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  Aortendissektion, künstliches Koma - unverändert
Geschrieben von: NinaS - 04-19-2017, 06:44 AM - Forum: Hilfe für Angehörige - Antworten (6)

Hallo, vielleicht ist hier jemand, der liest und versteht und vielleicht auch antworten kann.

Mein Freund ging für eine Ablation in die Uniklinik, 160 km von unseren Wohnorten entfernt. Am 2. Tag rief man mich an, ich sollte bitte kommen, da bei der Voruntersuchung ein Riss der Herzarterie festgestellt wurde, den er wohl schon länger habe. Ich tat alles um hinzufahren. Strenge Bettruhe, ewiges Warten 2 Tage, dann wurde die OP durchgeführt am 13. April. Sehr schwierige OP, 8 Stunden lang. Gut überstanden.
Tags drauf durfte ich ihn besuchen. Intensivstation, Dialyse, da die Nieren schon vor der OP nicht mehr genügend ausscheiden konnten.
Er war am wachwerden, schlief immer wieder ein, konnte sich nicht äußern, aber er erkannte mich.
Ich übernachtete wieder im Hotel, besuchte ihn am nächsten Tag. 2 Stunden warten... Man wollte mit mir sprechen... Ich wurde fast verrückt in dieser Unwissenheit.
Endlich teilte man mir mit, er habe eine Lungenentzündung bekommen, daher künstliches Koma mit Beatmung. Ich war noch mehr geschockt als am Vortag.
Dann an Ostersonntag blieb ich zu Hause, war fertig mit den Nerven. Ich rief an und es hieß, seine Leberwerte seien erhöht. Untersuchungen. Abends war klar, Leber-Stents brauche man nicht einzusetzen. Immerhin.
Ostermontag fuhr ich in Begleitung hin, ich besuchte ihn allein. Er hat keine Familie.
Seine Herzkurve sah sehr befremdlich aus - keine für ihn typischen Rhythmusstörungen. Frequenz um die 140! Ich fragte nach.
Die Herzrhythmusstörungen hatten wohl durch die Lungenentzündung zugenommen. Man gab ihm ein Medikament, das aber schlimmer als erwartet eine Schilddrüsenüberfunktion auslöste - er hatte vor Monaten sein Medikament eben aus diesem Grund abgesetzt.
Nun musste die Schilddrüse unterdrückt werden. Erklärt auch die Leberwerte.
Alle Werte seien aber ok mittlerweile.
Gesamtzustand: "Es sieht gut aus", sagte die Ärztin. Wenn er weiterhin stabil bleibt, würde man am nächsten Tag auf eigentätige Atmung umstellenund beobachten. Das Schlafmittel würde schon reduziert.
Gestern war dieser nächste Tag, aber nichts passierte. Wieder hieß es "unverändert".

Will man mir am Telefon nicht mehr sagen?
Oder gibt es nicht viel zu sagen, weil die Ärzte ständig wechseln?
Verändert sich wirklich nichts?
Das frag ich mich dauernd.

Jeder sagt mir, dieser Tiefschlaf ist das Beste für ihn.

Ich habe das Gefühl, er vegetiert vor sich hin
2 Tage kann ich jetzt nicht da sein. Erst morgen wieder.

Es geht doch um einen Menschen! Um unseren Menschen, von mir und von unseren Freunden!
So hilflos!
So kann es doch nicht weitergehen.

Er braucht doch Unterstützung, auch wenn es keine Familienangehörigen sind. Wir wollen nicht weiterhin zuschauen.
Ich will die Hoffnung weiter aufrecht erhalten.

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  Wer kann mir das erklären .......
Geschrieben von: Angsthase - 04-18-2017, 06:26 PM - Forum: Off Topic - Antworten (8)

Nachdem ich im Forum der Fortsellungen meine Geschichte erzählt habe , stand heute unter meinem Beitrag :

"sie haben den Thankomaten aktiviert ?

Kann mir bitte mal jemand erklären was dies zu bedeuten hat ?
Vielleiht mag deswegen niemand etwas dazu schreiben ?

Ich bin neu hier und ziemlich ratlos .

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  Hallo , ich bin neu hier weil ich ein riesen Angsthase bin , nach sehr schwerem Hinterwandinfarkt und noch einiges mehr
Geschrieben von: Angsthase - 04-17-2017, 07:47 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Hallo liebe Forenmitglieder , ich bin hier her gekommen weil ich hoffe von euch Hilfe zu bekommen , Rat und Tat bei extremer Herzangst .

Meine Geschichte :
Ich bin 58 Jahre alt , weiblich , verheiratet und Kinderlos .

Gesundheitlich habe ich mich bis 2011 eigentlich immer ganz gut gefühlt , trotz

Hashimoto
starker Schuppenflechte ( Hauptsächlich auf dem Kopf und unter den Nägeln
das Unvermögen Vitamin B12 über die Nahrung aufzunehmen , ich lasse es alle 4 Wochen spritzen .
Ich war immer sehr belastbar und immer in meiner Denke sehr optimistisch .

Ende 2011 hörte ich nach 35 Jahren das rauchen auf , nahm von 52 auf 76 kg zu und merkte auch das die Luft immer schwerer wurde .
Ging zum Arzt und die nächste Baustelle tat sich auf :

COPD Stufe 2 nach Gold und Lungenemphysem

Die Welt ging erst mal unter , ich hatte plötzlich Angst mich zu bewegen .
Mein Internist nahm sich 2 Stunden Zeit mir alles zu erklären und es machte Klick .

Seid dem gehe ich täglich zum Ausdauertraining und wenn möglich walke ich eine Stunde .
Ich lernte das COPD zu akzeptieren und damit klar zu kommen , ging auch ganz gut .

Dann der 24.12.2014
Ich wollte morgens laufen , mein Mann war schon unterwegs aber irgendwas sagte mir es lieber nicht zu tun . Setzte mich in mein Auto und fuhr das fehlende Brot kaufen .
Zurück zuhause zog mir jemand die Brust zu und meine Arme schmerzten für kurze Zeit bis in die Fingerspitzen .
Ich rief meinen Mann an der schnellst möglichst heim kam und wir riefen den Notarzt .
Ergebnis :
Sehr schwerer Hinterwandinfarkt

Auf dem Weg in die Klinik hatte ich eine Lungenembolie

In der Klinik wurde Herzkarteter gemacht und ein Stand gesetzt .
Dies löste dann einen Schlaganfall aus , bei dem ich aber gsd Glück hatte , außer einer Störung der Motorik in der rechten Hand habe ich nichts davon zurück behalten .

Ich war in der Herzreha danach , mache meinen Ausdauersport weiter und walke oder fahre hier Ergometer .
1 mal die Woche gehe ich in eine Herzsportgruppe .
Laut Kardiologe habe ich keine Herzschwäche zurück behalten und er wollte mich nach der letzten Untersuchung erst wieder jetzt im Mai sehen , nach 6 Monate .
Das hat aber nur geklappt weil meine Lungenärztin die Herzwerte mal kontrolliert hat .
Zur Lungenärztin gehe ich vierteljährlich .


Aber mein größtes Problem ist meine Herzangst , besonders wenn ich alleine bin .

Ich weiß das die COPD genau wie die Schuppenflechte das Herz weiterhin negativ belasten kann und das verstärkt natürlich meine Angst .
Ich war mindestens 6 mal in der Zeit als Panikpatient in der Klinik und es war gsd alles ok .

Habt ihr Rat für mich ??????

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  Ohnmachtsanfälle beim Bergaufgehen - Muskelbrücke?
Geschrieben von: fridolin - 04-08-2017, 08:57 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (1)

Guten Tag, ich suche Menschen mit ähnlichen Symptomen.
Ich wohne in den Bergen, seit drei Monaten bekomme ich Ohnmachtsanfälle oder Vorstufen dazu beim Bergaufgehen. (Beginnt mit seltsamem "Ziehen" in beiden Armen - bin jetzt gewarnt und mache dann Päuschen.) 24-Std.-EKG ergab Ischämie; kein Infarkt, keine nachhaltige Arrhythmie. Koronarographie in München: ein Stent gesetzt. Beschwerden blieben. Kontroll-Koronographie: Stent ok, Hauptkoronarien frei, allerdings: "Muskelbrücke" in der LAD-Arterie. Zur Zeit hat man mir versuchsweise RANEXA (375 mg Ranozalin, zusätzlich zu Blutdrucksenkern, die ich schon länger nehme) verordnet, ein ziemlicher Hammer.
Frage 1: Kennt jemand diese Symptome?
Frage 2: Wurde bei jemandem von Euch "Muskelbrücke" als Hauptstörungsquelle vermutet?
Frage 3: Gibt es Erfahrungen mit Ranexa?
Jetzt bitte nicht erschrecken: Ich bin 75 Jahre alt, aber eigentlich noch sehr beweglich. Bin eher selbst erschüttert hier zu lesen, was für Herzprobleme es schon in jungen Jahren gibt.
Dank im Voraus für eventuelle Tipps! Fridolin

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  Versorgungsamt Widerspruch abgelehnt :(
Geschrieben von: Thebarbarian - 04-01-2017, 06:44 AM - Forum: GDB - Arbeitswelt - Antworten (10)

hi @ all

wollte mal von euren erfahrungen profitieren und evtl. das versorgungsamt verklagen Smile

dann leg ich mal los was mein problem ist.....

bin mitlerweile 42 und ich habe seit über 2 jahren einen Defi/Schrittmacher dazu noch eine EF von 30%, das alles
war nach einem myokardinfarkt und zu später behandlung, folge absterben des herzmuskels ohne aussicht auf genesung Sad
achso, 3 stents habe ich auch noch! Laut kardiologen sollte ich auch für eine Herztansplantation gelistet werden,
worauf das UNI Klinikum mir gesagt hat das es weit aus schlimmere fälle gibt und das ich zum jetzigen stand nicht in die liste
aufgenommen werden kann!

nach dem ganzen schock, habe ich mich mitlerweile damit abgefunden und solange es sich nicht verschlimmert lebe ich damit gut,
klar bin ich nicht mehr der alte aber es gibt weit aus schlimmeres.

hatte vom versorgungsamt 70% G und B erhalten befristet bis 04.2017 und wurde sozusagen von der krankenkasse zur
rente gezwungen, seit dem bin ich auch befristet bis 02.2018 erwerbsgemindert.

nun habe ich bescheid gekriegt das, dass versorgungsamt meine prozente runterstufen möchte und mir das merkzeichen B wegnimmt Sad

bin mit dem bescheid zu meinen ärzten (kardiologe, Internist ) die mir Atteste geschrieben haben das, dass merkzeichen B für mich weiterhin bestehen sollte
da ich auf hilfe beim einkaufen oder auch bei unternehmungen angewiesen bin, und zu diesen stellen muss man ja irgendwie hinkommen, sprich buss oder bahn.

Diese unterlagen habe ich dann zum SOVD mitgenommen und einen widerspruch gestellt in der hoffnung das mir die prozente und das merkzeichen
nicht entnommen werden, was aber leider nicht der fall war und das versorgungsamt weiterhin darauf bestand das mein gesundheitlicher zustand sich gebessert hätte.

begründung war, das ich auf dem ergorad auf 75 oder 100 watt gestiegen bin Sad das problem ist, ich wäre dabei fast ohnmächtig geworden, dauer war vielleicht 1 minute,
habe mich schwerst angestrengt, nach der minute ging nichts mehr, schweiss gebadet, luftnot, total erschöpfte beine Sad und dieses haben sie dann als verbessrung eingestuft,
auch noch dazu geschrieben das ich 2 etagen steigen könnte!

nach dem abgelehnten widerspruch musste ich ne stellungnahme abgeben, was widerrum abgelehnt worden ist und zuletzt bleibt mir nur noch das versorgungsamt zu verklagen,
deswegen wollte ich euch bitten eure erfahrungen mit mir zu teilen, ob eine anklage sich lohnt, was auf mich zu kommt, und ob diese minderung des versorgungsamt auch auswirkungen auf meine
erwerbsminderung hat so das die rentenversicherung nächstes jahr mich für gesund einstuft und sagt das ich arbeitsfähig bin Sad

habe einen privat rechtschutz, denke müsste keine kosten tragen, so denke ich zumindest weiss aber auch nicht genau, müsste mal nachfragen.

wozu ich dieses merkzeichen B brauche ? wenn ich mal ins kino oder zu einer anderen veranstaltung gehe das meine begleitperson nicht zahlen brauch,
denn vieles tun die ja um mich zu begleiten, bus und bahn wenn wir die mal benutzen, keiner will auch noch bezahlen wenn sie einem helfen wollen, und ich von meinen
paar kröten erwerbsminderungsrente kann mir das nicht leisten Sad

wäre toll wenn mir paar ratschläge von euch kommen Smile

wünsche allen für die zukunft, alles gute, genesung und gesundheit Wink

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