10-25-2021, 11:13 AM
Hallo Viktoria,
ist dein Puls immer noch so niedrig? Was sagt dein Kardiologe dazu?
Mein Blutdruck ist teilweise auch sehr niedrig, das macht mir aber mit der Zeit weniger Probleme. Ich hatte das Gefühl, der Körper gewöhnt sich daran. Nur ein Puls unter 40 ist auf jeden Fall bradykard und würde mir mehr Sorgen bereiten. Darauf würde ich an deiner Stelle den Kardiologen ansprechen.
Zur Medikamentation kann ich nicht viel sagen, nur, dass es natürlich wichtig ist, Medikamente zu nehmen und so das Herz zu schonen.
Dass man gegen einen hohen proBnp Wert viel ausrichten kann, weiß ich so nicht. Meiner Meinung ist er in diesem Sinne aussagekräftig, wie stark sich das Herz anstrengen muss. Dazu ist es natürlich wichtig, dass man medikamentös gut eingestellt ist (was nur der Kardiologe von Fall zu Fall beurteilen kann) und dass man sich nicht zu sehr verausgabt. Auf den Körper hören, soweit es möglich ist. Mit vielen Kindern ist das natürlich schwierig.
Erschöpft bin ich selbst auch immer wieder mal sehr. Ab und an kann ich meine Grenzen relativ gut abstecken, dann auch wieder nicht. Ein regelmäßiger Tagesablauf hilft mir. Etwa gleiche Schlafens- und Aufstehzeit. Regelmäßige Betätigung. Wenn ich arbeite, geht es mir meistens besser als im Urlaub. Der Bürojob ist gleichmäßiger als die Betätigung daheim. Urlaub ist oft ganz schlimm und nach ein paar Tagen könnte ich nur noch schlafen, das dauert auch eine Weile, bis ich mich wieder erhole. Und dazu kommen dann natürlich einfach noch gesundheitlich die guten und die weniger guten Zeiten.
Wünsch dir alles Gute und dass du trotz der Krankheit wieder mehr Lebensqualität bekommst!
Liebe Grüße, Sylvia
Zu mir: Weiblich, 43 Jahre alt, keine Kinder, Pferd, Vollzeit berufstätig.
2009 DCM mit EF kleiner 30, mittlerweile etwa EF 50. 2018 Herzschrittmacher auf Grund von AV-Block und 2020 ICD (Schrittmacher/Defi) wegen einer ventrikulären Tachykardie.
ist dein Puls immer noch so niedrig? Was sagt dein Kardiologe dazu?
Mein Blutdruck ist teilweise auch sehr niedrig, das macht mir aber mit der Zeit weniger Probleme. Ich hatte das Gefühl, der Körper gewöhnt sich daran. Nur ein Puls unter 40 ist auf jeden Fall bradykard und würde mir mehr Sorgen bereiten. Darauf würde ich an deiner Stelle den Kardiologen ansprechen.
Zur Medikamentation kann ich nicht viel sagen, nur, dass es natürlich wichtig ist, Medikamente zu nehmen und so das Herz zu schonen.
Dass man gegen einen hohen proBnp Wert viel ausrichten kann, weiß ich so nicht. Meiner Meinung ist er in diesem Sinne aussagekräftig, wie stark sich das Herz anstrengen muss. Dazu ist es natürlich wichtig, dass man medikamentös gut eingestellt ist (was nur der Kardiologe von Fall zu Fall beurteilen kann) und dass man sich nicht zu sehr verausgabt. Auf den Körper hören, soweit es möglich ist. Mit vielen Kindern ist das natürlich schwierig.
Erschöpft bin ich selbst auch immer wieder mal sehr. Ab und an kann ich meine Grenzen relativ gut abstecken, dann auch wieder nicht. Ein regelmäßiger Tagesablauf hilft mir. Etwa gleiche Schlafens- und Aufstehzeit. Regelmäßige Betätigung. Wenn ich arbeite, geht es mir meistens besser als im Urlaub. Der Bürojob ist gleichmäßiger als die Betätigung daheim. Urlaub ist oft ganz schlimm und nach ein paar Tagen könnte ich nur noch schlafen, das dauert auch eine Weile, bis ich mich wieder erhole. Und dazu kommen dann natürlich einfach noch gesundheitlich die guten und die weniger guten Zeiten.
Wünsch dir alles Gute und dass du trotz der Krankheit wieder mehr Lebensqualität bekommst!
Liebe Grüße, Sylvia
Zu mir: Weiblich, 43 Jahre alt, keine Kinder, Pferd, Vollzeit berufstätig.
2009 DCM mit EF kleiner 30, mittlerweile etwa EF 50. 2018 Herzschrittmacher auf Grund von AV-Block und 2020 ICD (Schrittmacher/Defi) wegen einer ventrikulären Tachykardie.


