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| Elisabeth-Krankenhaus Recklinghausen - Süd |
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Geschrieben von: rudi1 - 11-21-2013, 08:23 PM - Forum: Klinikbewertungen
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Ich war ja jetzt knapp 4 Tage im Elisabeth-Krankenhaus in Recklinghausen - Süd und hier mein Bericht :
Aufnahme Sonntag abend ca. 17.00 Uhr in der Notfallambulance , wo durch meinen mitgebrachten Arztbrief schon einiges an Vorgeschichte erklärt wurde. Zügige und sehr nette Aufnahme und ab auf ein Cest Pain Unit Zimmer.
Das Personal ist bis auf 1-2 Ausnahmen sehr freundlich und hilfsbereit. Die Zimmer sind schlicht, im Altbau sehr altbacken, z.B. 1 Toilette auf dem Flur für alle Patienten, Duschen eine halbe Reise weit weg...
Kopfhörer mit Airtechnik ( Schall kommt durch einen Schlauch, ist dieser platt - Ton weg ; letzter Mist ! )
Ärzte SUPER !!! Haben wirklich für einen Zeit ! Und ihr Handwerk verstehen die wohl auch. Note 2 + . Auch die vom Arzt angeforderte Weste war innerhalb 1 Tag da !
Personal Note 2- . ( eben durch diese 2 Personen, wobei die eine mich Mittwoch zum Belastungs-EKG schickte wo ich keine 24 h vorher erst operiert worden war. Zum Glück war es die richtige Krankenakte und ich NUR der falsche Patient.) Sonst wohl auch eher eine 2 + !
Sauberkeit : in Ordnung !
Essen : Der Hunger treibt es rein... essbar ! Abendbrot auf Kühlakkus... Kaum Möglichkeit mal eine 2te Tasse Kaffee zu bekommen. Kaffeeautomat auf dem Flur (70 Cent ! )
Schlechte Parkmöglichkeiten.
Sehr positiv : Herzkathederuntersuchung und Stend fast nur durch den Arm, bzw.Handgelenk. Bedeutend "angenehmer " als durch die Leiste.
Ach so : Telefon pro Tag 1,-€ , Flat ins Festnetz und alle Handynetze 1,- € pro Tag , W-lan ohne Limit 1,50 pro Tag .
Mein Fazit : Wer auf Luxus verzichten kann und dafür eine gute Behandlung erwartet ist hier richtig !
Mein 2ter Termin steht ja schon fest und ich sehe dem mit einem guten Gefühl entgegen. :thumbsup:
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| Und schon wieder ein neuer hier der die ein oder andere Frage haben wird .... |
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Geschrieben von: Holly - 11-20-2013, 08:25 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (18)
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Hallo an alle hier im Bord.
Ich bin nun auch neu hier und möchte euch ein wenig über mich erzählen.
Ich bin 48 und eigentlich lebe ich seit über 6 Jahren in Griechenland. Anfang Oktober war ich auf Besuch in meiner alten Heimatstadt in Deutschland.
Da ich in einer Nacht Probleme beim Atmen hatte bin ich in die Notaufnahme gegangen und es wurde folgende für mich katastrophale Diagnose gestellt
Dekompensierte
Linksherzinsuffizienz NYHA IV
mit hochgradig eingeschränkter linksventrikulärer Pumpfunktion (EF 20%) bei DD dilatative Kardiomyopathie
DD Ischämische Kardiomyopathie
Akute respiratorische Insuffizienz (hypoxisch)
Kompletter Linksschenkelblock
Hochgradig dilatierter linker Ventrikel (über 70 mm). Mittelgradig dilatierter linker Vorhof. Normal großer rechter
Ventrikel/rechter Vorhof. hochgradig diffus eingeschränkte systolische LV-Funktion (LVEF ca. 20%), LSB-artiges Kontraktionsmuster, globale syst.
RV-Fkt. gering reduziert (TAPSE 19 mm). Leicht- bis mittelgradige Mitralklappeninsuffizienz (Grad 1 bei 3 Grad Einteilung), Vena contracta 3 mm, EROA 0,1 cm2, Regurgutationsvolumen 9 ml. Leichtgradige Trikuspidalklappeninsuffizienz (Grad 1 bei 3 Grad Einteilung), syst. PA-Druck
ca. 65 mmHg. Leichtgradige Pulmonalklappeninsuffizienz (Grad 1 bei 3 Grad Einteilung). Kein PE. Bild einer dil. CMP, bei manifester Herzinsuff. (nächtl. Luftnot in Ruhe) Indikation zur stat. Behandlung und Coronarangiographie (nach
Rekomp.) gegeben.
Medikation:
Simvastatin 40 mg 0-0-1
ASS 100 mg 0-1-0
Ramipril 2,5 mg 1-0-0 (im Verlauf steigern)
Carvedilol 6,25 mg 1-0-1
Spironolacton 25 mg 1-0-0
Torem 10 mg 2-1-0
Da ich zu diesen Zeitpunkt nicht über einen deutsche Krankenversicherung verfügte und der Zustand angeblich nicht akut mehr
war wurde ich ohne weitere Untersuchungen Behandlungen wieder entlassen. Es wurden mir jedoch für das setzen einer Venenverweilkanüle, Abnahme von Blut mit anschließenden Blutbild, Kurzzeit EKG, Herzecho und eine Thorax-Röntgenaufnahme in zwei Ebenen 4010€ berechnet. Weitere Untersuchungen fanden nicht stad. Eine Beschwerde bei der Ärztekammer läuft …..
Da ich nun über Nacht wieder meinen Lebensunterhalt in DE bestreiten musste nahm ich eine Arbeit als Webdesigner auf wo ich auch zuhause arbeiten kann bei freier Zeiteinteilung,und bin so auch wieder krankenversichert.
Es war dann sehr schwierig wieder einen Zeitnahmen Termin bei einen Kardiologen zu bekommen und da ich mich durch die
eingenommenen Medikamente eigentlich auch viel besser gefühlt habe war das auch kein Problem.
Nun hatte ich einen Termin erhalten und gestern waren dann die Untersuchungen …. Und dann der Hammer, obwohl ich mich
recht gut fühle wurde bei der Untersuchung festgestellt das die EF unter 20 gerutscht ist und der linker Ventrikel über 80 mm ist, also 10 mm zugenommen hat in ca. 6 Wochen.
Es wurde nun im DHZB für den nächsten Mittwoch eine Herzkatheter Untersuchung festgelegt und ich bekomme gleichzeitig eine kardiale
Resynchronisationstherapie. Da in Vorfeld noch besprochen wird welchen CRT ich bekomme und ich auch dabei mitreden darf stehe ich nun vor der Entscheidung welchen ich nehmen werde. Vielleicht kann mir hier ja einer helfen. Im Moment tentiere ich zu dem Viva XT DF-4 CRT-D wenn möglich mit MRT-fähigen Elektroden. Gibt es hier vielleicht jemanden der solch ein CRD eingesetzt bekommen hat ? Da ja leider trotzdem bei bis zu 30 % der Patienten keine Besserung auch mit solch einen Gerät eintritt wie wird dann der weitere Weg ausschauen? Wie lange wird es dauern bis eine Besserung eintrit (vor allen Verkleinerung des Ventrikels), wen sie dann auch überhaupt kommen sollte.
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| Ich fühle mich nicht "krank" ! |
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Geschrieben von: rudi1 - 11-15-2013, 10:30 AM - Forum: Seelische Belastung
- Antworten (3)
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Hallo, Leute.
Ich bin ja noch nicht so lange (4 Wochen) krank, bzw. wusste ich ja nichts davon.
Was hat sich geändert ? Viele Freunde und Bekannte fragen nach wie es mir geht . Körperlich ? GUT ! Etwas , naja fast immer müde . Die Knochen tun mir weh. Na ich sage mal wie so so eine lästige Erkältung. Nur die geht mal vorbei ...
Angst ? Ja ! Wenn einem immer wieder gesagt wird : Pass auf, streng dich nicht an , könntest jederzeit umkippen .
Lustlosigkeit. Ich nehme mir jeden Tag vor, mach dies und das. Jau, und dann kommt sie, diese " Ach kannste ja morgen machen, hast ja Zeit " - Laune . Wo kommt das her ?
Alles auf die Medis schieben ?
Immer das Gefühl , einer hält mein Herz fest und könnte es mir jederzeit herrausreissen ... kommt von den Medis sagt mein Doc
Sonst war ich immer der, den alle brauchten : Bekannte die wieder was an ihrem Auto hatten ...
Ich hatte ja auch gerade angefangen unsere Küche zu renovieren .... das bleibt nun liegen.
Aber mit das Schlimmste für mich ist , früher war ich der, der immer dasein musste für meine behinderte Tochter. Ich trug sie morgens runter und setzte sie in ihren Rolli. Wenn sie Nachmittags nach Hause kam musste ich sie reinholen und auch abends trug ich sie ins Bett. Auch irgendwohin mit ihr ging nur wenn ich dabei war. Meine Frau schafft es halt nicht ein 16jähriges mädchen alleine umzusetzen.
Ich wurde echt gebraucht !
Nun geht es anders : mein 14jähriger Sohn muss mit anpacken meine Tochter umzusetzen. Auch nicht gerade schön ...
Und das alles wo ich mich doch nicht krank fühle ... Müde... ja... lege mich auch gleich wieder hin ...
Wie so ein altes Handy ... 1-2 Stündchen ans Ladegerät ... dann hält der Accu wieder für ein paar Stunden.
Und immer Hunger ... wohl auch weil ich nicht mehr rauche ... die Waage zeigt schon 4 Kilo mehr ... sind auch die Medis - Wofür waren die eigentlich gut ?
So, mal etwas von der Seele geschrieben ....
Gruß an alle
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| Hilfe bei Befundsinterpretation Belastungs-EKG - Durchbltungsstörungen |
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Geschrieben von: traffico44FFM - 11-14-2013, 05:25 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (1)
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Hallo zusammen,
bei mir wurde vor 1 1/2 Jahren Hashimoto Thyreoditis diagnotiziert, zur Zeit habe ich leider wieder extreme Probleme
mit den Symptomen der Unterfunktion zu kämpfen. Ich war heute bei einem
Kardiologen, weil ich unter Belastung das Gefühl hatte Herzstolpern zu haben.
Es wurde ein Belastungs-EKG gemacht, das ich als kompletter Laie nicht gar interpretieren kann. Der Arzt schickt mich nächste Woche zu einem MRT, weil in dem Belastungs-EKG und der höchsten Stufe bei 200W wohl Durchblutungsstörungen zu sehen sind.
Leider waren in der Vergangenheit meine Arztbesuche nicht immer positiv, auch weil man als Privatpatient manchmal wie eine
Weihnachtsgans gemolken wird und viele Untersuchungen nur zum Geldverdienen gemacht werden.
Deshalb wollte ich fragen, ob sich jemand mit Befunden eines Belastungs-EKG auskennt und mir vielleicht nur schon einmal im Vorfeld sagen
kann, ob hier tatsächlich Durchblutungsstörungen zu sehen sind?
Ich sage schon einmal ganz vielen Dank!
Die Befunde könnt ihr abrufen unter
http://s1.directupload.net/file/d/3441/gasy96k6_jpg.htm
http://s14.directupload.net/file/d/3441/...oz_jpg.htm
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