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Lieber den Arbeitsplatz Riskieren, als sein Leben, es wird euch nicht gedankt. - Druckversion +- Herzkrank-Board Der Treffpunkt schwacher Herzen (https://herzkrank.net) +-- Forum: Diagnose Herzschwäche (https://herzkrank.net/forumdisplay.php?fid=28) +--- Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe (https://herzkrank.net/forumdisplay.php?fid=39) +--- Thema: Lieber den Arbeitsplatz Riskieren, als sein Leben, es wird euch nicht gedankt. (/showthread.php?tid=2583) Seiten:
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Lieber den Arbeitsplatz Riskieren, als sein Leben, es wird euch nicht gedankt. - DerDon - 01-03-2014 Ich hatte am 13.08.2008 Kammerflimmern. Eine Herzschwäche Links-seitig wurde bereits 2004 erst diagnostiziert. Nach erfolgreicher Reanimation weil der Notarzt gerade 500m Luftlinie vor dem Krankenhaus stand ,und der klugen Reaktion meines Stief-Vaters (Schlag auf die Brust) und der schnellen Reaktion meiner Geschwister mit denen Ich 35 Km entfernt telefoniert habe, (Sie haben den Notarzt alarmiert , nachdem Ich am Telefon zusammenbrach) bin Ich noch am Leben. (Vielen Dank! Da sieht man wieder wie wichtig es ist das die Angehörigen aufgeklärt sind!) Anschließend wurde ich auf die Intensivstation verbracht ,auf der ich 100 (!) Tage zu gast war, 65 davon im künstlichen Koma. Mann stellte eine verbliebene Herzleistung von 10% fest und eine beidseitige Lungenentzündung. Meiner Frau wurde mitgeteilt,dass die Chance das ich weiter überleben werde gleich 0% wäre, und sie sich keinerlei Hoffnungen machen sollte. Als sich dann noch alles was es an Komplikationen gibt auftrat ,was man sich vorstellen konnte, wurde diese Aussage noch untermauert: In den ersten 50 Tagen: Zuerst wurde ich auf 32 Grad herunter gekühlt , um Hirnschäden zu minimieren.Danach hatte ich dann 41,5 Grad Fieber, Multi- Organversagen, Allergische Reaktion auf Heparin, Thrombosen in Hals-Vene und linkem Bein,Blutsturz durch Überdosierung des alternativen Gerinnungshemmers ,darauf hin Not OP um Darm Gefäße zu veröden,(ca. 2 Liter Blutverlust),Ich wurde mit Eis gekühlt um das Fieber unter 42 Grad zu halten.Als das nicht mehr ausreichte und meine Nieren wieder versagten, kam ich an die Dialyse , wobei die Heizung ausgeschaltet wurde. Das hatte zur folge das 15 min. die Schläuche gespült werden mussten,in denen sich ca. jeweils ein halber Liter Blut befand. Also bekam ich über die 100 Tage 147 (!) Blutkonserven um meine Gerinnung wieder herzustellen und den Verlust durch die Dialyse auszugleichen. (danke den Spendern!) Als meine Frau ein Schädel CT verlangte ,fand man dann endlich die Infektion: Alle Stirn- Höhlen waren mit Eiter gefüllt. Ein HNO Arzt bohrte darauf hin durch die Nase alle Stirn -Höhlen an, und ich kam in ein Schwenkbett, damit der Eiter abfließen konnte und meine Temperatur ging runter auf 38-39 Grad. Das hieß aber noch lange nicht das ich es geschafft hatte. Danach traten noch mehrmals Kammerflimmern auf und ich bekam MRSA. Als auch diese Infektion von meinem Körper besiegt war und ich Keimfrei war (Dieser Keim ist Multi - Resistent gegen fast alle Antibiotika) wurde ich dann aus dem Koma geholt (Mittel Propofol ) Doch ich war noch lange nicht über den Berg: Als ich erwachte war ich durch einen Luftröhrenschnitt künstlich beatmet und von Kopf bis Fuß gelähmt. Mein einziger Gedanke war, wie kann ich es hinbekommen das ich sterbe, den als lebende Leiche, die zwar alles mit bekommt , aber sich nicht mitteilen kann wollte ich nicht leben. Es dauerte 3 Wochen bis ich richtig aus dem Koma erwacht war, und ich soweit klar wurde, dass ich kapierte das ich wieder halbwegs gesund werden könnte. Da alle Muskeln, incl. Zwerchfell sich fast vollständig zurück gebildet hatten, wäre ich bei einer Beendigung der Beatmung sofort erstickt. Also musste ich wieder Atmen lernen. Der Atemreflex ist nach so langem Koma ebenfalls weg und man erstickt wenn man nicht bewusst Atmet. Nach einer Woche konnte ich die Hände unkoordiniert bewegen. Als man fast denken konnte das ich es halbwegs überleben würde, kam auf die glorreiche Idee mich auf ein Durchgangs- Zimmer auf der Intensiv zu verlegen und den Trachial - Tubus zu entfernen. Prompt bekam ich wieder eine Lungenentzündung und dieses mal eine von MRSA Keimen.Da kein Antibiotika wirkte musste ich diesen Kampf selbst gewinnen. Da meine Atemmuskulatur wie auch alle anderen Muskeln so stark zurück gebildet waren, konnte ich den Eiter der Entzündung nicht abhusten. Ich wurde also täglich mehrmals durch Mund und/oder Nase abgesaugt und als das nichts half Täglich eine Bronchoskopie durchgeführt um besser absaugen zu können. Und das 1 Woche lang und ohne Betäubung, da ich dafür zu schwach war. Außerdem durfte ich 10 Tage nichts Trinken. Als ich diese Folter endlich überlebt hatte und wieder etwas trinken durfte, (man glaubt es nicht wie gut ein Schluck Wasser schmecken kann) vergaß man die Injektion der Kochsalzlösung wieder anzupassen und meine Lunge und mein Herz kollabierten da sie sich mit Wasser füllten. (Lunge und Herzbeutel und Pneumo - Torax) Zudem hatte ich ja auch noch 27 Injektoren mit Medikamenten an gehangen. Auch das überlebte ich und kämpfte 3 Wochen gegen das ersticken. Als ich den MRSA dann besiegt hatte wurde ich auf die Kardio Intensiv verlegt und mir wurde ein ICD mit Schrittmacher-- Funktion Implantiert. Bei dieser OP musste ich wieder 30 min. durch Herzmassage und mehrere Kardioversionen zurück geholt werden. In der Erholungs-Phase wollte sich dann jeder Pfleger profilieren welche Fortschritte ich durch "seine " Pflege gemacht habe. Fakt ist: Ich war im Koma mehrmals wach und bekam das setzen eines ZVK´s in die leiste voll mit - weil ich nicht wusste was dort passiert und ich auch starke Schmerzen in dem Bereich meiner Männlichkeit hatte, ging ich davon aus das ich ohne Betäubung Kastriert werden sollte, warum auch immer. Erst als der Arzt bemerkte das ich wach war, wurde das Propofol erhöht. Dieses und ähnlich schlimme Wach- Phasen habe ich mehrmals erlebt. Es ist allein dem beherzten und tapferen eingreifen meiner Frau, der hohen Kompetenz der behandelten Ärzte zu verdanken das ich noch lebe. Die Pflegekräfte haben teilweise solche gravierenden Fehler gemacht, die manchmal meinen sicheren Tod bedeutet hätten. So wurden Medikamente teilweise 2,3 oder 4 mal gebracht ,weil die Dokumentation absolut Mangelhaft war.Unter anderem an einem Tag 10 Tabletten Macumar (!) . Für meinen Empfohlenen INR zu halten benötige Ich 1/2 Tablette täglich. Auch war teilweise das Hygiene verhalten mancher Pfleger absolut mangelhaft, und man wurde behandelt wie ein Stück Vieh. So wurde mir z.B. beim Umlegen auf ein Neigungsbretttisch der ZVK direkt aus dem Hals gerissen incl. Vernähung so das mein Blut Meterweit an die Wand Spritzte. Es wurde 4 mal Täglich der ganze Körper mit Frottee Waschlappen geschruppt, als wäre man ein Bergmann,sie können sich nicht vorstellen welche schmerzen sie dabei haben. Da ich lange einen Luftröhrenschnitt hatte und während der MRSA Pneumonie nicht reden konnte wurde einfach weitergemacht und mir ü.a. der Fuß gebrochen und einmal als der Blutdruck zu niedrig war um Blut zu nehmen, mir 17 mal ins Handgelenk gestochen. Als ich dann in die Reha kam dachte ich ,Ich komme ins Paradies, freundliche und bemühte Pflegekräfte, die es mit mir zusammen schaften das ich im Februar fast schon wieder alleine laufen konnte, bzw. im Rollstuhl mobil war. Herzlichen Dank. Ich kann verstehen das Intensiv- Pflegekräfte unter hohem druck stehen, aber man sollte sich doch immer vor Augen halten das man mit Menschen arbeitet. Mehr Platz ist hier leider nicht , und ich könnte Stunden Sachen erzählen die man nicht für möglich halten würde, hätte ich sie nicht selbst erlebt. Wer mehr wissen will kann mich ja gerne Anschreiben. Denkt immer daran niemals aufzugeben. Eins muss ich noch los werden: Ich habe zwar Phantomschmerzen in den Füßen, weil die Pfleger auf der Intensiv zu doof waren das Brett unten im Bett raus zu nehmen,den ich bin ziemlich groß und sie hatten das Kopfteil hochgestellt und weil ich ja bewusstlos war, bin ich immer nach unten gerutscht und die Füße standen somit Quer am Brett und die Nerven sind abgestorben,(in der Rehe wurde ohne Anfrage sofort das Bett verlängert) und habe auch nur ca..30 % EFH und muss etliche Medikamente Schlucken (U.a. Opiate wegen der Phantomschmerzen die nicht hätten sein müssen) geht es mir doch wieder den Umständen entsprechend gut.Es hat sich also gelohnt zu Kämpfen. Und der Grund war einfach nur das ich mit Fieber und Grippe weiter gearbeitet habe.(Das war es nicht wert) Insgesamt war ich 6 Monate im Krankenhaus und bin durch die Hölle gegangen – Es fehlen noch tausend schlimme Dinge. Ohne mein Familie, insbesondere meine Frau hätte ich lange aufgegeben. Und ich habe mir oft den Tod gewünscht in dieser Zeit. - agloco - 01-04-2014 Ich grüße dich, habe mir deinen gesamten Beitrag durchgelsenen. Ich möchte auch nicht auf jeden Abschnitt eingehen...eventuell später. Es hat mich schon sehr erschüttert. Jetzt möchte ich dich erstmal recht herzlich willkommen heißen. Schön, dass du solch eine Familie bzw. Frau hast. Fühle dich wohl bei uns. Wir werden sicher bald wieder einen Chatabend machen und dazu bist du, wie jedes andere neue Mitglied auch, recht herzlich eingeladen. Wie sieht dein Leben denn jetzt aus? Alles Liebe Alex - DerDon - 01-04-2014 Bin jetzt leider Frührentner und kann aufgrund der abgestorbenen Fuß- Nerven nur unter größten Schmerzen gehen. Was mich besonder ärgert, ist das es nicht hätte sein müssen.Die Belastungsfähigkeit ist sehr gering. Stufe III. Aber Ich lebe und werde auch noch Gebraucht. Mein 20 Jähriger Sohn wohnt noch bei uns , und er sucht einen Arbeitsplatz-dort konzentriert sich im Moment alle meine Energie.Und ich zeige gerne Statistiken das es immer Individuell zu betrachten ist. Ich müsste schon lange nicht mehr da sein. Aber ich werde Kämpfen bis zur letzten Patrone und vielleicht noch meine Enkel kennen lernen- wobei mein Sohn sich aber hoffentlich noch Zeit lässt. Die Psychische Belastung ist zwar hoch, lässt sich aber dank Familie und insbesonderem meiner Frau aushalten. Ich bin vielleicht nicht glücklich, aber auch nicht unglücklich - vielleicht sollte das alles so sein und ich musste erst lernen zu leben, da ich vorher meinen Körper oft behandelt habe, als hätte ich noch einen zweiten. Ich lebe jeden Tag , als wäre es mein letzter (Laut Ärzte:1-3 Jahre evtl. weniger, ohne Transplantation ) aber was sind schon Statistiken Tod gesagte leben länger!
- DerDon - 01-04-2014 Ich hatte am 06.07.2011 wieder Kammerflimmern, weil ich nicht aufgepasst habe. Der Defi hat mich gerettet, danke für diesen Segen der Technik. Sonst wäre mein 39 Geburtstag - genau mein letzter gewesen. (Siehe Beitrag Schockabgabe) MfG H.Krämer - Herzchen - 01-04-2014 Hallo lieber "DerDon" herzlich willkommen im Forum und herzlich willkommen in deinem zweiten, dritten oder vierten Leben! Wow, das ist mal ne' Story ... alter Schwede! Du machst genau das Richtige: Genieße jeden Tag, als wäre es dein Letzer! Wer dem Tod so oft von der Klinge gesprungen ist, wie du, hat das "Frührentner-Dasein" mehr als verdient!!! Lass' dir bloß nicht einreden, du wärst deshalb weniger wert. Ich bin mir sicher, dass dich deine Frau und dein Sohn weiter mit Arbeit versorgen ... lol* Du willst eine Intensivstation sicher auch nicht mehr von innen sehen, oder? Ich glaube, diese Geschichten können nur Menschen nachvollziehen, die selbst schon einmal völlig ausgeliefert und hilflos waren. Bei deiner Beschreibung der Pflegefehler habe ich richtig mit gelitten! Ich würde mich freuen, mehr von dir zu lesen. Lass' es dir gut gehen und bis bald Herzchen - UllaWe - 01-04-2014 Herzlich willkommen hier.....mehr kann ich dazu erst mal gar nicht schreiben, die Story hat mich sprachlos gemacht.....und das ist wirklich selten ...... Auf eine lange gemeinsame Forenzeit! Liebe Grüße Ulla - DerDon - 01-05-2014 Ich möchte noch was zu den Erfahrungen auf der Intensivstation sagen:Man kann natürlich nicht alle über einen Kamm Scheren, es waren selbstverständlich auch nette und kompetente Pfleger da, die mich sehr unterstützt haben und mir Trost und Mut zusprechen.Diese Pfleger sehen ihren Beruf als Berufung.Diesen möchte ich hier mit noch mal herzlichst danken.Aber viele waren nur Medizin Studenten die ihr Praktikum abreissen und sonst alles egal war.Die Tätigkeit in der Intensivstation ist bei Medizin Studenten Pflicht.Auch kann ich eine gewisse Verohung nach vollziehen da ich die meiste Zeit auf einer Koma Intensivstation lag und einer von wenigen war die bei Bewusstsein waren.Aber es geschahen Dinge,die auch unter solchen Umständen nicht geschehen dürfen.Es ist wahrscheinlich auch der Grund das nach einem Jahr fast keiner der Pfleger mehr auf der Station beschäftigt waren,außer der Stationsschwester und ein paar Hauptberufliche Pfleger.Es gab viele Dinge die teilweise sogar Strafrechtliche Verfolgung wert waren, aber als ich von der Intensivstation weg war,hatte ich andere Sorgen.Und ich hätte wahrscheinlich vor Gericht auch keine Chance gehabt. Eine Krähe sticht der anderen kein Auge aus.Und ich gehöre nicht zu den Menschen die nachtreten. Wenn die entsprechenden Pfleger noch da gewesen wären, hätte ich selbstverständlicher Weise alles getan,um weiteren Patienten diese Hölle zu ersparen. MfG Der Don - Wolle - 01-05-2014 Moin, na, da hast Du ja alles mitgenommen, was Du kriegen konntest. Schon sehr heftig, die Story. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur raten, weiter zu kämpfen. Suche Dir ein gute Klinik (ich schwöre auf Kiel) und lasse Dir eine neue Pumpe einbauen. Danach wird Dir das Ganze nur noch wie ein Alptraum vorkommen. Übrigens kenne ich auch ein paar sehr gute niedergelassene Kardiologen. - DerDon - 01-05-2014 Ich denke das ich in Bad Krozingen (Erfindung der Ablation) und Freiburg (Größtes implantation´s Zentrum für Herz und Lunge ) gut aufgehoben bin. Bei Problemen fahre ich direkt in die Notaufnahme des Brüderkrankenhaus Trier oder rufe direkt den RTW. Von Niedergelassenen Kardiologen habe ich die Schn..ze gestrichen voll, außer Igel Leistungen zu verkaufen und Golf spielen habe ich noch keinen im Umkreis von 120 KM gefunden. Da wurden Untersuchungen angeordnet die absolut unsinnig waren und auch gefährlich, ohne überhaupt mal meine Akte einzusehen. Und Wenn sie nicht mehr zu sagen hatten war es immer das gleiche: Zu Fett, Alkohol und Zigaretten - nur das ich weder Rauche noch einen Tropfen Alkohol anrühre und mein Gewicht habe ich auch unter Kontrolle. Hier auf dem Land hast du nur die Kardiologie des Brüderkrankenhauses Trier. Selbst unser Krankenhaus (Stadt 5000 Ew.) ist absolut hilflos und hat keine Kardio. Bis ich in ein Kompetentes Zentrum komme bleibt nur Trier (35KM) oder Heidelberg (230 Km) . So ist das nun mal. Und wenn unser Notarzt irgendwo auf einem Dorf gewesen wäre oder nach einem Alki gesehen hätte der im Suff den Notruf gewählt hat, wäre ich nicht mehr da. Ich hatte echt nen 6er im Lotto. Zu deinem Tip mit der neuen Pumpe: Spende kommt nicht in Frage, Abstossungsgefahr zu hoch, zu wenig Organe -besonders nach dem Scandal der manipulierten Listen. Ich werde zu gegebener Zeit eine Hilfspumpe in Betracht ziehen um meine Pumpe zu entlasten, vielleicht erholt sie sich ja ein wenig, und es gibt da noch die Stammzellenforschung. Und wenn nix mehr geht habe ich dann die Möglichkeit der Sache schnell und Schmerzlos und Sauber ein Ende zu setzen. Patientenverfügung ist ja wohl selbstverständlich. Vielen Dank für deinen Zuspruch und deine Ratschläge , kann jeden gebrauchen. Viel Glück und ein langes Leben !!!!! - rudi1 - 01-05-2014 Hallo, Heinz. Leck mich am Popo .... Du hast ja echt was durchgemacht und bei jedem "Mist" hier gerufen. Aber deine Geschichte zeigt uns doch, dass es uns noch schlechter gehen könnte und du trotzdem nicht aufgibst. RESPEKT ! Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute und viel Kraft ! Gruß , Horst |