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| Ekg meiner Tochter |
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Geschrieben von: 1686christine - 04-25-2012, 08:35 AM - Forum: Hilfe für Angehörige
- Antworten (4)
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Hallo, ich bin seit heute Neu hier und heiße Christine
Es geht um meine 11jährige Tochter.
Sie ist im Moment in einer psychischen Tagesklinik wegen einer Zwangserkrankung und Depression usw.
Nun soll sie Medikamente bekommen, sollte aber vom Hausarzt Blutbefunde und ein EKG mitbringen.
Nun waren wir gestern beim EKG, allerdings bei meinem Hausarzt, weil die Kinderärztin keine Zeit hatte.
Nun stand beim EKG als Diagnose : Sinusarrhythmie und eine unnormale Q-Welle drauf.
Der Arzt hat es mit mir nicht besprochen sondern mir den Zettel für die Tagesklinik mitgegeben.
Nun bin ich unsicher, weil mir keiner irgendwie sagen könnte, was das bedeuten könnte.
Nun möchte ich nächste Woche mit ihr ins Phantasialand, habe aber Angst, dass beim Achterbahnfahren oder anderem
was passieren könnte, da dort oft draufsteht nicht für Herzkranke.
Einen Termin beim Kinderkardiologen habe ich mir geholt, ist aber erst in 3 Wochen.
Soll ich das Phantasialand lieber absagen?? Ist ihr Geburtstag.
Lieben Gruß Christine
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| ich hoffe, dass ich hier viele, viele antworten bekomme |
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Geschrieben von: mein herz - 04-16-2012, 06:49 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (2)
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hey, ich bin 49 jahre jung und habe seit knapp 3 jahren eine, aus meiner sicht, rasant vorschreitende DCM, seit knapp 2 jahren habe ich NYHA III, einen kompleten LSB und meine herzklappen sind auch insuffizient, aortenklappe zur zeit stufe III, ende juni 2011 wurde mir ein CRT mit Defi implantiert, danach hat sich die luftnot noch verschlechtert und der EF war nur auf 38 gestiegen. Zur zeit liegt mein EF bei 40. Es haben sich deutliche ängste entwickelt, die mir zunächst nicht so aufgefallen waren. meine depressionen, die ich vorher schon hatte, haben sich deutlich verschlechtert.
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| Neu im Chat, wollte mich mal Vorstellen |
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Geschrieben von: Maoci - 04-04-2012, 01:14 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Keine Antworten
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Hallo, bin heute auf eure Seite gestoßen und wollte mich mal vorstellen.
Erst einmal die Seite gefällt mir und auch ich werde mich wohl nach langer Phase der Verdrängung mehr und mehr mit dem Thema befassen.
Hmm mal schauen, erstmal ein paar Randdaten zu meiner Person, Baujahr 1965, männlich wohne ich mit meiner Freundin in Hamburg. 1999 stellte man bei mir bei einem akuten Krankenhausaufendhaltes wegen einer tiefen Thrombose im Bein fest, das mit meinem Herzen irgendetwas anders war. Nach mehreren Untersuchungen stellte man fest, dass ich wohl schon mehrere stille Infarkte hatte und nur noch ein Pumpleistung von ca. 20 % hätte. Bei einer Blutuntersuchung im UKE diagnostizierte man mir ein Antiphospholipidsyndrom.
Ich habe damals meine Krankheit vollkommen ignoriert und kümmerte mich um meine Karriere. 2005 bekam ich dann trotzdem meinen ersten ICD eingebaut, welcher dann auch prompt seine erste Schocktherapie abgab. 2007 hatte mich die Krankheit soweit eingeholt, dass ich mit Burnout, Vorhofflimmern, 3-fachen Bandscheibenvorfall lahmgelegt wurde. Danach Rehaaufenthalt, danach habe ich etwas gelernt und seitdem arbeite ich nur noch 6 Stunden täglich.
Februar 2012 Kammerflimmern aus heiterem Himmel (dank des Defis gut ausgegangen), danach Aufrüstung auf ein CRT System.
Nun hatte ich nach 6 Wochen die erste Untersuchung nach dem Eingriff, leider hat sich (noch?)nichts wesentlich gebessert. Ob das noch kommt??? Hat jemand damit Erfahrung? Die EF liegt weiterhin bei ca. 23 %.
Würde mich sehr über Erfahrungsbericht mit dem CRT System freuen! ?(
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| Und plötzlich ist alles anders... |
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Geschrieben von: RobbyCGN - 04-03-2012, 04:01 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (6)
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Hallo liebe Community,
ich bin 45, männlich, und bin froh, dieses Forum entdeckt zu haben, weil ich wegen meiner ganz frischen Diagnose DCM noch unter Schock stehe. Ich hatte bisher noch nie Probleme mit dem Herzen, bis ich vor gerade mal 5 Wochen plötzlich stark kurzatmig beim Treppensteigen wurde. Dann ging alles ganz schnell: Hausärztin, Kardiologe, 3 mal Krankenhaus. Befund: akutes Vorhofflimmern mit Grunderkrankung DCM, "hochgradig eingeschränkte Pumpfunktion" (den EF-Wert weiss ich nicht). Herzkatheteruntersuchung (Herzkranzgefäße okay), 2 x Kardioversion, beim 2. Mal erfolgreich (Vorhofflimmern beendet). Jetzt bekomme ich Amiodaron, Ramipril, Bisoprolol, Pradaxa (statt Marcumar) und Aldactone. Besonders beängstigend war, dass ich 2 Wochen nach erstem Arztbesuch ein Amaurosis Fugax hatte, also kurzzeitige Blindheit auf dem rechten Auge (deswegen dann auch noch Augenarzt, Neurologe und MRT). Das ist eine Art "kleiner Schlaganfall" in der Augenarterie, den ich wegen der Blutverdünner eigentlich gar nicht bekommen kann - hab ich aber, und keiner weiss warum. Auch weiss keiner die Ursache für die DCM, ich habe auch niemals irgendwelche Symptome gespürt. Bisher hat mir noch keiner der Ärzte ins Gesicht die volle Wahrheit über DCM gesagt, was ich dann im Internet selbst recherchieren musste, und immer geschockter wurde: unheilbar, immer tödlich, statistisch gesehen werde ich in den nächsten 5 bis 10 Jahren daran sterben.
Den nächsten Termin beim Kardiologen habe ich erst in gut 2 Wochen, dann werde ich ihn bitten, mir schonungslos zu erklären, was auf mich zukommt. Im Moment bin ich noch wie gelähmt, weil ich noch gar nicht erfasse, was das bedeutet, auch wenn ich jeden Morgen beim Aufwachen hoffe, dass es nur ein Alptraum war. War es aber leider nicht. Ich hatte mich eigentlich auf noch 30 bis 35 Jahre eingestellt, die mir noch bleiben. Körperlich fühle ich mich zur zeit gut, gehe normal arbeiten und habe keine Einschränkungen. Aber die Psyche spielt langsam verrückt.
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| angstattacken. |
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Geschrieben von: konnerlea - 04-03-2012, 10:23 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (3)
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hi,ich bin 47 jahre alt und hatte am 6.2.12 einen vorderwandinfakt,mit wiederbelebung ,hab kaum einschränkung ,nur ständig angstattacken,vielleicht ist ja jemand dabei ,mit dem man sich mal austauschen kann
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