Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Organspende rettet Leben

Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Herzschrittmacher – Erfah...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Holger_2
04-03-2026, 12:11 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 48
Sekt oder Selter?
Forum: Off Topic
Letzter Beitrag: basti
03-25-2026, 02:15 PM
» Antworten: 239
» Ansichten: 401,503
Herzfehler - Gendefekt se...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: agloco
03-04-2026, 05:37 PM
» Antworten: 1
» Ansichten: 384
Riesenzellmyokarditis
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: agloco
03-02-2026, 07:08 PM
» Antworten: 12
» Ansichten: 25,783
Willkommen im neuen Forum
Forum: News, Kritik und Anregungen
Letzter Beitrag: agloco
03-02-2026, 06:05 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 321
Jemand Riesenzellmyokardi...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: Majdou
02-23-2026, 02:59 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 321
Amyloidose
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Karl56
12-09-2025, 06:46 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 11,065
Neu hier - Verdacht auf D...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: PePe71
11-17-2025, 07:25 AM
» Antworten: 1
» Ansichten: 21,659
Cto-Pci
Forum: Therapien/Erfahrungen
Letzter Beitrag: Adjuster
10-07-2025, 09:24 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 14,429
Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Wari31
10-07-2025, 03:15 PM
» Antworten: 4
» Ansichten: 11,853

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 1,199
» Neuestes Mitglied: Holger_2
» Foren-Themen: 1,613
» Foren-Beiträge: 17,001

Komplettstatistiken

 
  Umfrage zu Telemonitoring für meine Bachelorarbeit
Geschrieben von: Bobby66 - 04-11-2013, 03:45 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (3)

Hallo Zusammen,
ich bin Student der Wirtschaftsinformatik an der TU München. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit erstelle ich einen Anforderungskatalog für Telemonitoring Lösungen. Das Ziel der Studie ist es zu untersuchen, welche Faktoren für Patienten wichtig sind, um Telemonitoring Technologien zu nutzen.
Und hier meine Bitte an Sie: Bitte unterstützen Sie diese Studie, in dem Sie dem Link unten folgen und den Fragebogen ausfüllen. Dafür müssen Sie keine besonderen Vorkenntnisse im Bereich Telemonitoring haben. Wichtig ist einfach Ihre Meinung , ob und wenn ja, warum Sie bereit wären, Telemonitoring Lösungen in der Zukunft zu nutzen und welche Faktoren dabei eine Rolle für Sie spielen. Für das Beantworten der Fragen benötigen Sie etwa 10 Minuten.
Hintergrundinformationen und ein Anwendungsbeispiel zum Thema Telemonitoring finden Sie weiter unten.
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
um Fragebogen: [Bild: t.gif]evasys.zv.tum.de/evasys/online.php?p=Telemonitoring[Bild: t.gif]
Hintergrundinformation und Anwendungsbeispiel
Unter Telemonitoring versteht man die Fernuntersuchung,- diagnose und –überwachung des Patienten unter Zuhilfenahme von Informationstechnologie. Patienten werden mit Geräten zur Messung von Vitaldaten, wie z.B. Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder Herzfrequenz ausgestattet. Die Daten werden direkt zu einem medizinischen Betreuer, etwa dem Hausarzt, einem Facharzt oder einem telemedizinischen Institut, übertragen.
Ein konkretes Anwendungsbeispiel ist das Fernmessen von Vitalparametern, wie Bluthochdruck, EKG oder Gewicht, von unter chronischer Herzinsuffizienz leidender Patienten. Die Vitalparameter werden über vernetzte Sensoren erfasst und über ein Mobilfunkgerät mit Spezialsoftware an den medizischen Betreuter übertragen. Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz können mit der neuen Technologie in ihrer gewohnten Umgebungen leben und sogar, in bestimmten Grenzen, Mobilität gewinnen und verreisen. Mehr Lebensqualität und weniger stationäre Krankenhausaufenthalte sind das Ziel.

Drucke diesen Beitrag

  Hallo,
Geschrieben von: Holger5.0 - 04-09-2013, 10:13 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (16)

bevor ich mich näher vorstelle erstmal einen herzlichen Gruß und Dank an alle Beteiligten und Verantwortlichen in diesem Forum.Ich bin schon seit etwa einem Jahr regelmässiger Besucher und Leser in diesem Forum und ich mußte feststellen das mir meine Besuche im Forum oft geholfen haben.Zu meiner Krankheitschichte : im April 2011 fing die ganze Story an ,wie in jedem Frühjahr erfreute sich meine Atmung am beginnenden Pollenflug nur leider versagten diesmal alle -sonst wirksamen Medikamente- so dass ich einen Reizhusten ausbildete der mich Juni 2011 dann schliesslich mit einem Rippenbruch ( vom Husten !) zu einem Pneumologen treib da ich der Ansicht war dass mein Hausarzt mich nicht anständig versorgt .Folge war dass ich weiterhin mit den gleichen Medikamenten (Salbutamol + Decortin ), nur in höheren Dosen behandelt wurde. Ab Anfang September ging meine Lungenfunktion immmer stärker in den Keller (letztendlich auf 33%)und ich war kaum noch in der Lage 1 Etg zu steigen oder 20m am Stück zu gehen.Medikation wurde weiter erhöht und durch ein zusätzliches Präparat ergänzt (Forair).Zeitgleich hatte ich bei der LVA eine Reha beantragt die mir dann nach einigem hin und her genehmigt wurde. Zu der Zeit schlief ich nur noch im Sitzen da ich-sobald ich mich hinlegte -mit noch stärkerer Atemnot zu tun hatte .Auch hatte ich innerhalb weniger Monate fast 20kg zugenommen und starke Beinödeme. Aber auch jetzt kam von meiner Pneumologin nichts anderes als der Querverweis auf das Kortioson sprich Nebenwirkungen vom Kortison .Soweit sogut ..am 18.Januar 2012 traf ich in der Rehaklinik auf Borkum ein .Bei der Aufnahmeuntersuchung dann das -für mich- böse Erwachen....DCM /LV EF 18% und intensives Kopfschütteln ob der fragwürdigen Behandlung durch meinen Hausarzt+Pneumologen .Am Folgetag bin ich dann auf eigenen Wunsch in die UNIKlinik in meiner Heimatstadt gefahren ( da mein Vertrauen in die Weltberühmte Kardiologie in Emden -dorthin hatte man mich dann verfrachten wollen- eingeschränkt war ;-) ) In der UNI wurde dann ein Herzkatheter geschoben..incl Biopsie und ich kam dann stationär an den Monitor.Nach 2 Tagen marschierte dann die halbe Ärzteschaft an meinem Bett auf und erklärte mir das -ob des Zustandes meines Herzmuskels - wohl eine HTX unumgänglich sei . Man könnte aber um die Wartezeit zu überbrücken ein Kunstherz implantieren.........Da ist mir echt der Boden unter den Füssen weggesackt ;( .Nach einer schlaflosen Nacht bin ich nach Rücksprache mit meiner frau zu dem Entschluß gekommen mir eine zweite Meinung einzuholen ..also ..auf eigene Kappe raus aus der Uni ...und ab nach Bad Oeynhausen ins Herzzentrum . Die haben dort die Diagnose leider bestätigt ...bis auf den Umstand das man erstmal eine Medikamentöse Thearpie mit div Herzmedis einleiten wollte !!!( diese Alternative habe ich dann gerne angenommen Smile ) Heute habe ich wieder eine EF von 35% eine Lungenfunktion von 69% und freue mich über jeden Tag an dem ich morgens die Augen öffne ......die Langfristige Prognose ist natürlich nicht soooo prickelnd aber ich versuche es zu verdrängen....manchmal gelingt das aber nicht .

Holger

Drucke diesen Beitrag

  Und schon wieder eine Neue
Geschrieben von: Conny - 04-08-2013, 01:17 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Hallo,
letzte Woche bin auf der Suche nach Infos auf ein anderes Herz-Forum gestoßen und habe mich riesig gefreut, weil ich endlich einen Ort gefunden habe, um mich auszutauschen. Dort habe ich dann in einem Beitrag einen Verweis auf dieses Forum gefunden. Nun, hier bin ich Big Grin

Ich heiße Conny, bin 37 Jahre alt, verheiratet, zweifache Mama und wir wohnen in Mülheim im Ruhrgebiet.
Am 13. Mai wird bei mir ein Defi implantiert und ich sehe der OP mit gemischten Gefühlen entgegen.

Zu meiner Geschichte...im März 2011 wurde ich zum 2. Mal schwanger und meine Frauenärztin wollte, dass ich wieder meinen Blutdruck kontrolliere, weil ich schon in meiner 1. SS mit Bluthochdruck zu kämpfen hatte. Nach einigen Messungen stellte sich dann heraus, dass der Blutdruck zwar etwas erhöht war, aber mein Puls bei nur 35 lag. Sie überwies mich dann zu meiner Hausärztin, die mich dann auf den Kopf stellte. Beim Langzeit-EKG zeigten sich Unregelmäßigkeiten, die von einem Kardiologen untersucht werden sollten. Er stellte Herzrythmusstörungen fest, die wiederrum im Westdeutschen Herzzentrum der Uniklinik in Essen untersucht werden sollten. Einen Termin bekam ich dort aber erst im Oktober 2011. Alle hielten es nicht für soooo dringend.
Im Herzzrentrum kam dann die Hiobsbotschaft nach einem Herzecho. Pumpleistung liegt bei 33 %. Mein Herz war vergrößert und war 8 cm groß. Jeder 2. Schlag war eine Extrasystole. Ich wurde direkt dabehalten, damit auch das Baby unter ständiger Kontrolle war und im Notfall sofort geholt werden konnte. Am 15. November 2011 wurde mein Sohn dann in der 36. Woche durch einen geplanten Kaiserschnitt geholt, weil die Kardiologen die Belastung für mein Herz als zu groß erachteten. Mit ihm ist Gott sei Dank alles in Ordnung!
Nach einigen Recherchen (mein Vater ist vor 12 Jahren gestorben...er hatte Lungenkrebs, aber auch eine Herzinsuffizienz) kamen wir alle zu dem Schluß, dass es bei mir auch eine erbliche Vorbelastung geben muss, da ich nie auch nur irgendetwas bemerkt habe. Ich bin eigentlich schon immer übergewichtig gewesen, aber dabei recht sportlich....habe Badminton gespielt, Stepaerobic betrieben und bin viel Fahrrad gefahren. Klar, in der SS war alles ein bisschen schwerfällig, aber mit so einer dicken Kugel vorne ist das ja auch kein Wunder. Nach der SS war alles wieder wie vorher und ich fühlte mich subjektiv sehr wohl. Körperlich zumindest ;-). Seelisch war das ganze schon eher ein Schock für mich, aber auch das habe ich mittlerweile verdaut. Lässt sich ja sowieso nicht ändern...
Die Ärzte sagten, dass sich eventuell nach 2 Jahren nach der Entbindung eine Besserung einstellen könnte, aber auch diese Hoffnung haben sie jetzt aufgegeben. Eine Herzkatheteruntersuchung ergab auch keine Ergebnisse. Die Kornalgefäße sind alle frei.

Meine Diagnose:
chronische Herzinsuffizienz Stadium AHA C auf dem Boden einer familiären dilatativen Kardiomyopathie
- eingeschränkte LV-Funktion, aktuell 34 %
- vermehrte ventrikuläre Extrasystolie, teilweise Bigeminus / Couplets
- Mitralklappeninsuffizienz II°

Am 11. Mai gehe ich dann jetzt in die Uniklinik und hoffe das Beste!!!

Ein lieber Gruß

Conny

Drucke diesen Beitrag

  Umfrage zu Telemonitoring für meine Bachelorarbeit
Geschrieben von: Bobby66 - 04-04-2013, 11:54 AM - Forum: Off Topic - Keine Antworten

Hallo Zusammen,


ich bin Student der Wirtschaftsinformatik an der TU München.
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit erstelle ich einen Anforderungskatalog für
Telemonitoring Lösungen. Das Ziel der Studie ist es zu untersuchen, welche
Faktoren für Patienten wichtig sind, um Telemonitoring Technologien zu nutzen.


Und hier meine Bitte an Sie:
Bitte unterstützen Sie diese Studie, in dem Sie dem Link unten folgen
und den Fragebogen ausfüllen. Dafür müssen Sie keine besonderen Vorkenntnisse im Bereich
Telemonitoring haben. Wichtig ist
einfach Ihre Meinung , ob und wenn ja, warum Sie bereit wären, Telemonitoring
Lösungen in der Zukunft zu nutzen und welche Faktoren dabei eine Rolle für Sie
spielen. Für das Beantworten der Fragen benötigen Sie etwa 10 Minuten.


Hintergrundinformationen und ein Anwendungsbeispiel zum Thema Telemonitoring finden Sie weiter
unten.





Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!





um Fragebogen:
http://evasys.zv.tum.de/evasys/online.ph...monitoring





Hintergrundinformation und Anwendungsbeispiel


Unter Telemonitoring versteht man die Fernuntersuchung,-
diagnose und –überwachung des Patienten unter Zuhilfenahme von
Informationstechnologie. Patienten werden mit Geräten zur Messung von
Vitaldaten, wie z.B. Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder Herzfrequenz ausgestattet.
Die Daten werden direkt zu einem medizinischen Betreuer, etwa dem Hausarzt,
einem Facharzt oder einem telemedizinischen Institut, übertragen.


Ein konkretes
Anwendungsbeispiel ist das Fernmessen von Vitalparametern, wie
Bluthochdruck, EKG oder Gewicht, von unter chronischer Herzinsuffizienz
leidender Patienten. Die Vitalparameter werden über vernetzte Sensoren erfasst
und über ein Mobilfunkgerät mit Spezialsoftware an den medizischen Betreuter
übertragen. Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz können mit der neuen
Technologie in ihrer gewohnten Umgebungen leben und sogar, in bestimmten
Grenzen, Mobilität gewinnen und verreisen. Mehr Lebensqualität und weniger
stationäre Krankenhausaufenthalte sind das
Ziel.

Drucke diesen Beitrag

  Reha in der Mettnau- Klinik
Geschrieben von: UllaWe - 04-01-2013, 04:51 PM - Forum: Klinikbewertungen - Antworten (8)

Am Freitag ist es soweit....ich werde zur Reha in die Mettnau- Klinik fahren.
Wer war schon mal dort, wer kann mir Tipps geben?
Und wer bestellt schönes Wetter, damit ich die Umgebung genießen kann? Bitte auch mit Temperaturen im zweistelligen Bereich....man wird ja bescheiden....

Frohe Rest- Ostern wünscht Ulla

Drucke diesen Beitrag