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  Marcumar
Geschrieben von: eonrain - 10-23-2012, 09:21 PM - Forum: Medikamente - Antworten (5)

ich muss lebenslang marcumar einnehmen, habe nun auch den cuago check kurs gemacht und das gerät beantragt. mein fallmanager vom sozialamt sagt ich müsste nicht angeben das ich eine khk und herinfakt gefärded bin und auch das ich marcumar nehme.. er meint das würde einen abeitgeber nicht beim einstellungs gespräch interessieren und auch im weiteren verlauf nicht interessieren.

wenn ich ihm dann sage das ich doch aber meine eigene gesuchdheit damit noch mehr aus spiel setze wenn ich das nicht angebe und irgendwann umfalle.. dann sagt er ich solle mich nicht so haben er könne sich nicht in mich herein versetzen.. ich würde somit beabsichtigt die changsen auf eine arbeitsstelle behindern. er weis nichteinmal was eine kgk ist er fragt mich immer wieder warum ich marcumar lebenslang nehmen muss..

hat einer von euch da eine ahnung ob man es angeben muss oder nicht ? lg

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  Herzinfakt mit 27
Geschrieben von: eonrain - 10-23-2012, 09:03 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (3)

hallo, ich bin die manuela *31* und komme aus der nähe von göttingen.

ich erzähle uch mal meinen verlauf in kurzer form. bitte achtet nicht auf meine rechtschreib fehler.. Smile

wären der schwangerschaft bin ich an einer angina prektoris erkrankt, die als eingeklemmter nerf dagestellt wurde. die schmerzen wurden mit jeder atacke stärker und ich lag am ende teils bis zu 7 und mehr tagen flach wo ich garnix machen konnte.

am 02.10.08 ist mein sohn unfreiwillig auf die welt gekommen.. ich hatte eine plazenta ablösung und viel blut verloren. auch wieder nach so einer atacke die mehr als 5 tage dauerte. nach dem keiserschnitt kahm ich nicht mehr auf die beine. ich habe mir voltaren udn andere schmerztabletten geben lassen da die rückenschmerzen wieder kahmen.. diesenmal mit noch mehr schmerz und sogar fieber.

am 07.10.08 hatte ich dann meine entlassungs untersuchung .. bei der es mir richtig doof ging.. die ärztin aber sagte es sei ein nerf der noch eingeklemmt sei.. sie schickt mir ein physiotherapoit oder wie die heissen.. der dann auch kahm aber nicht wirklich mit mir was anfangen konnte.. ihr führ dann nach hause und rief am selben abend meine hebamme an.. mein fieber ging über 39 und das machte mir doch einige sorgen. es ging mir ab da an täglich schlechter..

am 12.10.08 bin ich zu meiner schwester gefahren die männer haben den umzug gemacht und wir frauen haben ihnen dabei zugeschaut. uhrplötzlich brauch ich halb zusammen ging auf die knie bat um ein glass wasser und nahm 2 asperin weil die schmerzen so stark wahren das ich dachte mein brustkorp platzt. ich übergab mich.. steckte mir den finger in den hals das der druck weg geht.. doch der ging nicht weg.. ich lies mich nach hause fahren. legte mcih in mein bett und versuchte zu schlafen.. es ging kaum und so nahm ich noch 2 voltaren die 3eckigen starken. meine mutter kahm zu mir runter und blieb ihm wohnzimmer.. irgendwann wurde ich wach und ging ins wohnzimmer.. sie sagte mir im nachhinnein sei ich grau wie eine kirchenmaus gewesen. sie wollte erst nen notarzt rufen doch habe cih das abgewegen da es mir ja etwas besser ging.. doch am nägsten tag rief ich den ärztlichen notdienst an.. es war ein sonntag.. der kahm nach 4 stunden und verschrieb mir wieder voltaren.. tja der nerf halt ^^ und so lebte cih wieder vor mir her.. 3 tage danach war es noch sehr schlecht , aber dann ging es leicht bergauf. ich konnte mal wieder lachen Smile und mich endlich auf unser baby freuen was bald nach hause kommen sollte.

am 22.08.12 wachte ich nachts auf. ich wollte mich auf die seite drehen, doch es ging nicht.. ich wollte aufstehen, doch es ging nicht.. ich bekahm angst und versuchte zu schreien , doch es ging nicht.. nach ca 2 minuten wachte mein freund auf und versuchte mich aufzusetzen.. was dann auch bei mir wieder etwas ging.. doch das reden war wie kaudawelsch. ich dachte alles was ich sagen wollte nur ausprechen konnte ich es nicht.. ich stand auf schleppe mich aufs klo und verwsuchte mir kaltes wasser ins gesicht zu werfen.. es ging aber mit mühen aund 3 anläufebn den wasserhahn zu treffen....

dann ging ich ins bett und schlife weiter.. am nägsten morgen nacht cih das war ein traum. und mein freund sagte ne das war es nicht aber ich wollte ja mal wieder keinen notarzt.. und er sagte wenn das heute so ist dann schickt er mich persöhnlich hoch per eilpost.. meine mitter wollte wissen was los war und wir erklärten es ihr.. wärend ich ihr das berichtete fing die sprach atacke wieder an und es war mir so epinlich das ich ins wohnzimmer rannte.. auf dem weg dahin brahc ich zusammen schleppte mich aufs sofa und versteckte mich unter einer decke.. meien mutter kahm nahm die decke weg.. ich konnte nciht weden und sabberte aus alles gesichtsöffnungen ich war wie behindertz.. *sry* wir riefend den notdienst der das dann auf eine eisenmagel schob.. gab mir eisenspritzen und ich solle bis zum morgigen tag warten.. das tat ich und ging dann letztendlich freiwillig ins kh, da mein rechter arm komplett taub war und ich nicht mal mehr die geb.. daten meiner kinder wusste..

dort wurde dann ein ca 3,5 cm großer thrombus in der linken herzkmmer festgestellt, die riva war komplett verschlossen. *ist sie bis heute noch.. durch den thrombus der monate gebraucht hat bis er weg war.. *ende januar* .. da war keine vitalität mehr im der region und selbst ein beipass ist nicht mehr möglich gewesen..



Smile

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  fragwürdige Myokarditis und Herzrasen
Geschrieben von: Claudi2012 - 10-22-2012, 11:15 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (6)

Hallo allerseits,

wieder eine Neue, die Fragen stellt, die wahrscheinlich schon beantwortet wurden, aber bei den Neuen immer wieder auftauchen.....

Ich bin weiblich und 44 Jahre und habe bis Juli 2012 mitten im Leben gestanden.Rauche nicht, trinke (fast ) nichts, ernähre mich relativ gesund; treibe Sport bzw habe Sport getrieben Wink
Hatte Anfang des Jahres mal Erkältungen, auch eine Zahnbehandlung und fühlte mich seit April immer schlapper, sonst keine anderen Anzeichen. Termin zum Check-up Ende Juni 2012. Alles ok bis auf EKG. Habe neue Termine erst wieder Ende Juli (nach Urlaub) bekommen. Dann nach Auswertung 24 Std. EKG, nächster Tag als Notfall zum Kardiologen und zwei Stunden später als Notfall im Herzzentrum Duisburg. Verdacht auf Myokarditis. (31.7.2012)

Herzkatheter hat stenosierende koronare Herzerkrankung ausgeschlossen; EF 15 % !!! MRT mußte wegen VES abgebrochen werden. Wurde dann nach 9 Tagen mit LiveVest ( Defi Weste ) nach Hause entlassen. Bis zu dem Zeitpunkt sind mir diese multiplen VES und Herzstolperer auch gar nicht so bewusst geworden. Fünf Wochen superschlapp, aber alles ging gut , dann ständig Alarm des Defis wegen ventrikulärer Tachykardien. Hatte am 21.9. Nachuntersuchung, aber keine besseren Werte, allerdings hatte mein Hausarzt auch meine Medikamente ( Betablocker, Ramilich) auch so gut wie nicht erhöht. Nachmittags wieder zu Hause, dann langanhaltende Tachykardie und mit Notarzt wieder ins Herzzentrum.
Da bin ich dann wieder 10 Tage geblieben und meine Medikamente wurden unter Beobachtung drastisch erhöht, was dann auch zu Übelkeit, Sehstörungen, Kreislaufstörungen ect. führte ( ist aber mittlerweile besser geworden) . Neues MRT besagte 26 % EF !! Aber es konnte keine akute Myokarditis mehr festgestellt werden, jetzt heißt es Bild einer ischämischen Kardiomyopathie?!

Auch habe ich nun ständig dieses Herzrasen; Herzstolpern, was mich völlig fertig macht....ich kenne niemanden, der auch so etwas (Myokarditis) hatte und an manchen Tagen bin selbst ich großer Optimist total schlecht drauf und man macht sich Gedanken, ob und wie es weitergeht.....schließlich hat man noch ein Kind von 14 Jahren.... ;(

Ich denke selbst wenn es eine länger zurückliegende Myokarditis war, muss ich mich auf viele Monate Genesung einstellen. Man darf wohl nicht ungeduldig werden...auch wenn es schwer fällt...

Gibt es von Euch denn Erfahrungswerte, wie lange diese Tachykardien/Herzstolpern angehalten haben? Legt sich das, wenn sich die Herzfunktion/EF bessert?
Die LiveVest habe ich nun noch bis Anfang November. Mal sehen, ob ich Verlängerung bekomme oder ob die Ärzte mir einen Defi implantieren wollen. Gibt es beim Defi etwas zu beachten? Soll ja auch Defis geben, die bereits extern aufgeladen werden können. Aber vielleicht komme ich ja darum herum, wenn die Tachykardien endlich besser werden würden Sad

So genug geschrieben;schon etwas lang geworden.... vielleicht gibt es ja ähnliche Krankheitsverläufe und mir kann noch jemand Tips geben....

herzliche Grüße

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  Weihnachtsrezepte
Geschrieben von: Dennis - 10-18-2012, 06:23 PM - Forum: Off Topic - Antworten (4)

Hallo zusammen,

anlässlich des baldigen Weihnachtsfestes würde ich bereits jetzt schonmal ein paar Gerichte von meiner Frau "probekochen" lassen.

Habt ihr Ideen, was kommt bei euch zum Heiligabend auf den Tisch.

Bei uns gab es nach Familientradition Gefüllte Pute mit Championsoße,Apfel-Zimt Rotkohl und Klößen. Im nachgang selbstgemachte Rotweincreme.



Aber ich habe nach etlichen Jahren lust auf was anderes...

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  Krankenkasse lehnt Transport ab !
Geschrieben von: Dennis - 10-16-2012, 08:54 AM - Forum: GDB - Arbeitswelt - Antworten (6)

Hallo

ich muss aufgrund eines eingriffs ins Krankenhaus. Habe eine Einweisung und einen Transportschein bekommen. Auf dem Transportschein sind verschieden kreuze gemacht worden und bei der Begründung " fortgeschrittene Immobilität bei sauerstoffpflichtiger Vorerkrankung".

Die Krankenkasse akzeptiert dies nicht und meinte ich könnte mit dem Taxi fahren. Das geht allein schon wegen meinem E-Rolli nicht aber die meinen da gibt es spezielle Unternehmen für Rollstuhltransporte.

Ich brauche aber einen richtigen Krankenwagen mit Sauerstoff on Bord.

Widerspruch würde zu lange dauern, da müsste ich den Aufenthalt verschieben.

Was würdet ihr mir raten, wie man am besten vorgeht ?

Vieln Dank schonmal

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