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Was sagt NT pro Bnp aus?
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Geschrieben von: Adjuster - 10-07-2025, 09:24 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Keine Antworten
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Vor 9 Jahren bekam ich 3 Bypässe, da alle Drei Herzkranz Arterien fast vollständig geschlossen waren.
Ich hatte wohl einige Zeit vorher einen Herzinfarkt, den ich wohl bemerkt hatte, aber nicht als solchen erkannt hatte.
Da ich seitdem unter Herzinsuffizienz leide, bin ich seit dieser OP in regelmäßiger Behandlung am UKM in Münster in der Herzinsuffizienzambulanz in Behandlung
Die Rentenversicherung hatte mich schon erwerbsunfähig bis zum Eintritt der Altersrente geschrieben, da es mir aber ziemlich gut ging, hab ich mir wieder eine Arbeit gesucht und bin wieder vollständig arbeiten gegangen.
Im letzten Sommer ging es mir etwas schlechter. Da ich aber regelmäßig in kardiologischer Behandlung war, hab ich mir nichts weiter dabei gedacht.
Nun hatte die Herzinsuffizienzambulanz am UKM, routinemäßig, eine Myokardsintigrafie bei mir durchführen lassen und dabei war die Durchblutung in meinem Herzen, unter Belastung auffällig.
Also wurde vor einigen Wochen eine Katheteruntersuchung durchgeführt und dabei festgestellt, dass zwei meiner Bypässe perfekt in Ordnung sind, der dritte aber verschlossen war und zwar vollständig.
Die Ärztin, die diese Katheteruntersuchung durchgeführt hat, hat relativ lange versucht, ob sie diesen Bypass wieder frei bekommen kann, was aber aufgrund der Länge der Untersuchung an diesem Tag nicht funktioniert hat.
In der Nachbesprechung habe ich gelernt, dass es wohl in der Gegend um Nürnberg einen Spezialisten gibt, der genau für solche Problemfälle ein Experte ist und dass dieser etwa zweimal im Jahr nach Münster kommt, um dort entsprechende Operationen durchzuführen.
Man wollte mit diesem meinen Fall besprechen und wenn dieser zustimmt und eine Erfolgsaussicht sieht, würde die entsprechende Katheter OP in den ersten zwei Oktoberwochen diesen Jahres durchgeführt werden.
Nun bekam ich am 18.September einen Anruf vom Leiter es Katheter Labors am UKM, das kurzfristig für morgen einen Termin frei wäre und man daher den Eingriff schon am Freitag, den 19. September bei mir durchführen könnte.
Ich solle so früh wie möglich am UKM erscheinen.
Ich war dann auch schon um 7:30 Uhr vor Ort. Musste allerdings noch bis nach 10:00 Uhr warten, weil vor mir irgendein Notfall drangekommen ist.
Ich wurde dann auf den Katheter Eingriff vorbereitet und mir wurde sowohl am linken Handgelenk als auch an der rechten Leiste eine Schleuse gelegt, durch die man die Katheter einführen konnte.
Ich war während des gesamten Eingriff bei vollem Bewusstsein.
Da ich selber kein Arzt bin, möchte ich kurz mit meiner laienhaften Verständnisbeschreiben, wie das ganze aus meiner Sicht abgelaufen ist, was mir die Ärzte erklärt haben und was in dem vorläufigen OP Bericht steht.
Man hat nicht versucht, den verschlossenen Bypass wieder zu öffnen, sondern man hat die ursprüngliche Rivaarterie, die durch den nun verschlossenen Bypass umgangen werden sollte, wieder geöffnet.
Der gesamte Eingriff hat bis 17:00 Uhr gedauert
Ich lag also fast 7 Stunden auf dem OP Tisch.
Die Rivaarterie wurde also nach neun Jahren wieder geöffnet, mit dem Ballonkatheter erweitert und drei Stents gesetzt.
Ich fühle mich seit dem Eingriff wieder deutlich besser.
Ich kann besser Luft holen, bin Leistungsfähiger und habe den Eindruck, dass mein Muskulatur langsam wieder stärker wird.
Bei der Visite am Folgetag erfuhr ich außerdem, dass das Katheter Labor am UKM modernisiert wurde und seitdem eines der modernsten in Deutschland ist.
Da ich selber aus der Luftfahrt komme und daher sehr gut beurteilen kann wie gute Zusammenarbeit in einem Team funktioniert, ist mir natürlich nicht verborgen geblieben, dass die beiden Ärzte, die zeitgleich jeweils einen Katheter bedient haben und auch der Rest des gesamten OP Teams absolut perfekt zusammen gearbeitet haben.
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| Herzkatheter (Stent) oder Medikament? |
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Geschrieben von: Wari31 - 09-25-2025, 12:39 PM - Forum: Allgemeines
- Antworten (4)
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Hallo an euch
Ich bin 61, normal Gewicht, seit lange spüre ich ab und zu komische Schmerzen in der Mitte von der Brust, die schmerzen sind nicht stark, aber schwer zu beschreiben. ich habe auch jeden tag morgens nach dem aufstehen Gleichgewicht Probleme, aber dachte das ist alles vielleicht Nebenwirkungen von Medikamente, weil ich seit zwei Jahren Rheuma krank und ich nehme verschiedenen Medikation, darunter Kortison Tabletten.
Ich war bei meinem Hausarzt untersuchen lassen, Blutdruck ist hoch, Cholesterin ist hoch, verdacht auf Herzkrankheit. EKG + Belastung EKG Positiv.
ab zum Kardiologe. der Kardiologe hat mein Herz mit Ultraschal untersucht, Herz ist gesund, aber er sagte, ob die Herz Arterien verengt sind, kann er mit Ultraschall nicht sehen.
er sagte mir dass der verdacht bei mir an verengte Arterien ist groß. und muss ich aussuchen zwischen Medikamente oder Herzkatheter.
die Frage: was ist wenn er mir Herzkatheter macht und kann keine verengte Arterien feststellen? gibt es keine andere Methode ? um festzustellen dass man verengte Arterien hat?
ist es besser Medikamente zu nehmen?, was ist wenn man Medikamente nimmt und gar nicht in herz was hat?
Das Problem auch, meine Rheuma Medikamente erhöhen auch den Blutdruck und Cholesterin. möglich kann alles von meine Medikament kommen? und habe nicht in herz.
oder sieht man Herzarterien Verengerung bei Belastung EKG?, in Blut?
über antworten würde mich freuen
Danke in voraus
Wari31
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| Herzkatheter (Stent) oder Medikament? |
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Geschrieben von: Wari31 - 09-25-2025, 10:19 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Keine Antworten
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Hallo an euch.
Ich bin 61, normal Gewicht, seit lange spüre ich ab und zu komische Schmerzen in der Mitte von der Brust, die schmerzen sind nicht stark, aber schwer zu beschreiben. ich habe auch jeden tag morgens nach dem aufstehen Gleichgewicht Probleme, aber dachte das ist alles vielleicht Nebenwirkungen von Medikamente, weil ich seit zwei Jahren Rheuma krank und ich nehme verschiedenen Medikation, darunter Kortison Tabletten.
Ich war bei meinem Hausarzt untersuchen lassen, Blutdruck ist hoch, Cholesterin ist hoch, verdacht auf Herzkrankheit. EKG + Belastung EKG Positiv.
ab zum Kardiologe. der Kardiologe hat mein Herz mit Ultraschal untersucht, Herz ist gesund, aber er sagte, ob die Herz Arterien verengt sind, kann er mit Ultraschall nicht sehen.
er sagte mir dass der verdacht bei mir an verengte Arterien ist groß. und muss ich aussuchen zwischen Medikamente oder Herzkatheter.
die Frage: was ist wenn er mir Herzkatheter macht und kann keine verengte Arterien feststellen? gibt es keine andere Methode ? um festzustellen dass man verengte Arterien hat?
ist es besser Medikamente zu nehmen?, was ist wenn man Medikamente nimmt und gar nicht in herz was hat?
Das Problem auch, meine Rheuma Medikamente erhöhen auch den Blutdruck und Cholesterin. möglich kann alles von meine Medikament kommen? und habe nicht in herz.
oder sieht man Herzarterien Verengerung bei Belastung EKG?, in Blut?
über antworten würde mich freuen
Danke in voraus
Wari31
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| Was sagt NT pro Bnp aus? |
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Geschrieben von: Kaffeetasse - 09-18-2025, 07:44 AM - Forum: Allgemeines
- Antworten (1)
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Hallo,
Ich bin neu hier und erhoffe mir eine Antwort von Menschen, die sich besser auskennen als ich: Laut meinen Blutwerten habe ich seit mindestens 3 Jahren einen erhöhten NT pro Bnp, wobei er schon deutlich gesunken ist. Er lag 2022 bei fast 300, jetzt bri 150.
Ich bin jetzt 43.
Laut Normwert des Labors sollte er unter 125 liegen. Nach meiner Recherche im Netz ist mein Wert für jemanden meines Alters jedoch im oberen Normbereich.
Das Echokardiogramm und Ruhe EKG von vor 3 Jahren waren unauffällig.
Ich würde hier allerdings überhaupt nicht schreiben, wenn ich gar keine Symptome hätte. Leider bin ich übermäßig erschöpft und schwach. Ich würde mal sagen, eher so wie andere vielleicht mit Anfang/ Mitte 70.
Im Sommer hatte ich 2, 3 Schwächeanfälle, nachdem ich Ausflüge gemacht habe.
Davon abgesehen habe ich noch andere seltsame Beschwerden, aber die haben nichts mit dem Herzen zu tun.
Wie schätzt ihr meine Werte ein? Sind sie noch okay? Oder würdet ihr euch an meiner Stelle noch einmal an einen Kardiologen zur Zweitmeinung wenden?
Achso: Vor 3 Jahren war ich schwer krank. Die Diagnose lautete beidseitige Lungenentzündung. Es waren allerdings fast sämtliche Blutwerte schlecht bzw auffällig, also auch Leber und Nierenwerte.
(Ich habe due letzten Jahre auch einen Fettstuhl mit massiver Fettunverträglichkeit entwickelt. Elastase okay, Leberwerte bis auf direktes Bilubirin total normal).
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| Erfahrung nach einer Sternotomie |
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Geschrieben von: Karl56 - 08-22-2025, 02:58 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Keine Antworten
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Hallo,
bei mir wurde im Rahmen einer Notoperation nach einer Myokardbiopsie eine Sternotomie des Brustbeins durchgeführt. Die Operation ist nun 3 Wochen her und die Narbe sieht gut aus.
Nun schlafe ich seit 3 Wochen nur permanent auf dem Rücken bzw. in der Stube, 14 Tage, auf dem Fernsehsessel, weil ich Angst habe auf der Seite zu schlafen, wegen dem Brustbein. Kann aber das jetzt nicht mehr aushalten, da ich noch ein Wirbelsäulenproblem habe, leide dort an einer Spinalkanalstenose und 2 Bandscheibenvorfälle. Durch das ständige Rückenliegen, im Bett oder auf dem Fernsehsessel bekomme ich Schmerzen in den Oberschenkeln die bis in die Füße ziehen, halt das sind die Nerven der Wirbelsäule die dafür zuständig sind.
Würde mich gerne auch mal auf die Seite legen, damit ich die Wirbelsäule entlasten kann und mal richtig durchschlafen kann. Meine Frau hat mich schon verwiesen aus dem Schlafzimmer, weil ich Schnarche wenn ich auf dem Rücken liege. Darum liege ich jetzt 14 Tage schon Nachtens auf dem Fernsehsessel, was sehr unbequem ist.
Wann kann ich endlich mal wieder auf die Seite schlafen in meinem Bett und richtig durchschlafen. Ich kann über Nacht nicht mehr schlafen und nur Schmerzmittel nehmen, das ist auch nicht die Lösung.
Wer hat da Erfahrungen und kann mir da einige Tipps geben?
Gruß Karl
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