informieren Und merkte schnell das ich für eine DCM Patientin definitiv nicht die richzihenMedikamente bekam und der Herzschrittmacher auch nicht so das wahre ist schon allrine wegen den bösen Herzrhythmusstörungen.

Im März 2017 kam ich dann wegen dem Herz ins KH, dort geriet ich an einen tollen Kardiologen der meine bedenken teilte, er verwies mich ins HDZ Bad Oeynhausen, dort bekam ich dann ein CRT D eingesetzt. Die Tabletten wurden von dem Kardiologen im März angepasst.

Seitdem ist meine EF auf ca 44 gestiegen und ich fühle mich auch wieder fitter.

Habe mich hier im Forum schon ein bisschen umgesehen und finde es immer gut wenn man sich untereinander Austauschen kann.

Liebe Grüße


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  Karidologie des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke
Geschrieben von: Emma35 - 07-25-2018, 01:03 PM - Forum: Klinikbewertungen - Keine Antworten

Hi mein Name ist Emma


Ich bin total begeistert von diesem Krankenhaus!
Meine Tochter war mit einem Herzfehler dort und wir haben uns super aufgehoben gefühlt Rolleyes
Es war eine sehr schwere Zeit für uns, aber wir haben dort alle Unterstützung und Beratung bekommen die wir auch brauchten.


Ich schreibe das hier weil ich selbst auch schon andere Erfahrungen gemacht habe :| und hoffe ich kann euch mit diesem Tipp helfen ^^
Ich wünsche euch ganz viel Gesundheit für Euch und alle die ihr gern habt [Bild: smilie_love_047.gif]


Eure Emma!

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  Herzschwäche - und ich stehe meilenweit neben mir und stehe kurz davor, durchzudrehen
Geschrieben von: Westfälin - 07-18-2018, 08:14 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (7)

Hallo,
vielen Dank für die Aufnahme. Ich stehe seit 2 Tagen komplett neben mir und habe mich registriert, weil ich irgendwo mit jemandem reden muss. In diesem Forum wird so nett und menschlich miteinander geredet, da hab ich gedacht, ich trau mich mal. Mein Mann versteht meine Ängste nicht oder hat selber solche Angst, dass er sehr brüsk reagiert und mich noch trauriger macht. Er kann mich nicht weinen sehen und ich kann nicht aufhören, zu weinen. Ich bin 44 Jahre alt und habe 3 Kinder, das jüngste ist 6. Ich versuch mal meine Geschichte kurz und bündig aufzuschreiben.

Ich wurde im April mit starken Atembeschwerden und Luftnot nachts ins KH eingeliefert, festgestellt wurde ein irrsinnig hoher Blutdruck und Puls. Ich hatte schon ein paar Wochen davor gemerkt, ich bin nicht fit. Hatte auch öfters mal ein pochendes Herz aber ich dachte, ich bin wieder erkältet.

Im KH bekam ich Medikamente und habe mich am übernächsten Tag selber entlassen, weil mein Mann auf Geschäftsreise in den USA weilte und ich auf die schnelle niemanden organisieren konnte, der sich richtig um die Kinder kümmert, die verständlicherweise wegen dem Notarzt und der Mutter die nachts nach Luft japsend auf dem Badewannenrand sass auch total von der Rolle waren. Kam einfach alles zusammen, Mann in den USA, Freundin in Urlaub, Nachbarin frisch entbunden, Oma nicht reisefähig und ich bekam keine Luft mehr, toll.

Danach war ich bei einer mir neuen Hausärztin, die mich zu Recht anmeckerte, aus dem KH rausgegangen zu sein. Mir gings immer noch schlecht, aber etwas besser. Dafür ließ sie ihre Verbindungen spielen und ich bekam am selben Tag einen Termin bei einem sehr netten Kardiologen. Ergebnis: Pro BNP bei 900, Puls bei 70, Blutdruck viel zu hoch mit 170/100. Herz vergrößert, Klappeninsuffizienz links wegen der Vergrößerung, EF bei 45%. Herzinsuffizienz. Er verschrieb mir Metoprolol und Valsartan und sagte, ich hätte eine gute Chance, wieder gesund zu werden (was ich nicht verstehe, denn HI ist nicht heilbar? Aber das wusste ich da noch nicht). Er tippte auf eine nicht richtig ausgeheilte Herzmuskelentzündung (ich war im Winter sehr lange und sehr stark erkältet) und schickte mich nach hause.

Ich hab die Medikamente diszipliniert eingenommen, habe jetzt einen konstant normalen bis optimalen Blutdruck. Der Betablocker drückt den Puls runter, klappt nicht immer, aber meistens. Oft liegt er jetzt zwischen 55 und 60, nie höher als 70. Ich finde ihn unangenehm, weil ich immer das Gefühl habe, der blockiert das Herz so fühlbar und zieht es so runter(haha, genau das tut er ja) aber ich nehm das Zeug jetzt erstmal.
Luftnot habe ich so gut wie keine mehr, auch nicht, wenn ich mich belaste. Ich versuch jeden Tag auf den Heimtrainer zu gehen und Sport zu machen. Leider habe ich keinen mit Wattanzeige aber ich radel mit 70-75 Umdrehungen bei mittlerer Stufe (schätze, 100 Watt?) und mach das so 35-40 Minuten, mehr könnte ich, will ich aber meinem Herzen momentan nicht zumuten. Ein bisschen Übergewicht habe ich leider auch, es sind aber seit April schon 10 kg runter, bestimmt auch durch die Entwässerung.

Ich war soweit zu denken, ok, es läuft nicht mehr alles optimal, aber wer stirbt schon gesund? Bist du eben nicht mehr sooo belastbar, aber du machst jetzt mehr Sport, nimmst weiter ab und versuchst die EF wieder etwas zu erhöhen durch konsequentes Herz-Kreislauftraining und dann wirst du trotzdem 70 oder 65, siehst deine Kinder groß werden und bekommst eventuell sogar noch Enkelkinder mit, also alles gut, weil, auf den Mount Everest wollte ich sowieso nicht mehr. Ein schattiges Gartenplätzchen würde mir als Abenteuer reichen.
Bei der nächsten Kontrolle Anfang Juli wurde mir wieder Blut abgenommen, Ergebnis Pro-BNP lag bei 35. Der Kardiologe sagte, er wüsste selber nicht, was er davon halten soll. Wir sollten uns freuen, aber erstmal auf dem Teppich bleiben und Ende August nochmal Ultraschall und BNP messen. Meine Frage, ob der Test falsch sein könnte sagte er nein, manchmal würde das Blut zu lange gestaut (was aber nicht der Fall war, ging ganz schnell die Blutabnahme) und das könnte eventuell ein wenig verfälschen, aber nicht SO.
Ich bin nachhause und war so erleichtert, dass sich trotz der HI doch sowas wie ein guter Verlauf abzuzeichnen schien. War fröhlich, guter Dinge, hab gedacht, es wird alles halbwegs gut.
Dann hab ich mich weiter im Internet getummelt und durchgelesen, was ich alles noch tun kann, damit es weiterhin gut bleibt und stiess dabei auf die Mortalitätsrate bei Herzinsuffizienz. 50 Prozent aller HI-Patienten sind 5 Jahre nach Diagnose tot. Die Hälfte. Tot. Tot, tot, tot. Dann wäre ich 49, meine Kinder noch nicht wirklich flügge, das jüngste 11. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich denke nur noch daran, dass egal was ich mache, ich keine Chance habe. Ich bin irgendwie total zusammengebrochen - ich hätte mich seelisch für stärker gehalten, aber ich bin es nicht. Ich bin in so einer Abwärtsspirale drin, denke nur noch an diesen einen Sch*iss-Satz, den ich wünschte nie gelesen zu haben. Ich weine, weine, weine. 5 Jahre sind nichts. Wegen einer Erkältung im Winter war es das jetzt? Ich war immer gesund. In 5 Jahren bin ich tot. Die Kinder sind Halbwaisen. Ich kann nur noch so denken und möchte mich gegen diese Gedanken wehren aber ich kriegs nicht hin. Meinem Mann (wirklich, ein ganz Lieber und der Beste sonst, immer !) kann damit nicht umgehen und wird sauer und sagt, er verbietet mir, im Internet zu lesen.

Aber wo kann ich hin mit meiner Angst, ich kann doch nicht auf eitel Sonnenschein machen wenn ich mich fühle als wär über mir die schwärzeste Nacht reingebrochen. Meine Ma sagt, ich brauche psychologische Unterstützung, aber die gibt es hier nicht, alle ausgebucht, Minimum ein halbes Jahr Wartezeit. Ich weiß, dass ich hysterisch bin und finde mich selber blöd dabei aber es ist wie eine Lawine, die mich überrollt. Der Kardiologe ist bis Mitte August im Urlaub, dann habe ich wieder einen Termin.
Es tut mir leid, dass ich den ganzen Driss bei euch abgeladen habe. Aber es tat gut, es aufzuschreiben.

Vielen Dank fürs Zulesen, Maria

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