02-03-2019, 09:54 PM
Gerne.
Ich bin 19.
Woher die VES kommen, kann man nicht ganz sicher sagen, liegt aber bei mir in der Familie. Eine Möglichkeit wäre auch die Schilddrüse (hab ne sehr stark ausgeprägte Hashimoto thyreoiditis). Wie genau und ob überhaupt das mit dem Mitralklappenprolaps und der NYHA 2 zusammenhängt, kann mir bis jetzt auch keiner sagen. Als ich mit 14 zum Kinderkardiologen kam, nachdem ich ständig ohnmächtig geworden bin, hatte ich bei den 24-Stunden-EKGs meistens so 18.000 VES, deshalb hab ich 2016 mit dem Betablocker angefangen. Dadurch bin ich auf 9000 VES runter gekommen, bin seitdem aber dauer-müde, was mich extrem nervt. Ich hoffe, ich kann den jetzt dann absetzen (war das Ziel der Ablation, da ich trotz Betablocker ja auf einmal um die 50.000 hatte). Wenn die Extrasystolen jetzt so wenig bleiben (ich hab nur leider das Gefühl, dass es seit ein paar Wochen wieder mehr rumpelt, aber nie die Hoffnung aufgeben), hätte ich ein Problem weniger. Dass dieser "Schub" der Extrasystolen aufgrund der Myokarditis kam, kann man auch nicht sicher sagen, vermuten die Ärtze aber sehr stark.
Naja, darf mich im Vergleich zu anderen hier echt nicht beklagen. Es nervt nur, wenn man ständig schlapp ist und nicht immer so funktioniert, wie man es gern hätte.
Bei dir hört sich das aber echt nicht schön an mit den Schmerzen und der Übelkeit. 14.000 Extrasystolen sind auch nicht grade wenig. Kann man nur hoffen, dass die Rhythmusstörungen besser werden. Also schonen und abwarten. Sind die Schmerzen mittlerweile besser? Hattest du auch irgendeinen Infekt zu der Zeit oder kam das einfach so?
LG, Avanel
Ich bin 19.
Woher die VES kommen, kann man nicht ganz sicher sagen, liegt aber bei mir in der Familie. Eine Möglichkeit wäre auch die Schilddrüse (hab ne sehr stark ausgeprägte Hashimoto thyreoiditis). Wie genau und ob überhaupt das mit dem Mitralklappenprolaps und der NYHA 2 zusammenhängt, kann mir bis jetzt auch keiner sagen. Als ich mit 14 zum Kinderkardiologen kam, nachdem ich ständig ohnmächtig geworden bin, hatte ich bei den 24-Stunden-EKGs meistens so 18.000 VES, deshalb hab ich 2016 mit dem Betablocker angefangen. Dadurch bin ich auf 9000 VES runter gekommen, bin seitdem aber dauer-müde, was mich extrem nervt. Ich hoffe, ich kann den jetzt dann absetzen (war das Ziel der Ablation, da ich trotz Betablocker ja auf einmal um die 50.000 hatte). Wenn die Extrasystolen jetzt so wenig bleiben (ich hab nur leider das Gefühl, dass es seit ein paar Wochen wieder mehr rumpelt, aber nie die Hoffnung aufgeben), hätte ich ein Problem weniger. Dass dieser "Schub" der Extrasystolen aufgrund der Myokarditis kam, kann man auch nicht sicher sagen, vermuten die Ärtze aber sehr stark.
Naja, darf mich im Vergleich zu anderen hier echt nicht beklagen. Es nervt nur, wenn man ständig schlapp ist und nicht immer so funktioniert, wie man es gern hätte.
Bei dir hört sich das aber echt nicht schön an mit den Schmerzen und der Übelkeit. 14.000 Extrasystolen sind auch nicht grade wenig. Kann man nur hoffen, dass die Rhythmusstörungen besser werden. Also schonen und abwarten. Sind die Schmerzen mittlerweile besser? Hattest du auch irgendeinen Infekt zu der Zeit oder kam das einfach so?
LG, Avanel


