04-05-2019, 08:24 AM
Hallo Snowflake, Betty und BlueHeaven,
Danke für Eure mitfühlenden Worte. Genauso, wie Ihr es beschreibt ging es mir in den letzten Tagen. Erst habe ich das nicht geglaubt und ins Witzige gezogen, dann hatte ich die Vollkrise und Angst, dass meine jugendlichen Kinder demnächst ohne mich klarkommen müssen. Jetzt denke ich auch: Gut, dass es zufällig entdeckt wurde. Aber, ich wache schon morgens mit dem Gedanken an die Kranheit auf und kann mich kaum ablenken. Ich habe schon lange Jahre mit diesem diffusen Herzstolpern gelebt und es nie ernst genommen, es hat nur manchmal bei Stress genervt - jetzt macht es mir richtig Angst, wodurch es noch schlimmer wird, natürlich.
Nächste Woche habe ich eine Herzkatheteruntersuchung, ich hoffe, dass es dann auch neue Erkenntnisse gibt. Bisher hatte ich nur die Untersuchungen beim Kardiologen, also Herzecho und Belastungs-EKG.
Bewegen und am Leben teilnehmen ist für mich noch kein Problem, im Gegenteil habe ich eher das Gefühl, je mehr Bewegung desto besser (was war ich froh, als ich nach der Diagnose des Arztes noch die Ergometer-Untersuchung machen musste und die Aufregung wegstrampeln konnte :-)
Danke auch für den Rat mit der Uniklinik Münster ... ich komme zwar ganz aus dem Norden, aber das werde ich mir überlegen.
Dass es tatsächlich wieder besser werden und das Herz sich ein Stück weit erholen kann, ist eine gute Vorstellung.
Hat jemand von Euch Erfahrung mit Meditation oder autogenem Training (zusätzlich zu den Medikamenten) gemacht?
Ich freue mich sehr über Eure Antworten und den Trost und wünsche Euch ein schönes sonniges und fröhliches Wochenende!
Danke für Eure mitfühlenden Worte. Genauso, wie Ihr es beschreibt ging es mir in den letzten Tagen. Erst habe ich das nicht geglaubt und ins Witzige gezogen, dann hatte ich die Vollkrise und Angst, dass meine jugendlichen Kinder demnächst ohne mich klarkommen müssen. Jetzt denke ich auch: Gut, dass es zufällig entdeckt wurde. Aber, ich wache schon morgens mit dem Gedanken an die Kranheit auf und kann mich kaum ablenken. Ich habe schon lange Jahre mit diesem diffusen Herzstolpern gelebt und es nie ernst genommen, es hat nur manchmal bei Stress genervt - jetzt macht es mir richtig Angst, wodurch es noch schlimmer wird, natürlich.
Nächste Woche habe ich eine Herzkatheteruntersuchung, ich hoffe, dass es dann auch neue Erkenntnisse gibt. Bisher hatte ich nur die Untersuchungen beim Kardiologen, also Herzecho und Belastungs-EKG.
Bewegen und am Leben teilnehmen ist für mich noch kein Problem, im Gegenteil habe ich eher das Gefühl, je mehr Bewegung desto besser (was war ich froh, als ich nach der Diagnose des Arztes noch die Ergometer-Untersuchung machen musste und die Aufregung wegstrampeln konnte :-)
Danke auch für den Rat mit der Uniklinik Münster ... ich komme zwar ganz aus dem Norden, aber das werde ich mir überlegen.
Dass es tatsächlich wieder besser werden und das Herz sich ein Stück weit erholen kann, ist eine gute Vorstellung.
Hat jemand von Euch Erfahrung mit Meditation oder autogenem Training (zusätzlich zu den Medikamenten) gemacht?
Ich freue mich sehr über Eure Antworten und den Trost und wünsche Euch ein schönes sonniges und fröhliches Wochenende!


