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Sekt oder Selter?
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Herzkatheter (Stent) oder...
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Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: Wari31
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| GdB 50% möglich? |
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Geschrieben von: Patrick - 12-02-2015, 09:28 PM - Forum: GDB - Arbeitswelt
- Antworten (5)
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Hallo,
es geht um meinen Vater, 53. Er hatte im Juli einen Schlaganfall, den er jedoch ohne größere Schäden überstanden hat. Danach ging es ihm aber einfach nicht besser, bis dann von einem Kardiologen festgestellt wurde, dass die Arterien zum Herzen verschlossen sind. Es folgte im Oktober eine 5-fache Bypass-OP. Nach dem Schlaganfall und vor der Bypass-OP stellte er schon einen Schwerbehinderungsantrag und bekam 40%, wobei eine Herzleistungsminderung dort schon berücksichtigt wurde. Nun ist er natürlich noch auf Reha, aber schon auf dem Weg zu Besserung.
Nachdem ihm aber nun eine Sozialarbeiterin gesagt hat, dass er seine Arbeit (Akkord-Arbeit im Schicht-Betrieb) nicht mehr ausüben kann, schiebt er nun aber Panik, Zukunftsängste und so. Es ist aber wohl so, dass sein Betrieb durchaus Arbeitsplätze für Schwerbehinderte hat, nur muss er das eben erstmal anerkannt bekommen. Daher meine Frage, ob zu erwarten ist, dass er mit der Bypass-OP nun auf 50% kommen kann? Sonst liegen eigentlich keine Beschwerden vor, also kein Bluthochdurck oder so.
Ich weiß natürlich, dass das endgültig nur ein Arzt bzw. Sachbearbeiter beantworten kann, und auch, dass es noch ein langer Weg ist, bis er überhaupt mal wieder an Arbeit denken kann bzw. gesund ist. Aber wie gesagt, er schiebt Panik, was sicher auch nicht förderlich für die Heilung ist, daher wollte ich hier mal nachfragen, ob diese ganze Krankheitsgeschichte für 50% Behinderung ausreichen kann.
Würde mich über Antworten freuen.
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| Prinzmetal-Angina und auch sonst hier gerufen |
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Geschrieben von: Sternke - 12-02-2015, 04:50 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Keine Antworten
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Dann winke ich auch mal in die Runde. Ich habe eine Prinzmetal Angina, daraus resultierend im Dezember 2013 einen Hinterwandinfarkt mit Kreislaufstillstand.
Eine RCA-Ostium-Stenose die mit einem direkten BM-Stent versorgt wurde in 3.2014 mit bis jetzt 2 Re- Stenosen die jeweils mittels DE Ballon dilatiert wurden. Aktuell liegt die Stenose bei 30%.
Vielleicht jemand hier der auch mit Spasmen zu tun hat? Man versucht die PMA unter einer Diltiazemtherapiein den Griff zu bekommen. Zur Zeit wird das Medikament in der Dosis gesteigert.
Liebe Grüße Sternke
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| Und noch ein junger Neuer (25), aus der Rattenfängerstadt |
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Geschrieben von: _WBL_ - 11-30-2015, 03:07 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (1)
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Hallo zusammen,
ich hab mich mal hier angemeldet um Erfahrungen auszutauschen
und irgendwie die Angst vor Kammerflimmern oder schlimmeres zu bewältigen.
Die Ärzte sagen das sieht alles gar nicht so schlimm aus,
aber die Symptome die ich spüre lassen mir keine Ruhe.
Meine Anamnese:
Vor ca 2,5 Jahren wurde festgestellt: Hypertrophe nicht obstruktive Kardiomyopathie.
Ein Jahr später, absolute Arrhythmie bei Vorhofflimmern,
welche dann behoben wurde durch die Elektrokardioversion in Bad Oeynhausen.
Noch bevor ich das Krankenhaus verließ, sagte ich den Ärzten ich verspüre
immer noch (jetzt andere) Rhythmusstörungen(Beschreibung unten 1-3 damals nur noch nicht so ausgeprägt).
Da auf dem EKG nichts festzustellen war,
entließ man mich mit diesem Symptom.
Mit den Gedanken evtl. verrückt zu sein und sich die Rhythmusstörungen einzubilden,
fragte ich jemand der zum richtigen Zeitpunkt da war, ob er mein Puls fühlen kann
und siehe da, nicht nur ich merke es, also kann ich mir das nicht einbilden!
So ging wieder ein Jahr dahin und bei einer erneuten Untersuchung
(Langzeit-EKG, EKG, Ultraschall, Belastungs-EKG) hab ich nun weitere Befunde,
mit dem Vermerk "Keine Therapie empfohlen" die bei meinem Hausarzt eingingen.
Aktuell sieht es also so aus:
Sinusrhythmus, Puls 129 max. am Tag, 39 min. in Nacht pro Minuten versteht sich.
Ungefähr 60 Pausen über eine Länge von ca 1,5 - 2,4 Sekunden,
durch nicht übergeleiteten P-Wellen (wohl max drei bei mir).
Evtl vorhandene SA-Blockierung.. (Sagt der Arzt).
Außerdem zeigte das L.-EKG innerhalb von 72 Stunden noch
ca. 200 ventrikuläre Extrasystolen,
ca. 800 supraventrikuläre Extrasystolen
und eine Supraventrikuläre Tachykardie anhaltend über fünf Kammerkomplexe.
Am schlimmsten ist folgendes Gefühl (höchst wahrscheinlich die "Supraventrikuläre Tachykardie"
aber während des Langzeit-EKGs hatte ich definitiv jenen Vorfall mehr als einmal!):
1. Ich verspüre leichte Atemnot, direkt im Anschluss eines normalen Herzschlages,
ein komisches Gefühl wie ein zusammenziehen des Herzens.
2. Und dann merk ich wie ein Herzschlag (oder wenn es schlimm ist auch zwei bis drei Herzschläge) fehlt/en,
also Aussetzer.
3. Als letzte Phase dann ein Herz-Rasen, ca 150-200 bpm schätze ich,
das Gefühl der Luftnot bleibt anhaltend bis das Rasen nach ca 0,5 - 2 oder mal ca 3 Sekunden aufhört (unterschiedlich).
Zuzüglich häufiges stechen im Herzbereich, unangenehm aber nicht dolle schmerzhaft.
Und ich hab Angst das dieses irgendwann zu Kammerflimmern/flattern über gehen kann,
da ich alleine wohne kein Defi. hab' / in der Nähe ist wäre das wohl das Ende für mich.
Noch dazu bin ich 25 und gehöre wohl zu einer Risikogruppe.
Ganz selten fällt mal eine Sehstörung auf (plötzlich schwarz vor Augen)
aber sonst bin ich zum Glück noch nicht bewusstlos oder gar richtig schwindelig geworden.
Keine Medis, Beta-Blocker und Blutverdünner ein Jahr nach E-Kardioversion abgesetzt,
hatte keine Auswirkung auf die Symptome, weder vorher noch nachher.
Hallo und eine schöne Adventszeit an alle die sich nicht unterkriegen lassen, aus Hameln :S :xmas
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| huhu, bin neu, sicher eine der jüngsten, aus Osnabrück und habe etliche Arrythmien und tachykardien :( |
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Geschrieben von: Nessak90 - 11-28-2015, 09:26 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (11)
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Hallo Zusammen 
ich bin durch Zufall heute mit Freude auf dieses Forum gestoßen. Hätte ich vielleicht schon viel eher mal sehen müssen, da ich sowieso nur den ganzen Tag Herzrhythmusstörungen google. Ich kann ja mal meine Leidensgeschichte kurz erzählen. Bin über jede Antwort, ob hilfreich oder nicht, dankbar. Einfach nur gut zu wissen, dass man mit sowas vielleicht nicht alleine ist.
Ich bin 25, führe ein ganz normales Leben, studiere dual BWL hab schon 2 Ausbildungen hinter mir und war immer ganz glücklich bis zum Mai diesen Jahres. So jeden Tag, ca. 1 mal, bekam ich plötzlich - wie aus dem Nichts - 1-2 Herzstolperer und anschließend ging dies in ein Herzrasen über. ca. 180er Puls. Dieses verschwand so nach 1-3 Minuten von selbst wieder. Das ging so 1 Monat. Hab es auf Stress geschoben bis es immer schlimmer wurde. Ab zum Arzt, EKG gemacht, alles gut gewesen. Freitag abends in die Disco gegangen, ziemlich viel getrunken, nächsten Morgen aufgestanden und zack - als wenn sich ein Schalter umlegt Herzrasen 220er Frequenz. Ab zum Krankenhaus, Diagnose ektope atriale Tachykardie. Ging aber problemlos wieder weg mit einem Beta Blocker. Wurde durchgecheckt und bekam eine EPU. Es wurde nichts abladiert mit der Begründung ich wäre zu jung, erstmal Medikamente probieren. Ab da an musste ich jeden Tag Bisoprolol nehmen 2,5 mg. Alles klar, kein Problem. 4 Wochen alles gut. Dann habe ich wieder so heftige Herzstolperer bekommen wie vorher, nur das anschließende Herzrasen blieb aus, warscheinlich wegen dem Beta Blocker? Keine Ahnung! Die Stolperer nahmen mir meine ganze Lebensqualität. Schwindel, Übelkeit, Atemnot, einfach nur schrecklich und das oft am Tag. Ein Schlag blieb aus, so fühlte es sich an, und daraufhin ein doller Schlag den ich ziemlich heftig spürte und das über den ganzen Tag verteilt immer mal wieder- beim Essen, im Schlaf, in Ruhe. Bin irgendwann wieder zum Arzt, habe es nicht mehr ausgehalten. Langzeit EKG gemacht. Extrasystolen aus den Vorhöfen und Kammern, alles wild durcheinander. Nach großem Jammern (Kardiologin wollte mich nur krank schreiben aber das bringt ja nichts) gab sie mir Flecainid. 50 mg 1-0-1. Mir ging es gut, kaum Stolpern mehr, kein Rasen, außer Nebenwirkungen wie Angstgefühle, Schwindel und Benommenheit. Das hab ich aber lieber in Kauf genommen als das Stolpern.
18.10.wieder ganz entspannt zuhause gewesen,und plötzlich ging es wieder los. Mein Herz raste plötzlich wie verrückt ohne Pause aber soweit im Rhythmus. Krankenwagen gerufen. Puls 260. Beta Blocker beruhigte mich bis zum Krankenhaus, dann ging es wieder hoch, 260 - Vorhofflattern. Ärzte spritzten mir ein Medikament, dessen Gefühl ich niemals vergessen werde. Mein Herz blieb für ca. 2 Sek stehen, stolperte dann ein paar Mal und sprang wieder auf 260. Konnte nicht reden, nicht denken, nur Todesangst und geweint und gehofft dass es einfach bald aufhört, hab das erste mal ernsthaft gebetet. Sie legten mich in eine Kurznarkose und nahmen eine Elektrokardioversion vor.Als ich wieder wach war nach ca. 20 min war alles wieder super, mir gings wieder gut ich war so glücklich. Ich bekam sofort einen Termin zur Katheterablation. Bedingung: 4 Tage vorher Beta Blocker und Flecainid absetzen. Das tat ich letzte Woche dann auch. Und ich wusste schon was mir blühen wird. Donnerstag (einen Tag vor dem Ablationstermin) aufgestanden, mein Herz stolperte 2 mal und mein Puls war weg, nicht mehr da. Ich übergab mich sofort, mein Herz lief wieder einen Marathon. Krankenwagen gerufen. Puls 310. Höchstdosis an Betablocker bekam mich auf einen Puls von 150, dieser sprang 3 Stunden zwischen 100 und 160 hin und her. Ich hatte keinen einzigen rhythmischen Herzschlag mehr und dazu Vorhofflimmern mit absoluter Arrythmie. Wer dieses noch nie hatte der kann sich nicht vorstellen wie schlimm so etwas ist. Sie machten einen Schluck Ultraschall oder wie man dies auch nennt und nahmen wieder eine Elektrokardioversion vor. Danach sagten sie mir, dass die Ablation nicht statt finden kann. An meiner Herzscheidewand befindet sich ein 6mm großer Thrombus. Und in der Ablation müssen sie durch die Herzscheidewand in den anderen Vorhof. Nun sitze ich wieder zuhause, völlig fertig obwohl ich voller Erwartungen war, dass durch die Ablation mein Albtraum endlich endet. Muss nun alle Tabletten wieder nehmen wie vorher und habe Todesangst vor Schlaganfällen und muss nun die doppelte Dosis an Beta Blockern nehmen und 20mg Blutverdünner. Die nächsten Behandlungen(Ultraschall, MRT) sind erst wieder im Januar 2016 . Ebenfalls wurde mir eine leichte Mitralklappeninsuffizienz zugesagt, Herzschwäche, na super - mit 25! ;( ;(
Mittlerweile rauche ich seit Monaten nicht mehr, habe zugenommen wiege nun bei 1,80 schon 78 Kilo, habe seit Mai keinen einzigen Schluck Alkohol aus Angst getrunken (ich bin Studentin muss man dazu sagen) und trinke auch keinen Kaffee mehr. Ich war immer gesund, außer Grippe hatte ich nie etwas.
Hat jemand eine ähnliche Leidensgeschichte? Ich kann einfach nicht mehr meine komplette Lebensfreude ist weg. Kann kaum noch arbeiten oder studieren und habe nur noch Angst, dass jede Sekunde wieder ein Anfall kommt. Mein Leben ist nur noch schlimm.
Ich freue mich wie gesagt über jede Antwort! LG Vanessa
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