Ob man Kekse mag oder nicht, dieser Hinweis muss sein.
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Erstdiagnose eines paroxysmalen Vorhofflimmerns,
#1
Hallo,

seit einer Woche habe ich folgende Diagnose im Krankenhaus bekommen.


Erstdiagnose eines paroxysmalen Vorhofflimmerns,


EHRA IIb, CHADS-VASC-Score 1 Punkte, HAS-BLED-Score 0 Punkte, orale Antikoagulation
aktuell: Spontankonversion in den Sinusrhythmus
 Arterieller Hypertonus
 Somatisierungsstörung/A


Therapie:
Medikament
Xarelto 20 mg 1 0 0 0
Metoprolol 95 mg 1 0 1 0


Im Juli Ablation geplant.

14 Jahre laut Ärzte psychosomatische Extrasystolen mit folgenden Auswirkungen. Berentet, 300 Stunden Psychotherapie, Medikament Sertralin gegen Extrasystolen, Immer wieder auftretende Extrasystolen:


Täglich mal im Abstand von Wochen Extrasystolen
manchmal Nachmittags bis in den Abend, dann auch Vormittag oder schon nach dem Aufstehen, in der Nacht.
Sehr oft nach dem Aufstehen zunehmende Extrasystolen und immer mehr werdend. Auf der Rettungsstelle nach kurzer Zeit alles verschwunden EKG,
Blut alles OB > Hinweis: Psychosomatik
.
Haufen EKGs in den letzten 14 Jahren und immer wieder die Diagnose psychosomatische Extrasystolen.

Nun meine vorsichtige Frage an Euch: kann es sein das ich die ganzen letzten 14 Jahre nix mit psychosomatischen Extrasystolen zu tun hatte und kann es sein das es schon immer Vorhofflimmern war ?

Und da ich nun natürlich Ängstlich mit der neuen Diagnose bin, wie schlimm ist mein Vorhofflimmer und wie sollte ich damit umgehen?

Danke für Eure Hilfe OTC
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Erstdiagnose eines paroxysmalen Vorhofflimmerns, - von OTC2018 - 06-18-2021, 08:32 PM
[Kein Betreff] - von Wolle - 06-24-2021, 11:41 AM

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