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Herzschrittmacher – Erfah...
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| Wetterfühligkeit |
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Geschrieben von: Syd30 - 01-16-2013, 03:56 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
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Hallo zusammen,
ich muss euch mal fragen (hoffe hab mein Thema in die richtige Kategorie gestellt) ob ihr - die an einer Herzschwäche leidet - auch so wetterfühlig seid?
Mir geht es momentan so. Ich hab richtig Schübe dass mir übel ist und ich von jetzt auf gleich so todmüde bin dass ich ne std die augen kaum aufhalten kann und das gefühl hab ich hätte 3 nächte nicht geschlafen.
Dann hab ich einen leichte Schleimbildung im Hals, was mich immer zum hochwürgen zwingt morgens vorallem, das zieht dann die magensäure mit (Magen wurde kontrolliert, keine Gastritis) und macht das ganze nicht besser.
Nehme Korodintropfen, die helfen nicht immer und wenn sie helfen dann eher kurzfristig.
kennt ihr das und habt ihr Tipps, oder muss man da als "Herzchen" einfach durch und das ist so?
Lg Syd
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| Herzinsuffizienz |
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Geschrieben von: Syd30 - 01-16-2013, 09:50 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (2)
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Hallo zusammen,
ich bin 34 Jahre alt. Ich hatte vor knapp 4 Jahren eine Lungen- u Herzmuskelentzündung durch eine vom Arzt nicht richtig behandelte Erkältung - hab wohl nicht mehr ins Budget gepasst.
Bin mit schwerer Atemnot und 160 Puls in die Notaufnahme, direkt auf Intensiv mit 12 Liter Wasser im Körper und 1 Liter Wasser in der Lunge. 19% Herzleistung nur noch, so dass ich nicht mehr eigenständig gehen konnte. Dann auf Tabletten eingestellt so gut es ging, jedoch hat man die HRS nicht in den Griff bekommen. Auf der Liste für Herztransplantation schon mal sicherheitshalber gelandet. Mehr konnte man im Kh nicht tun. Nach 19 Tagen unfit heim entlassen worden, wie man mir sagte muss ich fit werden (selber) um in die Reha zu können. 2 Wochen zuhause, was so aussah, der Weg von Couch zum Bad war schon mit Atemnot und blau anlaufenden Lippen begleitet, Schweißausbrüche und kurz vom Kreislaufzusammenbruch. Meine Familie hat mich zuhause betreut, weil ging nix alleine. Dann in die Reha, da sollte man ja aufgebaut werden. Sie haben alles versucht aber landete da auch auf Intensiv wg der HRS.
Notgeflogen mit dem Hubschrauber in die Uniklinik wg Defi-OP. Bei OP ist die Lungenspitze verletzt worden und durch die Luft im Brustkorb konnte der Defi-Test nicht funktionieren, somit 9 min. von den Ärzten wieder belebt worden.
Danach wieder in die Reha - fast berentet worden - mit Krankengym und Glück dass das Herz so mitgeholfen hat - wieder zurück gekämpft. 1 Jahr zuhause krank und dann wieder eingegliedert (Bürotätigkeit)
Jetzt hab ich wieder so 55-60% Herzleistung. Nehme Wassertabletten, Betablocker usw.
Ein paar Schutzengel gehabt sozusagen.
So, dass war es mal vorerst von mir
LG Syd
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| Hilfe mein Mann lagerte in 5 Tagen 26 Kilo Wasser ein !! |
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Geschrieben von: sonja68 - 01-15-2013, 06:05 PM - Forum: Therapien/Erfahrungen
- Antworten (3)
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Hallo,
ich bin neu und grade ziemlich in Sorge. Ich brauche Eure Hilfe!!
Mein Mann bekam vor 5 Tagen eine künstliche Herzklappe und eine "Verschmälerung der Aorta von 6 auf 3 cm"
Nachdem er am 2. Tag p.o. wieder von Intesiv auf Normalstation kam musste er am selben Abend zurück auf IS.
Er bekommt keine Luft. Die Sauerstoffsättigung war so Grenzwertig das sogar das Wort künstliches Koma viel.
Er musste eine Atemmaske und einen Atemhelm tragen. Nachdem er jetzt 3 Tage nicht mehr geschlafen hat war
er psychisch so down und fertig, dass er heute Mittag wieder auf Station kam. Dort wurde er gewogen und hat
26 Kilo
zugenommen. Er kann sich kaum zurücklegen weil er dann richtige Erstickungsanfälle bekommt. Jetzt ist meine
Sorge das er durch so viel Wassereinlagerungen NICHT atmen kann.
Hat jemand eine Erklärung oder ähnliches erlebt?
Ich bitte Euch um viele Infos. Mein Mann ist 47 Jahre.
Vielen Dank im Voraus
sonja
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| DKM und Kammerflimmern mit 28 |
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Geschrieben von: Jule84 - 01-14-2013, 02:13 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (30)
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Hallo ihr lieben Mitleidenden!
Ich bin auch neu hier, denn ich weiß erst seit 2 Monaten, dass ich eine schwere Linksherzinsuffizienz (DKMP) mit einer EF von 25-30% habe. War nie etwas bekannt ausser der Rhytmusstörungen (30% ventrikuläre Extrasystolen), die von meinem damaligen Kardiologen 2005 als nicht bedenklich angesehen wurden, so dass es leider kein US von damals gibt. Nun bin ich im November allerdings mit Kammerflimmern zusammengebrochen, konnte aber wiederbelebt werden. Lag dann 10 Tage auf Intensiv, hab einen Defi bekommen und bin nun in der Herz-Reha. Tja, keiner weiß leider woher die DKM kommt. Verdacht ist verschleppte Myokarditis, konnte aber kein Virus nachgewiesen werden. Prognose ungewiss...Was macht man bitte mit so einer Diagnose? Kann man so denn überhaupt die Zukunft planen? Werde ich überhaupt meinen Beruf weiter ausüben können und werde ich je meinen größten Wunsch erfüllt bekommen, eine Familie zu gründen? Fragen über Fragen und keiner kann sie beantworten. Ich wäre froh, wenn ich hier Menschen kennen lernen könnte, die meinen momentanen Gemütszustand nachvollziehen können! Ich treffe in meinem privaten Umfeld zwar auf viel Mitgefühl, was aber einfach nicht das gleiche ist! Würde mich über Antworten sehr freuen.
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