10-03-2011, 12:04 PM
Klar, meine Töchter würden sich auch Sorgen machen - deswegen verstehe ich dich ja auch ganz gut, weil ich eben zwei Mädels in deinem Alter habe.
Sie haben allerdings den Vorteil, dass sie nicht mit mir in einem Haus wohnen und eben nicht alles hautnah mitbekommen, das ist halt noch n Zacken schärfer bei dir.
Um so mehr musst du darauf aufpassen, dass du nicht die körperlichen Beschwerden und die Befürchtungen deiner Mutter auf dich überträgst. Du willst ihr doch auch eine Hilfe sein, das geht besser, wenn du -zumindest innerlich- ein bisschen auf Distanz gehst.
Übrigens haben diese Extrasystolen meistens die Angewohnheit, dann zu kommen, wenn man eigentlich in Ruheposition ist. Ziemlich gemeiner Charakterzug...
. Kann natürlich auch sein, dass man im Ruhezustand diese Dinger einfach mehr wahrnimmt und sich drauf konzentriert ... und dann geht dieser Zirkus halt schön weiter.
Ich habe mich immer versucht abzulenken -irgend ein dämlicher Film im TV oder auch nachts an den PC, da merk ich dann die ES nicht mehr so dolle und werde irgendwann so müde, dass ich wieder einschlafen kann. Das Teuflische ist halt das In-sich-reinhören und sich focussieren auf jeden Schlag, der nicht kommt oder jeden Hüpfer, der zuviel ist.
Zu deiner letzten Frage: Man fällt einfach um und es scheint nicht alles vorbei, weil man eben gnädigerweise gar nichts mehr mitkriegt. Das Aufwachen aus dem Koma ist das Erste, an das ich mich wieder erinnere - und damit verbunden das Gefühl, dass ich von irgendwo herkam, wo es viiiel schöner war als in dieser besch...en Intensivstation-Realität. 8)
Danke für den Wunsch mit den 89 Jahren - muss von mir aus aber gar nicht so lange sein, Hauptsache jeder einzelne Tag macht mir Sinn und Freude, dann ist es im Prinzip egal, wann Schluss ist.
Kopf hoch, Knöpfchen !
Sie haben allerdings den Vorteil, dass sie nicht mit mir in einem Haus wohnen und eben nicht alles hautnah mitbekommen, das ist halt noch n Zacken schärfer bei dir.
Um so mehr musst du darauf aufpassen, dass du nicht die körperlichen Beschwerden und die Befürchtungen deiner Mutter auf dich überträgst. Du willst ihr doch auch eine Hilfe sein, das geht besser, wenn du -zumindest innerlich- ein bisschen auf Distanz gehst.
Übrigens haben diese Extrasystolen meistens die Angewohnheit, dann zu kommen, wenn man eigentlich in Ruheposition ist. Ziemlich gemeiner Charakterzug...
. Kann natürlich auch sein, dass man im Ruhezustand diese Dinger einfach mehr wahrnimmt und sich drauf konzentriert ... und dann geht dieser Zirkus halt schön weiter.Ich habe mich immer versucht abzulenken -irgend ein dämlicher Film im TV oder auch nachts an den PC, da merk ich dann die ES nicht mehr so dolle und werde irgendwann so müde, dass ich wieder einschlafen kann. Das Teuflische ist halt das In-sich-reinhören und sich focussieren auf jeden Schlag, der nicht kommt oder jeden Hüpfer, der zuviel ist.
Zu deiner letzten Frage: Man fällt einfach um und es scheint nicht alles vorbei, weil man eben gnädigerweise gar nichts mehr mitkriegt. Das Aufwachen aus dem Koma ist das Erste, an das ich mich wieder erinnere - und damit verbunden das Gefühl, dass ich von irgendwo herkam, wo es viiiel schöner war als in dieser besch...en Intensivstation-Realität. 8)
Danke für den Wunsch mit den 89 Jahren - muss von mir aus aber gar nicht so lange sein, Hauptsache jeder einzelne Tag macht mir Sinn und Freude, dann ist es im Prinzip egal, wann Schluss ist.
Kopf hoch, Knöpfchen !
Chancen präsentieren sich uns mit Vorliebe in der Maske von Unannehmlichkeiten.


