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  Was kommt auf mich zu
Geschrieben von: amoroso2008 - 05-26-2014, 11:10 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (10)

Hallo, zusammen,

ich bin Dirk aus Dortmund und habe mich nach langem Zögern dazu entschlossen, mich hier anzumelden. Ich hatte im Dezember 2013 eine etwas schwerere Erkältung. Ich bin dann nach relativ kurzer Zeit wieder arbeiten gegangen, weil ich meine Arbeitskollegen nicht im Stich lassen wollte im Weihnachtsgeschäft(Paketdienst). Ich schleppte mich durchs Weihnachtsgeschäft. Im Januar 2014 kamen dann bei Belastung leichte Brustschmerzen hinzu. Diese tat ich damit ab, dass es sicher nur ein paar Probleme mit den Brochien seien. Ende Januar bin ich dann mit nem schwerden Paket in den Händen fast zuammengebrochen, bekam kaum noch Luft und beschloss, am Montag darauf (es war am Samstag) einen Arzt aufzusuchen. Gott sei Dank war mein Arzt herztechnisch selbst vorbelastet und erkannte, dass es am Herz liegt und wies mich direkt ins KH ein. Ruckzuck stand ein RTW vor der Praxis und ich wurde ins KH verbracht, wo man feststellte, dass meine Herzleistung nur noch 15% betrug. 10 Tage gingen ins Land. Ich bekam einen externen Defilibrator der Firma LiveVest verpasst. Das KH verlassen habe ich mit ner Herzleistung von 18%. Anfang April musste ich erneut ins KH zwecks Kontrolle der herzleistung. Leider hatte sich diese in den knapp 2 Monaten lediglich um 7% auf 25% verbessert. Man entschied sich dann dazu, zunächst meine Medikation zu erhöhen und mich nochmal für 2 weitere Monate mit der LiveVest nach Hause zu schicken. Am 4.6. muss ich dort erneut erscheinen. Wenn meine Herzleistung dann nicht mindestens bei 45% liegt, soll ich ein ICD eingepflanzt bekommen(Termin wurde schonmal gemacht(10.6.2014)) Je näher der Tag rückt, desto nervöser und ängstlicher werde ich. Unsicherheit und Angst vor der OP sind meine grössten Sorgen. Dazu kommt dass ich verheiratet bin und 3 Kinder habe (zum OP-Zeitpunkt 12,6 und 4 jahre alt)daher muss ich da irgendwie durch, weiss aber nicht wie ich damit umgehen soll. Wenn ch anfange davon zu sprechen, dass ich Angst habe, die OP nicht zu überleben, kommt von meinen Verwandten immer der Satz: Rede nicht so einen Mist. Ich fühle meine Ängste nicht verstanden. Ich finde es normal dass ich mich mit allen Möglichkeiten auseinandersetze, also auch meinen Tod in Erwägung ziehe. Und wie sieht es für mich nach der Implantation aus? Wie lange muss ich in die Reha, werde ich wieder arbeiten können?(OK Paketdienst werde ich wohl nicht mehr machen können, zumal mein Chef mittlerweile allen erzählt, wie unzuverlässig ich sei, weil ich ja jetzt zum 1. Mal in 3 Jahren krank geworden bin, also diese Firma ist sowieso tabu für mich, aber wie gesagt, die Info habe ich ja bereits von den Ärzten, dieser Job hat sich fast sicher erledigt) OMG jetzt habe ich wahrscheinlich durch meinen langen Text dafür gesorgt, dass sich die Meisten entnervt wegdrehen, sorry, sollte nicht so lang werden, aber iwie musste ich das mal Alles loswerden

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  Das Wetter ist mein Herz - Killer!
Geschrieben von: Cello - 05-22-2014, 03:06 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (6)

Hallo Ihr lieben Herzis,

heute bin ich bei 30 Grad im Schatten, an dem Punkt angelangt, wo absolut nichts mehr geht. Ich bekomme fast kein Luft mehr, mein Kreislauf ist am Boden und der Rest spielt ebenso verrückt.

Geht es Euch ebenso? Ich hab mich seit dem Nachmittag im Haus verbarikatiert und traue mich nicht nach draußen, da ich sofot mit Atemnot zu kämpfen haben. So schlimm war es noch nie.

Lieben Gruß an alle von

Carina

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  Wie Bilder in Beiträge einfügen?
Geschrieben von: Wolle - 05-16-2014, 09:44 AM - Forum: News, Kritik und Anregungen - Antworten (4)

Moin,

in anderen Foren gibt es die Möglichkeit, Bilder aus der Galerie mittels BB-Code in Beiträge einzufügen. Geht das hier auch?

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  DCM - Wie gehts nun weiter / wie sollen wir damit umgehen
Geschrieben von: Thoemco - 05-15-2014, 07:54 PM - Forum: Hilfe für Angehörige - Antworten (6)

Hallo zusammen,

mein Papa (63 Jahre) hat diese Woche eine schwere DCM diagnostiziert bekommen.

Er hat sein Leben lang stark geraucht, war ein Lebemensch und hat gerne und viel gearbeitet.
Seit einigen Monaten konnten man zusehen, wie er immer mehr abbaute. Wir haben all die Jahre auf ihn eingeredet, endlich mal zu einem Arzt zu gehen, da er nicht mal einen Hausarzt hatte. Er hat schon immer Angst vor Ärzten, traut der Medizin nicht über den Weg und lebte nach dem Motto "was von alleine kommt, geht auch von alleine". Ein böser Irrtum, wie sich nun schlußendlich rausstellte...

Die letzten 3 Wochen konnte er kaum schlafen, da er schwere Atemnot bekommen hat. Meine Mutter redete immer wieder auf ihn ein, endlich zu einem Arzt zu gehen aber die darauffolgende Nacht hat er durchgeschlafen, also war das Thema wieder für ihn erledigt.
Plötzlich wurde es so schlimm, dass er auch tagsüber Atemprobleme bekam, nicht mal mehr liegen konnte und endlich ging er dann zum Arzt. Dieser hat ihn sofort ins Krankenhaus überwiesen.
Dort stellte man Wasser in den Beinen und im Bauchraum fest. Schwere Herzrythmusstörungen, Kalkablagerungen in den Beinen und eine Lungentätigkeit von gerade mal 15%.
Er bekam einen Herzkatheter gesetzt, es musste jedoch weder ein Bypass noch ein Stent gesetzt werden.
Das Wasser bekam man durch Tabletten und entsprechenden Spritzen, innerhalb von 1,5 Tagen in den Griff.
Auf die Medikamente spricht er sehr gut an, was unter anderem daran liegen mag, dass er niemals Medikamente genommen hat.
Vorgestern bekam er die Diagnose: schwere DCM

Nun ist es so, dass er mit einer Defribillationsweste ausgestattet wird und in den nächsten Tagen entlassen wird.
In den nächsten 8 Wochen wird man nun die Medikation versuchen anzupassen und danach wird die Weste ausgelesen.
Der Zustand nach dieser Zeit, wird entscheiden ob er einen Defribillator und/oder einen Herzschrittmacher implantiert bekommt.

Er hat Angst, wir haben Angst.
Schuldzuweisungen helfen an der Stelle nicht weiter, dass haben wir bereits beiseite geschoben und erwähnen es auch nicht mehr bei ihm. Wir erwarten keine Wunder, man hätte es so weit nicht kommen lassen müssen und auch die Medizin hat ihre Grenzen aber wie machen wir nun weiter? Wie soll das Leben für meine Eltern nur werden? Können wir ihn überhaupt noch alleine lassen und wie eingeschränkt sollte nun die Bewegung sein? Muss/darf er nur liegen oder sitzen? Kann er auch mal ein paar Treppen in den Garten gehen?

Er sieht heute hervorragend aus. So gut wie schon lange nicht mehr. Er atmet frei und kann ganz normal liegen. Laufen geht mäßig aber auch aufgrund der 1,5 Wochen in denen er nun fast ausschließlich im KH gelegen hat.

Die Ärzte sind nicht begeistert und zerreden uns Angehörigen den letzten positiven Funken Hoffnung.
Ich will nun keine rosaroten "wird alles so wie früher" Geschichten aber ein paar positiven Zeilen, würden mir gerade wirklich gut tun :-(

Seid lieb gegrüßt

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  Blutdruck sehr niedrig.
Geschrieben von: Cello - 05-07-2014, 08:16 AM - Forum: Therapien/Erfahrungen - Antworten (10)

Liebe Herzis,

nachdem ich mir endlich einen Blutdruckmesser zugelegt habe - auf ausdrücklichen Wunsch meines Mannes. (Ich wollte mich eigentlich nicht so intensiv mit dieser Thematik auseinandersetzen)
- hier mal ein Wert von mir.

Nach 3 h intensiver Arbeit im Garten hatte ich einen Wert von 98/58 normal - schreibt sich anders. ;(

Eigentlich dachte ich immer, durch die Gartenarbeit würde mein Blutdruck ins unermessliche steigen - dieser Wert hat mich wirklich geschockt.


Hat jemand die selben Erfahrungen?

Herzlichst Carina

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