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| schwere diastolische Dysfunktion (Relaxationsstörung) |
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Geschrieben von: jschmitt - 11-28-2012, 10:33 AM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (1)
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Hallo,
wer kann, hier im Forum, was über eine schwere diastolische Dysfunktion ( Relaxationsstörung) sagen.
Ich habe den Abschlussbericht von meiner REHA bekommen. Da steht u.a. der oben aufgeführte Befund.
Ich habe erst am 20. Dez. ein Termin bei meinem Kardiologe.
Vielleicht kann mir hier im Forum was über den Befund schreiben.
Im voraus besten Dank
Gruß
Josef
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| QT-Zeit |
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Geschrieben von: Moonlight73 - 11-23-2012, 07:37 AM - Forum: Seelische Belastung
- Antworten (1)
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Hallo
Ich denke,in diese Ruprik passt mein Befinden am besten.Ich bin seit fast 2 Wochen nach meiner eigenen einschätzung depressiv.War Montag morgens beim Hausarzt um ein EKG schreiben zu lassen da ich wieder mehr mit Extrasystolen zu tun hatte.Dieser sah auch eine VES auf dem EKG,entließ mich aber,das sei harmlos.Er gab mir aber eine Überweisung zum Kardiologen mit.
Erst zuhause las ich auf der Überweisung den Befund/Diagnose:verlängerte QT-Zeit.QTc 468.
Ab QTc 500 ist man extrem gefährdet,einen Plötzlichen Herztod zu erleiden.
Seither bin ich total fertig,habe wahnsinnige Angst das Long QT Syndrom zu haben.Es wurden seither noch 3 EKGs gemacht bei denen die QT-Zeit---von den Ärzten nachgemessen---immer leicht verlängert war.Vergangenen Montag wurde nun Blut abgenommen um einen molekulargenetischen Gentest zu machen.Die Auswertung dauert aber um die 4 wochen und bis dahin bin ich verrückt.Wenn ich das angeborene LQTS haben sollte,dann muß ich meine 3 Kinder auch darauf testen lassen und die Chance daß sie es auch haben wären dann 50% für jedes Kind.Damit könnte ich nicht leben.
Ich hatte nie Beschwerden in Form von Tachykardien,seit 15 Jahren aber Extrasystolen,mal sehr viele ,mal fast gar keine.15 Jahre kam immer raus mein Herz sei gesund und nun das.
Es gibt auch eine erworbene Form von LQTS.Die wird dann meisst durch Medikamente ausgelöst wie Antibiotika,Psychopharmaka.....habe aber nichts davon genommen.
Ich habe solche Angst einen Defi zu brauchen,solche Angst vor allem was kommt.Ich bin zu nichts mehr fähig seit dieser Diagnose QT-Verlängerung.
Vielleicht kann mir jemand etwas dazu schreiben.
LG
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| Hallo |
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Geschrieben von: regina - 11-21-2012, 05:25 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (3)
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[size=12][size=12]Ich heiße Regina und bin 54 Jahre. [/size]Bei mir ist im Sommer eine dilatative [size=14]Kardiomypathie unklare Genese,
[size=14]EF 30% festgestellt wo[size=14]rden[size=14]. Weiß eigentlich nicht viel [size=14]über diese [size=14]Krankheit und wie es jetzt so weitergeht.
[size=14]Hat jemand eine ähnliche Diagnose erhalten?
[size=14]Gruß Regina
[/size][/size][/size][/size][/size][/size][/size][/size][/size]
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| Herzklappe und 3 Bypässe, aber immernoch Beschwerden! |
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Geschrieben von: k10284 - 11-19-2012, 06:13 PM - Forum: Hilfe für Angehörige
- Antworten (1)
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Hallo zusammen,
ich hoffe, ich darf mich mal in euer forum einschleichen und das Problem meines Vaters schildern und eventuell ein paar Tipps von euch bekommen.
Vor ca. 10 Jahren hatte mein Vater eine OP - bekam eine künstl. Herzklappe und 3 Bypässe. DAnach ging es ihm lange gut.
Nun hat er seit einem Jahr ständig druck in der Brust. Er war also wieder im Herzentrum und bekam einen Stand gesetzt. Das löste die Beschwerden nicht. vor ca. 2 Monaten bekam er nochmal einen Stand gesetzt. Die Ärzte sagen, alle Werte seien soweit ok. Aber er hat Beschwerden, muss sich manchmal sogar hinsetzten, weil er solch starken druck in der Brust verspürt.
EKGs usw. wurden alle bei ihm mal gemacht - alles unauffällig.
Kann mir jemand vielleicht einen Tipp geben, was man noch machen könnte oder woher seine Schmerzen kommen???
Vielen Dank und ich hoffe auf eure Hilfe!
LG K102
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| Charitè Campus MITTE (Bettenhochhaus) |
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Geschrieben von: Melli1986 - 11-12-2012, 12:29 PM - Forum: Klinikbewertungen
- Keine Antworten
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Hallo allerseits.
Ich habe einen Monat auf der Kardiologischen Station der Charitè (Bettenhochhaus) verbracht und kann nur gutes, was die Behandlung und Versorgung angeht, berichten. Auch wenn der Bau an sich schon wirklich älter ist (die Fassade ist mit Netzen gesichert) und auch die Ausstattung der Zimmer moderner sein könnte, genießt man doch, im 17. Stock des Bettenhochhauses nicht nur eine tolle Aussicht über Berlin. Der Leiter der Kardiologischen Abteilung (und Direktor der Charitè) Prof. Dr. Gert Baumann ist ein aufopferungsvoller und absolut liebenswürdiger und kompetenter Arzt. Er und sein Team, sowie das Pflegepersonal kümmern sich um ihre Patienten und sind sich nicht zu schade auch Anteil zunehmen. Ich hatte in dem Monat ja wirklich viele Untersuchungen und Tests (von EKG über LF-Tests bis Herzkatheter) und das lief alles wie am Schnürchen. Keine längeren Wartezeiten vor den Untersuchungen (max.30 Minuten), obwohl die ja wirklich oft Hochbetrieb hatten. Fragen, auch unbequeme, wurden ausführlich beantwortet. Vor jedem Eingriff oder größerer Untersuchung, führte die Stationsärztin ein Aufklärungsgespräch mit mir. Die Informationskette funktionierte. Wenn man damit zurecht kommt, dass die Charitè ja ein Lehrkrankenhaus ist und auch mal ein Anfänger das Blut abnimmt und dafür vieleicht mal mehr als einen Versuch braucht (was ich persönlich nicht schlimm finde!) kann man sich wirklich nicht beschweren. Auf der Station gibt es 4-Bett- und 2-Bettzimmer. Auch für Privatpatienten gibt es (nur) ausnahmslos 2-Bettzimmer. Jedoch konnte auch ich, als Kassenpatienten im 2-Bettzimmer bleiben. Ich hab beide Varianten gesehen. Die Größe ist bei beiden okay, Toilette und Duschbereich sind im Zimmer, seperat in einem Raum integriert. Auch hier wieder, wie gesagt, die Ausstattung könnte moderner sein. Auf Badelatschen würde ich nicht verzichten. Was man vermisst ist eine Klimaanlage, ich war ja nun grad im Sommer da, bei 30 Grad und mehr, kann man da schon verzweifeln. Aber auf der Station gibt es im Aufenthaltsraum einen Patientenkühlschrank mit Froster, wo man dann wenigstens sein Eis einlagern kann. Abschliessend nun noch was zur Verpflegung. Für Krankenhausessen ist es absolut okay. Es gab nur einmal ein Mittagessen, was ich nicht gegessen habe. In dem Fall hat man auch die Möglichkeit in der Krankenhauscafeteria neben Snacks und Salaten, Kuchen und Pizza ein Mittagsmenü zubekommen. Die Cafeteria bietet auch die Möglichkeit einen Tisch zu reservieren falls doch mal eine größere Sippschaft von ausserhalb zu Besuch kommt. Alles in Allem hatte ich wirklich ne positive Erfahrung dort und hoffe dass es auch anderen so ergeht wie mir.
MfG Melli
PS: Die Renovierung und Sanierung des Charitè-Geländes in Mitte hat bereits begonnen und soll vorraussichtlich, einschliesslich des Bettenhochhauses bis 2016 abgeschlossen sein.
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