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| BNP Wert |
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Geschrieben von: Ilo - 03-10-2011, 03:21 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
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Hallo Zusammen...
das Thema hatten wir ja schon mal. Nur hab ich jetzt auch in der Suchfunktion nichts mehr gefunden..... ?
Mich würde mal interessieren, wie Euer BNP Wert derzeit aussieht, und ob dieser bei Euch immer gleichbleibend oder eher schwankend ist.
Bei Diagnosestellung lag dieser Wert bei mir um die 1400. Er sank dann kontinuierlich auf 500 und seither schwankt dieser Wert ständig. Mal 800, dann 700, dann 900 dann wieder 800 auf derzeit 1000. Mein Kardiologe hat mir heute echt Angst gemacht. Mein Herz hatte sich ja im Dez/ Jan verschlechtert. EF 25 - 30. Jetzt am Dienstag Kontrolle.....EF wieder bei 40. TOLL !!! Doch heute zitierte mich mein Doc in die Praxis und war ziemlich ernst....ja fast schon besorgt, weil mein BNP vom Januar von 800 auf heute 1000 anstieg. Ausserdem stellte er auf dem EKG eine VES fest, was ihm auch nicht gefiehl. Tja...und jetzt schieb ich natürlich auch totale Panik. Wobei ich dann wieder denke.....ok...1000 ist zwar kein guter Wert - aber es gibt ja auch weitaus schlechtere Werte und die Leute fühlen sich dennoch wohl. Ist der BNP Wert nicht auch von anderen Faktoren abhängig ? So ging es mir seit letzter Woche so gar nicht gut, weil ich privat ziemlich ärger habe, was mich natürlich total runterzieht. Herztechnisch fühl ich mich eigentlich relativ wohl.
Wie ergeht es denn Euch mit diesem Wert und wie geht ihr damit um ? Was meint Ihr allgemein dazu ?
Liebe Grüße, Illy
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| ...es ist alles so neu für mich |
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Geschrieben von: ich will - 03-07-2011, 07:00 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (2)
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Hallo ihr,
Ich hoffe hier ein paar Antworten zu finden.
Seit Sept. 2010 immer wieder thorakales Brennen und Stechen bei Belastung.
Alle möglichen Untersuchungen (bis auf die Herzkatheteruntersuchung) blieben ohne Befund. Deshalb am 02.03.2011 Herzkatheteruntersuchung.
Dort erfuhr ich , dass ich vor längerer Zeit einen Herzinfarkt hatte, ohne, dass ich ihn bemerkt hätte. Ich solle glücklich sein, denn nur etwa 50 % überleben das und von diesen 50 % sterben weitere 50 % in den darauffolgenden Wochen.
Ein Rekanalisationsversuch ist leider fehlgeschlagen, da vor dem Gefäßabbruch ein mittelgroßer rechtsventrikulärer Ast abgeht und der Draht da immer rein ist.
Überweisung nach Bad Krotzingen. Die Beurteilung auf meinem Befund für Bad Krotzingen heisst.
1-gefäßerkrankung IV°, älterer proximaler Verschluß der RCA. Gut erhaltene Auswurffraktion 75 %, Basale Hinterwand Akinesie. Aufgrund der deutlichen Ischämiereaktion und symptomatik Indikation zur Revaskularisation, z.B. OPCAB-OP oder retrograder Rekanalisationsversuch. Soweit ich weiss werden die das dann versuchen wollen.
Warum kann das mein kardiologe nicht?
Wenn ich davon ausgehe, dass ich den Infarkt hatte und dann die Beschwerden kamen, dann ist das Ding seit einem halben jahr zu, bekommt man da noch einen Durchfluss?
Ich soll mich bis zur Untersuchung ganz normal verhalten, weil es ja momentan nicht anderes ist als vorher, also mehr wie zu kann es ja nicht sein. Klar wenn das Brennen kommt,die Tätigkeiten runterfahren. Ich habe seit ich den Befund weiss immer wieder dieses Brennen, auch ohne körperliche Anstrengung. Und das macht mir Angst. Ich habe erst am 17.03. 2011 den Termin.
Wie lange muss ich auf einen Bypass Termin warten, wenn die Rekanalsisation nicht klappt?
Wie lange dauert so ein Eingriff?
Und jetzt eine ganz schwierige Frage....denke ich....da sehr individuell.... ab wann muss ich den Notarzt rufen? Ich habe es ja evtl. schon mal versäumt den Arzt zu rufen, da ich nicht so ganz klare und eindeutige Anzeichen hatte.
Ich hoffe dass ihr meine Ängste verstehen könnt, auch wenn es mir ja noch gut geht, im Vergleich zu dem was ich schon gelesen habe. Schön, dass es so eine Seite gibt
Lieben Gruß von Barbara
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| Rettungsdienst - schlechte Erfahrungen ? |
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Geschrieben von: agloco - 03-06-2011, 02:53 AM - Forum: Off Topic
- Antworten (3)
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Grüßt euch,
ein doofer Samstag liegt hinter mir. Es geht um den Rettungsdienst in unserem Lande mit dem ich gestern wieder Bekanntschaft schließe durfte und mich ziemlich empört hat.
Kurz die Geschichte: Ich stehe gegen 18.30 uhr im Garten und vernehme ein schreihen, welches vom Nachbargrundstück kam. Ein kindlicher,lauter Hilferuf in schwerster Todesangst vom Nachbarn. Ich zum Gartenzaun, nach ihn geschriehen und der Hilferuf veranlasste mich, den RTW allamieren zu lassen. Der Nachbar hatte schwerste Atemnot begleitet von Thoraxschmerzen also äußerte ich gleich den Verdacht auf einen HI, was auch so gesagt wurde am Telefon.
Der RTW kommt nach 8 Minuten und was machen die Herren, bleiben an der Einbiegung zu uns stehen und unterhalten sich eine Minute. Ich weise sie weiter ein und ja...die Herrschaften aggieren nach dem Motto: "komm ich Heut nicht komm ich Morgen" gut zwei minuten sind verstrichen ehe sie meinten, sich Richtung Patient zu begeben. Stellten den sauerstoff an, suchten gemütlich nach irgendwelchen Utensilien etc. voller Vorurteile quasi, obwohl sie doch garnicht wissen konnten ob der Patient nicht bereits bewusstlos ist oder gar einen PHT erlitten hat.
Ich sprach meinen Unmut aus und wahrscheinlich haben sie es auch gehört. Mich borniert solche eine fahrlässige Handlungsweise dermaßen...man kann es kaum in Worte packen.
Gibt es da Vorgaben Quasi: "Patient ist bei Bewusstsein, das eilt nicht" oder wie ? Als der NEF nach 25 Minuten auftauchte ging plötzlich alles ziemlich schnell. Das einzig lustige war der Rettungsasistent vom Notarzt mit einem stylischen Westernhut auf
Na eventuell liegt es einfach an "Waldschrathausen" wo ich wohne, da geht halt alles etwas gemütlicher von Statten. Nein Spaß bei Seite, da verstehe ich kein Spaß.
Hattet ihr ähnliche Erfahrungen mit dem Rettungsdienst ?
Mir geht die ganze Sache nicht aus dem Kopf, mich regt es sowas von auf....ich hätte die am Liebsten.......
Grüße
Alex
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