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Sekt oder Selter?
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Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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Herzkatheter (Stent) oder...
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Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
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| Sauerstoffsättigung |
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Geschrieben von: Majo2803 - 01-18-2017, 12:45 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (14)
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Hallo zusammen,
habt Ihr Euren Sättigungswert im Blick oder wisst Ihr, wie hoch Eure Sauerstoffsättigung bei der Kardiomyopathie so ist?
Ab wann hat eine Insuffizienz Auswirkungen auf die Sauerstoffsättigung?
LG
Majo
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Geschrieben von: Gine - 01-15-2017, 09:53 PM - Forum: Gästeforum
- Antworten (3)
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Lieber Webmaster, da ich einen neuen Laptop habe ist mir mein Kennwort verloren gegangen. Ich habe schon 3 mal ein neues Kennwort angefordert, aber ich kann mich einfach nicht mehr anmelden. Kann mir vielleicht jemand helfen? Danke und liebe Grüße, Gine
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| Erneutes Hallo |
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Geschrieben von: Benji - 12-22-2016, 07:25 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (5)
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Hallöchen alle zusammen,
Ich habe vor einigen Monaten bereits ein Konto in diesem Forum erstellt und über meinen Krankheitsverlauf geschrieben. Blöderweise kann ich mich nicht mehr einloggen, daher neuer Account, neues Glück!
Zu mir: ich bin 21 Jahre alt, männlich und wurde im Februar mit Vorhofflimmern ins Krankenhaus geschickt. Dort wurde eine Kardioversion durchgeführt, seitdem bin ich praktisch im Synusrhythmus. Aber auch nur praktisch. Ich hab mir dann einen Kardiologen gesucht, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dieser hat zunächst mehrere Langzeit-EKGs gemacht, immer ohne nennenswerte Ergebnisse (obwohl ich währenddessen oft Extrasystolen gespürt habe, odee zumindest meine dies getan zu haben) und hat mich vor kurzem in ein Schlaflabor geschickt, da er dachte das Flimmern käme eventuell durch eine Schlafapnoe. Das Ergebnis: etwa 5 Atemabflachungen die Stunde und in der Nacht etwa zwei kurze Aussetzer. Nichts wirklich tragisches. Seitdem war ich nicht beim Kardiologen und habe keine Ahnung was er jetzt vorschlagen wird.
Ich nehme seit Februar auch diverse Medikamente. Zunächst Metoprolol 47,5mg und Xarelto, dann wurde das Xarelto auf mein Bitten durch ASS 100mg ersetzt und Metoprolol wurde durch Bisoprolol 5mg ersetzt. Ich habe seitdem etwa 16 Kilo zugenommen (Jetzt bei ~113kg auf 1,84m Größe), mache aber auch keinen Sport mehr aus Angst mich zu überanstrengen und wieder im Vorhofflimmern zu landen.
Ich schreibe gerade vor allem, da ich die ganze letzte Nacht immer wieder meine Extrasystolen gespürt zu haben und ich dachte mehrmals ich wäre wieder drin im Flimmern. So kurz vor Weihnachten hätte ich keine Lust ins Krankenhaus zu müssen.
Das ist auch eines meiner größten Probleme. Ich habe seit der Diagnose einfach jeden Tag nichts außer meinem Herz im Kopf, hab Angst vor Anfällen. Vorm Einschlafen achte ich immer kleinlich auf meinen Puls, bekomme Panik sobald ich auch nur den Hauch einer Veränderung im Rhythmus spüre.
Ich hab einfach permanent diese Angst im Nacken, dass gleich was passiert Deswegen unternehme ich keine größeren Sachen mehr, musste mich überwinden vor einiger Zeit nach Frankfurt zu fahren aus Angst, ich würde da einen Anfall kriegen. Wie ich einen Wochenendtrip nach London ohne Nervenzusammenbruch überstanden habe ist mir immer noch schleierhaft.
Wenn ich hier manche Geschichten durchlese sollte ich eigentlich dankbar sein, dass es bei mir nichts so "schlimmes" ist, aber die Panik und Angst ist für mich dann zu stark, um klar zu denken. Jedes Mal wenn ich eine Extrasystole spüre denke ich, ich sterbe gleich.
Und dann findet auch keiner dafür eine Ursache, einfach idiopathisch. Vor einer Ablation habe ich auch Angst.. ich bin für sowas nicht gemacht, ich habe kein Durchhaltevermögen.
Das wollte ich mir nur eben von der Seele schreiben.
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| Mein Sohn ist im KH gefangen |
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Geschrieben von: Ilias - 12-19-2016, 01:21 AM - Forum: Hilfe für Angehörige
- Antworten (1)
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[font='"']Ich suche Hilfe als Mutter.[/font]
[font='"']Mein Sohn hat Herzinfarkt, Schlaganfall und zum Schluss Lungenentzündung. Bevor erdas alles bekommen hat, hat die Scheidung eingereicht, aber ist noch nicht geschieden und jetzt hat er Sachwalter und wir mit seinem Vater sind niemand.[/font][font='"'] Schon fünfter Monat ist er im Neurologischen Krankenhaus Am Rosenhügel in Wien. Bis jetzt dort hat er kein
Erfolg, seine linke Seite kann er noch nicht bewegen, sein Herz ist noch immer schwach zw. 20 und 30% und wird sogar schlechter. Ich weiß nicht wieso er als gefangene behandelt wird. Am Wochenende darf er das Krankenhaus noch verlassen und sein Sachwalter sagte „er braucht keine persönliche Papiere.“ Er bekommt solche Beruhigungsmittel, dass er nicht mal sprechen oder klar denken kann. Wir wollen dass er vom Krankenhaus entlassen wird, aber der behandelnde Arzt sagte, „Sie haben solche recht nicht, er hat Sachwalter, er muss Entscheiden
was mit ihm passiert“. Der Sachwalter sagt, „ich bin kein Arzt, das kann ichnicht entscheiden“. Wird sich jemand finden, der meinen Sohn befreit. So kannich selber einen Arzt suchen, der mein Sohn wirklich helfen kann.[/font]
[font='"']Bitte helfen Sie eine Mutter, welchehilflos ist und will seinen Sohn heilen.
[/font]
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| Gutachten Arbeitsagentur-wer hat Erfahrung? |
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Geschrieben von: agloco - 12-06-2016, 03:40 AM - Forum: GDB - Arbeitswelt
- Antworten (6)
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Grüße euch,
wer hat denn bereits Erfahrungen mit Gutachten der Agentur für Arbeit gemacht?
Ich finde es eigenartig, dass man gegen diese Gutachten keinen Widerspruch einlegen kann. So heißt es bspw.: Vollschichtig 6 Stunden und mehr leistungsfähig.
weiter...
Der Proband ist in temperierten Räumen in Tages-, Früh-, Spätschicht ...leistungsfähig. Eine Ausbildung wird in verkleinerten Gruppen unter Rehabedingungen mit umfassender beruflichen Hilfen, hier psychologische und gelegentliche medizinische, empfohlen.
Bereits mittlere körperliche Belastungen (z.B. ständiges Stehen oder Gehen, Hitzearbeitsplätze, körperliche Schwerarbeit) und psychische Belastungen (z.B. Zeitdruck, Nachtarbeit) sind zu vermeiden.
Nach den vorliegenden Unterlagen findet sich eine chronische Funktionsbeeinträchtigung des Herz-Kreislaufsystems mit Herzschrittmacherversorgung und der Notwednigkeit, eine körperliche Überbelastung zu vermeiden. Diese ist mindestens seit xxx bekannt. Ebenfalls aufzuführen ist eine psychische Minderbelastbarkeit mit vorwiegender Einschränkung von Antrieb, Stresstoleranz, Durchhaltevermögen, Umstellfähigkeit, Gefühlsstabilität, Impulskontrolle, Kontaktfähigkeit zu Dritten, Gruppenfähigkeit und Selbstvertrauen/Selbstbehauptungsvermögen.
Diese Ärzte haben einen niemals gesehen und urteilen nach Aktenlage-was ebend gerade mal vorliegt. Das darf doch nicht wahr sein. X(
Mir kam das beim letzen Echo (3 Wochen vor Erhalt des Gutachtens) gleich alles komisch vor-Fragestunde war angesagt. Und einge Punkte stehen exakt so im Gutachten, wie ich sie geschildert habe. Hätte man sonst nicht wissen können (zb. das man Wärme/Hitze über 23 Grad überhaupt nicht verträgt und man dann lang liegt).
Hat jemand Erfahrung und kann diese schildern?
Liebe Grüße vom
Alex
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