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  Tage wie dieser....
Geschrieben von: Canada84 - 01-28-2015, 07:51 PM - Forum: Seelische Belastung - Keine Antworten

Hallo zusammen...

Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem mir diese Erkrakung mächtig zu schaffen macht ..
Total schlapp , die ganze Zeit diesen Elefanten auf der Brust und das Neuste ist,
hinlegen macht alles noch schlimmer ...
Wie ätzend. Da will man sich ausruhen, weil man ja auf seinen Körper hören will und es geht nicht ...
Das war bisher anders, beim liegen konnte ich ganz gut erholen.

Musste jetzt mal etwas jammern , ihr kennt das ja sicher .
Was macht ihr wenn es so ist ?
Gibt's da nen Tipp ?

Wünsche allen einen schönen Abend

Lieben Gruß Anna

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  Myokardinfarkt
Geschrieben von: Thebarbarian - 01-27-2015, 05:28 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (13)

Hi @ all

Also bin seit heute hier angemeldet und sehr froh drüber das ich euch gefunden habe!
Bis vor 5 Wochen wusste ich nicht mal das es ein herz Forum gibt, tja manches lernt man halt wenn man erst selbst betroffen ist, leider Sad . Naja, bin 40 geworden und am 2. Weihnachstag einen Myokardinfarkt gehabt den ich zwar schwer überlebt hab aber erst 3 Tage danach zum Arzt gegangen bin Sad wahrscheinlich werden jetzt wohl alle sagen wie doof man sein kann, aber es folgen noch doofere Sätze deswegen schont euch bis zum Schluss da wir es alle am herzen haben Smile also bin erst am Montag zum Arzt, die Diagnose von dem war "Lungen Entzündung" mit Antibiotika behandeln, daraufhin habe ich es die ganze Woche versucht mit den Tabletten gesund zu werden aber ohne Erfolg und irgendwie fühlte ich das mein Herz nach dem Wochenende nicht wie üblich schlägt Sad .
Also bin ich am Freitag erneut zum Arzt und sollte diesmal ein EKG machen. Nach dem EKG sagte der Arzt ich müsste ins Krankenhaus, daraufhin fragte ich wieso, er sagte sie haben einen Herzinfarkt, und ich zu ihm dann nein ich habe eine Lugenentzündung Sad .
Er betonte wieder das es ein Infarkt wäre und keine Lungenentzündung und rief sofort einen rtw und den Notarzt Sad bevor ich mich versehen konnte war ich im Herzkatheder Bereich und die Arterie der vorderwandspitze wurde frei gemacht dazu noch 3 Stents gekriegt Sad .

Für jemanden wie mich der sowas nie erlebt hat war es schon ein Schock Sad . Sie sagten die Ursache dafür wäre, ungesunde Ernährung, Fett in der Arterie obwohl ich immer athletisch gebaut und kein Übergewicht Habe, also bei 175 Größe Wug ich 70-80 kg, dazu kam noch das Rauchen, vor dem Infarkt 40-60 Kippen pro Tag Sad sie sagten die Vorderwandspitze meines Herzens wäre Tod und dort würde das Herz nicht mehr pumpen, habe nur noch ne Herzleistung von 30% Sad wenn man es auf dem Ultraschall sieht wie sein eigenes Herz nur noch zur hälfte schlägt tut es schon weh Sad .
Naja, daraufhin war ich ne Woche im Krankenhaus und sollte am Freitag Anfang Januar entlassen werden, nur über Nacht hatte ich mich wohl erkältet und morgens vor der Entlassung ging es mir schlecht. Assistenz Ärzte und der Oberarzt waren sofort zur Stelle und ich kriegte nur mit wie der Oberarzt zu mir sagte das ich in Lebensgefahr bin, Herzrhythmusstörungen , Herzrasen und sah noch zuletzt wie Ärzte aus der intensiv Station mit Defibrillator ins Zimmer rannten, danach war erst mal alles schwarz bei mir und wachte in der Intensiv auf, kurz nach dem ich wach war kriegte ich keine Luft und wurde ins Koma versetzt Sad .

Nach 1-2 Tagen wurde ich wieder wach mit Schläuchen in der Nase in der Lunge, hatte ein Lungenödem wegen meinem Herzen so das sich Wasser was das Herz nicht regulieren konnte in der Lunge sammelte Sad man sagte mir das ich einen Defibrillator kriegen sollte und bund mich nach 5 Tagen intensiv auf Station ans Bett mit Monitor Überwachung.
Letzte Woche Donnerstag habe ich den defi bekommen und am Samstag wurde ich entlassen, sie sagten alles ist perfekt verlaufen, Op und Wunde alles super Smile zumindest eine gute Nachricht seit Wochen!

Morgen muss ich zur 3 wöchigen Reha antreten und werde weiter sehen, moralisch fühle ich mich nicht gut, ich denke ständig daran ob ich noch einiges erleben kann im Leben oder ob ich schon auf das schlimmste gefasst sein sollte Sad ich habe noch nicht ganz aufhören können zu rauchen, von ca 50-60 Kippen vorher bin ich jetzt bei ca 4-8 je nach dem Sad .
Ich weiß viele halten mich jetzt für bescheuert aber es ist halt nicht einfach wenn man 27 Jahre von seinen 40 geraucht hat Sad werde aber versuchen es aufzugeben! Manch Oberärzte Haben es toleriert und sagten lieber 5 als 50 und das sie wissen das es schwer ist plötzlich davon weg zu kommen, aber manche sagten "hörst du nicht auf stirbst du" da ich einen 2ten Infarkt nicht überleben würde Sad( gestern war ich beim Hausarzt zur Kontrolle, und der sagte mir hören sie langsam auf zu rauchen, und nach mir sagte er meinem Bruder "für ihn siehts nicht gut aus wenn er weiter raucht" Sad . In meinem Bericht steht noch "hochgradig eingeschränkte Pumpfunktion" also das hört sich nicht gesund an, aber mit dem Defi fühle ich mich sicherer, zumindest im Moment Smile

Sorry wenn meine Geschichte zu lang war und ich euch gelangweilt hab, wie alle musste ich was loswerden! Danke für eure Geduld

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  Frage zum Biopsie Befund
Geschrieben von: Canada84 - 01-24-2015, 12:34 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (1)

Hallo zusammen,

Sorry wenn ich noch mal nerven muss , aber mich beschäftigt auch schon seit längerem
eine Frage zu Meinem Biopsie Bericht (Mai 2014)
Und ich dachte jetzt, vielleicht hat von euch ja jemand ne Idee dazu oder ähnliche Erfahrungen.

Und zwar , lautete der letzte Satz in diesem Bericht wie folgt:
" unter Beobachtung der Beschwerde Symptomatik wird eine Verlaufsbiopsie empfohlen "
( es war damals eine geringe Reaktivierung der herpesviren zu erkennen)

Was der Satz bedeutet weiß ich natürlich, ich frage mich nur ,
warum dieses irgendwie keiner in meine Beschwerden mit einbezieht.
Denn Fakt ist , mir geht es schlechter als damals und ich weiß nicht warum.

Wer kann mir vielleicht helfen ? Nen Rat geben?

Ganz lieben Gruß Anna

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  Amiodaron
Geschrieben von: Majo2803 - 01-21-2015, 01:20 PM - Forum: Medikamente - Antworten (5)

Hallo liebes Forum,

Ich hatte im letzten Sommer einen Tako-Tsubo, vereinfacht gesagt, einen Herzinfarkt ohne verschlossene Herzkranzgefäße.
Mit einigem Glück habe ich das überstanden.

Während meiner Zeit auf der Intensiv, in der Uni und in der Reha hatte ich mehrfach eine nicht anhaltende ventrikuläre Tachykardie.
Dann ging es einigermaßen.

Jetzt hatte ich vor zwei Wochen so ein Durcheinander in der Brust und habe mich tagelang sterbenselend gefühlt.
Der Kardiologe hat mich ins Krankenhaus überwiesen und ein paar Tage mittels Telemetrie beobachtet.
Dann wurde ich aufgrund einer "absoluten Arrythmie" auf Amiodaron eingestellt.

Ich hab tierisch Angst vor den Nebenwirkungen und wollte mal fragen, ob jemand positive Erfahrungen berichten kann.

Da ich nachts auf bis zu 30 Schläge absacke, habe ich Angst irgendwann nicht mehr aufzuwachen...

Bisher Scheine ich das Medikament gut zu vertragen....

LG
Majo

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  Myokarditis REHA
Geschrieben von: Herzbube - 01-21-2015, 08:45 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (4)

Hallo zusammen,
ich fasse jetzt auch mal den Mut, um mich hier im Forum zu verewigen.
Ich habe schon viele Beiträge gelesen, aber leider habe ich keinen so richtig gefunden, an den ich mein Anliegen anschließen könnte, sodass ich hier einfach mal einen Neuen auf mache!

So kurz zu mir:
Ich bin 25, Student,! Anfang November erlitt ich einen grippalen Infekt und eine Nasennebenhöhlenentzündung, welche vom HAusarzt behandelt und bekämpft wurden. Alle Krankheitssymptome waren abgeklungen, nur war eine extreme Schwäche, Atemlosigkeit und Schweißausbruch bei kleinsten Anstrengungen übrig geblieben. Lange wurde dies auf die NAchwirkungen des Infekts geschoben.Iwann schickte mich mein Arzt zum Kardiologen, mit dem Verdacht auf Herzmuskelentzündung. Diese konnte den Verdacht bestätigen, allerdings war das nicht so stark ausgeprägt wie bei einigen hier. Meine EF lag knapp unter 50%, sonst sah alles gut aus!Ich sollte mich schonen und in 8 Wochen wiederkommen. Eine Woche später traten starke Brustschmerzen auf und ich wurde für 5 Tage stationär aufgenommen. Dort wurde per Echo eine Myokarditis bei septaler Hyperkinesie und EF von 50% festgestellt. Zur Absicherung sollte ich ambulant eine kardiales MRT durchführen lassen. Dies habe ich 3 Wochen später machenlassen, wobie als Ergebnis kein Verdacht auf Myokarditis festgestellt werden konnte. Das hat mich sehr verwirrt und verunsichert. Gestern bin ich zur Kontrolle erneut zu einem Kardiologen gegangen, um sicher zu gehen auf welchem Stand ich bin. Ich habe mir extra einen Kardiologen gesucht, der einen so ein wenig an die Hand nimmt und einen zeigt wo es lang geht. Der sagte mir nach relativ kurzer Zeit, dass ich zu keinem Zeitpunkt eine Myokarditis habe und diese Symptome von den Ärzten und Untersuchungen verstärkt wurden. Ich war sehr verwirrt! Er schlug vor in der nächsten Woche ein Belstungs EKG durchzuführen und dann zu gucken. Glücklicher Weise hatte ich gestern einen zweiten Kardiologen-Termin,. Dort wurde erneut ein Echo durchgeführt, mit normalen Befund und EF von 60%.
So das erstmal zum Kontext.
Nun mein Anliegen....ich habe immernoch Brustschmerzen und fühle mich nicht ansatzweise so belastbar wie vor der ganzen Krankheitsgeschichte(Schlaüüheit, Atemlosigkeit, Schweißausbruch bei Belastung!
Daher meine Frage, was wäre nach eurer Erfahrung der beste Weg?
Ich bin so ein wenig der Meinung, dass es auch eine Kopfsache ist und mach sich selber nicht mehr vertraut und weiß, was man kann! Ich will mich nicht selber zu einem Problemfall machen, aber innerlich hane ich das Gefühl, dass ich jemanden Brauch, der mir zeigt was ich kann und mir wieder vertrauen schenkt, dass trotz Belastung und von mir aus auch Schmerzen alles gut ist. Daher denke ich bzw. frage ich, ob eine Reha vllt ein Lösungsweg aus dem ganzen Schlamassel ist!
So ich hoffe ich habe nichts vergessen, wenn doch können wir das ja immernoch erörtern.
Ich bedanke mich jetzt schon mal für die Aufmerksamkeit und eventuelle Antworten!
Gruß, HB

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