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  ist das normal....Linksherzinsuffizienz
Geschrieben von: Herzlich - 11-05-2018, 08:15 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (4)

ich habe heute Atemnot, beim essen/ schlucken ist es noch ein ganzes Stück schlimmer. Luft holen und das Gefühl haben es kommt nichts an. ;(

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  ist das normal... Linksherzinsuffizienz
Geschrieben von: Herzlich - 11-05-2018, 08:08 AM - Forum: Klinikbewertungen - Keine Antworten

ich habe heute Atemnot, beim essen/ schlucken ist es noch ein ganzes Stück schlimmer. Luft holen und das Gefühl haben es kommt nichts an. ;(

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  Notfall-OP bei meinem Vater mit 4-fachem Bypass und Ecmo
Geschrieben von: frenchdog - 11-04-2018, 08:45 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (6)

Hallo an Alle!

Habe meinen Beitrag bereits unter der Rubrik "Angehörige" eingestellt. Dachte mir aber, dass es vielleicht hier mehr von euch lesen. Hoffe das ist ok.

Zur Situation meines Vaters:

Am 22.10. habe ich für meinen Vater (76 Jahre) morgens den Notarzt gerufen, da er über starke Atemnot klagte und keinen Meter mehr laufen konnte. Die Lage spitzte sich seit dem 19.10. von Tag zu Tag zu, wobei mein Vater noch bis zuletzt davon ausging, dass er eine Grippe hat. Die schon seit Monaten bestehenden schlimmen "Rücken"schmerzen zwischen den Schulterblättern brachte mein Vater leider mit seiner seit 50 Jahren bestehenden extremen Wirbelsäulenerkrankung (Spondyloptose = Wirbelgleiten), welche mit täglichen starken Schmerzen verbunden ist, in Zusammenhang. Leider haben wir die Symptome alle falsch interpretiert.


Im Klinikum Augsburg wurde bei meinem Vater sofort eine Herzkatheteruntersuchung gemacht. Gezeigt hat sich eine schwerste koronare Dreigefäßerkrankung mit "verschlossener RCA, Trifurkationsstenose (LAD/RD1) und Stenose der Cx." Mein Vater wurde umgehend operiert und erhielt 4Bypässe sowie eine Ecmo. Es wurde auch ein verschleppter Infarkt festgestellt. Zudem musste mein Vater reanimiert werden. Am 31.10. kam nun auch noch eine Tamponade, also eine Blutung im Herzbeutel, dazu. Die Ärzte stellten fest, dass sich die Naht eines Bypasses gelöst hatte. Die Stelle wurde erneut vernäht.


Seit dem Tag der OP ist mein Vater nun auf der Intensivstation. Er atmet selbständig (seit 23.10.), ist wach und ansprechbar, isst und trinkt. Bisher wurden einige Echokardiografien durchgeführt. Leider ist die LVEF nur 20%. Morgen wird erneut ein Ultraschall gemacht, um die weitere Behandlung abzuklären. Ich habe nun große Angst, dass sich die EF nicht verbessert hat und nicht weiter verbessern wird, obwohl das Herz durch die Ecmo Entlastung bekommt. Sie unterstützt momentan 70%. Das macht mir alles Angst.


Hat einer von euch Erfahrungen mit der Ecmo-Therapie und deren zeitliche Begrenzung, der Verweildauer auf der Intensivstation (bei ähnlichen Eingriffen) und in wieweit sich die EF bei einer solch schlimmen Diagnose steigern kann? Ein Arzt auf der Intensivstation hat uns schon mal etwas von einem Kunstherzen (LVAD - Heart Mate III) als letzte Chance gesagt. Hat jemand damit Erfahrungen bzw. selbst ein Kunstherz? Ich habe unglaubliche Angst, dass mein Vater aufgrund der schlechten Herzleistung nicht mehr weiterleben kann und dass es keine Perspektive, auch aufgrund des Alters, gibt. Es ist alles so ein großer Schock. Keiner hätte das gedacht. Die erste Woche habe ich nur geweint und dachte ich halte das alles nicht aus, diesen Schmerz. Mein Papa muss noch eine Chance bekommen!


Ich hoffe, der ein oder andere schreibt mir. Gerne auch Betroffene. Danke vielmals!

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  Notfall-OP bei meinem Vater mit 4-fachem Bypass und Ecmo
Geschrieben von: frenchdog - 11-03-2018, 11:28 PM - Forum: Hilfe für Angehörige - Keine Antworten

Hallo an Alle!


Habe die letzten 1,5 Wochen schon sehr viel im Internet gelesen und recherchiert. Nun hoffe ich hier auf Austausch und "Hilfe".


Am 22.10. habe ich für meinen Vater (76 Jahre) morgens den Notarzt gerufen, da er über starke Atemnot klagte und keinen Meter mehr laufen konnte. Die Lage spitzte sich seit dem 19.10. von Tag zu Tag zu, wobei mein Vater noch bis zuletzt davon ausging, dass er eine Grippe hat. Die schon seit Monaten bestehenden schlimmen "Rücken"schmerzen zwischen den Schulterblättern brachte mein Vater leider mit seiner seit 50 Jahren bestehenden extremen Wirbelsäulenerkrankung (Spondyloptose = Wirbelgleiten), welche mit täglichen starken Schmerzen verbunden ist, in Zusammenhang. Leider haben wir die Symptome alle falsch interpretiert.


Im Klinikum Augsburg wurde bei meinem Vater sofort eine Herzkatheteruntersuchung gemacht. Gezeigt hat sich eine schwerste koronare Dreigefäßerkrankung mit "verschlossener RCA, Trifurkationsstenose (LAD/RD1) und Stenose der Cx." Mein Vater wurde umgehend operiert und erhielt 4Bypässe sowie eine Ecmo. Es wurde auch ein verschleppter Infarkt festgestellt. Zudem musste mein Vater reanimiert werden. Am 31.10. kam nun auch noch eine Tamponade, also eine Blutung im Herzbeutel, dazu. Die Ärzte stellten fest, dass sich die Naht eines Bypasses gelöst hatte. Die Stelle wurde erneut vernäht.


Seit dem Tag der OP ist mein Vater nun auf der Intensivstation. Er atmet selbständig (seit 23.10.), ist wach und ansprechbar, isst und trinkt. Bisher wurden einige Echokardiografien durchgeführt. Leider ist die LVEF nur 20%. Morgen wird erneut ein Ultraschall gemacht, um die weitere Behandlung abzuklären. Ich habe nun große Angst, dass sich die EF nicht verbessert hat und nicht weiter verbessern wird, obwohl das Herz durch die Ecmo Entlastung bekommt. Sie unterstützt momentan 70%. Das macht mir alles Angst.


Hat einer von euch Erfahrungen mit der Ecmo-Therapie und deren zeitliche Begrenzung, der Verweildauer auf der Intensivstation (bei ähnlichen Eingriffen) und in wieweit sich die EF bei einer solch schlimmen Diagnose steigern kann? Ein Arzt auf der Intensivstation hat uns schon mal etwas von einem Kunstherzen (LVAD - Heart Mate III) als letzte Chance gesagt. Hat jemand damit Erfahrungen bzw. selbst ein Kunstherz? Ich habe unglaubliche Angst, dass mein Vater aufgrund der schlechten Herzleistung nicht mehr weiterleben kann und dass es keine Perspektive, auch aufgrund des Alters, gibt. Es ist alles so ein großer Schock. Keiner hätte das gedacht. Die erste Woche habe ich nur geweint und dachte ich halte das alles nicht aus, diesen Schmerz. Mein Papa muss noch eine Chance bekommen!


Ich hoffe, der ein oder andere schreibt mir. Gerne auch Betroffene. Danke vielmals!

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  Froh, dieses Forum gefunden zu haben
Geschrieben von: Mayke1 - 11-03-2018, 05:56 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (1)

Guten Abend in die Runde,
ich habe mich soeben angemeldet und bin froh, dieses Forum gefunden zu haben. So fühle ich mich nicht so alleine mit meinem gesundheitlichen Problem. Bin 62 Jahre alt und leide seit 2003 unter Herzrhythmusstörungen. Zuerst wurde "nur" paroxysmale Tachykardie festgestellt, die ganz zu Beginn erst alle halbe Jahre, dann in immer kürzeren Abständen auftrat. Einige Zeit später wurde schließlich Vorhofflimmern diagnostiziert. Ich bin Lehrerin und merke, dass ich überhaupt nicht dienstfähig bin, wenn mich wieder einmal eine Episode erwischt hat. Auch Autofahren geht dann überhaupt nicht. Leider treten sie unter beruflicher Belastung besonders häufig auf. In einem der nächsten Beiträge erkläre ich gern mehr.
Ich werde jetzt den Abend damit verbringen, mich durch viele Zeilen von euch zu lesen.
Viele Grüße einstweilen von Mayke

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