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  Alpträume durch Bisoprolol
Geschrieben von: Jule84 - 03-22-2013, 06:40 PM - Forum: Medikamente - Antworten (17)

Hallo ihr Lieben.
Vor 4 Monaten habe ich begonnen Bisoprolol 2,5mg einmal täglich morgens zu nehmen. Klar zusammen mit anderen Medikamenten (Ramipril, Torasemid und Aldactone) führte das natürlich zu Kreislaufproblemen etc. Mein Körper hat sich inzwischen daran gut gewöhnt und der Blutdruck ist manchmal sogar dem Normalbereich richtig nah, statt irgendwo im Keller rumzudödeln. Nun wurde vor 4 Wochen die Dosierung angehoben. Zusätzlich sollte ich nun abends noch eine halbe Biso 2,5mg nehmen. Die ersten 5 Nächte nach der Erhöhung konnte ich kaum schlafen. Diverse Träume, v.a. Alpträume plagten mich. Ich bin mehrmals aufgewacht und konnte zum Teil nicht wieder einschlafen...Dann habe ich den Kopfteil des Bettes angehoben und ich muss sagen, es wurde besser!! Seitdem schlafe ich also erhöht. Nun wurde allerdings die Dosierung erneut angehoben: 2xtäglich eine Tablette Bisoprolol. Und, was soll ich sagen, es geht wieder los. ALPTRÄUME!! SCHLAFSTÖRUNGEN! Auch das Anschrägen des Kopfteils hilft nun nicht mehr... Hat einer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich soll die Packung noch zu ende nehmen und dann auf Metoprolol 2xtägl. 47mg umstellen. Sind hier mit ähnlichen NW zu rechnen? Stimmt es, dass Metoprolol der wirksamere ß-Blocker ist? Würde mich über Antworten freuen...

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  Gesetzliche Krankenkasse möchte Entbindung der Ärztlichen Schweigepflicht
Geschrieben von: Roxy - 03-20-2013, 03:50 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (6)

Wie der Titel schon sagt,sollte man dieser nun zustimmen oder eher nicht?
Es geht um folgendes da ich jetzt innerhalb des letzten halben Jahres nun schon zum zweitenmal wegen dem gleichen Krankheitsbild krankgeschrieben bin,habe ich von der Krankenkasse nun einen Zahlschein bekommen den der Arzt ausfüllen muss und einen Bogen den ich ausfüllen muss,unter anderem gdb ,weswegen gdb und so weiter und sofort.
Die Krankenkasse möchte nun das ich auch die Entbindung der ärztlichen Schweigepflicht unterschreibe mit dem Wortlaut :
Hiermit entbinde ich Ärtzte,Therapeuten und sonstige Behandler,die mich aus Anlass meiner derzeitigen Arbeitsunfähigkeit behandeln bzw. behandelt haben,
Gegenüber der ....... von ihrer Schweigepflicht.Mit der Zusendung der notwendigen ärztlichen Berichte,Krankenhaus und kurberichte an die........,zur Weiterleitung an den Medezinchen Dienst der Krankenversicherung bin ich einverstanden.

Verstehe das eigentlich nicht so ganz da die Befunde doch auf der krankschreibenung laut Schlüssel enthalten sind.

Einer einen Rat ?

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  Rechte des Arbeitnehmers nach Krankheit
Geschrieben von: Syd30 - 03-20-2013, 12:19 PM - Forum: GDB - Arbeitswelt - Antworten (3)

Hallo Leute,

brauche mal bitte euren Rat. Nach längerer Krankheit und jetzt hin und her mit Medizinischem Dienst 2mal und Krankenkasse und Kündigung vom Arbeitgeber ging jetzt alles vor Gericht mit Kündigungsschutzklage. Dann hat AG die Kündigung zurückgezogen. Medizinischer Dienst hat wieder gesund geschrieben.

Ist ein Reinigungsberuf. Jetzt ist meine Frage, die Arbeitsobjekte, die der Kranke vor seiner Erkrankung gemacht hat (weil schon körperlich eingeschränkt, 40% Behinderung, Gleichstellung wurde abgelehnt, Widerspruch dagegen läuft noch) , kann er die vom Arbeitgeber wieder verlangen? Sofern diese noch bestehen natürlich. Ist da rechtlich eine Handhabe, das der Kranke zu den Objekten geschickt wird, die für ihn und seine Krankheit gut zu machen sind? Also z. B. Reinigungen per Maschinen fahren? Oder darf der AG hier einfach bestimmen?

Wär super wenn ihr mir schnell antwortet.

DAnke

Syd

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  Sohn mit Vsd, Asd und Pulmonalstenose
Geschrieben von: UFO - 03-20-2013, 07:00 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (1)

Hallo!
Ich bin neu hier und bräuchte dringend euren Rat!

Zu unserer Geschichte:
Mein Sohn kam im November 2012 termingerecht und mit normalen Maßen scheinbar gesund zur Welt. Leider wurde dann bei den U-Untersuchungen ein Herzgeräsch festgestellt. Also sind wir zum Kardiologen und der bestätigte ein VSD,ASD und eine Pulmonalstenose. Letzte Woche wurde er dann mit knapp 4 Monaten "erfolgreich" operiert.

Nun zum Problem:
So früh wurde er operiert weil er nicht zugenommen hat und extrem wenig getrunken hat. Hatte ca 500g zugenommen in 3Monaten und pro Tag ca 400ml getrunken. Die Ärzte sagten uns das das nach der OP besser wird da er nun die Kraft zum trinken hat.
Jetzt nach der OP trinkt er leider nur etwas besser ca 500-600ml am Tag...aber von gestern auf heute hat er 200g abgenommen!! Die Ärzte wissen nicht warum und wollen ihm nun evtl wieder eine Sonde legen...

Hattet ihr ähnliche Probleme?

Liebe und verzweifelte Grüße aus dem Krankenhaus

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  Bin auch neue hier
Geschrieben von: Roxy - 03-19-2013, 10:29 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Keine Antworten

Hi,wie schon gesagt bin neu hier,ich bin 48 Jahre alt und hatte vor 15 Monaten einen Herzinfarkt, den ich so ca anterthalb tage mit mir rummschleppte bevor ich mich bequemte ein Krankenhaus zu besuchen.
Im Krankenhaus stellte man dann fest das es ein Herzinfarkt war und ich wurde in ein anderes Krankenhaus verlegt wo sofort eine Herzkatheter Untersuchung erfolgte und ein Stent implantiert wurde,weil ich so lange gewartet habe ist ein teil des Herzmuskels abgestorben um genauer zu sein an der Herzspitze.
Nach dem Krankenhausaufenthalt wurde ich in eine ambulante Rhea überwiesen,wo ich beim ergo Training nicht über 75 Watt hinauskamm,kurz vor Beendigung der Rhea wurde mir geraten mich mit meinem Arbeitgeber auseinanderzusetzen ob er mich weiter beschäftigen kann aufgrund der der verminderten leistung(leichte bis mittelschwere arbeit,kein schichtdienst,nicht in der kälte arbeiten)
muss dabei sagen mein beruf ist (maler u.lackierer),er bejate das und ich wurde nach dem Hamburgermodel wieder eingegliedert.
Zwischenzeitlich habe ich beim Versorgungsamt einen Antrag auf gdb gestellt und ich muss sagen es ging recht zügig mir wurden 30%
zugesprochen,auf Grund einer Herzminderleistung.
Mir ging es danach ca. 12 Monate gut bis auf das zwischenzeitliche müde sein,bis dann pötzlich bei kälte und stärkerer Beanspruchung leichtes bis schweres Druckgefühl und brennen in der Brustgegend aufgetretten ist.Nach neuer Katheter Untersuchung wurde mir dann mitgeteilt das der Stent komplett verschlossen ist und kein neuer Stent implantiert werden kann,so das ende vom Lied ist nun das ein Bypass das wohl vernünftigste währe um meine Lebensquallität wieder zu steigern aber da das Gefäss wohl viel zu dünn ist, wird jetzt erst mal dann doch keine Bypass Op stattfinden sondern erstmal nur mit Medikamenten behandelt.
Bin jetzt noch 2 Wochen Krangeschrieben wie wird es jetzt wohl weitergehen mit der arbeit etc.......,keine ahnung ?(


das erst mal zu mir mfg.Roxy

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