11-20-2013, 08:25 AM
Hallo an alle hier im Bord.
Ich bin nun auch neu hier und möchte euch ein wenig über mich erzählen.
Ich bin 48 und eigentlich lebe ich seit über 6 Jahren in Griechenland. Anfang Oktober war ich auf Besuch in meiner alten Heimatstadt in Deutschland.
Da ich in einer Nacht Probleme beim Atmen hatte bin ich in die Notaufnahme gegangen und es wurde folgende für mich katastrophale Diagnose gestellt
Dekompensierte
Linksherzinsuffizienz NYHA IV
mit hochgradig eingeschränkter linksventrikulärer Pumpfunktion (EF 20%) bei DD dilatative Kardiomyopathie
DD Ischämische Kardiomyopathie
Akute respiratorische Insuffizienz (hypoxisch)
Kompletter Linksschenkelblock
Hochgradig dilatierter linker Ventrikel (über 70 mm). Mittelgradig dilatierter linker Vorhof. Normal großer rechter
Ventrikel/rechter Vorhof. hochgradig diffus eingeschränkte systolische LV-Funktion (LVEF ca. 20%), LSB-artiges Kontraktionsmuster, globale syst.
RV-Fkt. gering reduziert (TAPSE 19 mm). Leicht- bis mittelgradige Mitralklappeninsuffizienz (Grad 1 bei 3 Grad Einteilung), Vena contracta 3 mm, EROA 0,1 cm2, Regurgutationsvolumen 9 ml. Leichtgradige Trikuspidalklappeninsuffizienz (Grad 1 bei 3 Grad Einteilung), syst. PA-Druck
ca. 65 mmHg. Leichtgradige Pulmonalklappeninsuffizienz (Grad 1 bei 3 Grad Einteilung). Kein PE. Bild einer dil. CMP, bei manifester Herzinsuff. (nächtl. Luftnot in Ruhe) Indikation zur stat. Behandlung und Coronarangiographie (nach
Rekomp.) gegeben.
Medikation:
Simvastatin 40 mg 0-0-1
ASS 100 mg 0-1-0
Ramipril 2,5 mg 1-0-0 (im Verlauf steigern)
Carvedilol 6,25 mg 1-0-1
Spironolacton 25 mg 1-0-0
Torem 10 mg 2-1-0
Da ich zu diesen Zeitpunkt nicht über einen deutsche Krankenversicherung verfügte und der Zustand angeblich nicht akut mehr
war wurde ich ohne weitere Untersuchungen Behandlungen wieder entlassen. Es wurden mir jedoch für das setzen einer Venenverweilkanüle, Abnahme von Blut mit anschließenden Blutbild, Kurzzeit EKG, Herzecho und eine Thorax-Röntgenaufnahme in zwei Ebenen 4010€ berechnet. Weitere Untersuchungen fanden nicht stad. Eine Beschwerde bei der Ärztekammer läuft …..
Da ich nun über Nacht wieder meinen Lebensunterhalt in DE bestreiten musste nahm ich eine Arbeit als Webdesigner auf wo ich auch zuhause arbeiten kann bei freier Zeiteinteilung,und bin so auch wieder krankenversichert.
Es war dann sehr schwierig wieder einen Zeitnahmen Termin bei einen Kardiologen zu bekommen und da ich mich durch die
eingenommenen Medikamente eigentlich auch viel besser gefühlt habe war das auch kein Problem.
Nun hatte ich einen Termin erhalten und gestern waren dann die Untersuchungen …. Und dann der Hammer, obwohl ich mich
recht gut fühle wurde bei der Untersuchung festgestellt das die EF unter 20 gerutscht ist und der linker Ventrikel über 80 mm ist, also 10 mm zugenommen hat in ca. 6 Wochen.
Es wurde nun im DHZB für den nächsten Mittwoch eine Herzkatheter Untersuchung festgelegt und ich bekomme gleichzeitig eine kardiale
Resynchronisationstherapie. Da in Vorfeld noch besprochen wird welchen CRT ich bekomme und ich auch dabei mitreden darf stehe ich nun vor der Entscheidung welchen ich nehmen werde. Vielleicht kann mir hier ja einer helfen. Im Moment tentiere ich zu dem Viva XT DF-4 CRT-D wenn möglich mit MRT-fähigen Elektroden. Gibt es hier vielleicht jemanden der solch ein CRD eingesetzt bekommen hat ? Da ja leider trotzdem bei bis zu 30 % der Patienten keine Besserung auch mit solch einen Gerät eintritt wie wird dann der weitere Weg ausschauen? Wie lange wird es dauern bis eine Besserung eintrit (vor allen Verkleinerung des Ventrikels), wen sie dann auch überhaupt kommen sollte.
Ich bin nun auch neu hier und möchte euch ein wenig über mich erzählen.
Ich bin 48 und eigentlich lebe ich seit über 6 Jahren in Griechenland. Anfang Oktober war ich auf Besuch in meiner alten Heimatstadt in Deutschland.
Da ich in einer Nacht Probleme beim Atmen hatte bin ich in die Notaufnahme gegangen und es wurde folgende für mich katastrophale Diagnose gestellt
Dekompensierte
Linksherzinsuffizienz NYHA IV
mit hochgradig eingeschränkter linksventrikulärer Pumpfunktion (EF 20%) bei DD dilatative Kardiomyopathie
DD Ischämische Kardiomyopathie
Akute respiratorische Insuffizienz (hypoxisch)
Kompletter Linksschenkelblock
Hochgradig dilatierter linker Ventrikel (über 70 mm). Mittelgradig dilatierter linker Vorhof. Normal großer rechter
Ventrikel/rechter Vorhof. hochgradig diffus eingeschränkte systolische LV-Funktion (LVEF ca. 20%), LSB-artiges Kontraktionsmuster, globale syst.
RV-Fkt. gering reduziert (TAPSE 19 mm). Leicht- bis mittelgradige Mitralklappeninsuffizienz (Grad 1 bei 3 Grad Einteilung), Vena contracta 3 mm, EROA 0,1 cm2, Regurgutationsvolumen 9 ml. Leichtgradige Trikuspidalklappeninsuffizienz (Grad 1 bei 3 Grad Einteilung), syst. PA-Druck
ca. 65 mmHg. Leichtgradige Pulmonalklappeninsuffizienz (Grad 1 bei 3 Grad Einteilung). Kein PE. Bild einer dil. CMP, bei manifester Herzinsuff. (nächtl. Luftnot in Ruhe) Indikation zur stat. Behandlung und Coronarangiographie (nach
Rekomp.) gegeben.
Medikation:
Simvastatin 40 mg 0-0-1
ASS 100 mg 0-1-0
Ramipril 2,5 mg 1-0-0 (im Verlauf steigern)
Carvedilol 6,25 mg 1-0-1
Spironolacton 25 mg 1-0-0
Torem 10 mg 2-1-0
Da ich zu diesen Zeitpunkt nicht über einen deutsche Krankenversicherung verfügte und der Zustand angeblich nicht akut mehr
war wurde ich ohne weitere Untersuchungen Behandlungen wieder entlassen. Es wurden mir jedoch für das setzen einer Venenverweilkanüle, Abnahme von Blut mit anschließenden Blutbild, Kurzzeit EKG, Herzecho und eine Thorax-Röntgenaufnahme in zwei Ebenen 4010€ berechnet. Weitere Untersuchungen fanden nicht stad. Eine Beschwerde bei der Ärztekammer läuft …..
Da ich nun über Nacht wieder meinen Lebensunterhalt in DE bestreiten musste nahm ich eine Arbeit als Webdesigner auf wo ich auch zuhause arbeiten kann bei freier Zeiteinteilung,und bin so auch wieder krankenversichert.
Es war dann sehr schwierig wieder einen Zeitnahmen Termin bei einen Kardiologen zu bekommen und da ich mich durch die
eingenommenen Medikamente eigentlich auch viel besser gefühlt habe war das auch kein Problem.
Nun hatte ich einen Termin erhalten und gestern waren dann die Untersuchungen …. Und dann der Hammer, obwohl ich mich
recht gut fühle wurde bei der Untersuchung festgestellt das die EF unter 20 gerutscht ist und der linker Ventrikel über 80 mm ist, also 10 mm zugenommen hat in ca. 6 Wochen.
Es wurde nun im DHZB für den nächsten Mittwoch eine Herzkatheter Untersuchung festgelegt und ich bekomme gleichzeitig eine kardiale
Resynchronisationstherapie. Da in Vorfeld noch besprochen wird welchen CRT ich bekomme und ich auch dabei mitreden darf stehe ich nun vor der Entscheidung welchen ich nehmen werde. Vielleicht kann mir hier ja einer helfen. Im Moment tentiere ich zu dem Viva XT DF-4 CRT-D wenn möglich mit MRT-fähigen Elektroden. Gibt es hier vielleicht jemanden der solch ein CRD eingesetzt bekommen hat ? Da ja leider trotzdem bei bis zu 30 % der Patienten keine Besserung auch mit solch einen Gerät eintritt wie wird dann der weitere Weg ausschauen? Wie lange wird es dauern bis eine Besserung eintrit (vor allen Verkleinerung des Ventrikels), wen sie dann auch überhaupt kommen sollte.

