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  Ebike
Geschrieben von: hella - 12-11-2014, 11:04 PM - Forum: Off Topic - Antworten (9)

Wer von Euch fährt ebike? Wie pflegt ihr es im Winter? Und warum ist das eigentlich kein Hilfsmittel, wenn man normales Rad nicht mehr fahren darf?
Ich habe seit Oktober ein solches Gefährt (Herzlos [Bild: smilie_love_047.gif] [Bild: smilie_love_047.gif] ). Und ich genieße es zutiefst, endlich wieder radeln zu können. Und ja, wenn man sonst immer die lahme Ente ist, dann jubelt es sich innerlich bis zum Platzen, wenn man den Rest der Familie dank Turbo abhängen kann. Wenn der Winter vorbei ist.... Ich freue mich schon.
Eure Hella

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  Hallo zusammen...
Geschrieben von: The_Governor - 11-30-2014, 09:52 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (1)

... ich bin der Mac, bin 29 Jahre alt und aus NRW. Die Diagnose die mir am Freitag gestellt wurde, veranlasst mich nun dazu Menschen zu suchen, denen es ähnlich geht. Es herrscht halt große Angst und Unsicherheit in mir.


Schon länger merkte ich, wie ich immer leistungsschwächer wurde und mittlerweile ist es soweit, dass ich keine Treppe mehr gehen kann, ohne dass ich außer Puste bin. Mein Hausarzt hat mich nach Herzultraschallk direkt zum Kardiologen geschickt und da kam dann der befürchtete Hammer:

- schwere dilatative Kardiomyopathie unklarer Genese
- Herzinsuffizienz NYHA III, Ejektionsfraktion 22%

Sollte dann direkt ins Aachener Klinikum um der Ursache auf den Grund zu gehen. Das ging aber absolut nicht, hab schließlich ein Kind und musste mich da erst einmal um Versorgung kümmern. So werde ich also morgen früh (Montag) ins Klinikum fahren. Mit dabei sind Angst und vor allem große Unsicherheit...

Grüße
Mac

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  Vater herzkrank!!
Geschrieben von: Sili82 - 11-23-2014, 03:41 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (7)

Hallo zusammen,


da ich neu hier bin, möchte ich mich kurz vorstellen. Von der Herzerkrankung bin nicht ich, sonder mein 66jähriger Vater betroffen. Es belastet mich so sehr, dass ich versuche über das Schreiben damit klar zu kommen. Vor genau 10 Jahren erlitt mein Papa einen großen Herzinfarkt. Damals war ich 21 und musste mich schon um sehr viel kümmern. Über die Jahre hinweg hatte er immer mal wieder Rhytmusstörungen. Aber es ging ihm soweit gut. Seit Anfang des Jahres dennoch verschlechtert sich sein Zustand rapide.

Anfang des Jahres hatte er eine Lungenentzündung, nachdem er diese überstanden hatte wurde Polypen im Darm festgestellt. Diese wurden entfernt. Seit ca. 3-4 Wochen kann er nicht mehr schlafen. Er hat enorme Atemnot bei den kleinsten Tätigkeiten und seit 2 Tagen Wasser in den Beinen. Die Ärzte meinten er hätte Stufe 4 der NYHA schon erreicht. Ständig hat er einen erhöhten Puls. Er rennt von Arzt zu Arzt und keiner kann ihm helfen. Auch ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Habt ihr Ideen, Erfahrungen wie ich als Tochter ihm helfen kann? Wie gehe ich mit meiner Angst um? Ich muss doch stark sein für ihn!! ;(

Krankheitsgeschichte:
Herz EF: ca.20%
Defi
Diabetes

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  Zitteranfälle mit Herzrasen
Geschrieben von: Xtreme - 11-20-2014, 06:12 PM - Forum: Seelische Belastung - Antworten (6)

Hallo Leute,





ich wollte euch um Hilfe bitten. Ich bin über jeden Rat
dankbar. Ich habe Seit ca. 2 Wochen dauerhaft (fast jeden Tag min. 1 mal)
Zitteranfälle. Des Weiteren bei körperlicher Belastung Schwindel und einen
„schweren Kopf“. Aber dazu nachher mehr.





Zu Meiner Person:


- Ich bin männlich 22 Jahre alt und Verkäufer bei einem
Computerladen


- ich bin Nichtraucher (Außer Wasserpfeife ca. 2 mal die
Woche) und trinke selten Alkohol (ca 1-2 mal im Monat)


- ich nehme keine Drogen


- Seit mehreren Jahren fühle ich mich dauerhaft Müde und
nicht „ganz da“ immer etwas abwesend


- Seit ca. einem Jahr ist mir aufgefallen das ich längere
Texte nicht mehr richtig lesen kann – anfangs ist alles prima aber nach und
nach verschwimmt alles vor meinen Augen und ich muss mich sehr stark
konzentrieren weiterzulesen UND das gelesene dann auch zu verstehen


- ich betreibe seit ca. einem halben Jahr Fitness im Studio
– also der Sport fehlt mir eigentlich nicht





Nun zu meiner Leidensgeschichte:





Das alles fing vor ca. 3 Monaten an. Ich lag im Bett und
surfte mit meinem Laptop im Internet. Als mir plötzlich schwindlig wurde und
ich sehr stark anfing zu zittern, erst an den Beinen dann am Oberkörper und
schließlich an den Armen. Da ich diesen Zustand nicht kannte bekam ich natürlich
Angst und rief den Notarzt. Dieser meinte das kann schon mal passieren und gab
mir Diazipam. Ich dachte mir dann auch nichts mehr dabei und ließ es belassen.
2,5 Monate ist nichts mehr passiert alles war Bestens – ich konnte normal ins
Fitness und arbeiten war auch kein Problem.





Doch dann vor ca. 3 Wochen hatte ich wieder diesen Anfall.
Daraufhin beschloss ich meinen Hausarzt aufzusuchen. Dieser Verpasste mir dann
ein 24 Std EKG sowie 24 Std. Blutdruck.


Die Werte waren absolut nicht prickelnd für mein Alter. Der
Blutdruck war im Schnitt 80% über den Normalwerten für mein Alter und beim EKG
kam heraus das ich einen hohen Puls habe sowie tlw. (leichte)
Herzrhythmusstörungen. Mein Hausarzt verschrieb mir dann Beta Blocker
allerdings wurde ich von denen nur noch mehr Benommen. Seit diesem Zeitpunkt
gings dann mit mir rapide berg ab. Ich bekam die Anfälle immer öfter bis Sie
täglich wurden. Ich war total erschöpft und ging ins Krankenhaus. Dort wurden
dann einige Tests gemacht hier mal die Zusammenfassung: Herz + Organ
Ultraschall i.O. MRT Gehirn i.O. MRT Halsadern i.O. Blutwerte i.O. Selbst der
Blutdruck war i.O. etwas erhöht aber nichts Besorgniserregendes. Nur bei den
Zitteranfällen habe ich einen rapiden Anstieg vom Blutdruck das geht innerhalb
von Minuten. Anfangen zu zittern tue ich immer ab 160… dann geht es hoch auf
170 180 190 und nach ca einer halben Stunde geht die ganze Sache wieder
runter….. Sie haben mir während des Aufenthalts Morgens sowie Abends 75mg
Catapresan gegeben woraufhin ich den ganzen Tag total fertig war und immer
wieder eingeschlafen bin tlw. sogar im sitzen. Bei Anfällen gaben Sie mir noch
eine Beruhigungstablette (die Anfälle dauerten aber trotzdem genausolang) Da die Ärzte nichts finden konnten haben Sie
gemeint es sei Psychisch sprich Panikattacken und ich wurde wieder entlassen.
Und ja so steh ich nun da… Absolut bleich und erschöpft – kann keine weiten
Strecken zurücklegen und habe natürlich (was aber nicht seit Anfang an ist!!!)
Angst vor der nächsten Attacke.





Zu den Anfällen:


Meinst kommen Sie total überraschend, beim TV schaun, beim
reden mit anderen Leuten, sogar im Schlaf hatte ich einen. Aber sogut wie nie
wenn ich darüber nachdenke oder mal wirklich im Stress bin. Entweder kommen Sie
total plötzlich oder Sie schleichen sich langsam ein. Meist merke ich ca. eine
Stunde vor dem Anfall ein Drücken auf beiden Kopfseiten über den Ohren und der
Schläfe.


Danach verspüre ich (nicht immer) ein (heißes) brennen in
meiner linken Handfläche beim Beginn der Finger. Als nächstes werden meine
Hände eiskalt wirklich mega kalt! Und dann kommt „der Klick“ Ich fühle mich als
würde ich gleich umkippen tlw. verschwimmt meine Sicht der Kopf wird schwer, ab
und an denke ich ich bekomme schlecht Luft. Ab dem Zeitpunkt bekomme ich auch
Angst. Dann bekomme ich Herzrasen der Puls ist dann meist bei 130 rum Blutdruck
war immer zwischen 160- 180. Desweitern ist bei diesen Anfällen meine
Herzfrequenz immer A-Rytmisch. Dann beginnt das sehr starke Zittern zuerst an
den Beinen, dann kommt der Oberkörper und zum Schluss die Hände. Dieser Zustand
dauert dann zwischen 15 Minuten und einer Stunde. Die Hände sind dauerhaft
eiskalt es fängt immer mit der Linken Hand an, wenn ich einen ganz Schlimmen
Anfall habe kribbeln die Fingerspitzen zusätzlich noch und die Hände haben
keine Kraft. Danach werden meine Hände
wieder wärmer der Körper enstpannt sich und ich fühle mich als hätte ich 3
Stunden Sport gemacht.


Der Blutdruck geht dann auch langsam wieder runter und ist
dann meist den ganzen Tag so bei 140. Der ganze Tag ist dann für mich gelaufen,
ich bin so erschöpft das ich mich hinlegen muss. Meist ist mir dann auch den
ganzen Tag schlecht und ich habe keinen Appetit.





Noch eine kleine Zusatzinfo: Seit dem ich das Catapresan
nehme wache ich in der Nacht auf und kann mich tlw. kurz nicht bewegen wie wenn
alles Taub wäre, der Zustand dauert ein paar Sekunden an. Danach kriege ich
Herzrasen und kann mich wieder bewegen. Nach 5 Minuten ist dann wieder alles
gut.





Des Weiteren habe ich seit ca. einem Halben Jahr
Druckschmerzen im Bereich der linken Niere. Mal mehr mal weniger – aber Sie
sind eigentlich immer da. Auch wenn ich auf der anderen Seite schlafe mich
dehne etc. Allerdings war der Ultraschall ja i.O. und das KH hat nichts mehr
gemacht. Sobald ich aber Alkohol getrunken habe sind die Druckschmerzen an der
Niere weg. (Nein ich bin kein Alkoholiker ich trinke ca. 1-2 mal im Monat auf
Partys etwas und meist auch nicht sehr viel)





Ich weiß nun einfach nicht mehr weiter. Man hat mir Tavor
verschrieben sowie Catapresan und die Anfälle kommen trotzdem noch täglich.
Sind das wirklich Panikattacken? Warum habe ich dann so oft Kopfweh und
Schwindel beim Laufen und bei Anstrengung? Wie würdet Ihr euch verhalten? Was
soll ich machen es ist seit dem nicht besser geworden? Der Arzt im KH meinte
ich muss es aushalten und soll zum Psychologen. Habt Ihr Tipps für mich ?


Sollte ich noch etwas anderes Untersuchen lassen?





Ich bin für jede Hilfe dankbar.

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  Wo.........
Geschrieben von: Karli11 - 11-13-2014, 07:38 PM - Forum: Off Topic - Antworten (3)

Immer wenn ich hier drin bin Herz-Board ist keiner im Chat oder zum Austauschen von Gedanken u.s.w. oder mache ich hier was verkehrt......?

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