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  Wirkliche Heilung DCM möglich?
Geschrieben von: Snowflake - 02-17-2019, 06:05 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (3)

Hallo, wir hatten ja schon mal ein ähnliches Thema, aber mich beschäftigt die Frage, ob es eine wirkliche Heilung der DCM möglich ist, dh. wenn man wieder eine normale Pumpleistung erreicht hat,55- 65 %, bleibt das mit weiterer Medikamenteneinnahme so, oder muss man immer wieder mit einer Verschlechterung rechnen? Habt ihr dazu Aussagen von euren Kardiologen? Ich hab erst wieder im April Kontrolle und vergessen beim letzten Mal zu fragen.

Viele Grüße Tatjana
Oktober EF 20, jetzt 40

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  Myokarditis nach Influenza A
Geschrieben von: Dtesan19 - 02-12-2019, 07:38 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (4)

Hallo,

Bin sehr froh dieses Forum gefunden zu haben. Wurde gestern nach 11 Tagen aus dem KH entlassen mit akuter Myokarditis nach Influenza A.
Ich hatte eine böse Seitenstrangangina aber wusste nicht dass es die Grippe ist. Trotz Schonung wurde eine Herzmuskelentzündung daraus.

Nach Schwäche und Schmerzen ging ich freiwillig in die Notaufnahme , nachdem die Blutbefunde schlecht waren, Troponin und Entzündungswerte erhöht blieb ich dort. Echo war dreimal sehr gut, EKG auch nur gab es nen Haufen Extrasystolen da ich 24Std Überwachung hatte.

Am schlimmsten für mich waren und sind die Schwäche, Übelkeit, zeitweiser Schwindel und Stechen bzw. Brennen in Brust, Arm und Schulter.

Ich stelle mich auf nen langen Genesungsprozess ein....wem ging es so ähnlich wie mir?

Gute Genesung an alle Geplagten

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  Dcm Ef:14%
Geschrieben von: Tim2910 - 02-09-2019, 02:25 PM - Forum: Allgemeines - Antworten (31)

Hallo zusammen,

bin neu hier und möchte Euch meine Geschichte erzählen.

Bei mir 46 wurde am 24.10.2018 eine schwere dilatative Kardiomyopathie mit nur noch 14% Herzleistung festgestellt.

Ich habe schlimme Wochen hinter mir, gerade was die Psyche betrifft. Es verging kein Tag, an dem ich nicht geheult habe, die Diagnose riss mir förmlich den Boden unter den Füßen weg.

Dabei bin ich eigentlich nicht so nah am Wasser gebaut, stehe mitten im Leben, glücklich verheiratet, vier Kinder, eigenes Haus, Auto und einen guten Job als Abteilungsleiter. Zwei bis dreimal in der Woche war ich Joggen zwischen 7,5 und 10km je nach Tagesform. Ich bin ein sportlicher Typ, rauche nicht und trinke kaum Alkohol.

Am 23.10.2018 bin ich mitten in der Nacht schweißgebadet wegen Atemnot aufgewacht. Ich hatte das Gefühl, dass ein riesengroßer Stein auf meiner Brust liegt. Mein Puls raste. So etwas kannte ich bis dato nicht. Ich ins Badezimmer und sehe im Spiegel mein blasses, verschwitztes Gesicht und wusste gleich das gerade irgendetwas komplett aus dem Ruder gerät. Am nächsten Morgen gleich zum Hausarzt, ihm die Geschichte erzählt und nach einem kurzen EKG sagte er, dass mein EKG auffällig sei und ich mich ins Krankenhaus (kardiologische Station) fahren lassen sollte. Er könne für mich nichts mehr tun. Ich war geschockt. Im Krankenhaus angekommen, hatte ich einen Ruhepuls von 118 und war am Schwitzen. Unter dem Röntgengerät konnte man ein stark vergrößertes Herz erkennen. Im Ultraschall und MRT die Herzleistung. Es folgten Herzkatheteruntersuchung, 24/7 EKG und Blutabnahmen. Zwei Tage war ich auf Intensiv, da der Puls durch Herz-Rhythmus-Störungen auf über 220 geschossen ist. Ich war insgesamt 13 Tage im Krankenhaus. Während des Krankenhausaufenthalts sind u.a. Begriffe wie Herztransplantation und Kunstherz gefallen. Seit Entlassung aus dem Krankenhaus trage ich eine Defibrillator-Weste. Ohne diese Weste wollte man mich nicht gehen lassen. Kurz danach folgten 4 Wochen Reha (wurde verlängert).

Meine Medikation:

Morgens/Abends – Entresto 49/51 Anfangs 24/26
Morgens/Abends – Bisoprolol 2,5mg
Morgens – Eplerenon 25mg
Abends - Pantoprazol

Heute geht es mir einigermaßen gut. Hatte am 06.02.2019 einen Termin zur Nachuntersuchung, die Herzleistung steht momentan bei etwa 30%.
Ich bin glücklich und habe die Hoffnung nicht verloren.

Die Prognose bei DCM laut Internet Recherche ist sehr schlecht. Trotzdem liest man immer wieder von Fällen die weit über 10 Jahre damit leben oder gelebt haben.

Wer von Euch hat ähnliche Verläufe erlebt?
Was habt Ihr an Eurem Leben geändert?
Welche Medikamente habt Ihr bekommen?
Macht ein Weg zum Heilpraktiker Sinn?
Was sagt Ihr zu Nahrungsergänzungsmittel wie Omega3 oder Ubiquinol?

Vielen Dank im Voraus für die Antworten.

Gruß
Tim

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  Herzmuskelentzündung - eure Zeit nach der Diagnose
Geschrieben von: Schwarz - 02-07-2019, 07:19 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe - Antworten (4)

Hallo,

ich habe vor ein paar Tagen schonmal einen Beitrag erstellt, leider haben sich nicht so viele zu Wort gemeldet.vielleicht ja dieses Mal

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  Friert ihr schneller?
Geschrieben von: Brini - 02-06-2019, 08:01 AM - Forum: Allgemeines - Antworten (3)

Guten morgen an alle,

ich war die letzten zwei Tage mit den Kindern viel draußen. Und jedes Mal habe ich extrem gefroren. Natürlich nicht nur da. Ich friere allgemein in letzter zeit schnell. Hatte gestern dann schon extra 3 paar Woll-/ Skisocken und auch sonst 3lagen Klamotten an. Aber ich habe trotzdem so gefroren,dass ich auch danach nicht mehr richtig warm geworden bin.
Geht es euch ähnlich? Meint ihr das liegt an meinem allgemein recht niedrigen Blutdruck ( meistens so bei 100/60 -70). Und an die die auch so schnell frieren: macht euch das auch so kaputt? Ich fühl mich dann immer als wäre ich nen Marathon gelaufen. Ich weiß,dass ist alles nicht so schlimm. Mich würde es einfach mal interessieren.

[Bild: smilie_love_047.gif]

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