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| Benjamin-Franklin. Ich bin zurück! |
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Geschrieben von: Majo2803 - 06-19-2015, 11:08 AM - Forum: Klinikbewertungen
- Antworten (2)
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Hallo Ihr Lieben,
Ich bin zurück und ich lebe, wenn das nichts ist
Die Charité ist eine einzige Katastrophe, zumindest der Campus auf dem ich war.
Als erstes hat man mir gesagt, dass man nur in unter zehn Prozent der Fälle überhaupt was findet und dann wäre das Meiste davon nicht behandelbar. Na danke schön!
Dann hat man am zweiten Tag mal ein Echo gemacht, festgestellt, dass mein Kardio Recht hat, 30 Prozent Pumpleistung. Achja und meine Klappen wären kaputt Embarrassed, ich bräuchte sofort einen Defi oder zumindest eine LifeWest. Eine Telemetrie hielt man aber wohl nicht für nötig....
Achja, vorher konnte man meine Unterlagen nicht finden, gut, dass ich alles in Kopie dabei hatte.
Dann habe ich den ganzen Tag gewartet und um siebzehn Uhr hat man mir dann gesagt, dass ich nicht mehr dran komme. Vorher hatte der Doc mir noch tolle neue Tabletten gegeben aber wohl vergessen, dass meine HF bei 45 liegt und ich Amiodaron nehme, absolute Kontraindikationen, Bravo. Hab ihn drauf hingewiesen, Dr. Google sei Dank, und dann hat er das Zeug in den Mülleimer geschmissen.
Die Biopsie fand am nächsten Tag statt, mit dreistündiger Verspätung.
Das klappte erstaunlich gut. Der Doc war wirklich nett und, soweit ich das beurteilen kann, wusste er, was er da tut. Über meinen Absturz beim letzten Katheter war er aber nicht informiert worden....und war auch sauer darüber, das auf dem Tisch von mir selbst zu erfahren.
Nach der Biopsie wurde noch mal ein Echo gemacht. Vom gleichen Arzt, am gleichen Gerät, 24 Stunden Zeitunterschied. Und siehe da!! Der Kathether hatte eine Pumpleistung von 50 Prozent gebracht und der US jetzt plötzlich auch!! Und die Klappen sind total in Ordnung!! Alles gut, was wollen Sie überhaupt hier. Defi? Wer braucht denn hier nen Defi?? ;(
Der Stationsarzt meinte dann, der erste US wäre schlicht weg falsch gewesen und deshalb hat er die Doku dazu auch weggeschmissen. Jetzt ist ja alles gut. Hab nen Blutverdünner bekommen und wurde am nächsten Tag entlassen.
Mein Kardio soll sich also das letzte halbe Jahr vertan haben. Und dass ich mich eher bei 30 als bei 50 (im Bericht stehen sogar 57!) Prozent fühle, ist Einbildung, Psyche.
Ich würde eher sagen, was nicht passt, wird passend gemacht....
Der US ist im übrigen die verlässlichste Methode um die Pumpleistung zu bestimmen. Der Kathether ist da weniger aussagekräftig.
Jetzt muss ich 4-6 Wochen auf die Ergebnisse der Biopsie warten, aber da wird man ja eh nix finden, zumal ja alles super ist.
Ich bin sooooo wütend und enttäuscht. Mal wieder habe ich alle Hoffnungen in eine Klinik gesetzt und bin, mal wieder, ohne Ergebnis nach Hause gegangen.
Am Montag morgen gehe ich zu meinem Kardio, mal sehen, was er dazu sagt. Ihm vertraue ich auf jeden Fall zehn Mal mehr als diesen Idioten.
Ach, der behandelnde Stationsarzt, der auch die Aufklärung mit mir gemacht hat, ist im übrigen Nephrologe, top!!!
:cursing: 8| X(
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| Wieder eine "Neue" |
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Geschrieben von: stella 2 - 06-12-2015, 10:33 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (21)
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Hallo in die Runde,
möchte mich ganz kurz vorstellen, bzw. den Grund meiner
Anmeldung erklären:
Eigentlich leide ich schon länger an ganz verschiedenen
Krankheiten, die absolut nichts mit dem Herz zu tun haben. Aber nun wurde durch
Zufall festgestellt, dass die Halsarterie zu 70% eingeengt ist. Daraus schließt
man, dass es auch bei den Herzgefäßen zu Verengungen kommen musste.Außerdem hat man per Ultraschall eine nicht richtig schließende Klappe festgestellt.Beim Hals will man erst im Juli ein MR machen, das hat scheinbar nichts mit der Untersuchung der nächsten Woche zu tun, was ich auch nicht verstehe.
Meine Beschwerden wie Atemnot……hat man bisher immer mit COPD
begründet.
Nun habe ich eine ÜBW zu einer
Herzkathederuntersuchung für nächste Woche. Mein Problem: Ich bin soooooooo
feig, dass ich es wahrscheinlich nicht machen lasse. Ich fürchte mich vor der
Punktion und eigentlich vor allem anderen auch. Habe mich mit mehreren Menschen
unterhalten, die bereits Stent und anderes hinter sich haben und die
Beschreibungen der Untersuchung waren sehr unterschiedlich. Von „fast“ keine
Schmerzen, bis hin zu „nie wieder“ alles gehört. Ich hoffe nun hier noch ein
paar Meinungen lesen zu dürfen.
Bitte lacht mich nicht aus,aber ich habe einfach Angst. Bin
erst seit 3 Wochen wieder vom KH zu Hause und jetzt das!
LG
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| Hallo! Bin neu hier! Myokarditis ja oder nein? |
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Geschrieben von: Baldy - 06-04-2015, 11:49 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (4)
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Hallo allerseits!
Nachdem ich über Monate das gesamte Internet durchsucht habe, habe ich mich nun dazu entschlossen, mich hier anzumelden, da ich nicht mehr weiter weiß.
Zu meiner Geschichte:
Anfang Januar dieses Jahres bin ich auf eine Party gegangen, obwohl ich mich nicht gut gefühlt hatte, typische Erkältungsanzeichen eben. Warum habe ich das getan? Weil ich unbedingt der Liebe meines Lebens näher kommen wollte, und das hatte auch funktioniert. Dummerweise hat sich diese "Liebe" schon wieder in Luft ausgelöst, aber das ist ein anderes Thema.
Ich bin also selbst an allem Schuld, was seitdem passierte und ich glaube, das macht mir auch sehr zu schaffen.
Nun, was ist passiert?
3 Tage nach dieser Party konnte ich die ganze Nacht nicht schlafen, da ich meinen Pulsschlag im ganzen Körper gespürt habe. Der Pulsschlag hat sich auch gefühlt auf die Matratze übertragen. In der nächsten Nacht war es dann genauso, woraufhin ich dann zum Hausarzt bin.
Dieser hatte dann ein EKG gemacht, das ok war, und meinte, dass ich Kalium und Magnesium zu mir nehmen sollte.
Ca. 3 Wochen später hatte ich dann eine richtig heftige Erkältung, zuhause bin ich abends dann auch mal kurz ohnmächtig geworden. Am nächsten Tag wieder zum Hausarzt, EKG wieder ok. Zwei Wochen später habe ich mir dann ein großes Blutbild mit Herzenzymen machen lassen, und siehe da, CK-MB war "sehr leicht" erhöht. Also ab zum Kardiologen und ich hatte Glück, dass ich gleich am nächsten Tag einen Termin bekam.
Dem Kardiologen hatte ich meine Geschichte erzählt, daraufhin wurde ein Ruhe- und ein Belastungs-EKG durchgeführt sowie ein Ultraschall. Im Ruhe-EKG gab es eine leichte Abweichung der ST-Strecke, das Belastungs-EKG musste ich abbrechen, da ich leichte Schmerzen in der Brust bekam, war aber soweit ok. Der Ultraschall zeigte ein funktionierendes Herz mit normaler EF, allerdings wurde ein Mitralklappenprolabs mit leichter Mitralinsuffizenz festgestellt.
Der Kardiologe sagte, er sei sich nicht sicher, ob eine Myokarditis vorläge oder nicht, weshalb er mich dann ins MRT schickte. Sollte das MRT keinen Befund aufweisen, kämen das Wahrnehmen des Pulsschlags vom Mitralklappenprolabs.
Daraufhin war ich zwei Wochen später im Kardio-MRT, dort war soweit auch alles ok. Es wurde nur eine eingeschränkte longitudinale Funktion im linken Ventrikel festgestellt, die aber nicht relevant sei, da nach Aussage meines Kardiologen jedes Herz anders gebaut sei.
Daraufhin durfte ich wieder ganz normal Sport machen, was ich dann auch tat, weil mir dies als Ausgleich zur Arbeit sehr gefehlt hatte.
Und dann ging es wieder los, erst während oder kurz nach dem Sport leichte Schmerzen in der Brust, bis sie nach wenigen Wochen dauerhaft blieben. Der Kardiologe sagte noch, dass ein leichtes Brennen auch durch den Mitralklappenprolabs kommen könnte, weshalb ich es anfangs ingnorierte.
Nun bin ich aber wieder zum Kardiologen, hab ihm meine Schmerzen geschildert, woraufhin er mich jetzt ins Kardio-CT schickt, wo ich einen Termin Ende Juni habe.
Mein Hauptproblem ist derzeit einfach, dass ich nicht weiß, was los ist mit meinem Körper. Ich dachte, ich kenne ihn ganz gut, aber wohl doch nicht.
Ich schlafe seit Wochen nur 5h pro Nacht, wache fast immer nach diesen 5h auf und kann nicht mehr einschlafen. Ich bin einfach fertig. Ich habe immer wieder ein leichtes Brennen oder Drücken hinterm Brustbein oder auch mal leichte Stiche am Herzen und natürlich das Spüren meines Pulses (also Palpitationen) vor allem abends. Husten muss ich auch gelegentlich. Tagsüber ist mir teilweise schwindelig, was ich aber auf den fehlenden Schlaf zurückführe.
Ich war auch nochmal bei meinem Hausarzt, der mir nun erst mal Baldrian/Johanniskraut Tabletten verschrieben hat, aber auch diese helfen nicht.
Über die letzten Monate habe ich viel gegooglet, wahrscheinlich zu viel, und das alles verunsichert mich nun. Auch habe ich irgendwie das Vertrauen zu meinem Kardiologen verloren, obwohl er ein Professor ist und wohl in meiner Region der beste Kardiologe weit und breit ist.
Manchmal denke ich, ich bilde mir das alles nur ein und meine Psyche hat einen Knacks durch das alles abbekommen, aber wie gesagt, ich dachte eigentlich immer, ich kenne meinen Körper. Manchmal denke ich auch, dass ich trotz der Aussage des Kardiologen noch mit dem Sport hätte warten sollen. Aber wenn der Arzt sagt, ich könne Sport machen, dann vertraue ich ihm in diesem Moment...
So, nun habe ich viel geschrieben, hoffentlich nichts vergessen, und wahrscheinlich auch einige Tippfehler hinterlassen.
Vielleicht hat jemand von Euch schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich glaube, es würde mich schon ein wenig helfen, mich einfach mit anderen austauschen zu können.
Vielen Dank und viele Grüße,
Baldy
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| Charité Berlin |
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Geschrieben von: Majo2803 - 05-31-2015, 07:44 AM - Forum: Klinikbewertungen
- Antworten (15)
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Hallo ihr Lieben,
Nachdem sich meine Pumpfunktion nun drastisch verändert hat, soll ich nächste Woche in die Charité nach Berlin. Ich Blick da nicht so ganz durch. Gibt's da mehrere kardiologische Kliniken?
Habe die zum Teil doch sehr negativen Bewertungen gelesen und bin nun sehr verunsichert.
Es soll auf jeden Fall eine Myokardbiopsie gemacht werden. Da ich bei der letzten Kathederuntersuchung fast gestorben wäre, bin ich doch sehr nervös.
Kann mir jemand was dazu schreiben, bitte?
LG
Majo
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| Ich als Tochter eines Herzpatienten mache mir Sorgen |
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Geschrieben von: SandraN - 05-29-2015, 02:13 PM - Forum: Allgemeines
- Antworten (1)
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Hallo und guten Tag,
ich heiße Sandra, bin 41 Jahre alt und habe mich gerade hier angemeldet. Ich selbst habe keine Herzbeschwerden, dafür aber mein Vater. Vielleicht könnt Ihr mir den ein oder anderen Rat geben.
Mein Vater, 65 Jahre alt, klagte schon seit einiger Zeit über Herzrasen und "Schnappatmung" (z.B. beim Schuhe zubinden). Das Langzeit-EKG, das sein Hausarzt gemacht hat, war so schlecht, dass er meinem Vater gleich einen Termin im Herzzentrum Bad Segeberg gemacht hat. Ende April war mein Vater dort. Nach diversen Untersuchungen (u.a. Herzkatheter und Schluckecho) haben sie bei ihm eine Gefäßablation an vier Stellen durchgeführt, am kommenden Dienstag muss er erneut in die Klinik, da bekommt er noch einen Stent.
Die Ärzte sagten meinem Vater, dass es nach der Gefäßablation drei Monate dauern kann, bis er eine Verbesserung merkt. Nun ist immerhin schon ein Monat um, und mein Vater spürt noch nicht einmal eine leichte Veränderung / Verbesserung. Das macht mich irgendwie stutzig. Ist dass normal? Habt Ihr da Erfahrungswerte?
Mein Vater legt nun seine Hoffnung in den Stent. Ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass sich da viel verändern wird, denn die Ärzte sagten Ende April bereits, dass das eher "pro forma" gemacht wird und das betroffene Gefäß jetzt keine primäre Gefahr darstellt.
Ich versuche nun auch, meinen Vater dazu zu bewegen, einen Termin beim Kardiologen zu machen, der ihn in Zukunft diesbezüglich betreuen wird (durch seine Ex-Freundin hat er da auch jemanden "an der Hand"). Er meint aber, er geht erstmal weiter zum Hausarzt. Ich meine aber, dass der Hausarzt nur für das "Grobe" zuständig ist und mein Vater durch seine Erkrankung eine engmaschige Betreuung benötigt. Aber er möchte erstmal den neuen Termin im Krankenhaus abwarten, wo ich mich wiederum frage, warum holt er sich nicht einfach einen Termin - wer weiß, wie viel Wartezeit er bei dem Kardiologen hat.
Ich klinge mit dem, was ich hier gerade schreibe, wahrscheinlich etwas hysterisch. Ich muss zugeben, dass ich mir große Sorgen um meinen Vater mache, seit der "Herzgeschichte" umso mehr. Ich muss dazu sagen, dass mein Vater alleine lebt, er bei Hamburg, ich bin Berlin. Ich bin zwar nicht so richtig weit weg, aber eben auch nicht in der Nähe. Sobald er mal nicht ans Telefon geht, ticke ich schon aus und mache um mich herum alle mit verrückt. Ich weiß, ich muss da mal wieder runterkommen, aber die Sorgen sind eben auch deshalb da, weil sich eigentlich keine Besserung seit seinem letzten Krankenhausaufenthalt gezeigt hat.
Könnt Ihr mir vielleicht ein bisschen was dazu sagen, vielleicht auch Eure Erfahrungswerte? Ich würde mich sehr freuen.
Vielen Dank schon einmal und viele Grüße
Sandra.
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