06-08-2013, 10:03 PM
Oh je! Mein Schleudersitz war langsamer als 10 min, war aber zuvor auch eher ein bequemer Sessel. Nichts deutet daruf hin, naja, rückblickend müsste man verbessern, fast nichts. Mit 33 Jahren hat es mich auch aus der Normalität katapultiert. Das ist fast 7 Jahre her. Ich lebe immer noch. Gemessen an den ersten Prognosen geht es mir gut.
Ich hatte Monate des seelischen Chaos, Wut, Trauer angesichts der vSituation und Neid, dass die anderen ihr Leben so einfach weiter leben können.
Ja, ich habe alle Vollmachten liegen. Ich habe geregelt, wie lange welchen Maßnahmen fortgeführt werden sollen. Das war ein Karftakt, aber auch wichtg. Schon deshalb, weil ich mit meinen Entscheidungen dann nicht noch die belaste, die in dieser Situation eh schon vor dem Schlimmsten stehen.
Ja, ich habe auch Freunde verloren. Nicht viele. Das waren trotzdem heftige Erfahrungen. Gerade weil man ja emotional ganz schön am Boden lang kriecht. Das Gute: Ich habe auch viele Freunde gewonnen. Habe sogar meine Liebe dadurch gefunden (hier über diese Seite
Ich arbeite immer noch, merke aber Grenzen. Das Leben lieb ich und ich koste es aus. Mehr als früher. Unvernünftiger. Der erste Abend heute mit dem weichen Sommerlicht, endlich...ein Genuss.....da ist viel, viel dankbares Erleben.
Und da ist immer noch auch eine Traurigkeit. Auch die gehört dazu, aber sie dominiert nicht mein Leben. Es macht mich manchmal tieftraurig,keine Pläne mehr machen zu können. Es macht kich fix und fertig, dass schon ein weit entfernter Parkplatz vom Eingang des Supermarktes den Tag ruinieren kann und es freut mich diebisch, dass es Tage gibt, wo das auch anders ist.
Ich möchte an Wunder glauben dürfen. Die Freiheit nehm ich mir, und zwar mit aller Dickköpfigkeit, die ich kann. Nimm sie Dir auch. Vielleiicht ist das dein größtes Kapital
Viel Glück! Und herzlich willkommen hier!
Ich hatte Monate des seelischen Chaos, Wut, Trauer angesichts der vSituation und Neid, dass die anderen ihr Leben so einfach weiter leben können.
Ja, ich habe alle Vollmachten liegen. Ich habe geregelt, wie lange welchen Maßnahmen fortgeführt werden sollen. Das war ein Karftakt, aber auch wichtg. Schon deshalb, weil ich mit meinen Entscheidungen dann nicht noch die belaste, die in dieser Situation eh schon vor dem Schlimmsten stehen.
Ja, ich habe auch Freunde verloren. Nicht viele. Das waren trotzdem heftige Erfahrungen. Gerade weil man ja emotional ganz schön am Boden lang kriecht. Das Gute: Ich habe auch viele Freunde gewonnen. Habe sogar meine Liebe dadurch gefunden (hier über diese Seite
Ich arbeite immer noch, merke aber Grenzen. Das Leben lieb ich und ich koste es aus. Mehr als früher. Unvernünftiger. Der erste Abend heute mit dem weichen Sommerlicht, endlich...ein Genuss.....da ist viel, viel dankbares Erleben.
Und da ist immer noch auch eine Traurigkeit. Auch die gehört dazu, aber sie dominiert nicht mein Leben. Es macht mich manchmal tieftraurig,keine Pläne mehr machen zu können. Es macht kich fix und fertig, dass schon ein weit entfernter Parkplatz vom Eingang des Supermarktes den Tag ruinieren kann und es freut mich diebisch, dass es Tage gibt, wo das auch anders ist.
Ich möchte an Wunder glauben dürfen. Die Freiheit nehm ich mir, und zwar mit aller Dickköpfigkeit, die ich kann. Nimm sie Dir auch. Vielleiicht ist das dein größtes Kapital
Viel Glück! Und herzlich willkommen hier!
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.


