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Geschrieben von: Ironiemus48 - 02-12-2011, 06:21 PM - Forum: Allgemeines - Keine Antworten

Glück
Über das Gehen – Betrachtungen eines Rollstuhlfahrers
Von Walter B ⋅ 9. Dezember 2010 ⋅ Schreibe einen Kommentar
Tags: Fußgänger, Rollstuhlfahrer
Wenn man wie ich fast sein ganzes Leben im Rollstuhl verbracht hat, schaut man oft verwundert, manchmal sogar etwas befremdet auf das, was Fussgänger auszeichnet: das Gehen. Die Verwunderung ist nicht weniger gross als bei den Fussgängern, wenn sie einen Rollifahrer erblicken. Sie hat bestimmt nichts Abschätziges – weder beim Fussgänger noch beim Rollifahrer. Trotzdem ist der Fussgänger froh, dass er nicht im Rollstuhl sitzen muss, und mancher Rollifahrer, dass er …
Lassen Sie mich das erklären: Haben Sie schon mal genau hingeschaut, wenn ein Fussgänger schreitet, läuft, schlendert oder von mir aus auch flaniert? Sieht das nicht so aus, wie wenn eine unsichtbare Hand eine Marionette durch die Gegend führte – oder gar einen Hampelmann? Die Beine werden abwechselnd nach vorne geschleudert, die Arme baumeln unbeteiligt oder im Gegenrhythmus. Und der Kopf wippt lustig dazu. Dabei sind die Blicke der Fussgänger meist starr auf ein vorgestelltes Ziel gerichtet, als ginge jeder durch seinen eigenen Tunnel – oder als fehlte es der unsichtbaren Hand an Kunstfertigkeit. Begleitet ist dieser doch recht komische Auftritt von einem langweiligen Schlurfen oder einem aufdringlichen „Tack, tack, tack, tack“. Richtig komisch wird es, wenn die Fussgänger – unter uns manchmal etwas abschätzig Fussis genannt – rennen, und geradezu unerträglich, wenn sie marschieren.
Und nun vergleichen Sie das mit dem majestätischen Dahingleiten eines Rollstuhlfahrers. Kein Geräusch ist zu hören, die Bewegungen der Arme geben einen wirklichen Sinn. Und es ist kaum vorstellbar, dass er von einem unsichtbaren Marionettenspieler gelenkt sein könnte. Als Hampelmann ist er völlig ungeeignet, einfach nicht zu gebrauchen. Auch der Gleichschritt ist dem Rollifahrer völlig fremd. Oder haben Sie ihn schon marschieren gesehen? Fortrennen kann ein Rollstuhlfahrer nicht. Er muss der Wirklichkeit entgegensehen. Er kann nicht fliehen und von hinten erschossen werden. Ist das nicht Ausdruck einer gewissen Würde, vielleicht auch einer Ästhetik, die einem Fussgänger völlig abgeht?
Nein, ich möchte nicht tauschen, um nichts in der Welt.
Es liest der Ohrenschützer: Über das Gehen – Betrachtungen eines Rollstuhlfahrers
-
Walter Bs Textereien
http://walbei.wordpress.com/

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  Vorstellung: Perimyokarditis
Geschrieben von: Lebenshungrige - 02-12-2011, 09:42 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (49)

Hallo,

ich möchte mich auch gerne bei euch vorstellen
und meine Geschichte erzählen.

Zu meiner Person, ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Söhne.

Bisher hatte ich keine ernsteren Krankheiten.

Alles begann im letzten Oktober als ich auf der Arbeit zusammenbrach.
Im Ruhe EKG wurde eine T Negativierung und eine zögerliche R Progression festgetellt.
Der Ultraschall war ( wie ich denke, weil meine Kardiologin nichts anderes sagte) unauffällig.
Allerdings zeigte sich im Belastungs EKG gegen Ende der Last eine ST (Senkung/Hebung(?)
Zur Abklärung schickte mich die Kardiologin dann zum Myokardszintigramm.
Ergebnis: inhomogene Perfusion über das ganze Herz
sowohl in Ruhe als auch unter Belastung.
Das Wochenende verbrachte ich in Todesangst,
da die Radiologin sich nicht äussern wollte.
Montags darauf war ich also wieder bei meiner Kardiologin,
die mich zum Herzkatheter schickte.
Dieser war am 24.11.2010.
Ergebnis: alles frei
Ich solle die EKGs und das Szintigramm vergessen.
Ich konnte die Angelegenheit aber nicht auf sich beruhen lassen,
da ich mich körperlich einfach schrecklich fühlte.
Ich litt unter massiven Muskel und Gelenkschmerzen (ganz schlimm war es im oberen Rückenbereich)
und unter Schwäche, Müdigkeit, Atemnot.
Als im Januar Hersztolpern dazu kam suchte ich nochmals meine Kardiologin auf.
Sie stellte nun supraventiculäre Extrasystolen fest und schickte mich zum MRT um eine Myokarditis auuszuschliessen.
Das war Ende Januar.

Letzte Woche dann der Befund: noch diskrete Restmyokarditis und Perikardits bei geringgradiger Kontraktilitätsstörung der Hinterwand.

Ich bin sehr unglücklich wie das alles gelaufen ist und auch noch läuft.
Als es mir so wahnsinnig schlecht ging (oktober/November/Dezember) war keiner meiner Ärzet bereit mich krank zu schreiben.
Alle schoben es auf meine Psyche.
Katheter war schliesslich in Ordnung und Herz im Echo unauffällig und auffällige EKGs bei Frauen sind oft pyhsiologisch und nicht pathologisch.
Ich war schliesslich soweit, dass ich einen Psychiater aufsuchte, der mich krank schrieb.
Ansonsten hätte ich arbeiten gehen MÜSSEN mit meiner Perimyokarditis (arbeite in der Altenpflege) oder - was wahrscheinlich passiert wäre, denn ich hätte um nichts in der Welt arbeiten können - meinen Job verloren.
Auch jetzt kümmert sich niemand um mich.
Meine Kardiologin hat den MRT Befund nicht mit mir besprochen und mein HA hat mir nun eine Überweisung nach Heidelberg ins Herzzentrum ausgestellt.

Das einzige, was mich versöhnlich stimmt ist die Tatsache, dass es mir meinem subjektiven Befinden nach besser geht
und dass der MRT Befund von einer REST Perimyokarditis spricht, was in meinen Augen nach Abheilung klingt.
Gegen die Extrasystolen bekomme ich Bisoprolol (aber nur eine Babydosis) und nehme Magnesium 300mg und trinke Weissdorntee.
Dennoch habe ich Angst - vor allem vor einer Riesenzellmyokarditis - aus diesem Grund werde ich auf jeden Fall einen termin in HD ausmachen um zu hören was ihre Meinung ist und wie ich mich nun weiter verhalten soll.

Herzliche Grüße an euch alle

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  Hautzellen direkt in Herzzellen verwandlet !
Geschrieben von: agloco - 02-12-2011, 02:02 AM - Forum: News, Links, Berichte & TV - Keine Antworten

Eine kleine,große medizinische Sensation ist geglückt. Forschern aus den USA ist es gelungen, körpereigene Hautzellen direkt in schlagende Herzzellen zu "verwandelt". Somit scheint der Umweg von adulten Stammzellen zu Embryonalzellen umgangen (bsp. Stammzelltherpaie bei Herzinsuffizienz) und deutlich beschleunigt zu sein.
Mag unspektakulär klingen ist es aber nicht ! Ein riesen Coup in der Forschung, welcher den meisten von uns vieleicht noch zugute kommen könnte auch wenn es noch viele Jahre bis zur Therapiereife benötigt.

Den Artikel im Spiegel könnte ihr HIER lesen

Grüße
Alex

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  Ich bin neu hier (Angehörige)
Geschrieben von: judi - 02-09-2011, 09:55 AM - Forum: Hilfe für Angehörige - Antworten (5)

Hallo,
mein Lebensgefährte hatte vor einem jahr einen schweren HI und leidet nun an Herzinsuffizienz. Er soll auf die Transplantationsliste, hat aber leider das Rauchen beibehalten.
Nun liegt er seit über einer Woche mit beidseitiger schwerer Lungenentzündung im künstlichen Koma.

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  Stationäre Reha nach Myokarditis
Geschrieben von: Andi61 - 02-07-2011, 06:38 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

vor gut einem halben Jahr wurde bei mir eine Myokarditis festgestellt. Die Entzündung ist laut Kardiologe mittlerweile abgeklungen, allerdings habe ich immer noch mit den Nachwirkungen zu kämpfen. Durch die lange "Schonzeit" wegen der Entzündung ist meine körperliche Leistungsfähigkeit nicht gut, u. a. deswegen hat mir mein Hausarzt jetzt eine stationäre Reha vorgeschlagen, der Kardiologe ist auch dafür.

Welche Kliniken gibt es, die so eine Reha anbieten? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Was ist das Besondere bei einer Myokarditis-Reha, worauf muss man achten? Was wird da überhaupt gemacht und gibt es auch psychologische Betreuung? (Ich denke, die Angst davor, wieder krank zu werden, sitzt jedem im Nacken, der so etwas durchgemacht hat...)

Viele Grüße,
Andi

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