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| Umfrage zu Telemonitoring für meine Bachelorarbeit |
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Geschrieben von: Bobby66 - 04-11-2013, 03:45 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (3)
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Hallo Zusammen,
ich bin Student der Wirtschaftsinformatik an der TU München. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit erstelle ich einen Anforderungskatalog für Telemonitoring Lösungen. Das Ziel der Studie ist es zu untersuchen, welche Faktoren für Patienten wichtig sind, um Telemonitoring Technologien zu nutzen.
Und hier meine Bitte an Sie: Bitte unterstützen Sie diese Studie, in dem Sie dem Link unten folgen und den Fragebogen ausfüllen. Dafür müssen Sie keine besonderen Vorkenntnisse im Bereich Telemonitoring haben. Wichtig ist einfach Ihre Meinung , ob und wenn ja, warum Sie bereit wären, Telemonitoring Lösungen in der Zukunft zu nutzen und welche Faktoren dabei eine Rolle für Sie spielen. Für das Beantworten der Fragen benötigen Sie etwa 10 Minuten.
Hintergrundinformationen und ein Anwendungsbeispiel zum Thema Telemonitoring finden Sie weiter unten.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
um Fragebogen: evasys.zv.tum.de/evasys/online.php?p=Telemonitoring![[Bild: t.gif]](http://3.med1.biz/l/t.gif)
Hintergrundinformation und Anwendungsbeispiel
Unter Telemonitoring versteht man die Fernuntersuchung,- diagnose und –überwachung des Patienten unter Zuhilfenahme von Informationstechnologie. Patienten werden mit Geräten zur Messung von Vitaldaten, wie z.B. Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder Herzfrequenz ausgestattet. Die Daten werden direkt zu einem medizinischen Betreuer, etwa dem Hausarzt, einem Facharzt oder einem telemedizinischen Institut, übertragen.
Ein konkretes Anwendungsbeispiel ist das Fernmessen von Vitalparametern, wie Bluthochdruck, EKG oder Gewicht, von unter chronischer Herzinsuffizienz leidender Patienten. Die Vitalparameter werden über vernetzte Sensoren erfasst und über ein Mobilfunkgerät mit Spezialsoftware an den medizischen Betreuter übertragen. Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz können mit der neuen Technologie in ihrer gewohnten Umgebungen leben und sogar, in bestimmten Grenzen, Mobilität gewinnen und verreisen. Mehr Lebensqualität und weniger stationäre Krankenhausaufenthalte sind das Ziel.
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| Und schon wieder eine Neue |
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Geschrieben von: Conny - 04-08-2013, 01:17 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (2)
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Hallo,
letzte Woche bin auf der Suche nach Infos auf ein anderes Herz-Forum gestoßen und habe mich riesig gefreut, weil ich endlich einen Ort gefunden habe, um mich auszutauschen. Dort habe ich dann in einem Beitrag einen Verweis auf dieses Forum gefunden. Nun, hier bin ich
Ich heiße Conny, bin 37 Jahre alt, verheiratet, zweifache Mama und wir wohnen in Mülheim im Ruhrgebiet.
Am 13. Mai wird bei mir ein Defi implantiert und ich sehe der OP mit gemischten Gefühlen entgegen.
Zu meiner Geschichte...im März 2011 wurde ich zum 2. Mal schwanger und meine Frauenärztin wollte, dass ich wieder meinen Blutdruck kontrolliere, weil ich schon in meiner 1. SS mit Bluthochdruck zu kämpfen hatte. Nach einigen Messungen stellte sich dann heraus, dass der Blutdruck zwar etwas erhöht war, aber mein Puls bei nur 35 lag. Sie überwies mich dann zu meiner Hausärztin, die mich dann auf den Kopf stellte. Beim Langzeit-EKG zeigten sich Unregelmäßigkeiten, die von einem Kardiologen untersucht werden sollten. Er stellte Herzrythmusstörungen fest, die wiederrum im Westdeutschen Herzzentrum der Uniklinik in Essen untersucht werden sollten. Einen Termin bekam ich dort aber erst im Oktober 2011. Alle hielten es nicht für soooo dringend.
Im Herzzrentrum kam dann die Hiobsbotschaft nach einem Herzecho. Pumpleistung liegt bei 33 %. Mein Herz war vergrößert und war 8 cm groß. Jeder 2. Schlag war eine Extrasystole. Ich wurde direkt dabehalten, damit auch das Baby unter ständiger Kontrolle war und im Notfall sofort geholt werden konnte. Am 15. November 2011 wurde mein Sohn dann in der 36. Woche durch einen geplanten Kaiserschnitt geholt, weil die Kardiologen die Belastung für mein Herz als zu groß erachteten. Mit ihm ist Gott sei Dank alles in Ordnung!
Nach einigen Recherchen (mein Vater ist vor 12 Jahren gestorben...er hatte Lungenkrebs, aber auch eine Herzinsuffizienz) kamen wir alle zu dem Schluß, dass es bei mir auch eine erbliche Vorbelastung geben muss, da ich nie auch nur irgendetwas bemerkt habe. Ich bin eigentlich schon immer übergewichtig gewesen, aber dabei recht sportlich....habe Badminton gespielt, Stepaerobic betrieben und bin viel Fahrrad gefahren. Klar, in der SS war alles ein bisschen schwerfällig, aber mit so einer dicken Kugel vorne ist das ja auch kein Wunder. Nach der SS war alles wieder wie vorher und ich fühlte mich subjektiv sehr wohl. Körperlich zumindest ;-). Seelisch war das ganze schon eher ein Schock für mich, aber auch das habe ich mittlerweile verdaut. Lässt sich ja sowieso nicht ändern...
Die Ärzte sagten, dass sich eventuell nach 2 Jahren nach der Entbindung eine Besserung einstellen könnte, aber auch diese Hoffnung haben sie jetzt aufgegeben. Eine Herzkatheteruntersuchung ergab auch keine Ergebnisse. Die Kornalgefäße sind alle frei.
Meine Diagnose:
chronische Herzinsuffizienz Stadium AHA C auf dem Boden einer familiären dilatativen Kardiomyopathie
- eingeschränkte LV-Funktion, aktuell 34 %
- vermehrte ventrikuläre Extrasystolie, teilweise Bigeminus / Couplets
- Mitralklappeninsuffizienz II°
Am 11. Mai gehe ich dann jetzt in die Uniklinik und hoffe das Beste!!!
Ein lieber Gruß
Conny
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| Umfrage zu Telemonitoring für meine Bachelorarbeit |
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Geschrieben von: Bobby66 - 04-04-2013, 11:54 AM - Forum: Off Topic
- Keine Antworten
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Hallo Zusammen,
ich bin Student der Wirtschaftsinformatik an der TU München.
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit erstelle ich einen Anforderungskatalog für
Telemonitoring Lösungen. Das Ziel der Studie ist es zu untersuchen, welche
Faktoren für Patienten wichtig sind, um Telemonitoring Technologien zu nutzen.
Und hier meine Bitte an Sie:
Bitte unterstützen Sie diese Studie, in dem Sie dem Link unten folgen
und den Fragebogen ausfüllen. Dafür müssen Sie keine besonderen Vorkenntnisse im Bereich
Telemonitoring haben. Wichtig ist
einfach Ihre Meinung , ob und wenn ja, warum Sie bereit wären, Telemonitoring
Lösungen in der Zukunft zu nutzen und welche Faktoren dabei eine Rolle für Sie
spielen. Für das Beantworten der Fragen benötigen Sie etwa 10 Minuten.
Hintergrundinformationen und ein Anwendungsbeispiel zum Thema Telemonitoring finden Sie weiter
unten.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
um Fragebogen:
http://evasys.zv.tum.de/evasys/online.ph...monitoring
Hintergrundinformation und Anwendungsbeispiel
Unter Telemonitoring versteht man die Fernuntersuchung,-
diagnose und –überwachung des Patienten unter Zuhilfenahme von
Informationstechnologie. Patienten werden mit Geräten zur Messung von
Vitaldaten, wie z.B. Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder Herzfrequenz ausgestattet.
Die Daten werden direkt zu einem medizinischen Betreuer, etwa dem Hausarzt,
einem Facharzt oder einem telemedizinischen Institut, übertragen.
Ein konkretes
Anwendungsbeispiel ist das Fernmessen von Vitalparametern, wie
Bluthochdruck, EKG oder Gewicht, von unter chronischer Herzinsuffizienz
leidender Patienten. Die Vitalparameter werden über vernetzte Sensoren erfasst
und über ein Mobilfunkgerät mit Spezialsoftware an den medizischen Betreuter
übertragen. Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz können mit der neuen
Technologie in ihrer gewohnten Umgebungen leben und sogar, in bestimmten
Grenzen, Mobilität gewinnen und verreisen. Mehr Lebensqualität und weniger
stationäre Krankenhausaufenthalte sind das
Ziel.
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| Reha in der Mettnau- Klinik |
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Geschrieben von: UllaWe - 04-01-2013, 04:51 PM - Forum: Klinikbewertungen
- Antworten (8)
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Am Freitag ist es soweit....ich werde zur Reha in die Mettnau- Klinik fahren.
Wer war schon mal dort, wer kann mir Tipps geben?
Und wer bestellt schönes Wetter, damit ich die Umgebung genießen kann? Bitte auch mit Temperaturen im zweistelligen Bereich....man wird ja bescheiden....
Frohe Rest- Ostern wünscht Ulla
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