| Hallo, Gast |
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.
|
| Aktive Themen |
Sekt oder Selter?
Forum: Off Topic
Letzter Beitrag: agloco
03-04-2026, 05:45 PM
» Antworten: 238
» Ansichten: 398,073
|
Herzfehler - Gendefekt se...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: agloco
03-04-2026, 05:37 PM
» Antworten: 1
» Ansichten: 256
|
Riesenzellmyokarditis
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: agloco
03-02-2026, 07:08 PM
» Antworten: 12
» Ansichten: 25,505
|
Willkommen im neuen Forum
Forum: News, Kritik und Anregungen
Letzter Beitrag: agloco
03-02-2026, 06:05 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 211
|
Jemand Riesenzellmyokardi...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: Majdou
02-23-2026, 02:59 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 257
|
Amyloidose
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Karl56
12-09-2025, 06:46 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 10,946
|
Neu hier - Verdacht auf D...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: PePe71
11-17-2025, 07:25 AM
» Antworten: 1
» Ansichten: 21,564
|
Cto-Pci
Forum: Therapien/Erfahrungen
Letzter Beitrag: Adjuster
10-07-2025, 09:24 PM
» Antworten: 0
» Ansichten: 14,322
|
Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Wari31
10-07-2025, 03:15 PM
» Antworten: 4
» Ansichten: 11,709
|
Herzkatheter (Stent) oder...
Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
Letzter Beitrag: Wari31
09-25-2025, 10:19 AM
» Antworten: 0
» Ansichten: 15,121
|
|
|
| Bitte um Erfahrungsaustausch wegen Herzschrittmacher |
|
Geschrieben von: Sammy - 10-22-2020, 05:41 PM - Forum: ICD / Defi & Schrittmacher
- Antworten (1)
|
 |
Hallo, ich habe noch nicht sonderlich viel hier geschrieben und bis vor kurzem dachte ich auch, dass mein Herz trotz Sick-Sinus-Syndrom und AV Block soweit "ok" wäre. An sich hätte ich vermutlich auch noch eine lange Zeit so "leben" können, da ich nicht ohnmächtig wurde oder so. Also zuletzt in der Kindheit. Allerdings war das so auch kein Leben mehr, da ich absolut jede Anstrengung gescheut habe, ständig müde und erschöpft war und jede Bewegung einfach schwer fiel. Mein Nervenkostüm neigte sich auch langsam dem Ende, so dass ich mich schon für verrückt erklärte. Mehr durch Zufall, weil eine andere OP anstand - die wegen dem niedrigen Puls nicht durchgeführt werden konnte, kam es nun doch so, dass ich einen Schrittmacher bekam... am 7.10. wurde er implantiert, allerdings kam es direkt zu einer Sondendislokalisation, so dass am 14.10. nochmal operiert werden musste und die Sonden neu platziert wurden.
Ehrlich gesagt, bin ich mir total unsicher, ob mir das nun was bringt oder nicht. Einerseits habe ich mich, mit dem Puls von 60 deutlich besser gefühlt als mit meinem Puls von 48. Andererseits kann ich, durch die Dislokalisation am Anfang, gar nicht sagen, ob es besser war oder nicht. Weil ich dadurch gefühlt ständig Herzstolpern hatte, was extrem anstrengend war. Der Schrittmacher wurde dann bis zur zweiten OP erstmal deaktiviert. Das stolpern hielt aber so lange an. Beim Deaktivieren merkte ich deutlich, wie ich im Stuhl zusammen sackte. Ich saß plötzlich viel schlapper usw. ich war etwas erschrocken, weil ich ja in diesem Zustand scheinbar seit 35 Jahren gelebt habe. Also mehr Energie hatte ich scheinbar schon, durch den Schrittmacher.
Nach der Neuplatzierung der Sonden nehme ich den Schrittmacher auch kaum noch wahr. Allerdings hat die nette Dame im zweiten Krankenhaus den niedrigsten Puls auf 50 gestellt... ich habe das gefühl, dass ich mit 60 besser klar kam. Der Puls fällt jetzt auch immer wieder auf 49...einmal auf 45... dann muss wohl was passiert sein, da ging er wieder hoch auf 50... viel mehr besorgt mich aber, dass ich nach der kleinsten alltäglichen Anstrengung K.O. bin. Heute war ich nur einkaufen, sogar mit dem Auto, nichtmal zu Fuß. Das hoch tragen war vllt. etwas anstrengend, aber normaler Weise kein Problem. Der Schrittmacher scheint aber, besonders im höheren Puls aktiver zu sein, zumindest fühlt es sich so an. Dann habe ich wieder laufend dieses gefühlte Herzstolpern (es stolpert nicht wirklich, aber das Gefühl ist ähnlich) und das hört dann für den Rest des Tages nicht mehr auf.
Ich finde leider absolut keine Erfahrungsberichte dazu, ob man überhaupt eine Gewöhnungsphase hat... ich habe keinen Defi. nur einen Zweikammerschrittmacher... eigentlich sollte das doch keine große Sache sein. Ich wollte gern am 2.11. wieder zu Arbeit, aber momentan kann ich mir das überhaupt nicht vorstellen. Ich weiß aber auch nicht, ob es mit der Zeit überhaupt besser wird. Hilft es, kleine Spaziergänge zu machen oder ist das eher kontraproduktiv? Ich möchte gern Aktiv sein, aber danach bin total fertig und ich will natürlich auch nicht, dass die Sonden sich nochmal verlagern. Bei der zweiten OP hatte ich auch deutlich Schmerzen vom Herzen. Ich habe auch gefühlt, wie die Sonden bewegt wurden, obwohl man da ja angeblich keine nerven hat. Der Arzt hat mir versichert, dass aber nichts verletzt worden sei. Es tat auch nicht höllisch weh, aber es war schon irgendwie beunruhigend. Ich hab einfach kA, ob das jetzt nun so richtig ist und ich mir einfach mehr Zeit nehmen muss und evtl. eine Umprogrammierung stattfinden muss - die das beheben kann, oder ob ich einfach ungeeignet bin für einen schrittmacher...sofern das überhaupt geht.
Nächste Woche habe ich nochmal einen Termin zur Kontrolle gemacht. Aber naja solange schwirrt das die ganze zeit in meinem Kopf rum und ich wäre sehr froh darüber, wenn jemand seine Erfahrungen mit dem Schrittmacher und der Implantation mit mir teilen würde.
|
|
|
| Medizinischer Dienst |
|
Geschrieben von: Michael2020 - 10-12-2020, 10:50 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (4)
|
 |
Hallo, mein Name ist Michael und ich bin neu in der Gruppe.
Am 20.3. wurden bei mir folgende Diagnosen gestellt: Dilatative Kardiomyopathie, Kardiale Dekompensation NYHA III, TAA bei permanenten Vorhofflimmern. Bei einer Kontrolle am 26.5. betrug meine Herzleistung etwa 40 %.
Nun hat mich meine Krankenkasse informiert, dass der Medizinische Dienst nach Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeiten gehen kann. Ich sei auch nicht mehr krankenversichert und müsse mich arbeitslos melden. Trotz ärztlichem Attest wurde mein Widerspruch nicht akzeptiert. Ich bin etwas ratlos. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
?(
|
|
|
| Herzschwäche und Lungenödem |
|
Geschrieben von: Gitte50 - 10-11-2020, 10:54 AM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (5)
|
 |
Hallo,
ich hatte vor 1 Jahr einen zweifachen Herzinfarkt und war 3 Monate im Krankenhaus. Dann nochmals Juni mit 2,5 Liter Flüssigkeit zwischen Herz und Lunge. Wurde abgepumpt.
Ich esse täglich Blutdruck und nehme Mediksmente. Wiege mich und beobachte Knöchel wegen Flüssigkeit. Habe langsam begonnen, spazieren zu gehen 2 km. Das ging.
Ich habe mich neulich so aufgeregt, weil ich mir vom Exfreund eine Zurückweisung eingeholt habe. Ihn habe ich jahrelang in seiner Krise durch Gespräche aufgebaut.
Zwischenzeitlich ist er jetzt wieder bei der Ex, obwohl er mir geschrieben hat, dass er noch nie so tief empfinden hat wie für mich.
Ich habe gesagt, dass mich das unglaublich verletzt, was er mir von dieser Person erzählt. Ja er würde für sie jetzt mehr empfinden als für mich. Er habe sich geirrt.Jetzt erhalte ich keine Antworten mehr.
Irgendwie habe ich einen Rückschlag mit dem Herz. Blutdruck ist normal, aber ich fühle mich schon geschwächt, wenn ich vom Stuhl aufstehe und aus der Wanne steige. Das mit Kurzatmigkeit.
Können diese Symptome seelisch bedingt sein? Ich fühle einen tiefen Schmerz. Kann aber nicht weinen.
Vieleicht kann mir jemand dazu etwas schreiben.
|
|
|
| Versorgungskette Krankenhaus - Reha - ambulante Weiterversorgung |
|
Geschrieben von: Nische - 10-09-2020, 06:12 AM - Forum: GDB - Arbeitswelt
- Keine Antworten
|
 |
Liebe Forumsteilnehmerinnen und Teilnehmer!
Ich bin Sozialpädagogin und schreibe gerade eine Broschüre "Kardiologie & Soziales". Hier werden alle sozialrechtlich relevanten Themen rund um eine Herzerkrankung erläutert.
In diesem Zusammenhang halte ich demnächst 2 Vorträge in Rehakliniken und habe hierzu eine Frage.
Wie sind Eure Erfahrungen mit der Aufklärung zu sozialrechtlichen Themen?
Wird z.B. in der Reha gut erklärt, wenn die Krankenkasse Euch in Reha geschickt hat, dass es um die Feststellung der Erwerbsfähigkeit geht und dass es damit um den weiteren Bezug von Krankengeld geht? Oder auch, wie es langfristig weitergehen kann?
Ich möchte gerne wissen, ob Euch die Abläufe und die Hintergründe transparent mitgeteilt wurden und Ihr Euch der Bedeutung dadurch bewusst sein konntet.
Gibt es von Eurer Seite Anregungen, Tipps, Gedanken, was man dem Team einer Reha-Klinik in Bezug auf die sozialrechtlichen Themen (Krankenkasse, Schwerbehinderung, Rente, Pflegeversicherung, Auto fahren etc.) rückmelden sollte oder sagen sollte?
Ich würde mich über Hinweise sehr freuen!!!
Schon jetzt vielen Dank für Eure Mühe und viele Grüße
Nicole
|
|
|
| Herzkrank (OP 2003 & 2012) & Skoliose (OP 2016) |
|
Geschrieben von: Lenoaaa - 09-06-2020, 08:43 PM - Forum: Neu hier? Eure krankheitsverläufe
- Antworten (4)
|
 |
Hallo mein Name ist Lena & ich bin 22 Jahre alt.
Ich hoffe hiermit auf jemanden der mir einen Rat geben kann oder die 2 anderen Personen finde die genau die Herzklappe bekommen haben wie ich.
Ich hatte 2003 die erste Herz Op und die letzte 2012 wo ich eine neue linke TE-Herzklappe bekommen habe.
2016 hatte ich eine Skoliose Op, habe 2 Stangen und 20 Schrauben im Rücken. (Dauerhaft untere Rückenschmerzen & Krankengymnastik)
Habe eine Woche lang Fieber gemessen und es war ständig erhöht von 37,4 - 38,0°C und meine Entzündungswerte sind auch erhöht gewesen.
2017 (6 Wochen) & 2018 (4 Wochen) habe ich im Krankenhaus gelegen wegen einer Endokarditis, alle 3 Tage neue Braunüle und 3x am Tag Antibiotikum über die Venen über den Zeitraum von einmal 6 & 4 Wochen.
Zwischenzeitlich habe ich 2 Ausbildungsstellen verloren, wegen den Krankenhausaufenthalten (Kündigungen in der Probezeit).
1 Ausbildung musste ich wegen meinem Rücken selbstständig beenden.
Mir ging es nach den KH Aufenthalten nicht wirklich besser, meine Entzündungswerte und Temperatur sind jetzt heute immer noch erhöht (seit fest bestätigt 2017).
Meine behandelnde Ärztin hat gesagt das wir es mit Cortison (Prednisolon) versuchen es in den Griff zu bekommen, hat leider nicht ganz funktioniert, die Werte sind nur leicht runter gegangen.
Wir haben versucht damit aufzuhören, dann sind aber meine Entzündungswerte in die Höhe gegangen und somit bin ich jetzt bei der Cortison Einnahme seit November 2017 also bald 3 Jahre bei täglich morgens 5mg.
Die Ärzte vermuten das ich eine Allergie gegen die Patches (Halterungen) an der Herzklappe habe und somit mein Körper Allergisch reagiert (mein Körper kämpft dagegen an).
Eine Operation steht nicht im Raum zusätzlich zur Operationsgefahr kommen nochmal 10% mehr drauf weil es das 4. mal wäre die sie mich aufmachen müssten, weil ich 2012 nach der Transplantation eine Not Op hatte wo sie nochmal aufmachen mussten.
Ich hatte Reha beantragt, bei der 1. Einwilligung ging es mir wieder nicht gut, ich konnte nicht hin.
Beim 2. Antrag haben Sie abgelehnt weil mein Gesundheitszustand es nicht zugelassen hat, somit musste ich Erwerbsminderungsrente beantragen (läuft gerade noch).
Ich musste EMR beantragen, weil ich nicht arbeiten kann und nicht darf (3 Jahre schon krank geschrieben).
Ich habe auch Morbus miniere gegen den Schwindel nehme ich auch Tabletten ein (Vasomotal).
Tabletten Einnahme jeden Tag: Prednisolon 5mg (seit 3 Jahren) & Vasomotal 25mg 1/2 Tablette (ca. seit 1-1,5 Jahren).
Ich habe einen Behindertenausweiß von 50%.
Allergien: Viele Sorten Antibiotika
Verbote:
Reiten, Trampolinspringen etc. (alles was die Wirbelsäule hoch und runter bewegt) & Heben (am besten garnichts).
Danke für's Lesen und ich hoffe ihr habt ein Rat für mich das ich irgendwie besser mit der Situation umgehen kann. :S
|
|
|
|