01-21-2020, 09:00 PM
Hallo,
Hätte ja bereits schonmal einen Thread erstellt, in dem ich kurz über mein Problem gesprochen habe.
Hatte Anfang Juli eine Herzmuskelentzündung mit erhöhtem CK Wert (210), Extrasystolen, starken Brustschmerzen und Abgeschlagenheit. Als es mir dann Mitte September besser ging, hat mein Arzt wieder das OK für leichten Sport gegeben ( CK wieder bei 150). Mir ging es in dieser Zeit wirklich gut, zwar nicht wie vor der Erkrankung, aber so, dass ich normal am Fußballtraining teilnehmen könnte. Zwischendurch gab es aber immer auch Phasen, in denen ich wieder leichten Druck auf der Brust bekam, sowie etwas mehr Extrasystolen, vor allem bei Infekten, aber das.legte sich nach spätestens einer Woche wieder.
Mitte Dezember war dies aber anders. Ich war seit Anfang Dezember erkältet, also etwa zwei Wochen. schon während der Erkältung merkte ich, dass mein Herz ab und zu schneller und kräftiger schlägt, aber habe mir nicht viel dabei gedacht. Also bin ich dann wieder Joggen gegangen, mit noch leichter Schlappheit. Ein paar Tage später ging es dann Schlag auf Schlag: nächtliches Herzrasen, Kurzatmigkeit, wieder stechen in der Brust und Totale Leistungsschwäche. Direkt zum Arzt, CK wieder bei 205, 500 Extrasystolen im Langzeit EKG, Diagnose wieder akute Herzmuskelentzündung. Nach einer Woche, die ich nur im Bett verbracht habe war die Kurzatmigkeit und starke Schlappheit verschwunden. Bis heute sind Brustschmerzen geblieben, die zwar nur sehr kurz und Phasenweise auftreten, aber dann sehr schmerzhaft sind, dazu fühle ich mich noch oft müde und erschöpft und habe unangenehmes Herzklopfen, vor allem beim aufwachen. Habe das Gefühl es geht nur seeehr langsam voran und es ist ein auf und ab. Muss man bei meinem Verlauf schon an etwas chronisches denken? Bin noch sehr jung und habe keine Vorerkrankungen.
Hoffe auf hilfreiche Antworten
Lg
Hätte ja bereits schonmal einen Thread erstellt, in dem ich kurz über mein Problem gesprochen habe.
Hatte Anfang Juli eine Herzmuskelentzündung mit erhöhtem CK Wert (210), Extrasystolen, starken Brustschmerzen und Abgeschlagenheit. Als es mir dann Mitte September besser ging, hat mein Arzt wieder das OK für leichten Sport gegeben ( CK wieder bei 150). Mir ging es in dieser Zeit wirklich gut, zwar nicht wie vor der Erkrankung, aber so, dass ich normal am Fußballtraining teilnehmen könnte. Zwischendurch gab es aber immer auch Phasen, in denen ich wieder leichten Druck auf der Brust bekam, sowie etwas mehr Extrasystolen, vor allem bei Infekten, aber das.legte sich nach spätestens einer Woche wieder.
Mitte Dezember war dies aber anders. Ich war seit Anfang Dezember erkältet, also etwa zwei Wochen. schon während der Erkältung merkte ich, dass mein Herz ab und zu schneller und kräftiger schlägt, aber habe mir nicht viel dabei gedacht. Also bin ich dann wieder Joggen gegangen, mit noch leichter Schlappheit. Ein paar Tage später ging es dann Schlag auf Schlag: nächtliches Herzrasen, Kurzatmigkeit, wieder stechen in der Brust und Totale Leistungsschwäche. Direkt zum Arzt, CK wieder bei 205, 500 Extrasystolen im Langzeit EKG, Diagnose wieder akute Herzmuskelentzündung. Nach einer Woche, die ich nur im Bett verbracht habe war die Kurzatmigkeit und starke Schlappheit verschwunden. Bis heute sind Brustschmerzen geblieben, die zwar nur sehr kurz und Phasenweise auftreten, aber dann sehr schmerzhaft sind, dazu fühle ich mich noch oft müde und erschöpft und habe unangenehmes Herzklopfen, vor allem beim aufwachen. Habe das Gefühl es geht nur seeehr langsam voran und es ist ein auf und ab. Muss man bei meinem Verlauf schon an etwas chronisches denken? Bin noch sehr jung und habe keine Vorerkrankungen.
Hoffe auf hilfreiche Antworten
Lg


