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| DCM seit meiner Jugend in den 90ern |
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Geschrieben von: Gwaihir79 - 03-24-2017, 08:27 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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Hallo zusammen,
bin gerade über dieses Forum gestolpert und möchte kurz meine Geschichte niederschreiben... die letzten 2 Jahre sind sehr anstrengend gewesen. Ich dachte, ich werde bald sterben, aber heute geht es mir wieder relativ gut und ich schöpfe Hoffnung.
Ich bin 37 Jahre als und komme aus dem Sauerland. Mit 17 ist 1997 durch Zufall festgestellt worden, dass ich ein vergrößertes Herz hatte. Ich habe dann jahrelang Betablocker und ACE Hemmer eingenommen und habe mich an die Anweisung meines Arztes gehalten "Ausdauersport ja, Kraftsport nein". Also bin ich radgefahren und habe den Hobbyfußball aufgegeben. All die Jahre habe ich eigentlich ein normales Leben geführt. Ich war überhaupt nicht eingeschränkt, ich habe es auch irgendwann nicht mehr ernst genommen, weil mir auch mein Hausarzt (gleichzeitig Kardiologe) immer gesagt hat, dass es jetzt besser aussähe, wenn nicht sogar etwas besser. Irgendwann hat er die Dosen der Medikamente reduziert und als ich dann nach Frankfurt gezogen bin und er weit weg war, habe ich die Medikamente selbstständig abgesetzt. ich dachte, dass sie nicht so wichtig seien. Wie gesagt, ich war in keinster Form eingeschränkt und wollte ihm das eigentlich zumindest sagen. Ich habe für einen 7km Lauf in Frankfurt trainiert und daran erfolgreich teilgenommen. Aber wie das so ist... man denkt irgendwann nicht mehr dran.
Das ging bis Anfang 2015 gut, als ich plötzlich nachts beim "Bettspiel" mit meiner Freundin ein Brodeln in der Lunge hatte. Da hat sich Wasser angesammelt und ich klang wie eine Kaffeemaschine beim Atmen. Ich bin sofort ins Krankenhaus und habe dort deutlich gemacht, dass es mit dem Herzen zu tun haben muss. Da hat man das ignoriert und nichts gefunden. Ich solle mir einen Termin beim Kardiologen geben lassen. Hab ich gemacht, Termin in 8 Wochen. In dieser Zeit hatte ich Schmerzen in der Brust und bin sogar noch in den Urlaub gefahren und durch die Berge gelaufen. Das war ein Fehler... gegen Ende des Urlaubs ging es mir sehr schlecht und zu Hause angekommen, konnte ich keine 500m mehr Laufen. Ich hatte Schmerzen. War dann bei dem Hausarzt dort in Frankfurt und der hat mir einen neuen Kardiologen Termin am nächsten Tag gemacht. Dort war ich dann... der hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und mich sofort ins Krankenhaus eingewiesen. Das Gespräch mit ihm werde ich nie vergessen... völlig unsensibel und breiter Arroganz fielen nur noch so Worte wie ICD, geringe Lebenserwartung und Herztransplantation. Ich war fix und fertig...
Die folgenden Wochen war ich mehrmals im Krankenhaus. Man hat eine EF von 25 gemessen. Ich wurde auf neue Medikamente eingestellt (Ramipril, Carvedilol, Eplerenon, Amiodaron) und dann wollte man mich nicht mehr ohne Life Vest gehen lassen. Dann streikte auch noch mein Magen. Vermutlich Stauungsgastritis. Ich konnte nichts mehr essen... ich habe 18 Kilo in 3 Monaten verloren, da mein Magen kein Fett, Zucker und Milch vertragen hat. Ich konnte gar nichts mehr, wollte einfach nur noch in Ruhe gelassen werden. Einer ICD Implantation stand ich daher sehr abwehrend gegenüber. Körperlich konnte ich mit Mühe in den 2. Stock gehen.
Im Herbst habe ich dann zusätzlich Digitoxin bekommen und erst da ging es mit meinem Magen wieder aufwärts. Ich konnte endlich wieder essen, als wenn nichts gewesen wäre. Die Kraft kam zurück, ich konnte wieder etwas weiter spazieren und schaffte den 2. Stock mit relativer Leichtigkeit.
Ich bin dann erstmal 10 Wochen in der Psychosomatik gewesen, da ich alles in meinem Leben als sinnlos angesehen habe. Während der Zeit war ich dann auch bereit für den S-ICD, den mir das Krankenhaus das Ende 2015 implantiert hat. Seitdem geht es immer weiter bergauf und ich schaffe längere Strecken zu wandern. Die EF war aber seltsamerweise da bei 15-20, was mich verwunderte, da ich mich ja viel kräftiger fühlte als da als es 25 war. Seitdem pfeife ich auf die EF. Offensichtlich schwankt die Messung zu sehr. Digitoxin wurde dann nach einem halben Jahr wieder abgesetzt und die Kraft blieb zum Glück erhalten.
Seitdem geht es mir gut! Ich habe den Mut zum Leben zurück. Ich habe wieder Hoffnung, dass in den nächsten 6 Monaten KEINE Herztransplantation ansteht. Ich denke mal, dass ich zumindest 10-15 Jahre Ruhe haben könnte... seitdem weiß ich, dass man niemals selbst an den Medikamenten herumspielen sollte. Die Psychosomatik meinte, dass ich es nicht besser wissen konnte. Der Arzt hat mir mehrfach das Gefühl gegeben, dass sie nicht so wichtig seien. Also Schwamm drüber. Ich lebe im Jetzt, ich genieße mein Leben wieder!
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| Blutdruckprobleme nach Erkältung |
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Geschrieben von: trino - 03-22-2017, 06:08 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (7)
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Hallo zusammen,
bin männlich, 54 Jahre alt, sportliche Figur, wiege 83KG bei 180cm Grösse und treibe viel Sport (alle 2 Tage 30KM Rennrad oder Mountainbike, an den anderen Tagen Training mit Gewichten). Habe nie geraucht, gönne mir nur abends zum Feierabend mal ein Fläschchen Bier.
War nun 3 Wochen krank (hartnäckige Erkältung mit Bronchitis) und habe nun so langsam wieder mit Sport angefangen. Mein Problem: Mein Blutdruck ist plötzlich merklich gestiegen. Bisher hatte ich immer höchsten ca 125 zu 85, nun plötzlich liege ich seit einigen Tagen permanent bei fast 140 zu 100. Besonders der diastolische hat sich deutlich erhöht. Muß dazu sagen, ich hatte vor einer Woche aus falschem Ehrgeiz schonmal eine Rennradrunde gedreht und anschließend einen Rückfall, bzw. dann wieder 2 Tage Erkältung gehabt. Wahrscheinlich war diese sportliche Aktivität zu früh.
Kann diese Blutdrucksteigerung noch von der Erkältung sein und kann noch verschwinden, oder habe ich mir evtl. durch Überanstrengung was dauerhaftes eingehandelt ? Habe seitdem auch teils schlecht durchgeschlafen.
Was könnt Ihr mir nun raten, bzw. was soll ich tun ? Ich nehme bis dato keinerlei Medikamente.
Danke und Gruß
Trino
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| Herzkrank trotz negativ Befund? |
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Geschrieben von: Paulberlin - 03-22-2017, 05:56 PM - Forum: Allgemeines
- Keine Antworten
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Hallo liebes Forum,
Vor ca. 7 Monaten wurde ein ct mit kontrastmittel bei gemacht. Einmal im Ruhezustand und einmal in Belastung. Meine Kardiologin sagte es sei alles ok. Weder Verengung der Gefäße oder Schäden am Herzen . Also alles ok. Nun hab ich dennoch leichte Brustschmerzen ab und zu. Wassereinlagerung in den Beinen auch. Ich bin 181m groß und wiege ca120kg und bin 33. Meine Hautärztin meinte das es nix mit dem Herzen ist da die Untersuchung vor 7 Monate nichts ergeben hat. Meine Frage, kann sich innerhalb dieser Zeit mein Herz oder Gefäße dermaßen ändern das jetzt doch was mit dem Herzen ist? Oder kann es auch was anderes sein? Lunge wurde vor 7 Monaten auch geröntgt. Ohne Befund . Ich wäre sehr dankbar für Antworten.
LG Paul
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| Herzrhythmusstörung + anhaltendes Druckgefühl im linken Brustbereich: Weiteres Vorgehen? |
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Geschrieben von: Frame - 03-16-2017, 10:11 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (7)
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Hallo zusammen. 
Ich bin nicht nur im Forum neu, sondern auch beim Thema Herzerkrankungen. Ich bin 30 Jahre alt.
Kurz zur Vorgeschichte: Ich war in meinem Leben nie herzkrank, es gab auch keine (merklichen) Anzeichen dafür. 2011 hatte ich mal eine umfangreiche Untersuchung. Belastungs-EKG, Ultraschall, etc. Alles ohne Auffälligkeiten. Der Grund für die damalige Untersuchung war sozusagen ein Fehlalarm und steht in keinem direkten Zusammenhang zu der heutigen Problematik. Das Herz war also gesund und ich hatte keinerlei Anlass, von etwas anderem auszugehen.
Dafür leide ich seit längerer Zeit unter einer Darm- und mittlerweile auch Stoffwechselerkrankung. Das führte zeitweise zu Symptomen die ich anfangs nicht eindeutig zuordnen konnte und die mich 2011 auch zu besagter Überprüfung des Herzens veranlassten. Wie gesagt: Fehlalarm.
Aufgrund dieser Erkrankung und weiterer Umstände habe ich mich über die letzten Jahre sehr einseitig ernährt und dadurch einen Eiweißmangel entwickelt. Dadurch hat zwangsläufig meine körperliche Belastbarkeit abgenommen. Hinzu kam, dass durch den gestörten Stoffwechsel + einseitige Ernährung teils wohl eine recht hohe Leberbelastung vorhanden war (lt. Blutwerten).
Vor 2 Wochen wurde ich gegen nachmittag müde (was soweit nichts ungewöhnliches war). Darauf schlief ich für etwa 1 Std. Danach setzte ich mich an den Computer und fühlte mich sehr ausgelaugt. Das Unwohlsein steigerte sich dann und plötzlich hatte ich ein Druckgefühl in der Brust (wie in der Überschrift schon erwähnt), es wurde mir leicht übel und in der Herzgegend spürte ich ein "Stottern", das sich schwer beschreiben lässt. Ich wurde nicht ohnmächtig, musste mich nicht übergeben oder ähnliches. Der Druck war auch nicht der berühmte Elefant, von dem bei Herzinfarkten zu lesen ist. Ich konnte im Wesentlichen auch noch agieren, aber ich stand erstmal unter Schock. Soetwas hatte ich noch nicht erlebt. Es ging mir dann aber relativ schnell wieder besser. Ich versuchte ruhig zu atmen. Die Übelkeit hielt nicht so lange an und auch das Stottern kam an den folgenden Tagen nicht wieder.. Nur das Druckgefühl ist geblieben, und zwar pausenlos.
Wegen des Schocks und ehrlich gesagt auch Überforderung/Angst war ich an dem Abend/über Nacht nicht in einer Klinik, suchte aber am nächsten Tag eine Arztpraxis auf.
Dort wurde dann per EKG erstmal eine Herzrhythmusstörung festgestellt. Welche Linie dabei wie genau verändert war, kann ich jetzt aus dem Gedächtnis nicht wiedergeben. Genaueres konnte mir dazu nicht gesagt werden. Nur, dass es kein Notfall sei. Zur weiteren Überprüfung bekam ich eine Überweisung an eine Kardiologie. In zwei Wochen habe ich einen Termin.
Zwischenzeitlich wurde nochmal ein EKG (moderners Gerät) in einer anderen allgemeinmedizinischen Praxis erstellt. Da gab es wohl gar keine Auffälligkeiten. Soweit ich gelesen habe ist das bei Rhythmusstörungen aber auch nichts ungewöhnliches, dass die Werte normal aussehen? Außerdem wurde ich abgehört. Auch dabei wohl nichts besonderes. Puls und Blutdruck ok. Letzterer leicht erniedrigt, was bei mir aber schon seit Jahren so ist. Womöglich erblich bedingt.
Meine Symptome scheinen ja eher in die Kategorie von "gutartigen" Rhythmusstörungen zu passen, wenn ich das richtig verstanden habe. Und ich hatte seitdem auch keinen zweiten Anfall dieser Art. Nur das Druckgefühl berunruhigt mich, da ich soetwas noch nie im Leben hatte und erst recht nicht konstant über diese Dauer. Es beeinträchtigt mich aber auch nicht besonders und ich war nun auch nicht in Panik. Übrigens hatte ich auch am Tag des Vorfalls keinen Panikanfall, der die Rhythmusstörung ausgelöst haben könnte. Es war ein Tag genau wie die meisten anderen davor.
Was die erwähnten Nährstoffmängel angeht, da bin ich aktuell zumindest etwas besser versorgt. Das hat schon geholfen. Außerdem habe ich mich seit dem Vorfall sehr geschont und körperliche Anstrengungen möglichst vermieden. Das war dringend nötig und auch das hat mir kurzfristig merklich gut getan. Die Essenssituation war zu lange einfach sehr schlecht (und ist auch jetzt weit entfernt von optimal). Das möchte ich hier jetzt aber ungerne breitreten. Es soll nur erwähnt sein, da es eine entscheidende Rolle für den Herzvorfall gespielt hat.
Ich habe mich hier angemeldet, da ich mir die Frage stelle, ob ich die zwei Wochen bis zu dem Untersuchungstermin bei der Kardiologie "in Ruhe" abwarten kann, oder ob das Herz nicht vorher schon mal per Ultraschall angeschaut werden sollte. Oder braucht es dafür ein spezielles Gerät, das in "normalen" Arztpraxen eher nicht vorhanden ist? Wie gesagt fühle ich mich in Anbetracht der Umstände nicht so "schlecht". Aber da das Druckgefühl nicht wieder verschwunden ist und ich bis jetzt überhaupt nichts genaues weiß, beunruhigt es mich schon. Ich kann nicht einschätzen, ob die zwei Wochen Wartezeit nun noch irgendeinen Unterschied machen könnten (in negativer Hinsicht).
Lieben Gruß
Frame
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| Pulmonalvenenisolation - hat jemand Erfahrung? |
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Geschrieben von: Roxana - 03-15-2017, 08:23 AM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (13)
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Da bei meinem Lebensgefährten nach einer erstmal erfolgreichen Elektrokardioversion und nach Absetzen des Amiodaron jetzt das Vorhofflimmern wieder eingesetzt hat, wird höchstwahrscheinlich in den nächsten Tagen eine Pulmonalvenenisolation gemacht. Die Ärzte versprechen dauerhaften Erfolg, aber im Wartezimmer haben wir auch schon Leute kennengelernt, die das zum zweiten oder dritten Mal haben machen lassen.
Wie sind eure Erfahrungen?
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