10-27-2018, 11:35 AM
Moin,
herzlich willkommen hier.
herzlich willkommen hier.
Zitat:Vorgeschichte: Ich hatte Ende August/Anfang September zwei eigentlich banale Infekte (Erkältung, Blasenentzündung), in deren Verlauf ich mich aber extrem schlecht gefühlt habe. Ich hatte sehr starke Gliederschmerzen (kein Fieber) und eine starke Muskelschwäche, die ich so noch nie erlebt habe. Teilweise konnte ich kaum die paar Minuten stehen, die erforderlich sind, um eine Dosensuppe aufzuwärmen. Außerdem war mein Puls zeitweise sehr schnell, und ich bei kleinsten Anstrengungen außer Atem.Infekte können schon mal aufs Herz gehen, das solte man nicht unterschätzen.
Zitat:Meinem Hausarzt fiel dazu nichts ein, außer dass es psychisch wäreChauvinistischer Idiot.
(was ich nicht glaube).
Ich selbst bin darauf gekommen, dass Symptome und Verlauf zu einer Myokarditis passen könnten. Mein Hausarzt hat das belächelt, mir aber trotzdem eine Überweisung zum Kardiologen ausgestellt.
Zitat:Der Kardiologe hat ein EKG und Herzultraschall gemacht und dabei nichts gefunden, was für eine (abgelaufene) Myokarditis spricht. Das Ergebnis der Blutuntersuchung und ein Langzeit-EKG stehen noch aus.Da würde ich noch einmal nachfragen: "welche therapeutischen Konsequenzen hat das CT?" Ansonsten würde ich darauf bestehen, dass die anderen Untersuchungen schneller gemacht werden.
Nun meine Frage. Der Kardiologe will auch ein Herz-CT machen und konnte mir nicht so richtig erklären, warum. Ich hatte das Gefühl, weil ich gerade mal da bin und die Untersuchung zur Verfügung steht (was, wenn ich es richtig verstehe, für Kassenpatienten noch gar nicht so lange der Fall ist), vielleicht auch, weil das Gerät ausgenutzt werden muss, können wir die auch gleich noch machen. Es geht mir aber gar nicht darum, jede mögliche Untersuchung zu machen. Es geht mir darum, meinen Verdacht einer Myokarditis abzuklären. Und dafür bringt das Herz-CT keinen Erkenntnisgewinn - oder habe ich das falsch verstanden?
Ich könnte die Untersuchung natürlich einfach machen. Kostet mich ja
nichts. Aber davon abgesehen, dass ich tatsächlich das Geld der
Krankenkasse nicht sinnlos verpulvern möchte, ist es a) ein weiterer
Termin, der mich Kraft kostet, und b) gehen dadurch zusätzliche Wochen
ins Land, weil das Langzeit-EKG erst dann gemacht wird und ich auch das
Ergebnis der Blutuntersuchung erst erfahre, wenn das Ergebnis des
Herz-CT da ist. Eigentlich hätte ich gern schneller Klarheit.
Grüße, Wolle
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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.
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