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  Unvernünftiger DCM-Patient?!
Geschrieben von: Unbreakable - 07-11-2013, 08:40 PM - Forum: Seelische Belastung - Antworten (4)

Hallo Ihr Lieben,

ich habe mich vor mehr als einem Jahr hier angemeldet (eigentlich für meinen Lebensgefährten, in der Hoffnung, er würde sich hier mit seiner Erkrankung auseinander setzen).

Nun ja, er hat dieses Forum nie genutzt, weil er seine Erkrankung wohl lieber weg ignorieren will. Im Januar hatte er einen Termin bei seinem Kardiologen und da sich seine Werte nicht verändert hatten, konnte er nun die Beta Blocker und Ace-Hemmer weg lassen und dafür nimmt er Candesartan 16mg (wenn er die Einnahme nicht vergisst). Bis vor ein paar Monaten ist er viel gelaufen (ich befürchte zu viel. Er macht alles immer extrem). Irgendwie klappt das Laufen aber nicht mehr so gut und jetzt macht er ausgerechnet Krafttraining (auch extrem ;( ).

Warum ich heute hier schreibe ist, weil ich finde, dass er mit seinem Leben spielt und wenn ich ihn darauf anspreche, wehrt er ab. wir haben einen kleinen Sohn und ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass er somit auch mit unserer Zukunft spielt... er erklärt mich für verrückt, wenn ich ihn darauf anspreche und dann ist ein Streit vorprogrammiert...

Was sagt ihr dazu? Ich kenne mich zu wenig aus...

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  in der Bewerbung Behinderung angeben?
Geschrieben von: Syd30 - 07-09-2013, 07:44 PM - Forum: GDB - Arbeitswelt - Antworten (3)

Hallo Leute,

ich hab mal eine Frage, kennt sich jemand mit Bewerbungen schreiben aus? So wie man aktuell Bewerbungen schreibt? Schreibt man da eine Behinderung rein? In meinem Fall wäre es 100% Schwerbehinderung mit G. Das äussert sich in einer Muskelerkrankung ohne Diagnose und einer damals schlimmen Herzmuskelentzündung /Herzinsuffizienz - damals 19% Herzleistung, jetzt 50 bis 55% Herzleistung. Defibrilatorträger.
Nehme Herztabletten, bin nicht mehr so stressresistent wie früher vor der Herzerkrankung (kennt ihr das auch?) und bin nervlich viel angespannter und weine schneller (kennt ihr das auch? )

Wenn ich mich jetzt auf eine neue Stelle bewerbe, muss ich das in dem Anschreiben reinbringen oder erst im Bewerbungsgespräch? Was meint ihr dazu?
In der Stellenanzeige wird von Mobilität gesprochen, durch meine Behinderung habe ich auch keinen Führerschein. Es ist zwar eine Bürotätigkeit, hauptsächlich zumindest. Und ich kann auch normal gehen, brauche keinen Rollstuhl, aber habe halt eine Art stagnierende Muskelschwäche.

Bitte schreibt mal eure Erfahrungen und Meinungen dazu ja? danke.

lg syd

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  danke
Geschrieben von: mamamia - 07-05-2013, 07:59 PM - Forum: Gästeforum - Antworten (2)

Danke das es euch gibt... mein mann ist vor 2jahren an DCM erkrankt im alter von 33. In seiner akutphase lag seine ef bei 19 % ... heut geht es ihm besser aber ich wäre ohne eure zuversichtlichen Berichte vor Depressionen irgendwann gegen einen Baum gefahren. Danke das ihr eure gedanken und Krankheitsbilder mit anderen teilt.... :thumbsup:

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  Hallo...ebenfalls eine Myocarditis..
Geschrieben von: Trihazel - 07-03-2013, 03:58 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Hallo! Habe von Eurem Forum gehört und mich jetzt einfach mal angemeldet.

Bin die Trihazel und 43 Jahre alt und hoffe mal ganz doll, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Habe mir hier schon einige Themen angeschaut und bin froh (bitte nicht falsch verstehen), dass man nicht alleine mit der Diagnose ist und auch andere viele Ängste haben.

Erzähl vielleicht kurz von mir und meinen noch bestehenden Problemen und Fragen... Neben meinem Job als Physiotherapeutin betreibe ich seit Jahren leistungsmässig Ausdauersport. Vielleicht ist mir gerade deswegen, weil ich meinen Körper hoffentlich ganz gut kenne bereits Ende Dez 2012 aufgefallen, dass etwas nicht stimmt. Um alles abzukürzen...erst am 11. März wurde im Cardio-MRT dann die Diagnose "V.a. floride Myocarditis" festgestellt. In drei Bereichen waren streifenförmige Entzündungsherde zu sehen. Musste mich vier Wochen komplett schonen, war dabei aber zu Hause und durfte dann langsam wieder etwas spazieren gehen. Medikamente habe ich nie bekommen. Man sagte mir, dass die Pumpleistung noch ok ist und man dann keine Medikamente gibt und Schonung das Allheilmittel ist. Eine weiterer Ultraschall und EKG zeigten eine Besserung des Herzens. Nach der Diagnose ging es mir psychisch ziemlich schlecht, wie wohl allen hier. Hatte aber oft das Gefühl, dass es gar nicht besser wird. Bin leider auch nicht immer der extrem positive Typ. Ausserdem hatte ich in der Zwischenzeit wirklich sehr heftige Probleme mit meine Zähnen..da waren Entzündungen drunter und ich musste wegen dem Herz in die Zahnklinik und habe massig Antibiotika nehmen müssen. Wegen der Zähne bin ich weiterhin in Behandlung und habe noch Schmerzen, was die psychische Situation und die Angst nicht gerade verbessert, mal davon abgesehen, dass mein Darm die Antibiotika auch nicht vertragen hat.

War jetzt drei Monate zu Hause und bin jetzt wieder in der Wiedereingliederung und soll ab Montag wieder voll arbeiten. Ausserdem sagte mir der Kardiologe letzte Woche, dass ich mal nach Gefühl wieder langsam etwas Sport treiben sollte. Und da tauchen jetzt bei der "Myocarditis in Abheilung", wie es der Arzt so schön nennt, meine Fragen auf...

Merke schon auf der Arbeit oft Stiche und Schmerzen in der Herzgegend oder auch ein Druckgefühl und beim Treppe steigen bin ich schon noch oft ausser Atem. Das gleiche Gefühl hatte ich jetzt bei meinen drei "leichten sportlichen Betätigungen", die mir der Arzt erlaubt hat und die ich ja auch ausprobieren sollte. Und jetzt habe ich wieder richtig Angst und habe Fragen und Gedanken... Ist es vielleicht doch noch viel zu früh mit der Belastung? Arbeite ja nun auch teilweise heftig körperlich in meinem Job. Oder ist es einfach nur der Kopf und ich muss mir eben mehr zutrauen? Oder einfach auch noch das Problem und die Schmerzen mit den Zähnen und das viele Antibiotika? Weiss einfach nicht, was ich machen soll. Muss ja davon ausgehen, dass der Arzt mir grünes Licht gibt, denn er weiss ja alles von mir.

Soll jetzt wieder voll arbeiten und etwas Sport treiben und in ca zehn Wochen wird dann ein Belastungstest gemacht und danach nochmal ein MRT. Was sagt Ihr zu den Beschwerden in der Herzgegend und Druckgefühl?

Wäre für jeden Ratschlag und jede Antwort wirklich sehr dankbar!!

VG Trihazel Smile

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  Hilflos
Geschrieben von: Tictac - 07-01-2013, 05:35 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

hallo , mein Mann ist eigentlich der Betroffene...aber ich versuche Hilfe durch Austausch zufinden .
Mein Mann ist vor 2 1/2 Jahren überraschend nach grauen Star-Op an beiden Augen aus der 2.Narkose nicht gut aufgewacht und wurde deswegen sofort an einen Kardiologen überwiesen .
es wurde festgestellt, das eine Ader zu 99% und eine zu 60% zu waren .Ausserdem wurde festgestellt , das er einen unbeachteten Herzinfarkt hatte.
Er bekam 2 Stents ...aber es ging ihm nicht besser. In der ambulanten Reha brach er bei den Übungen zusammen , kam zur Beobachtung ins KH und es wurden starke Herzrythmusstörungen festgestellt , was einen Schrittmacher zur folge hatte . Weiter ging die Reha und mein Mann baute immer mehr ab , was zur folge hatte , das er inJuni vom Rettungswagen abgeholt werden musste...dann wurde festgestellt , das seine Herzklappe 4/4 zusammen gefallen war und sein sauerstoffgehalt war auf 50 % runter...Wartezeit bis zur op waren 6 Wochen...jetzt hat er seit fast 2 Jahren eine mechanische Herzklappe...das alles passierte in dem Jahr , als er 50 wurde .
Er war Fernfahrer ...das alles ist vorbei und er wird damit seelisch nicht fertig...ich hoffe , das ich ihn dazu bringe , hier mal reinzulesen ...sich mit betroffenen auszutauschen...denn ich verliere meine Kraft und weiss nicht , wo das noch hinführt...ich liebe ihn ...habe aber Angst , das ich ihn nicht mehr weiter helfen kann....denn meine Kraft ist am Ende , er hat sich sehr verändert (was ich verstehe nach der ganzen Sache ) ..ich möchte , das er wieder "zu sich " findet" ...hoffe das ist ok für euch ?(

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