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  Öhm.... Tattoos? :D
Geschrieben von: Knöpfchen - 01-24-2014, 02:41 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (8)

Hallöchen ihrs (:

Ich hab da mal eine ..irgendwie saublöde Frage, aber manchmal bedenkt man gewisse Aspekte nicht, darum frag ich trotzdem mal nach...

Weiß jemand wie sich das mit Herzkrankheit und Tattoos verhält?
Würde mir nämlich gern eins pieksen lassen (mein erstes, ganz klein Big Grin )
Weiß jemand bescheid ob da irgendwie Risiken vorhanden sind?
Irgendwie find ich die Frage saudoof, aber lieber einmal zuviel, als zuwenig gefragt (:

LiGrü,
Knöppi (:

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  Hallo..bin neu hier..
Geschrieben von: Carmen S. - 01-23-2014, 12:29 PM - Forum: Gästeforum - Antworten (1)

Hallo..ich bin neu hier und suche Menschen die auch am Herzen erkrankt sind...
Ich habe nach meiner OP Probleme und hoffe das ich hier Tipps und antworten bekomme...
zuerst werde ich mich mal umschauen um zu sehn ob ich meine antworten vielleicht schon finde, ansonsten würde ich mich immer über Post freuen, und neue nette Menschen kennenzulernen.
Liebe grüße carmen [Bild: smilie_love_047.gif]

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  Neu hier mit schlechter Erfahrung
Geschrieben von: Nico89 - 01-22-2014, 07:58 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (14)

Hallo an alle,
erstmal bin ich froh das Forum gefunden zu haben.
Ich bin Nico, 24 Jahre als und komme aus Nordhessen. Hier ist meine Geschichte.
Am 22. April 2013 trat ich abend aus der Dusche und sah, dass ich aufeinmal dicke Füsse bekommen hatte. Ich wunderte mich stark und dachte erstmal, es sein eine allergische Reaktion auf die Grünesauce die ich ein paar Stunden zuvor gegessen hatte. Ich legte mich ins Bett und beschloss wenn sich das am nächsten Tag nicht ändert gehe ich zum Arzt.
Um 9 Uhr rief ich von der Arbeit aus meinen Hausarzt an. Zum Glück war das Wartezimmer frei und ich fuhr zu ihm. Als erstes betrachtete mich eine Kollegin aus der Gemeinschaftspraxis und meinte nur als sie meine Beine sah "Das ist gar nicht witzig". Sie sah auch sehr schockiert aus. Also ab mit mir zum EKG. Sie hatte ihren Kollegen gerufen der sich das gleich angeschaut hatte und auch er sah mehr als besorgnisserregd aus. Er sagte ich müsse gleich ins Krankenhaus gehen mein Herz untersuchen lassen. Die automatische Auswertung des EKGs kann auf eine Herzschwäche hindeuten. Das war so ziemlich das schlimmste was der Arzt mir hätte sagen können. Dadurch, dass meine Schwester mit 29 an einer Herzschwäche gestorben ist (bei ihr kam es durch die Schwangerschaft, sie ware jahrelang in behandlung) malte ich mir aus was alles mit mir passieren kannn/wird.
Als ich dann im Krankenhaus ankam wurde ich gleich zum Herzecho gebracht. Ich lag auf auf der linken Seite und die ärztin sass in meinem Rücken. Was ich dann hörte möchte man von einem Arzt eigentlich nicht hören "oh..oh...oh.... jetzt sind sie ja da jetzt kann ihnen nichts mehr passieren".
Sie hatte einen ca. 3,5 cm x 2 cm grosses Blutgerinsel entdeckt. Danach durfte ich gleich auf die Intensivstation für 10 Tage. Mein Herzleistung betrug zu der Zeit ca. 29%. Ich bekam eine Livewest verpasst.
Als ich aus dem Krankenhaus kam war ich so fertig wie noch nie in meinem Leben. Duschen erschöpfte mich so stark, dass ich mich danach ausruhen musste.
Meine Herzleistung schwankte immer zwischen mal 40-45 % mal 35-40%.
Meine beiden Hausärzte und der Arzt der mich aktuell in der Klinik betreut glauben noch an mich und das sich das Herz wieder erholt. Mein Kardiologe und der Chefarzt in der Klinik wo ich aktuell behandelt werde schätzen meine Chancen sehr gering ein. Hinzukommt, dass ich vorgestern eine Herzleistung von 25% hatte. (Wobei ich da eher glaube ich hatte nur nen schlechten Tag weil es mir den Tag zuvor und auch dem Tag der Messung nicht so gut ging)

Gestern hatte ich dann meine erste Herzbiopsie. Ich hoffe dort kommt etwas eindeutiges bei heraus und ich bekomme daraufhin eine Behandlung die mir hilft.

Der Chefarzt rät mir dringend einen Defi zu implantieren. Das möchte ich ehrlich gesagt einfach nicht. Wenn ich so ein Ding bekomme dann habe ich das Gefühl verloren zu haben, den Kampf aufgegeben zu haben. Ich kann aktuell nicht aktzeptieren, dass es sich nicht wieder bessert. Hinzukommt, dass meine Schwester durch den Defi den sie hatte nicht in frieden sterben konnte.

Ich habe Angst, dass mich das gleiche Schicksal ereilt wie meine Schwester, dass ich nichts bessert eher im Gegenteil. Das mein Leben von Arztbesuchen , Medikamenten und der ständigen Angst vom Tod begleitet wird.

Wie geht ihr mit den ängsten um ? Sehr ihr noch Hoffnung ?

Liebe Grüsse
Nico

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  Diastolische Dysfunktion bei Kollagenose
Geschrieben von: Lilly - 01-20-2014, 07:55 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (2)

Erst einmal ein herzliches Hallo!

Ich habe eine Bindegewebserkrankung. Wegen Luftnot wurde ich beim Pulmologen und Kardiologen untersucht.

Dabei wurde Folgendes festgestellt:

Diastolische Dysfunction
Sek. Rechtsherzinsuffizienz
NYHA III
Restr. Ventilationsstörung

Jetzt bekomme ich hierfür
Procoralan
Atacand
Aldactone

Es ist,als hätte man mir eine Klemme von der Brust gelöst und ich bekomme endlich wieder besser Luft. So eine Erleichterung!

Diese Seite habe ich heute entdeckt, als ich mich auf die Suche nach Erklärungen gemacht habe. Denn jetzt schleichen sich die Fragen an. Wie konnte es soweit kommen, was erwartet mich und was kann ich tun, damit die Besserung möglichst lange anhält. Bei Mischkollagenosen kommt es wohl gehäuft zu Herz- und Lungenbeteiligung.

Ich möchte das richtige Maß finden aus Information und guter Lebensqualität, also der Erkrankung nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken sondern die gewonnene Lebensqualität genießen.

Ich bin schon gespannt auf euch und eure Erfahrungen.

LG Lilly Smile

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  Beziehungen und Krankheit....
Geschrieben von: Joe1712 - 01-10-2014, 09:26 PM - Forum: Seelische Belastung - Antworten (9)

Hallo !
Wollte mal mal irgendwie hier meine Sorgen loswerden und vielleicht die eine oder andere Meinung hören.
Ich habe seit Juni 2012 aufgrund von einer DCM eine Defi bekommen und bin dadurch natürlich nicht mehr der " Alte ". Meine Beziehung mit meiner Freundin und deren Kinder war bis letztes Jahr normal und bin auch nicht als " Herzkranker "geführt worden. Was ich natürlich auch nicht will.
Jetzt merke ich aber doch, obwohl ich geregelter Arbeit nachgehe, dass unsere Beziehung nicht mehr harmonisch ist. Sie hat sich zurückgezogen, scheint in den "Wechseljahren " zu sein.
Ich vermisse die Unterstützung bezüglich meiner Krankheit.
Auch der Rückhalt bei privaten Dingen fehlt.
Leider nehme ich wenig Rücksicht auf meine Krankheit, da ich wieder Arbeiten gehen (muss) im Getränkemarkt und auch " noch ein Haus " Renoviere mit allerlei Problemen.
Da gibt es viel Streit und Meinungsverschiedenheiten.
Ich bin kein guter Schreiber, würde mich aber über Meinungen zu Beziehungen bei einer Krankheit oder auch allgemeiner Art freuen. Smile
Melden kann ich mich erst Spät am Abend.......... ;(
Bin Männlich, 45 Jahre alt, seit 2012 ICD Träger......


Grüsse joe

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