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Sekt oder Selter?
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Letzter Beitrag: basti
03-25-2026, 02:15 PM
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Herzfehler - Gendefekt se...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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Riesenzellmyokarditis
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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03-02-2026, 06:05 PM
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Jemand Riesenzellmyokardi...
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Amyloidose
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Neu hier - Verdacht auf D...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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Cto-Pci
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Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Allgemeines
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10-07-2025, 03:15 PM
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Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: Wari31
09-25-2025, 10:19 AM
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| Das Auge..... |
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Geschrieben von: Karli11 - 09-23-2015, 07:03 PM - Forum: Medikamente
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Ich habe hohen Blutdruck keine Probleme mit dem Augen nur als Vorgeschichte. Jetzt habe ich über einen Monat Blutdrucksenker genommen (Valsacor 80mg) nur eine halbe Tablette am Tag, vor drei Tagen am 20.09.2015 war das linke Auge Blutunterlaufen knall rot da sind Äterchen geplatzt u.s.w.. Heute habe ich nichts genommen und das Auge ist fast wieder in Ordnung Gott sei Dank. Ich habe das abgesprochen mit dem Kardiologen wenn irgend welche Nebenwirkungen sind.
Das sind meine Erfahrungen mit Blutdrucksenker.
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| SEX bei Erkältung ein ähnlicher Risikofaktor für eine Herzmuskelentzündung wie Sport? |
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Geschrieben von: Froiyke - 09-19-2015, 06:05 PM - Forum: Allgemeines
- Antworten (2)
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Hallo!
Meine Freundin und ich sind relativ zeitnah beide erkrankt mit leichtem Schnupfen und Halsschmerzen/wenig Husten ohne Fieber. Die Symptome sind auch schon am Abklingen. Auf Sex haben wir aber bislang nicht verzichtet. Jetzt meine Frage. Man hört ja immer, dass man auch "kleine" Erkältungen richtig auskurieren soll um den Körper nicht unnötig zu belasten - insbesondere Sport ist Tabu. Bislang konnte ich aber noch nirgends etwas darüber lesen ob Sex (aufgrund der mitunter evtl. körperlichen Anstrengung) ebenfalls ein Risikofaktor beispielsweise für eine Herzmuskelentzündung sein kann. Dbzgl. findet man keine klaren Aussagen. Allerdings steigt ja Puls, Blutdruck und Körpertemperatur - ausserdem kommt man auch ins Schwitzen. Ich bin ein kleiner Herzphobiker und mache mir jetzt im Nachhinein plötzlich ziemlich viele Gedanken ob wir es nicht doch besser hätten sein lassen sollen.
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| Reizleitungsstörung und Antriebslosigkeit |
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Geschrieben von: ade36 - 09-14-2015, 01:11 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (4)
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Hallo zusammen,
da mit die Leidensgeschichte meiner Mutter (79 Jahre) keine Ruhe lässt, wende ich mich nun hoffnungsvoll an euch.
1990 hatte sie eine schwere Schilddrüsen-Total-OP nach Jahren mit Über- und Unterfunktion im Wechsel, u. a. mit schweren Bluthochdruckkrisen, Behandlung mit Betablockern und anderen Hämmern. (Aus heutiger Sicht riecht das Ganze schwer nach Pfusch, ist aber nicht mehr zu ändern.)
10 Jahre später erhielt sie bei einer Untersuchung im Vorfeld einer kleineren Hand-OP die Diagnose "kompletter Rechtsschenkelblock und linksanteriorer Hemiblock". Der Operateur weigerte sich, zu operieren, und bestand auf weitere Abklärung, doch der Hausarzt lachte nur und meinte, das sei doch kein Problem - mit dem Ergebnis, dass meine Mutter die OP frustriert abgesagt hat.
Anfang 2013 wurde die Block-Diagnose im Ruhe-EKG vom Kardiologen erneut bestätigt, seither aber nicht mehr näher untersucht. Kein Belastungs-EKG, nichts.
Ich glaube, dass die Herzproblematik inzwischen Symptome zeigt. (Das ist aber nur meine persönliche Vermutung.) Seit etwa einem halben Jahr ist meine Mutter, die früher ein sehr aktiver, lebenslustiger Mensch gewesen ist, komplett antriebslos, fast schon depressiv verstimmt, hat an ihren Hobbies kaum noch Interesse und sehr wenig Appetit. Bei körperlicher Mehrbelastung gibt sie "Probleme mit dem Atmen" an, sie seufzt oft deutlich hörbar (Luftmangel?), klagt öfter über Schwindelgefühle und hat Phasen, in denen sie wirkt, als würde sie mit offenen Augen schlafen, als wäre sie halb ohnmächtig. Sie sagt dann, sie sei so unglaublich müde, und sie schläft dann auch sofort ein, wenn man sie lässt, auch mitten am Tag. Fazit: Am liebsten sitzt sie auf dem Sofa und schläft. Das ist nicht mehr meine Mutter von vor einem Jahr.
Sie war wegen dieser Befindlichkeitsstörungen schon vor ein paar Monaten bei ihrer Hausärztin, die auf ihr Drängen hin dann doch mal die Schilddrüsenmedikation untersucht hat. Sie meinte, die Menge an Schilddrüsenhormonen sei ausreichend, sie könne wegen ihres Herzens (!) nicht höher dosieren, und sie solle doch mal zum Psychiater gehen und inzwischen "diese Tabletten hier" nehmen (Probepackung Psychopharmaka) - ohne Worte.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann uns einen Rat geben, was wir tun und wohin wir uns wenden könnten? Ich kann das nicht mehr mit anschauen, mich macht das selbst ganz krank.
Danke schon mal!
Liebe Grüße
Simone
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| Jetzt bin ich auch dabei...AV Block 3.Grades |
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Geschrieben von: An dre as - 09-11-2015, 08:52 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (8)
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Hallo!
Ich bin neu im Club der Herzkranken. Ich habe in dieser Woche erfahren, dass mein Herz nicht mehr so will, wie es sich für einen 35-jährigen gehört. Nach 3 Synkopen begab ich mich vor 10 Tagen auf Anraten meiner Ärztin in ein Krankenhaus, um die Ursache abzuklären. Nach diversen Untersuchungen und Tests, zunächst im neurologischen Bereich ( mit unauffälligen Befunden), wurde ich am Dienstag auf den Kipptisch geschnallt und es gab, im Sinne der Aufklärung, ein positives Ergebnis.
Mir wurde mitgeteilt, dass ich am Adams-Stokes-Syndrom leide, ausgelöst durch einen AV Block 3. Grades.
Zur genauen Abklärung wurde mir direkt ein Ereignisrekorder implantiert, der bis in den November hinein, diese erste Diagnose bestätigen oder widerlegen (unwahrscheinlich) soll.
Heute wurde ich nun entlassen und nun muss ich mich erstmal mit der Situation auseinandersetzen.
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| Ein neuer aus Kiel - DCM seit Januar 2015 - Dilatative Kardiomyopathie mit LVEF 18% |
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Geschrieben von: kai1984 - 09-11-2015, 10:35 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (15)
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Hallo,
ich heiße Kai, bin 31 Jahre und komme aus Kiel.
Bei mir wurde Anfang des Jahres ( 7 wöchiger Krankenhausaufenthalt ) eine Herzinsuffizienz festgestellt und ein subkutaner ICD implantiert..
Die Diagnose lautet wie folgt :
Implantation eines subkutanen ICD bei Dilatativer Kardiomyopathie mit hochgradig eingeschränkter LV-Funktion , am ehesten bei Zustand nach Myokarditis. LVEF 18 %.
-Invasiver Ausschluss einer koronaren Herzerkrankung
-Histologisch aktuell kein Anhalt für floride Myokarditis ( Myokardbiopsie )
-Zustand nach biventrikulärer kardialer Dekompensation
Mitralklappeninsuffizienz III. Grades bei DKMP
Sekundäre pulmonale Hypertonie, invasive Messungen : PA 52 / 26 / 38 mmHg, PC 29 / 46 / 28 mmHg
Hypothyreose
Psoriasis generalisata
Bin seit der Diagnose im Januar 2015 krank geschrieben.
Die letzten Untersuchungen beim Kardiologen ergaben, das die Herzleistung stagniert.
Bekomme bei leichten Tätigkeiten schnell Atemnot.
Fühle mich generell etwas müde, kann mich schwer konzentrieren und mir fehlt halt auch die Ausdauer.
Laufe viel mit meinen Hunden. Ein Spaziergang von mehreren Stunden ( flacher Ebene ), stellt kein Problem dar.
Würde von euch einfach nur gerne eine generelle Einschätzung meines Krankheitsbildes wissen und worauf ich mich evtl. einstellen sollte.
Ist meine Herzleistung wirklich so hochgradig schlecht ?
Wie wahrscheinlich / unwahrscheinlich ist es, das meine Herzleistung wieder in einen normalen Bereich kommt?
Auf welchen Grad der Schwerbehinderung werde ich mich einstellen können?
Würde mich sehr über Antworten und der Schilderung von euren Erfahrungen freuen.
Freundliche Grüße
Kai
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