12-05-2021, 12:12 PM
Danke für deine Antwort 
Den Blutverdünner habe ich jetzt noch gar nicht, weil der Kardiologe gerne wollte, dass ich vorher erst mit meiner Psychiaterin spreche (Termin am 07.12.) weil ich auch Borderline habe bezüglich Selbstverletzung (die ich dann wahrscheinlich aber eh nicht machen würde, weil ich will ja nicht sterben). Aber nach dem Gespräch mit der Psychiaterin soll der Hausarzt mir einen Blutverdünner verschreiben, aber da hab ich noch einige Fragen zu.
Ja meine Extrasystolen habe ich wochenlang gar nicht und dann wiederrum für einige Tage häufiger. Jetzt weiß ich aber nicht ob das mit dem VHF jetzt schlimmer wird. Meistens treten sie in Kombination mit ungewöhnlich viel Luft im Bauch auf, wo auch das Aufstoßen dieser Luft sehr schwer fällt und erst nach einziehen von noch mehr Luft dann sehr heftig passiert. Ich hab schon gedacht wegen Roemheld Syndrom, aber Brustschmerzen oder Druck habe ich da eher nicht, nur eben Herzstolpern und Bauchschmerzen und nen harten Bauch, aber muss ich auch mal beim Doktor ansprechen. Wenn es das Syndrom wäre vielleicht hat es ja dann auch mit dem VHF zu tun.
Ich hoffe einfach die PVI ist bei mir erfolgreich und VHF tritt nicht mehr oder zumindest viel seltener auf. Ich denke ich könnte mich schon mit den Blutverdünnern anfreunden wenn es sein muss, das lebenslange Einnehmen bereitet mir halt Sorge. Ich frag mich halt ob man die irgendwann absetzen kann wenn das VHF weg ist und ich zum Beispiel erfolgreich bin mit meinem abnehmen und fit werden.
Das sind halt alles Gedanken und Fragen und dann lese ich online und finde immer nicht die konkreten Antworten die ich suche und mache mich noch verrückter.
Momentan nehme ich bezüglich Herz nur Bisoprolol 5mg am Morgen und 4mg Candesartan. Dazu noch mein Antidepressivum Tianeurax 12,5 mg morgens - mittags und abends und Risperidon 0,5mg abends wegen meiner Zwangsstörung. Und morgens wegen meinen Hormonproblemen (weil ich ohne alle paar Monate ne Ausschabung bräuchte) die Pille Chalant.
Ich habe zur Zeit Schlafprobleme weil ich mein Herz beim Einschlafen immer ganz genau spüre (und auch höre im Kissen), ich habe Bedarfsmedikation für nicht schlafen können, der ich jetzt aber bei den Herzproblemen nicht mehr traue (Quetiapin und Pipamperon). Ich habe schon überlegt meine Psychologin nach Benzodiazepinen zu fragen, andererseits machen die ja auch abhängig.
Gerade ist für mich alles ziemlich schwer, ich hoffe das wird irgendwann leichter.

Den Blutverdünner habe ich jetzt noch gar nicht, weil der Kardiologe gerne wollte, dass ich vorher erst mit meiner Psychiaterin spreche (Termin am 07.12.) weil ich auch Borderline habe bezüglich Selbstverletzung (die ich dann wahrscheinlich aber eh nicht machen würde, weil ich will ja nicht sterben). Aber nach dem Gespräch mit der Psychiaterin soll der Hausarzt mir einen Blutverdünner verschreiben, aber da hab ich noch einige Fragen zu.
Ja meine Extrasystolen habe ich wochenlang gar nicht und dann wiederrum für einige Tage häufiger. Jetzt weiß ich aber nicht ob das mit dem VHF jetzt schlimmer wird. Meistens treten sie in Kombination mit ungewöhnlich viel Luft im Bauch auf, wo auch das Aufstoßen dieser Luft sehr schwer fällt und erst nach einziehen von noch mehr Luft dann sehr heftig passiert. Ich hab schon gedacht wegen Roemheld Syndrom, aber Brustschmerzen oder Druck habe ich da eher nicht, nur eben Herzstolpern und Bauchschmerzen und nen harten Bauch, aber muss ich auch mal beim Doktor ansprechen. Wenn es das Syndrom wäre vielleicht hat es ja dann auch mit dem VHF zu tun.
Ich hoffe einfach die PVI ist bei mir erfolgreich und VHF tritt nicht mehr oder zumindest viel seltener auf. Ich denke ich könnte mich schon mit den Blutverdünnern anfreunden wenn es sein muss, das lebenslange Einnehmen bereitet mir halt Sorge. Ich frag mich halt ob man die irgendwann absetzen kann wenn das VHF weg ist und ich zum Beispiel erfolgreich bin mit meinem abnehmen und fit werden.
Das sind halt alles Gedanken und Fragen und dann lese ich online und finde immer nicht die konkreten Antworten die ich suche und mache mich noch verrückter.
Momentan nehme ich bezüglich Herz nur Bisoprolol 5mg am Morgen und 4mg Candesartan. Dazu noch mein Antidepressivum Tianeurax 12,5 mg morgens - mittags und abends und Risperidon 0,5mg abends wegen meiner Zwangsstörung. Und morgens wegen meinen Hormonproblemen (weil ich ohne alle paar Monate ne Ausschabung bräuchte) die Pille Chalant.
Ich habe zur Zeit Schlafprobleme weil ich mein Herz beim Einschlafen immer ganz genau spüre (und auch höre im Kissen), ich habe Bedarfsmedikation für nicht schlafen können, der ich jetzt aber bei den Herzproblemen nicht mehr traue (Quetiapin und Pipamperon). Ich habe schon überlegt meine Psychologin nach Benzodiazepinen zu fragen, andererseits machen die ja auch abhängig.
Gerade ist für mich alles ziemlich schwer, ich hoffe das wird irgendwann leichter.


