11-04-2019, 07:45 PM
Zitat:Hallo, Gismara, schau mal, habe den Artikel gefunden:Vielen Dank für deine Hilfe und netten Worte.
.....die Myokardszintigrafie ist eine Kassenleistung und wird vor allem von niedergelassenen Nuklearmedizinern angeboten. Dazu wird eine leicht radioaktive Substanz genutzt, die für die Bestimmung der Herzdurchblutung sowohl unter körperlicher oder medikamentöser Belastung als auch in Ruhebedingungen in eine Vene injiziert wird. Die Strahlenexposition entspricht einer CT-Untersuchung des Oberkörpers. Die einzelne Untersuchung dauere weniger als 30 Minuten, erklärt der BDN-Vorsitzende Detlef Moka.
„Das große Plus der Myokard-Szintigrafie ist ihr hoher prädiktiver negativer Wert. Wenn sie unauffällig ist, dann hat der Patient auch keine relevante Herzerkrankung und eine Herzkatheter-Untersuchung ist nicht nötig“, sagt der Facharzt für Nuklearmedizin in Essen.
Hatte auch eine Herzkathederuntersuchung an der Leiste. Mir wurde erklärt, an der Leiste kommt man immer durch, im Gegensatz zur Hand, wobei ich glaube, es war ein Kostenfaktor, weil ich Privatpatient bin und da bekommen sie mehr, wenn es durch die Leiste geht.
Es war aber völlig harmlos. Es wurde an der Leiste betäubt und schon war er durch bis zum Herz. Habe außer dem Einstich der Betäubung nichts gemerkt. Hatte auch kein Herzstolpern, das Kontrastmittel hat eine Erwärmung erzeugt, aber ich fand es eher angenehm.
Während der Untersuchung hat er mir die Bilder am Bildschirm gezeigt. Das Ganze hat höchstens 20 Minuten gedauert ohne Vorbereitung.
Danach durfte man auch gleich was essen und trinken, nur aufs Klo gehen nicht, ich hab eine Schüssel bekommen, ging erstaunlich gut damit.
Ich musste dann 6 Stunden liegen und konnte dann wieder heim.
Also es war wirklich harmlos.
LG



