| Hallo, Gast |
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.
|
| Aktive Themen |
Sekt oder Selter?
Forum: Off Topic
Letzter Beitrag: basti
03-25-2026, 02:15 PM
» Antworten: 239
» Ansichten: 399,356
|
Herzfehler - Gendefekt se...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: agloco
03-04-2026, 05:37 PM
» Antworten: 1
» Ansichten: 318
|
Riesenzellmyokarditis
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: agloco
03-02-2026, 07:08 PM
» Antworten: 12
» Ansichten: 25,642
|
Willkommen im neuen Forum
Forum: News, Kritik und Anregungen
Letzter Beitrag: agloco
03-02-2026, 06:05 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 266
|
Jemand Riesenzellmyokardi...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: Majdou
02-23-2026, 02:59 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 292
|
Amyloidose
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Karl56
12-09-2025, 06:46 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 10,999
|
Neu hier - Verdacht auf D...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: PePe71
11-17-2025, 07:25 AM
» Antworten: 1
» Ansichten: 21,612
|
Cto-Pci
Forum: Therapien/Erfahrungen
Letzter Beitrag: Adjuster
10-07-2025, 09:24 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 14,372
|
Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Wari31
10-07-2025, 03:15 PM
» Antworten: 4
» Ansichten: 11,768
|
Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: Wari31
09-25-2025, 10:19 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 15,161
|
|
|
| Katherderablation |
|
Geschrieben von: Dodger - 09-15-2016, 07:13 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (1)
|
 |
Aloha, möchte mich auch kurz vorstellen und auch etwas fragen.
Ich bin 45 jahre alt und leide seit 2009 immer wieder an Vorhofflimmern und Vorhofflattern.Im Jahr 2009 wurde eine Cardioversion gemacht, da selbst nach 72 Stunden keine eigenständiger Sinusrythmus.In den darauf folgenden Jahren immer 2-3 Perioden mit Flattern oder Flimmern, welche sich aber durch Flecainid (einmalig) wieder in einen Sinusrythmus bringen liessen, innerhalb von 24 Stunden.
Von 2013 bis April 2016 dann sogar ausser Extrasystolen absolute Ruhe ohne Medikamente.
April dann leider Vorhofflattern über mehrere Tage, in der Nacht vor der Cardioversion aber eigenständig Sinusrythmus.
02.05.16 Kathederablation des Vorhofflattern im Sana-Klinikum.Dabei wurde auch zu 100% bestätigt das mein Herz an sich gesund ist.
Während der Ablation konnte auch über die Pulmonalvene ein Vorhofflimmern ausgelöst werden, was aber zu diesem Zeitpunkt nicht abladiert wurde, sondern erst gemacht werden soll, wenn Episoden auftreten.
Nun wurde ich heute morgen wach und hatte wieder absolute Arrythmie und habe sofort 300mg Flecainid eingenommen, beim Hausarzt Termin für EKG gemacht, welches um 15:00 Uhr gemacht werden sollte.
Logisch stehe ich auf den Stufen zur Arztpraxis und es kommt der Sinusrythmus.
Mein Hausarzt meint, dass es nun leider nicht selten ist, dass die Herzrythmusstörungen wieder kommen können und weitere Ablationen gemacht werden müssten.Ganz ehrlich, kein schöner Gedanke, denn ich fand diese Prozedur fürchterlich, obwohl immer von harmlosem Eingriff gesprochen wurde.
Nun meine Frage, bedeutet dieser Rückfall nun automatisch, dass der Eingriff kein Erfolg war oder kann es nach 4 Monate noch zu Rückfällen kommen?Hausarzt sagt ich solle noch abwarten, wenn ich will gebe er mir natürlich eine Übersweisung in die Klinik.
Leider konnte man ja auch heute nicht sagen ob es Flattern oder Flimmern war, da es umgesprungen ist vor dem EKG.
Gibt es hier diesbezüglich Erfahrungen?
Mediakmente konnte ich alles absetzen, das war der Blutverdünner und der Betablocker.
Vielen Dank im Voraus,
Mike
|
|
|
| Neu hier: Hallo aus Duisburg, Diagnosen: apikale Myokarditis und weitere |
|
Geschrieben von: SandraE - 08-27-2016, 03:07 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (3)
|
 |
Hallo zusammen,
vielen Dank für die Aufnahme ins Forum.
Mein Name ist Sandra, ich bin 32 Jahre alt und komme aus Duisburg. Bis auf eine Erkrankung der Schilddrüse (Hashimoto) war ich sehr gesund, hatte nie irgendwelche Probleme.
Vor knapp fünf Wochen wurde ich dann plötzlich mit Verdacht auf Herzinfarkt mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Dort wurden einige Untersuchungen durchgeführt und nach dem Kardio MRT kam dann die Diagnose apikale Myokarditis heraus.
Zudem ist eine apikale Hypokinese, eine reduzierte linksventrikuläre Funktion und eine LV Funktion von 48 % festgestellt worden.
Seitdem nehme ich Betablocker und Ace Hemmer in geringer Dosierung weil ich sowieso einen eher niedrigen Blutdruck habe.
Ich wurde krank geschrieben und soll mich ganz doll schonen.
Seitdem ich die Medikamente nehme geht es mir schlechter als vorher, was aber angeblich relativ normal sei weil die Nebenwirkungen immer da wären.
Nun werden regelmäßig Herzecho und EKG gemacht und in einem Monat ein neues MRT.
Ich habe mal ein paar Fragen, weil ich verunsichert bin und Angst habe.
Ihr scheint hier ja leider alle eine Menge Ahnung zu haben und ich lese zwar schon viel, aber verstehe trotzdem nur die Hälfte.
- Heißt Schonung wirklich, dass ich am besten den ganzen Tag liegen sollte oder kann ich leichte Spaziergänge unternehmen und mal ein Eis essen oder mit einkaufen fahren? Also ist eigentlich jede leichte Bewegung kontraproduktiv?
- Ist es normal, dass es mit den Medikamenten vom Befinden her schlechter ist, als vorher?
- Müsste man nach fünf Wochen nicht schon eine Besserung auf EKG und Echo erkennen?
- Sind die apikale Hypokinese, die reduzierte linksventrikuläre Funktion und die reduzierte LV Funktion normale Bestandteile einer Myokarditis oder separat zu betrachten?
Leider war es im Herzzentrum sehr unpersönlich und schnell, keine richtige Besprechung nach dem MRT und ich stand echt unter Schock, deswegen habe ich jetzt so viele Fragen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir ein wenig helfen könntet.
Vielen lieben Dank und liebe Grüße
Sandra
|
|
|
| Mojn Mojn |
|
Geschrieben von: Nesthäkchen - 08-25-2016, 08:18 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (12)
|
 |
Guten Morgen erstmal in die Runde 3131764910962216_ _0 !
Ich bin (noch) 39 Jahre alt, weiblich, und neu hier.
Eigentlich treibe ich mich gar nicht so in Internet Foren herum,
aber, da ich so einige Erlebnisse gehabt habe und der Meinung
bin, ich benötige Hilfe, hab ich gedacht, ich wende mich hier
zunächst einmal an einige Gleichgesinnte. Die wissen Rat.
Zunächst zu meiner "Krankheitsgeschichte"
Eckdaten: Ich bin (seit der Geburt) autistisch. Da das gerade bei
Frauen nur sehr selten erkannt und diagnostiziert wird, habe ich
erst vor 2 jahren die Diagnose erhalten. Was daran für mein Herz
interessant ist, ist die Tatsache, dass mein Körper auf für normale
Menschen normale (und stressfreie) Situationen ganz anders reagiert.
Seitens der Familie habe ich gereationsübergreifende Cholesterin
Monster Werte geerbt. Mein Großvater hatte einen Herzinfarkt
und damals auch Beipässe gelegt bekommen.
Nun zu mir. Ich habe von meiner Jugend bis zu einem Alter von
ca 30 Jahren extrem Sport getrieben (Leistungssport) und mich
auch sonst vor keiner Belastung geschont. Das war super. Dann
kam bei der zweiten Schwangerschaft ein Einbruch, da es eine
Problemschwangerschaft war und ich 6 Monate liegen musste. ;(
Danach bin ich nie wieder richtig auf die Beine gekommen, leider.
Ich hatte auf einmal ein Taubheitsgefühl im (rechten!) Arm -
das einherging mit einer Lähmung. Ich vermute aber, das nicht
das Herz die Ursache dafür ist. Dann kam ein Meniscusunfall dazu,
der operiert wurde und dann nie wieder ausgeheilt ist. Dh. Sport
war nun nur noch eingeschränkt möglich, Schwimmen, Radfahren,
Inline Skaten, Marathon, alles musste ich aufgeben. Statt dessen
Krankengymnastik. :S
Auf einmal: immer müde. Nie richtig wach. Keine Leistungsfähigkeit
mehr. Ich bin damit zu Hausarzt, weil es so auffällig war. Der hat dann
die Schilddrüsenwerte kontrolliert, war alles okay. Ich habe ein Jahr
später dann mal eine MRT Aufnahme machen lassen von meinem Kopf
(ich hatte mehrere sehr schwere Unfälle mit Kopfverletzungen gehabt
in der Vergangenheit und den Verdacht, es könnte vielleicht am Gehirn
liegen) - alles schien soweit ok zu sein, keine neuen Blutungen.
Und nun? Arm kaputt, die Ärzte hatten keine Ahnung, was es ist -
Knie kaputt, immer Schmerzen... Dann auch noch dauernd müde?
Da stimmte doch was nicht. Aber was? Dann kam eine Zeit, in welcher
ich obendrein noch unter einer unglücklichen Beziehung litt (meine
Beziehungen waren immer unglücklich, das ist der Autist in mir Schuld).
Dazu alleinerziehende, berufstätige Mutter von zwei Kindern. Nicht zu
vergessen, einer autistischen, alleinerziehenden, berufstätigen Mutter. :pinch:
Zuerst machte meine Niere schlapp, ich pinkelte immer Blut und hatte
permantent Entzündungen darin, was die Ärzte dazu veranlasste, mir
ununterbrochen Antibiotika einzuflößen, die rein gar nichts bewirkten,
ausser der Tatsache, dass es mir dadurch noch schlechter ging.
Dann kamen die rheumatischen Beschwerden. Kaum noch bewegungsfähig
vernächlässigte ich neben der beruflichen Tätigkeit obendrein noch meine
Kinder. Die Beziehung ging in die Brüche. :thumbdown:
Dann kamen Astmaanfälle und Herzkrampfen hinzu. Das war so ein stechender
Schmerz im Bereich der Brust, und das Krampfen hielt wochenlang an. Da bin
ich dann zum Arzt und habe ein Belastungs EKG gemacht, war aber soweit ok,
laut meiner Hausärztin. Weissdron Dragees und die Trennung vom Job und
auch Beziehung verschafften Besserung. Eine Umstellung der Ernährung und
des Lebensstils im allgemeinen ebenso. Die Müdigkeit war aber, ebenso wie
andere Sympthome meine ständigen Begleiter.
Dazu zählen Migräne Attacken, Kurzatmigkeit bei Stress und Belastung, Krampfen
in der Herzgegend. 8|
Ich lernte, damit einfach zu leben.
Da ich nichts tragen darf (ausgeprägte Hüftdysplasie, auch erst viel zu spät erkannt)
habe ich immer überall Sackkarren herumstehen.
Wenn die Schulter und der Arm schmerzen, bzw taub werden, nehme ich einfach
den anderen Arm zur Hilfe.
Ich fahre Rad ohne das Knie zu belasten, nutze für sportliche Aktivitäten die Zeiten
in denen ich gerade Kraft habe. Was leider viel zu selten geworden ist.
Ich bin mittlerweile dauerhaft Harz 4 Empfänger, woran ich nichts ändern kann, weil
ich es einfach nicht schaffe.
Bei Herzkrämpfen, die mich vor allem in (für mich in meiner autistischen Wahrnehmung
oft wiederkehrenden) Situationen des Alltags ereilen, welchen ich kaum aus dem Weg
gehen kann, ziehe ich mich zurück und mache Atemübungen. Bislang hat das immer
geholfen. Dass mein Herz herumkaspert merke ich vor allem daran, dass mir dann
häufig schwarz vor Augen wird. Ich achte eigentlich kaum auf meinen Herzschlag -
aber wenn ich nahe daran bin, das Bewusstsein zu verlieren, macht das ja schon auch Sinn!
:whistling:
So ging es ein paar weitere Jahre. Alles soweit ok, läuft. Keine weiteren Probleme.
Die Kurzatmigkeit schob ich auf das Astma, die Müdigkeit bekam den Namen Burnout.
Das Herzkrampfen nahm ich als natürlich Reaktion darauf hin, dass ich wegen meiner
besonderen Wahrnehmung sehr viel Stress aushalten muss. Cortisol und Adrenalin sind
ja auch nur in Maßen gesund. Mein gesunder Lebensstil trug dazu bei, dass ich einiger
maßen gut damit leben konnte und sich die Situation teils besserte, sich aber auf jeden
Fall nicht verschlimmerte.
Manchmal raschelte der Fuß, wenn das Blut durch ihn floß. Das fühlte sich so an wie
als seien die Adern verstopft. Fand ich komisch, bei jedem Pulsschlag raschelraschel.
Ganz leise nur, aber für mich hörbar. Dann ging das wieder weg. Kam wieder, ging weg.
Im letzten Winter hatte ich das Gefühl, meine Füße würden nicht mehr richtig durch
blutet. Sie finden an zu schmerzen, die Zehen schwollen unförmig an. Massage und
Fußbäder halfen. ^^
|
|
|
| Entresto |
|
Geschrieben von: Silke 70 - 08-21-2016, 10:45 AM - Forum: Medikamente
- Antworten (30)
|
 |
Ein freundliches Hallo ab alle.
Nun auch schon schnell meine Frage,
Wer von euch nimmt Entresto und wenn welche Dosis?
Wenn Wie bekommt es euch?
Ich selbst nehme Entresto nun seit Mai diesen Jahres, hatte bis letzte Woche die halbe Dosis und diese auch sehr gut vertragen,nun hatten wir Anfang der Woche mit der vollen empfohlenen Erhaltungsdosis begonnen und nun liege ich nur brach danieder weil mein Blutdruck nur um die 100/70 tümpelt. Nun frage ich mich,gibt es jemand der auch nur 49/51 mg Entresto als Erhaltungsdosis nimmt und ob sich auch damit sogar die Auswurfleistung verbessert hat?
Danke schonmal,ich freue mich über jede Antwort
Beste Grüße Silke
|
|
|
|