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Herzkatheter (Stent) oder...
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Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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Geschrieben von: samsung - 11-24-2015, 11:30 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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Hallo,
ich ( M ) bin Anfang 40 und aus dem schönen MV, habe noch keine gesicherte Diagnose, habe einen GdB von 80 und Mz.G allerdings auf andere Krankheiten ( u.a COPD III, Schlafapnoe ) und bin Frührentner.
Habe mit dem Herzen aber schon länger Probleme, bin erblich vorbelastet, Opa, Vater, Bruder starben jung an einem Infarkt, mein Cholesterin ist viel zu hoch, mein Blutdruck ebenso, nehme schon länger Bisoprolo, ASS und Ramipril, wobei letzteres ausgetauscht wurde in Valsartan 160 mg, hatte schlimmen Reizhusten von Ramipril.
Habe eine starke Kurzatmigkeit, öfter das Gefühl das Herz verkrampft, dumpfe Schmerzen die immer nur kurze sind und ab und an schmerzt die linke Schulter und öfter Engegefühl ,ob das nun vom Herz oder der COPD kommt weiß ich noch nicht, bisher wurde ein Herzkatheter gemacht vor 3 Jahren der unauffälig war, danach vor 2 Jahren 24 Std.Blutdruck Messung, seitdem nehm ich auch Blutdruckmittel, letztes Jahr ein Herzecho wo drin stand beginnende Diastolische Funktionsstörung mit E/A ( keine Ahnugn was E/A bedeutet ), eingeschränkte Pumpfunktion und man konnte das Herz nicht mehr richtig darstellen/sehen ?, dort steht dann eingeschränkte Schallbarkeit.
Mein Blutdruck stieg in letzter Zeit trotz Medikamente wieder an, vor 3 Wochen beim Arzt 150 zu 90, gestern war er dann bei 152 zu 101, auch zuhause bei den Messungen war er in etwa so, war dann Pulswelleneschwindigkeit messen bot unsere Apotheke an, wo dann im Roten Bereich war, was evtl.auf eine Atherosklerose hindeutet, wenn man alles berücksichtigt mit den Sympthomen.
Also so richtig untersucht von einem Kardiologen wurde ich bisher nicht, abgesehen vom Herzkatheter vor 3 Jahren in der Herzklinik, die anderen Untersuchungen machte ein Internist der alle Krankheiten Behandelt, das wird sich hoffentlich nun ändern, so das ich mehr weiß habe Mitte Dezember einen Termin bei einem Kardiologen, davon gibt es hier leider nur sehr wenige muss 50 km fahren dazu.
Hänge also noch etwas in der Luft, werde mich mal durch das Forum lesen und wenn Interesse besteht weiter Berichten.
Grüße
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| Ein nettes Hallo |
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Geschrieben von: AXE_75 - 11-23-2015, 10:21 PM - Forum: Gästeforum
- Antworten (1)
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Hallo an alle,
ich dachte es wäre gut wenn ich als mein alleresrter "Post" / Eintrag jeden betroffenen und deren Angehörigen viel Kraft und Gottes Segen wünsche, sodas (so Gott will) jeder wieder gesund wird.
Gruß
AXE_75
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| Ich bin neu hier! |
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Geschrieben von: tausendschön - 11-23-2015, 07:14 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (12)
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Hallo, ich bin Andrea und suche hier Hilfe.
Hier meine Diagnose: Dilatative Kardiomyopathie, EF ca. 40%, AV Block III, CRT Implantation,Linksschenkelblock.
Den CRT bekam ich zu Ostern. Ende Juli hatte ich eine Revision. Die dauerte 3 Stunden, weil der Schritti sich so verschoben hat und die Sonden mitgezogen hat. Anfang Oktober bekam ich erneut Schmerzen und siehe da ein Haltefaden ist gerissen. Nun habe ich ständig Schmerzen mal mehr mal weniger. Außerdem kämpfe ich mit Angstzuständen, bin aber schon damit in Behandlung. Ich hoffe hier hat jemand so ähnliche Erfahrungen und freue mich auf einen Austausch
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| Meine Mutter ist schwer krank |
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Geschrieben von: Banja - 11-18-2015, 10:46 PM - Forum: Hilfe für Angehörige
- Keine Antworten
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Hallo, ich bin neu hier und wollte mir einfach mal von der Seele schreiben, wie es um meine Mutter steht.
Sie hat könnte man sagen alles zusammen. Neben ihren Herzerkrankungen hat sie schwere Depressionen und Krebs, wobei der eine Tumor zurzeit behandelt wird und der zweite durch veränderte Blutwerte festgestellt wurde, er jedoch nicht gefunden werden konnte und somit auch derzeit nicht behandelt werden kann.
Nun aber zu ihren Herzerkrankungen. Zuerst einmal hat sie Herz Rythmus Störungen. Ihr Herz schlägt zu oft und manchmal setzt ein Schlag aus. Ihr Puls ist immer erhöht, teilweise hat sie einen Puls von 180. Des Weiteren hat sie Muskelschwund am Herz (auch anderen Stellen), ihr Herz ist schon um einiges geschrumpft. Ausserdem hat sie Durchblutungsstörungen, die Gefäße sind verengt.
Aufgrund der Herzerkrankungen hat sie mittlerweile mehrmals täglich Herzanfälle, die sich irgendwas mit Angina Pektoris nennen. Das ist die Vorstufe von einem Herzinfakt und kann jederzeit zu einem führen.
Wir mussten schon oft einen Krankenwagen rufen. Vor ein paar Tagen habe ich sie bewusstlos aufgefunden und hatte Angst, dass es ein Herzinfakt sei, was es zum Glück nicht war. Ihr wird sehr oft schwarz vor Augen und sie fällt dann einfach um.
Meine Mutter ist gerade mal 37 und ich bin 15. Ich bin so verzweifelt, sie könnte in den nächsten Wochen schon sterben an einem Herzinfakt oder an dem Krebs oder weil sie unglücklich fällt, wenn sie das nächste Mal zusammenbricht und ich nicht in der Nähe bin. Ich mache mir so Sorgen, weil der Muskelschwund nicht heilbar ist. Ausserdem darf sie keine Pulssenkenden Medikamente nehmen weil sie das wohl nicht in Kombination mit ihrem anderen Medikament, anti depressiva, nehmen darf. Ich bin so verzweifelt, ich will, dass sie noch Jahre, Jahrzehnte lebt. Ich habe keine Geschwister und mein Vater wohnt weiter weg. Ich wäre ganz alleine. Ich habe so Angst.
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| Im Rollstuhl seit einer Herzmuskelentzündung |
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Geschrieben von: OStwestfalen - 11-18-2015, 07:06 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Keine Antworten
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Meine Mutter ist im September 2013 ganz plötzlich an einer Herz-Muskel-Entzündung erkrankt. Sie musste 70 Minuten lang reanimiert werden, und kam auf die Intensivstation des Evangelischen Krankenhauses in Düsseldorf. Nach einem künstlichen Koma wurde sie nach etwa 4 Wochen in die Rehamaßnahme entlassen. Sie hat geistig keine Schäden zurückbehalten. Die Herzleistung, die ja wohl schwer zu messen ist, beträgt etwa 35 %. Was jedoch zurückgeblieben ist, ist die Lähmung beider Beine. Ursächlich hierfür ist wohl die Unterversorgung bei der Reanimation. In Abstimmung mit den betreffenden Ärzten, ist meine Mutter Weihnachten 2013 aus der Rehaklinik entlassen worden. Seitdem haben wir Möglichkeiten im eigenen Haus geschaffen, um entsprechende Rehamaßnahmen durchzuführen. Sie bekommt täglich eine Stunde Physiotherapie, und übt täglich eine Stunde auf einem Motomet. Weiterhin macht sie Jogaübungen, und seit August 2014 fahren wir 3 x pro Woche in eine benachbarte Stadt (Herford), wo sie für etwa 40 Minuten auf einem Lokomat Gehübungen durchführt. Man kann sagen, dass es nicht schlechter geworden ist, aber nach wie vor kann sie nicht gehen. Was möglich ist, ist dass sie sich selbständig aus dem Sitzen in die Stehposition ziehen kann, und hier etwa eine Minute lang alleine steht. Da wir mit den Genesungsmöglichkeiten, welche für meine Mutter erfolgreich sein könnten, ein wenig alleingelassen worden sind, würden wir es begrüßen, wenn es evtl. Leute hier im Forum gibt, die ähnliche Fälle kennen und vielleicht weitere Threapiemöglichkeiten vorschlagen können.
Danke im Voraus!
Frederik
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