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  Es geht wieder abwärts....
Geschrieben von: Majo2803 - 02-26-2015, 11:36 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (10)

Hallo,

Heute war ich mal wieder bei meinem Kardiologen.
Nachdem sich die EF gut erholt hatte, 55%, bin ich jetzt, vier Wochen später bei 50%, allein betrachtet noch nicht bedrohlich, bei meinem Gesamtpaket allerdings beobachtungswürdig....

Ich nehm ja das Amiodaron wegen der Kammertachykardien, ACE Hemmer und Betablocker kommen für mich nicht in Frage, da ich auch ohne das Zeug mit meinem Blutdruck bei 80/50 liege. Genommen hab ich die direkt nach meinem Tako-Tsubo (der auch nicht eindeutig bewiesen ist....alles untypisch bei mir, sagt der Doc), in homöopathischer Dosis, bei EF von 26% und unter ständiger Überwachung.

Ich hab ihn gefragt, was wir machen, wenn das weiter runter geht.....
Da gibt es noch eine Menge Möglichkeiten, hat er gesagt, mit der Sprache raus wollte er allerdings nicht, weil, soweit sind wir ja noch nicht....

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  Selbständigkeit
Geschrieben von: Karli11 - 02-17-2015, 10:39 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (5)

Trotz meiner Herzkrankheit möchte ich soweit wie möglichst selbständig bleiben. Manchmal ist es nicht ganz so Einfach aber das weiß ja jeder der einem angeborenen Herzfehler hat. Das wollte ich einfach noch mal verdeutlichen. Es grüßt euch Karli Smile

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  Perimyokarditis mit kl. Perikarderguss
Geschrieben von: Milka0912 - 02-17-2015, 04:53 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Keine Antworten

Hallo, ich bin Milka , 53 Jahre alt, und ich möchte mich hier kurz vorstellen:

Bei mir wurde Anfang Januar anhand einer Echokardiographie und eines EKG´s ein kleiner Perikarderguss (c.a 4mm) und diverse Herzrhythmusstörungen festgestellt.
Zuvor hatte ich einen heftigen gripp. Infekt und musste wegen chron. Darmentzündung auch Kortison nehmen.
Bei einer Kontrolle bei der selben Ärztin ,3 Wochen später, wurde fast gar kein Erguss mehr festgestellt und es hieß: ausgeheilte Perikarditis.

Ein anderer Internist stellte letzte Woche bei einer Echokardiographie aber noch Flüssigkeit in der Herzspitze fest.

Nach wie vor sind mein Hauptsymptome teils heftige Herzschmerzen und körperliche Erschöpfung.
Da wird das morgendliche Duschen schon fast zu einer Herausforderung....

Die Blutwerte Anfang Januar sprachen lt. meiner Ärztin für eine Virusinfektion.
Allerdings wurde Anfang Februar beim HNO wegen rez. Halsschmerzen ein Abstrich gemacht und ein Bakterium
namens Haemophilius Influenza festgestellt, das gerne auch mal eine Herzbeutelentzündung machen kann.

Ich bekam 10 Tage ein Antibiotikum verschrieben, die Halsschmerzen sind weg, aber meine Herzprobleme sind geblieben.

Mir wurde bei der Diagnose Anfang Januar gesagt, dass ich nicht nur Bettruhe einhalten soll, sondern auch kleine Spaziergänge machen kann.
Ja, wenn ich denn könnte.... ich fühle mich dazu überhaupt nicht in der Lage.
Zwischenzeitlich heißt es von meiner Ärztin, ich sei komplett wieder hergestellt und könne mich wieder voll
körperlich belasten. Aber ich KANN es wirklich nicht!


Ich habe hier nun schon einiges zum Thema Myokarditis gelesen und auch davon, dass das Ganze auch ziemlich lange dauern kann
und v.a. auch, dass es eben wichtig ist, sich ausreichend zu schonen.

Bislang war es mir nicht möglich einen zeitnahen Termin (frühestens Ende Mai) beim niedergelassenen Kardiologen zu bekommen, so dass ich jetzt
einen Termin in der Privatsprechstunde im KH vereinbart habe. Mir ist es inzwischen schon egal, was die Untersuchungen nun kosten,
Hauptsache ich bekomme mal eine kompetente Aussage.

Liebe Grüße und Danke für´s Lesen

Milka

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  Chronische Herzinsuffizienz (Ef:40%), V.a. DCM mit 29
Geschrieben von: Pumpekaputt29 - 02-16-2015, 01:11 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (7)

Hallo Leidensgenossen!

Ich bin neu im Board und will mich kurz vorstellen. Meine
Diagnose wurde im Juli 2014 durch das MRT gestellt: Herzinsuffizienz mit Ef:50%
und Verdacht auf DCM. Die ersten Folgeuntersuchungen nach 3 Monaten zeigten
einen stabilen Verlauf mit weiterhin 50% Pumpleistung. Im Februar (nach 6
Monaten) nun wieder eine Sonokontrolle mit nur noch 40%. Der Verlauf scheint
also doch ein schneller zu werden. Ich nehme seit 6 Monaten Ramipril 2,5 mg,
Metoprololsuccinat 23,75 und Crataegutt (Weißdorn) 2250mg.

Ich lese seit meiner Diagnose nahezu alles, was das Internet
zu bieten hat und habe mittlerweile einen umfangreichen Überblick über
Forschung und den Stand der Dinge in der Medizin. Ich beschäftige mich auch mit
Orthomolekularer Medizin, Ernährung, Bewegung und probiere viele Ansätze bei
mir aus und beobachte wie sich mein Blutbild, mein Krankheitsverlauf und mein
Befinden daraufhin verändern. DCM hat viele Ursachen und deshalb gibt es so
viele, verschiedene Verläufe. Das was mir hilft, kann einem Anderen schaden.
Deshalb muss jeder an sich selbst beobachten was hilft und was nicht. Ich hoffe
man kann sich hier darüber austauschen.

Ich habe auch direkt eine Bitte: Meine Diagnose wurde nicht
während einer Notsituation mit einer sehr schlechten Pumpleistung gestellt.
Deshalb kriege ich auch nicht seit dem ersten Tag die ganze Bandbreite an
Medikamenten. Die Medikamente die ich kriege sind alle auf Minimaldosis, wenn
ich das richtig verstehe. Könnt ihr mir aus eurer Erfahrung berichten, welche Medis
und welche Dosis ihr in einer ähnlichen Situation (Ef:40%) bekommen habt. Ich
dachte erstmal das ich gut eingestellt bin, aber jetzt habe ich mehr als 10%
Pumpleitung in 3 Monaten verloren...

Vielen Dank!

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  Myokarditis - gute Prognose ?
Geschrieben von: windhund - 02-16-2015, 12:50 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (3)

Hallo liebe Commutiy!

Bei mir wurde Anfang Nov. 2014 ein Myokard Ödem mittels MRT festgestellt. EF war 48 %, eine Woche später bei der Echo 61% Am 10.11.2014 dann 65 %. Nun wurde für die Verlaufskontrolle eine weitere MRT-Kontrolle durchgeführt. Ergebnis: Kein Nachweis von Myokardödem oder Late-Gadolinium-Enhancement ; EF 54%.

Wie ist dieses Ergebnis zu interpretieren ? Habe zusätzlich hier und da Extrasystolen.

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