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Geschrieben von: Ariane - 04-10-2009, 10:05 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (10)
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Hallo liebe Forumsmitglieder,
auch ich habe es endlich geschafft eurem Forum beizuteten. :redface:
Meine Geschichte begann am 17 Okt. 1998, da war ich gerade 19 Jahre jung. Meine Beschwerden an diesem Tag waren heftige Halsschmerzen und häufiger Schwindel. Meine Eltern brachten mich mit dem Verdacht einer Allergie auf Äpfel (klingt jetzt ganz schön lächerlich im gegensatz was mich dort erwartet) ins Krankenhaus.
In der Notaufnahme machten sie einen EkG und schon wurde es turbulent um mich. Ich kam sofort auf die Intensivstation, wo man nach einigen Untersuchungen herausstellte, das ich durch eine Virusinfekt am Herz krank geworden bin. Mein Herz war stark vergrössert und mein Herzmuskel hatte eine starke Einschränkung. :weinen Ich lag 6 1/2 Wochen auf der Insensivstation und stand kurz vor einer Implantation einen Defis. Doch die Ärzte meinten sie versuchen es erst mit Cordison und heftigen Herztabletten. Das hat dann auch funktioniert.
Mein Zustand verbesserte sich und ich habe dann 8 Jahre gut damit gelebt . ( Muss zu meiner Schande auch zugeben war da auch noch starker Raucher)
2006 kam dann mein Sohn auf die Welt und meine Werte verschlechterten sich wieder. Mein Kardiologe überlies mir die Entscheidung für einen Defi und nach langem Wehren, habe ich im November 2007 meinen Lebensretter bekommen.
Und da fing es erst richtig an. Im Januar 2008 hat er mir zum ersten mal mein Leben gerettet und im Juli ging er schon wieder los. ( Da aber wegen Vorhofflimmern, das eigentlich nicht schlimm war, aber mein Defi falsch programmiert.)
Und im Januar 2009 hat er mir schon wieder das Leben geschenkt. Mein Defi ging 11 Mal los. Alleine 8 Mal habe ich es bei vollem Bewusstsein mitbekommen. Auf dem Weg ins Krankenhaus hat er mich nur geärgert und der Notarzt konnte nichts machen. (Auch hier war mein Defi mal wieder falsch programmiert)Und mein Kalium war total niedrig.
Diesesmal war ich 9 Tage im Krankenhaus und mir wurde dort Cordarex verschrieben, was ja überhaubt keine Nebenwirkungen hat(Beipackzettel darf man da echt nicht lesen!!)Dort hat man dann endlich unter einem Test, ich war in Narkose, mein Defi ausgereizt und so ihn richtig eingestellt.
Zu Hause habe ich dann gleich meinen Kardiologen gewechselt. Ich kann ja echt über einmal hinwegsehen, aber zweimal ist dann doch zu viel und zu Schmerzhaft. Er hat ja keine psychologischen Probleme hinterher!!! :h
Ich hoffe ich habe euch nicht mit meiner Geschichte gelangweilt. Ich habe es so kurz wie möglich gehalten. Ich glaube ein Buch mit 1000 Seiten würde ich mit dem Erlebten voll bekommen.
Wünsche euch allen frohe Ostern!!
Lg Ariane
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| Deutsches Herzzentrum Berlin |
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Geschrieben von: Ilo - 04-10-2009, 11:34 AM - Forum: Klinikbewertungen
- Antworten (15)
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Wie Ihr alle wisst, war ich im November 08 im DZHB zur Blutwäsche. 1 Woche stationär. Unterbringung im Einzelzimmer, Überwachung rund um die Uhr...... jedoch keine Intensivstation.......also trotz allem "Freiheit".
Das DZHB ist schon in die Jahre gekommen. Trotzdem ist es ein warmes angenehmes Gebäude. Dieser Baustil erinnert mich an die Kaiserzeit. Breite Treppen, eisen geschwungene Treppengeländer, endlose Flure, große breite Türen. Angenehm.......
Ich vergebe Noten:
Erscheinungsbild Klinik allgemein: 1 - 2
Klinikpersonal 1
Ärzte 1
Kurz um........ich hatte das Gefühl genau an der richtigen Adresse zu sein.......wohlfühlfaktor und sicherheitsempfinden: sehr gut !! Ich habe mich wirklich sehr wohl gefühlt !!
Jetzt war ich am 06.04 ambulant zur Kontrolluntersuchung. Ich wurde total auf den Kopf gestellt. Blutabnahme (unmengen an Blut geklaut !! Ist aber ok.) Es wird alles untersucht...von Hepatitis bis HIV, alle möglichen Blutbilder, Gewebetypisierung, Test, ob neue Antikörper vorhanden und sonst noch alles unerdenklich mögliche, Röntgen, Echo, Belastungs-EKG.....Abschlussgespräch mit meiner behandelnden Ärztin.....Die Untersuchungen gingen ganz flott voran. Ankunft morgens 08:30 Uhr......um 12:00 Uhr konnte ich wieder gehn.........dafür, dass doch so viele Menschen zur Untersuchung da waren, ging das echt sehr gut organisiert voran.
Berlin ist mit mir zufrieden....über die restlichen Ergebnisse erfahre ich in ein paar Wochen über meinen Hausarzt, der dann den exakten Bericht erhält.
Im Dezember 09 gehts dann wieder zur nächsten Kontrolle nach Berlin. Fakt ist, dass ich wie RenHe auf der TX-Liste "parke" Es gibt derzeit keinerlei Grund für eine Transpantation...für die Zukunft, sofern alles so bleibt auch nicht......aber man wird halt auf der Liste "geparkt". Werde also bis auf weiteres 2 x im Jahr nach Berlin reisen......... ich bin froh, dass ich dort gelandet bin......da fühle ich mich gut und sicher !
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| Martinus Krankenhaus & Uni Düsseldorf |
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Geschrieben von: Bigi - 04-03-2009, 05:52 PM - Forum: Klinikbewertungen
- Keine Antworten
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Ich war in zwei Krankenhäuser, als ich Kammerflimmern
damals hatte.
Im Martinus-Krankenhaus in Düsseldorf, fuhr mein Mann mich hin. Der Hausarzt forderte mich auf,sofort ein Krankenhaus auf zu suchen.
Kam erst für einen Tag auf die Intensiv,danach zur Überwachung, auf Station.
Ich wurde sehr gut übewacht und man versuchte mein
Herz mit Medis in den Rhythmus zu bekommen.
Aber mein Herz kam immer mehr aus dem Rhythmus.
Zurück auf die Intensiv. Dort waren alle, aber auch alle
Ärzte um mich rum.Es wurde alles getan, was man tun
konnte.Die Ärzte taten wirklich ihr Bestes.
Doch dann kam das Krankenhaus mit diesem Fall an seine
Grenzen.Man überwies mich in die Uni-Düsseldorf. :rtw:
Hierzu muss ich dem Martinus-Krankenhaus ein großes
Lob aussprechen, dass sie mich in die Uni überwiesen haben.Das ist nicht bei allen Krankenhäuser so selbstverständlich.
Auf der Akut-Intensiv empfing mich sofort das Team von
Prof.Dr.Strauer.Hier wurde wieder alles getan, was man
an Möglichkeiten hatte.Ich wurde keinen Augenblick
alleine gelassen.Als das nächste Kammerflimmern
sich ankündigte, war Prof.Dr.Strauer sofort auch dabei.
Hier wieder ein großes, großes Lob an meine Lebensretter!!!!! uper: Soviele Ärzte, Schwestern und
Pfleger, die auch meine angeknackste Seele berührten.
Was ich niemals vergessen werde und mir in Erinnerung bleibt, ist die liebevolle Pflegerin, mit ihrer Schülerin, die
mich pflegten, weil ich mich nicht bewegen durfte. pritze:
Das Essen war köstlich.Na, nu? Fragt man sich, aber es war so! Ich muss glutenfrei Essen, was schon nicht einfach ist.Was mich erstaunte,war, dass ich am 3. Tag,
mitten in der Nacht, meine glutenfreie Mahlzeit bekommen konnte.Auf der Intensiv, gibt es kein Tag und Nacht, man ist auf alle Fälle vorbereitet. Und dann
kann auch das warme Essen auch mal mitten in der Nacht
kommen.Super uper:
Die Überwachung-Intensiv war auch sehr gut. Ich bekam
immer alles verständlich erklärt. Warum ,wieso? Kein Problem, man hatte Geduld.
Alles in allem, ich hatte viel, viel Glück,zur rechten Zeit am
rechten Ort und viele gute Helfer (meine Schutzengel)
an meiner Seite.
Ein großes Lob und vielen Dank an alle die an meiner
Seite waren.
Ich kann diese zwei Krankenhäuser nur weiter Empfehlen uper:
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