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| Reha-Klinik Bad Lippspringe |
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Geschrieben von: Gwaihir79 - 05-09-2017, 11:57 AM - Forum: Klinikbewertungen
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Hallo zusammen,
mein Besuch in der Reha-Klinik Martinusquelle in Bad Lippspringe ist zwar schon einige Monate her, aber dennoch möchte ich meine Erfahrungen mit den Ärzten dort teilen. Insgesamt war der Aufenthalt ok. Allerdings wurde ich zu dieser Reha von Seiten der Krankenkasse gezwungen. Es ging mir sehr gut und eigentlich brauchte in der Reha nichts gemacht zu werden, aber man dachte sich wohl, dass man ja irgendwas in den Bericht schreiben muss. Das Ergebnis: Mir ging es nach der Reha wesentlich schlechter als zuvor... aber alles von Anfang...
Bin mit DCM in die Klinik gekommen, aber so weit kompensiert, dass man mir die EF von 24 nicht ansah und ich 150 Watt im Belastungs-EKG geschafft hatte. Nur der Blutdruck war so sehr im Keller, dass ich unter Schwindel litt. Also hat man mir nach einer Woche den Betablocker, den ACE-Hemmer und die Wassertablette heruntergefahren... ALLES AUF EINMAL... bereits nach einem Tag merkte ich, dass meine Lunge feuchter war als sonst und ich mehr husten musste. Das wurde dann als akuter Infekt abgetan... klar, der Blutdruck ging etwas hoch, aber 4 Wochen nach dem Klinikaufenthalt ist meine Leistung komplett zusammengebrochen, ich war wieder dekompensiert. Ich habe kaum 400m gehen können und ich konnte dank Stauungsgastritis nichts mehr essen. Das alles ging erst 3 Monate später dank Digitoxin wieder besser.
Bad Oeynhausen hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, wie man nur so verantwortungslos sein konnte, gleich an 3 Medikamenten gleichzeitig herumzuspielen, die perfekt eingestellt waren. Ich habe mich daraufhin bei der Deutschen Rentenversicherung beschwert, die wiederum um eine Stellungnahme gebeten haben. Die kam dann nach einigen Monaten von der Klinik: Man sei sich keiner Schuld bewusst! Ich hätte sicher einen kleinen Infekt gehabt und der Leistungseinbruch nach 4 Wochen muss etwas anderes gewesen sein...
Nochmal würde ich nicht in diese Klinik gehen... von einer Spezialklinik für Herz und Lunge kann ich mehr Verantwortung und mehr Vorsicht erwarten!
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| Was hab ich nur - Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht? Hilfe! |
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Geschrieben von: Bumblebee - 05-03-2017, 05:20 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (8)
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Hallo liebe Community!
Ich bin neu hier und habe wirklich ein sehr großes Problem. Ich versuche mich kurz zu fassen und würde mich wirklich sehr freuen, wenn ich hier jemanden finden könnte, dem es ähnlich geht und von dem ich einen Rat erhalten kann.
Es gibt mehrere Probleme bzw. Beschwerden die ich habe.
Ich leide seit Jahren an Extrasystolen die als harmlos eingestuft wurden. Früher waren es in 24 Std. ca. 3000.
Mittlerweile sind es weit über 8000. Bisher konnte niemand feststellen, woher diese kommen.
Seit ca. 3 Monaten kam noch ein Beschwerdebild hinzu, dass ich so nicht kenne.
Immer bei psychischer Belastung, also wenn ich wütend bin, mich sehr freue oder aufgeregt bin,
setzt mein Herz 1 - 2 Schläge aus. Ich meine auch wirklich AUSSETZEN. Ich meine also nicht die
kompensatorische Pause nach einer Extrasystole. Es wird mir auch schummrig und schwarz vor Augen.
Dies wurde bisher noch nicht begutachtet da ich es noch nicht lange habe und es auch nicht ständig auftritt.
Kann das ein AV Block sein?
Diese beiden Dinge belasten mich wirklich sehr. Weitere Symptome, die eventuell noch wichtig sein könnten sind:
- Sehr niedriger Ruhepuls (immer unter 65 häufig unter 55)
- Schmerzen und drücken in der Halsgegend
- Ziehen und Schmerzen in Schulter, Brust und Arm die bis in die Fingerspitzen ausstrahlen
- Nachts plötzliches Erwachen (nicht durch einen Albtraum) und das Gefühl gerade keine Luft bekommen zu haben.
In Nächten in denen das vorkommt, tritt das mindestens 2 - 3 mal auf.
Das letzte ist etwas schwer zu beschreiben:
- Manchmal durchfährt mich auf der linken Seite meines Körpers ein unglaublich schmerzhafter schlag.
Ungefähr so, wie wenn man sich den Ellbogen anhaut, nur das dieser "Elektrische Schlage" durch die gesamte linke
Körperhälfte geht. Vom Becken anfangend am Herz vorbei bis in den Hals.
Untersuchungen die bereits gemacht wurden:
- EKG (gefühlte 100 mal)
- Langzeit EKG (5 mal)
- Herz Echo (4 mal)
- Kardio CT
- Belastungs EKG (2 mal)
- Blutbild (tausende)
Würde mich freuen, wenn sich jemand meldet.
Liebe Grüße,
Patrick
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| Schwarze Zehen |
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Geschrieben von: NinaS - 04-30-2017, 08:24 AM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (4)
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Hallo ihr Lieben,
Habe hier schon alles durchgesehen, aber nichts dazu gefunden.
Mein Freund hat nach Aorten-OP, Lungenentzündung und 2 Wochen künstliches Koma nun an einem Fuß schwarze Zehen. Der andere Fuß ist besser geworden. Aber rechts ist das Gewebe abgestorben. Nichts zu machen, sagen die Ärzte. Muss man wohl amputieren. Das wird ein weiterer Schock für meinen Freund, der gerade erst am wachwerden und noch ganz schwach ist.
Kann man da wirklich nichts mehr tun??
Hat jemand hier das schon mal erlebt oder gehört?
Kann man damit gehen???
Bei ihm kommt das durch die Bauchlage, die er während der Lungenentzündung haben musste. Er war ja völlig unbeweglich in dieser Zeit.
Bin für jeden Hinweis dankbar.
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